BEA Newsletter Nr. 55 - Februar 2017

Bezirkselternausschuss
Charlottenburg-Wilmersdorf von Berlin
Geschäftsstelle: Otto-Suhr-Allee 100, 10585 Berlin, Tel.: 9029 – 14624, Fax: 9029 – 14625 http://www.bea-charlottenburg-wilmersdorf.de/

Newsletter Nr. 55 – Februar 2017

Liebe Leser_innen,
anbei der neue Newsletter, wie immer auch auf der Homepage http://bea-charlottenburg-wilmersdorf.de/ zu finden. Ich wünsche einen guten Verlauf der Sitzung des BEAs am 14.02.2017 und eine anregende und informierende Lektüre.

Beste Grüße
André Nogossek

Inhalt
Informationen des BEA Vorstands (Einladungen / Berichte / Materialien zur Sitzung)
Aus den Schulen
Arbeitsgemeinschaften: BEA / LEA
Aus dem Bezirk / Aus der Bezirksveordnetenversammlung (BVV)
Termine / Veranstaltungen
Ausschreibungen / Wettbewerbe
Schulträger und Jugendamt, Schulaufsicht
Thema: (Marode) Schulgebäude, Sanierungsstau und Neubauten
Informationen aus der Senatsbildungsverwaltung (SenBJF)
Aus dem Abgeordnetenhaus (Einladungen, Protokolle, Beantwortung von Anfragen)
Im Fokus der Presse (Urteile zum Schwimmunterricht und Koppftuch)
Weitere Presse (Auswahl)
Verschiedenes / Links
Impressum


Informationen des BEA Vorstands:

Einladung zum BEA am 14.02.2017
am Dienstag, dem 14. Februar 2017, um 19:00 Uhr im Rathaus Charlottenburg,
Otto-Suhr-Allee 100, 10585 Berlin, Lily - Braun - Saal
U7 - Station und Busse nahezu vor der Türe: Richard Wagner-Platz
Vorläufige Tagesordnung:
1. Begrüßung / Festlegung der Tagesordnung / Protokollführung, Verabschiedung Sitzungsprotokoll,
Begrüßung von Gästen
2. Neu: Verkehrssicherheit auf dem Schulweg
3. Berichte aus den Schulen
4. Berichte aus den Gremien
5. Anträge
6. Verschiedenes
Mit freundlichen Grüßen
Andreas Ritter, Vorsitzender


Sitzungstermine des BEAs im Jahr 2017
14. März, 19. April, 9. Mai, 13. Juni, 11. Juli, 12. September, 10. Oktober, 14. November, 12. Dezember
Jeweils im Rathaus Charlottenburg, Lilly Braun-Saal , 2. Etage


Bericht über die Sitzung des Bezirkselternausschusses Charlottenburg-Wilmersdorf am 10.01.2017
Zunächst kommt ein Antrag zur Abstimmung, der vorsieht, die Anfangszeit der BEA-Sitzungen
künftig grundsätzlich auf 19.30 Uhr zu verschieben. Der Antrag wird mit 19 Nein-Stimmen und 15 Ja-Stimmen bei 7 Enthaltungen abgelehnt. Die Sitzungen des BEAs werden auch künftig um 19.00 Uhr beginnen.
Bevor das Gremium in eine Diskussion über künftig zu erörternde Themen eintritt, gibt Herr Ritter eine Umlaufmappe mit gesammelten Informationen, die, um die Flut an Informationen, die per E-Mail versandt werden, zu begrenzten, bisher nicht auf diesem Wege verteilt wurden.
Themensammlung für künftige Sitzungen:
- Verkehrssicherheit im direkten Umfeld der Schule und auf dem Schulweg
- Klassenfrequenzen in Bezug auf Raumgrößen/Musterraumprogramm
Hierzu müsste das Gremium einen Änderungsvorschlag erarbeiten. Es könnte ein Arbeitsgruppe gebildet werden.
- Personalversammlungen, Frauenversammlungen etc. und damit einhergehende Betreuungsengpässe
- Anfrage an den Bezirk bezüglich der Umsetzung diverser Sicherheitsgesetzesänderungen (z. B. Gefahrenstoffgesetz, Baustoffgesetz), die seit Jahresbeginn in Kraft getreten sind, in Schulen und für Schulgebäude Herr Saul erarbeitet einen Fragekatalog, der dem Bezirk vorgelegt werden soll.
- Schulentwicklungsplan in Zeiten der wachsenden Stadt und angesichts großer Sanierungs- und Neubaunotwendigkeiten (Ansprechpartner: Frau Paul-Beckmann, Frau Schmitt-Schmelz)
- Aufgaben von Fördervereine in Schulen. Informationssammlung unter dem Gesichtspunkt, ob Spendengelder dort investiert werden, wo eine Verpflichtung zur staatlichen Finanzierung existiert
- Unterrichtsqualität/Lehrerqualifikation/Qualifikation von Quereinsteigern sowie deren Integration in bestehende Kollegia/Qualität des Berliner Abiturs (sinkende Anforderungen? Steigende Anzahl der Bestnote 1,0 in den vergangenen Jahren). Hierzu bittet Herr Ritter die Mitglieder, Informationen kritikwürdige Vorfälle in den Schulen zu sammeln und im Gremium zu berichten.
- Inklusion: Stand der Umsetzung, Personaldichte und - Qualifikation
- Implementierung des neuen Rahmenlehrplans: Stand der Dinge und Umsetzungspläne
- Schulessen: Anstehende Neuausschreibung für die Grundschulen, Oberschulen: Stand der Dinge
- Lösungen für Probleme mit dem Fahrdienst für SchülerInnen
- Übergang von der Grundschule auf das Gymnasium: Welchen Notendurchschnitt haben die Grundschüler beim Übergang derzeit in Charlottenburg-Wilmersdorf? Umfrage.
TOP 3 Koalitionsvertrag: Dieser Punkt entfällt für die heutige Sitzung und wird in einer der folgenden Sitzungen nachgeholt.
TOP 4 Berichte aus den Schulen
Die Schinkel-Grundschule ist die erste musikbetonte Grundschule in CharlottenburgWilmersdorf
geworden. Für die Carl-Orff-Grundschule, die für diese Profilierung ebenfalls im Gespräch war, sollen neue Instrumente angeschafft werden. Weiterhin berichten die Elternvertreter der Schinkel-Grundschule vom Projekt der „Zauberhaften Physik“ (http://www.zauberhafte-physik.net/), das sie an der Schule zu Gast
hatten, und bewerten es sehr positiv.
Aus der Charles-Dickens-Grundschule kommt der Hinweis auf das Projekt calliope (https://calliope.cc). Ziel sei es, jedem Schulkind in Deutschland ab der 3. Klasse einen spielerischen Zugang zur digitalen Welt zu ermöglichen, indem es einen Mini-Computer selbst zusammenbaue und auch damit arbeiten könne.
Aus der Sophie-Charlotte-Oberschule wird berichtet, dass die Schule bisher keinen neuen Caterer gefunden habe und derzeit keine Essensversorgung anbieten könne. Aus der Robert-Jungk-Oberschule wird berichtet, dass man mit dem Betreiber eines benachbarten
Cafés einen Caterer gefunden habe und gute Erfahrungen mache.
Aus der Schule am Rüdesheimer Platz wird berichtet, dass man sich mit dem Gedanken trage, eine Produktionsküche im Schulgebäude einzurichten. Herr Ritter und Herr Semler verweisen auf einschlägige Erfahrungen, die das Albrecht-Dürer-Gymnasium in Neukölln und die Heinz-Galinski-Schule in Charlottenburg-Wilmersdorf zu diesem Thema haben.
TOP 5 Berichte aus den Gremien
Der LEA hat sich konstituiert. Der Vorstand ist wiedergewählt worden. Die
konstituierenden Sitzungen des BSB, LSB sowie des Jugendhilfeausschusses haben noch
nicht stattgefunden.
TOP 8 Verschiedenes
Die Problematik der Meldung der BEA-Delegierten durch die Schulen sowie die Einladungspraxis des Bezirksamts kommt noch einmal zur Sprache. Frau Sachs erläutert das Prozedere der Meldung durch die Schulen und die damit in Zusammenhang stehenden Probleme und verweist auf den in der letzten BEA-Sitzung verabschiedeten Antrag zur elektronischen Delegiertenmeldung. Herr Ritter berichtet, dass Frau PaulBeckmann den Erhalt des Antrags bestätigt habe, nun aber um sechs bis acht Wochen Geduld bitte, die die Verwaltung für eine fundierte Reaktion brauchen werde.
Nachwahl der BSB-Vertreter: Zur Wahl stellen sich:
1. Cornelia Domke (Robert-Jungk-Oberschule)
2. Ramona Benschenk (Waldgrundschule)
3. Kristine Rislov (Carl-Orff-Grundschule)
Es wird offen und im Block gewählt. Die Kandidatinnen werden einstimmig – ohne Gegenstimme und Enthaltungen - gewählt und nehmen die Wahl an.
Bericht: Alexandra Sauer

Materialien zur Sitzung:

Verkehrssicherheit auf dem Schulweg
Der Polizeipräsident in Berlin: Verkehrssicherheitsberatung:
http://www.berlin.de/polizei/aufgaben/verkehrssicherheit/verkehrssicherheitsberatung/


Aus dem Archiv (2016):
Drucksachen der Bezirksverordnetenversammlung Charlottenburg-Wilmersdorf von Berlin
4. Wahlperiode
Ursprung: Große Anfrage
Große Anfrage DS-Nr: 1535/4
18.02.2016 BVV BVV-054/4 beantwortet
„Schulwegsicherheit
Wir fragen das Bezirksamt
1. Wie schätzt das Bezirksamt die Verkehrssicherheit im direkten Umfeld der Schulen unseres Bezirks ein?
2. Welche Maßnahmen wurden bislang durchgeführt, um die Schulwegsicherheit zu verbessern?
3. Welche Maßnahmen wurden durchgeführt, um die Bereitschaft der Eltern zu erhöhen, ihre Kinder nicht mit dem Auto zur Schule zu fahren, sondern sie zu
motivieren, den ÖPNV oder das Fahrrad zu nutzen oder zu Fuß zur Schule zu gehen?
4. Welche Maßnahmen zur Verbesserung der Schulwegsicherung sind geplant?
Zur Beantwortung Herr BzStR Schulte:
Frau Vorsteherin, meine Damen und Herren,
die Anfrage möchte ich gerne zusammenfassend beantworten:
Die Verkehrssicherheit im direkten Umfeld von Schulen ist von verschiedenen Faktoren abhängig. Dazu gehört das persönliche Verhalten von Schülerinnen und Schülern, Eltern, Lehrerinnen und Lehrern, Anrainerinnen und Anrainern und letztlich von denen, die die Straßen im Einzugsbereich der Schule als Durchgangsstraßen benutzen.
Hinzu kommen die jeweils baulichen Gegebenheiten wie Fußweg- und Fahrbahnbreite und deren Gestaltung sowie die Ausgestaltung der Parkflächen für Kraftfahrzeuge und Fahrräder sowie die Querungsmöglichkeiten der Straßen. Gerade diese müssen regelmäßig so gestaltet sein, dass sie den gesetzlichen Anforderungen entsprechen, die sich an alle Verkehrsteilnehmenden richten und somit auch den Schülerinnen und Schülern einen sicheren Schulweg bereiten sollen.
Um damit die erste Frage zu beantworten, grundsätzlich werden die Schulwege im Bezirk für sicher gehalten. Allerdings nur so sicher, wie der Straßenverkehr insgesamt in einer Großstadt wie Berlin sicher sein kann und wie sich auch die Verkehrsteilnehmenden an die Regeln halten. Die jüngste Präsentation der Unfallzahlen durch die Polizei liegt vor. Die Zahlen für unseren Bezirk werden vom Bezirksamt wie in den Vorjahren aufbereitet.
Das ist eine Initiative, die in dieser Wahlperiode auch gestartet wurde. Ich vermisse dann auch immer, wenn diese Berichte dann vorgelegt werden, dass man auch mal über die redet und darüber auch mal diskutiert und sagt, wo sind denn jetzt die Schwerpunkte und was bedeutet das und da kann man sich auch unter den Punkt der Schulwegsicherung mal bestimmte Straßenabschnitte angucken und sagen, ist da eine Auffälligkeit. Weil wir haben ja gerade im Dialog mit Bürgerinnen und Bürgern den Eindruck, dass sie sagen, bei mir in der Straße, da rasen die Leute wie wild und dann fragt man bei der Polizei nach, die dann Messungen gemacht hat und dann ist es zwar so, dass es tatsächlich Leute mit überhöhter Geschwindigkeit gibt, aber die dann vom Prozentsatz doch sehr gering sind. Insofern muss man da mal gucken und diese Zahlen auch vor und insofern sollten man diesen Verkehrssicherheitsbericht vielleicht unter diesem Aspekt noch mal genauer durchleuchten.
Die Verkehrssicherheit ist auch saisonalen Schwankungen unterworfen, wie der winterlichen Wetterlage oder aufgrund des Umstiegs auf das Fahrrad ab dem Frühjahr. Auch durch Bauarbeiten können sich Verkehrsströme ändern und aus einer ruhigen Seitenstraße wird manchmal überraschend eine hochfrequentierte Ausweichstrecke, weil die Planer vorher sich andere Ausweichstrecken überlegt, die aber die Autofahrenden gar nicht annehmen wollen, sondern sich andere Wege suchen.
Verkehrserziehung findet in den Schulen statt und ich hab es ja vorhin schon erwähnt, unser Bezirk unterhält als einer der wenigen Bezirke noch zwei Jugendverkehrsschulen.
Das Bezirksamt kooperiert hier erfolgreich mit der Landesverkehrswacht und mit der Firma Stadler. Die Verbesserung der Situation der Jugendverkehrsschulen ist Inhalt eines Pilotprojektes der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt, an dem zwei Bezirke teilnehmen: Lichtenberg und Charlottenburg-Wilmersdorf. Die vom Senat beauftragten Gutachter und Ideengeber haben bereits mit der Bestandsaufnahme begonnen.
Bauliche Maßnahmen im Umfeld der Schulen, also die Schaffung von Zebrastreifen, Gehwegvorstreckungen, aber auch die Einrichtung von Haltverboten und
Geschwindigkeitsbegrenzungen, sind umfangreich durchgeführt worden, weitere entsprechende Maßnahmen werden in Absprache mit den Schulen laufend erörtert.
Entsprechende Anregungen von Eltern und Schulen werden prioritär von der Straßenverkehrsbehörde geprüft.
Auch in Zusammenarbeit mit der Polizei finden regelmäßig, insbesondere nach den Sommerferien, verstärkte Kontrollen des Verkehrs unter dem Motto „Aktion Sicherer Schulweg“ durch das Ordnungsamt im Umfeld der Schulen statt. Dies jedoch nicht um Abzocke zu betreiben, wie auch vielfach durch Eltern behauptet wird, die gebührenpflichtig verwarnt wurden, weil sie ihr Kind doch nur mal eben in der zweiten Reihe vor dem Schultor parkend aussteigen lassen und in die Klasse bringen wollen. Im Vordergrund stehen hierbei stets die Aufklärung über das verkehrliche Fehlverhalten und der Hinweis darauf, dass eine gute Verkehrserziehung und ein sicherer Schulweg nicht durch das Chauffieren der Kinder erreicht werden kann.
Und dazu auch ein praktisches Beispiel: Wir hatten neulich Eltern im Büro, die über eine Situation gesprochen haben, wo es um einen Fußgängerüberweg auf einer Hauptverkehrsstraße, wo wir auch bei der Verkehrslenkung Berlin vorstellig werden. Und da erzählte mir die eine Mutter so ganz frei, sie hätten ihren Kindern beigebracht, wie sie die Hauptverkehrsstraße möglichst sicher überqueren. Naja, ich sagte dann, 100 m links und 200 m rechts ist doch ein Fußgängerüberweg. Sie sagen doch ihren Kindern hoffentlich, sie sollen über den Fußgängerüberweg gehen. Nein, das schaffe ich nicht, die Kinder gehen ja über die Straße und dann bringe ich denen das bei. Und dann sage ich, das finde ich ein wenig verantwortungslos, dass sie das machen, weil damit setzen sie ihre Kinder ein Risiko aus. Ja, aber die würden ja nicht auf mich hören.
Dann ist man auch ein wenig platt, was man dann sagen soll, weil man dann natürlich was falsches dann tatsächlich beigebracht bekommt.
Und ergänzend dazu begleitete das Ordnungsamt auch Verkehrstage an der Nehring-Grundschule, die Resonanz hierbei kann nur als positiv bezeichnet werden.
Interessierte Schulen können diese Idee gerne aufgreifen und können dann entsprechend durch das Ordnungsamt unterstützt werden.
Die in der Großen Anfrage vorgeschlagene Kampagne, Kinder zum Benutzen von ÖPNV, Fahrräder oder der eigenen Füße zu motivieren, macht meines Erachtens nur schulbezogen Sinn und auch nur dann, wenn in der Schulgemeinschaft ein entsprechendes Bewusstsein vorhanden ist. Man sollte es dann auch wirklich koppeln und auch machen, nicht, dass das dann von oben oktroyiert wird, sondern das dann auch Menschen sagen, wir wollen das. Wir wollen das auch möglichst angehen. Und ich will da auch die Zuarbeit von der Abteilung Schule, habe ich erst vor zwei Stunden bekommen, und die Abteilung Bereich Schule weist darauf hin, dass für das Schuljahr 2014/15 durch den Träger Zöger, finanziert durch das JobCenter Charlottenburg-Wilmersdorf, Schulwegpläne für alle öffentlichen Grundschulen, Schulen und Grundstufen und Sonderpädagogischen Förderzentren erarbeitet worden sind. Die Schulwegpläne stehen den Schulen zur Verfügung und richten sich insbesondere an die Eltern der Lernanfängerinnen und Lernanfänger. Die Schulwegpläne zeigen den Eltern, wie die Kinder am sichersten erreichen und weisen auf besondere Gefahrenstellen hin, an denen besonders Vorsicht geboten ist.
Und jetzt frage ich alle Eltern, alle Großeltern, ob Sie von solchen Schulwegplänen bei uns wissen, dass es so was gibt, dass so was erstellt worden ist und ob sie in der Schule auch bekannt gemacht worden sind. Ich hatte vorher nicht gewusst, dass es so etwas gibt, insofern sollte man dann auch solche Aktionen auch bündeln.
Letztlich werden auch die Dialog-Displays an regelmäßig wechselnden Orten im Bezirk aufgestellt, um die Kraftfahrenden an die Einhaltung der Höchstgeschwindigkeit und das oberste Gebot der Straßenverkehrsordnung, nämlich der Verpflichtung zur gegenseitigen Rücksichtnahme, zu erinnern. Da ist für mich auch immer ein Ärgernis, dass diese Dialogdisplays in Berlin keine Geschwindigkeitsangabe machen, sonder nur Danke, oder Smiley oder ein böses Gesicht. Die Begründung ist, warum Berlin das nicht zulässt? Die oberste Straßenverkehrsbehörde ist der Meinung, dass wenn man die Geschwindigkeitsangabe, dass dann das zur Raserei animiert, so nach dem Motto, was schaffe ich, welche Zahl kann ich da erreichen. Aber ich finde es falsch.
Alle getroffenen präventiven Maßnahmen sind immer nur dann wirkungsvoll, wenn die Notwendigkeit für diese Maßnahmen eingesehen wird. Manchmal scheint aber dieses Einsehen nur durch Kontrollen mit Ahndungen, sei es durch die Polizei oder das Ordnungsamt, befördert zu werden. Ein Beispiel: An Fußgängerüberwegen eingesetzte Schülerlotsinnen und Schülerlotsen werden bei Präsenz der Polizei eher für voll genommen werden als ohne diese Unterstützung. Insofern bleibt Schulwegsicherheit auch weiterhin eine Daueraufgabe für unseren Bezirk und insofern war das noch einmal eine gute Möglichkeit, diese Dinge auch zusammenzufassen und insofern auch die Instrumente, die wir geschaffen haben, auch wirklich zu nutzen.“


Jugenverkehrsschulen: http://www.berlin.de/ba-charlottenburg-wilmersdorf/verwaltung/aemter/ordnungsamt/strassenverkehr-parken/artikel.176783.php

Verkehrssicherheit von Schülerlotsen
Mündliche Anfrage vom 26.01.2017 - Plenarprotokoll 18/5
http://pardok.parlament-berlin.de/starweb/adis/citat/VT/18/PlenarPr/p18-005-wp.pdf#page=26

Einsatz von Schülerlotsen in Berlin (27.01.2017)
http://pardok.parlament-berlin.de/starweb/adis/citat/VT/18/SchrAnfr/s18-10220.pdf


19.01.2017
Verkehrssicherheit in Berlin: Polizisten statt Schüler sorgen jetzt für Sicherheit auf dem Schulweg Nach zwei Wochen gibt es noch immer keine dauerhafte Lösung für das Sicherheitsproblem der Schülerlotsen. Ein weiteres Projekt wurde eingestellt
Mehr: http://www.tagesspiegel.de/berlin/verkehrssicherheit-in-berlin-polizisten-statt-schueler-sorgen-jetzt-fuer-sicherheit-auf-dem-schulweg/19273674.html


20.01.2017
Verkehrssicherheit in Berlin: Senatorin erwägt Polizei anstelle von Schülerlotsen Der Weg zur Schule soll sicherer werden: Nach dem Ärger um Schülerlotsen in Schöneberg und Spandau äußert sich nun Verkehrssenatorin Günther.
Mehr: http://www.tagesspiegel.de/berlin/verkehrssicherheit-in-berlin-senatorin-erwaegt-polizei-anstelle-von-schuelerlotsen/19276998.html
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Aus den Schulen


Übersicht über die Schularten und einzelnen Schulen in Charlottenburg-Wilmersdorf inclusive Lageplänen und Webseiten:
http://bea-charlottenburg-wilmersdorf.de/index.php?option=com_content&view=article&id=411&Itemid=181


Schulentwicklungsplan (SEP) Charlottenburg-Wilmersdorf Fortschreibung 2012 bis 2017
http://www.berlin.de/ba-charlottenburg-wilmersdorf/verwaltung/aemter/schul-und-sportamt/schulamt/schulplanung/artikel.202177.php

Bis zum Redaktionsschluss wurden keine (weiteren) Nachrichten / Meldungen von den Schulen oder deren BEA-Vertretern eingereicht.
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Arbeitsgemeinschaften BEA / LEA


AG Inklusion
Gipfeltreffen Berliner Elternschaft 2.0 - Baustelle „Inklusive Schule“ Auf http://inklusion-elternredenmit.de/ kann man direkt ein Unterstützerformular, sowie einen Kommentar zur Resolution des "Gipfeltreffen Berliner Elternschaft 2.0 - Baustelle >Inklusive Schule<" abschicken, sowie die zwei Fassungen (Kurz und Original) downloaden und/oder verschicken.
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Aus dem Bezirk / Aus der BVV


Dienstleistungsdatenbank des Bezirksamtes Charlottenburg-Wilmersdorf
Hier finden Sie alle Dienstleistungen des Bezirksamtes Charlottenburg-Wilmersdorf mit den nötigen Informationen über erforderliche Unterlagen, Gebühren, Formulare, Rechtsgrundlagen, Adressen, Öffnungszeiten und oft auch das Angebot, direkt online einen Termin zu vereinbaren. http://www.berlin.de/ba-charlottenburg-wilmersdorf/service/dienstleistungen/

Aktuelle Hinweise aus dem Bezirk http://www.berlin.de/ba-charlottenburg-wilmersdorf/aktuelles/aktuelle-hinweis/

Publikationen des Bezirksamtes Charlottenburg-Wilmersdorf
http://www.berlin.de/ba-charlottenburg-wilmersdorf/service/publikationen/

Bezirksmagazin Charlottenburg-Wilmersdorf
Ein Bezirk mit Zukunft - Ausgabe 2016/2017
http://www.euramedia-werbung-berlin.de/magazine/ChWi2016.pdf

Mitglieder der Bezirksverordnetenversammlung
http://www.berlin.de/ba-charlottenburg-wilmersdorf/politik/bezirksverordnetenversammlung/online/pa021.asp

Sitzungskalender
http://www.berlin.de/ba-charlottenburg-wilmersdorf/politik/bezirksverordnetenversammlung/online/si010.asp

5. Öffentliche Sitzung der Bezirksverordnetenversammlung Charlottenburg-Wilmersdorf von Berlin 16.02.2017, 17.00 Uhr, Rathaus Charlottenburg
http://www.berlin.de/ba-charlottenburg-wilmersdorf/politik/bezirksverordnetenversammlung/online/si010.asp?PA=0&MM=2&YY=2017

Ausschüsse – Bezirksverordnetenversammlung
http://www.berlin.de/ba-charlottenburg-wilmersdorf/politik/bezirksverordnetenversammlung/online/au010.asp

Ausschuss für Schule
http://www.berlin.de/ba-charlottenburg-wilmersdorf/politik/bezirksverordnetenversammlung/online/au020.asp?AULFDNR=31&altoption=Ausschuss Drucksachen – Übersicht http://www.berlin.de/ba-charlottenburg-wilmersdorf/politik/bezirksverordnetenversammlung/online/vo040.asp Beschlüsse des Bezirksamtes http://www.berlin.de/ba-charlottenburg-wilmersdorf/politik/bezirksamt/beschluesse/

Bürgerbeteiligung
http://www.berlin.de/ba-charlottenburg-wilmersdorf/politik/bezirksverordnetenversammlung/wissenswertes/buergerbeteiligung/

Öffentliche Sitzung des Ausschusses für Eingaben und Beschwerden
http://www.berlin.de/ba-charlottenburg-wilmersdorf/politik/bezirksverordnetenversammlung/online/to010.asp

Formular zur Einreichung von Eingaben und Beschwerden an die BVV
https://www.berlin.de/ba-charlottenburg-wilmersdorf/politik/bezirksverordnetenversammlung/eingaben-und-beschwerden/formular.189879.php

Einwohnerfragestunde der BVV
https://www.berlin.de/ba-charlottenburg-wilmersdorf/politik/bezirksverordnetenversammlung/einwohnerfragen/formular.189903.php
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Termine / Veranstaltungen



Einladung zur Informationsveranstaltung am 16. Februar 2017 über die Ausschreibung/Neuvergabe des Mittagessens zum 01.08.2017
Sehr geehrte Damen und Herren,
in Zusammenarbeit mit dem bezirklichen Schulamt und der Vernetzungsstelle Schulverpflegung Berlin lade ich Sie recht herzlich zu einer Informationsveranstaltung zur Neuausschreibung des Mittagessens ein. Die Informationsveranstaltung gibt Ihnen einen kompletten Überblick über die Ausschreibung und zeigt auf, welche Möglichkeiten Ihre Schule hat, daran mitzuwirken.
Donnerstag, 16. Februar 2017 von 17:00 Uhr bis 19:00 Uhr in der Mensa der Carl-von-Ossietzky-Schule, Blücherstraße 46/ 47 in 10961 Berlin
Hinweis: Sie erreichen die Mensa, wenn Sie den Eingang in der Blücherstraße nehmen und Sie sich dann über den Schulhof direkt rechts halten.
Die Informationsveranstaltung richtet sich insbesondere an die Mitglieder der Mittagessensausschüsse. Darüber hinaus sind natürlich alle am Thema interessierten Beteiligten Ihrer Schule herzlich eingeladen.
Ich bitte Sie, diese Einladung an den genannten Personenkreis weiterzuleiten.
Ich würde mich freuen, Ihre Schule auf der Informationsveranstaltung begrüßen zu dürfen.
Mit freundlichen Grüßen Im Auftrag Dirk Medrow - II A 1 Me


Veranstaltungen der Musikschule im Februar http://www.berlin.de/ba-charlottenburg-wilmersdorf/aktuelles/pressemitteilungen/2017/pressemitteilung.553886.php


Das Elternzentrum Berlin e.V. informiert: Termine im Jahr 2017 finden Sie ab sofort hier auf unserer Internetseite: http://elternzentrum-berlin.de/terminuebersicht-2017


Zentral- und Landesbibliothek Berlin: Veranstaltungen, Hausaufgabenhilfe, Events
http://www.zlb.de/veranstaltungen/aktuell.html


Museen von A bis Z
http://www.berlin.de/museum/a-bis-z/?pk_campaign=monatstipps


Ausstellungen und Events auf „berlin.de“ http://www.berlin.de/kultur-und-tickets/


„Freier Eintritt ins Museum für Kinder und Jugendliche
Die kulturelle Bildung junger Menschen steht auch und gerade in der Berliner Museumslandschaft im Fokus. Viele Museen gewähren daher Kindern und Jugendlichen freien Eintritt.“
Mehr: http://www.berlin.de/museum/einritt-frei/kinder-und-jugendliche/?pk_campaign=wochenendtipp


Stadtmuseum Berlin: Schule und KiTa
„Das Stadtmuseum Berlin bietet Schüler- und KiTa-Gruppen ein eigenes Führungs- und Workshop-Programm in Dauerausstellungen und Sonderausstellungen. Die Angebote sind lehrplangerecht aufbereitet und auf unterschiedliche Altersgruppen zugeschnitten.“
Mehr: http://www.stadtmuseum.de/schule-und-kita


Bildung und Erholung in der Freizeit
„Jugendarbeit gestaltet auch die Freizeit der Kinder und Jugendlichen auf vielfältige Weise und lädt zur Beteiligung ein (…) Diese Angebote der Jugendarbeit werden sowohl durch freie Träger der Jugendhilfe als auch, auf bezirklicher und auf Landesebene, durch die öffentlichen Träger durchgeführt.“
Mehr: https://www.berlin.de/sen/jugend/jugend/freizeit/
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Ausschreibungen / Wettbewerbe


Allgemeine Informationen zu Wettbewerben: http://bildungsserver.berlin-brandenburg.de/wettbewerbe.html Sowie: https://www.gew.de/marktplatz/wettbewerbe/


Förderfonds des Deutschen Kinderhilfswerkes
https://www.dkhw-foerderdatenbank.de/ https://www.dkhw-foerderdatenbank.de/themenfonds.html


Goldene Göre 2017
„Ab sofort können sich Projekte um Deutschlands höchstdotierten Beteiligungspreis für Kinder und Jugendliche - die Goldene Göre 2017 - bewerben. Die Bewerbungsfrist endet am 15. Februar 2017, die Preisverleihung findet am 18. Juni 2017 im Europa-Park in Rust statt.“
https://www.dkhw.de/mitmachen/beteiligungspreis-fuer-kinder-und-jugendliche/
Bewerbungsformular: https://foerderfonds.dkhw.de/vdoc/easysite/dkhw-forderdatenbank/prozess-management/edit-document/620?backurl=https://foerderfonds.dkhw.de/vdoc/easysite/dkhw-forderdatenbank/?_ga


Kinder zum Olymp – Zukunftspreis für Kulturbildung http://www.kulturstiftung.de/wp-content/uploads/2016/09/Flyer-Kinder-zum-Olymp-Wettbewerb-2016_2017.pdf


Berliner Projektfonds Kulturelle Bildung
Web: www.projektfonds-kulturelle-bildung.de“
Mehr: http://www.kubinaut.de/de/finanzen/berliner-projektfonds-kulturelle-bildung/
„Die Ausschreibung der Fördersäule 2 für das Jahr 2017 hat begonnen und endet am 15. Februar 2017. http://www.kubinaut.de/de/termine/berliner-projektfonds-kulturelle-bildung-schreibt-foerdersaeule-2-stadtweite-projektformate/


„START-Stipendien für neu zugewanderte, motivierte Jugendliche
Das START-Schülerstipendienprogramm vergibt Stipendien an motivierte Jugendliche, die seit max. 5 Jahren in Deutschland leben und an ihrer schulischen und persönlichen Weiterentwicklung arbeiten wollen. Die Bewerbung steht ausdrücklich allen Schülerinnen und Schülern ab der 8. Klassenstufe offen, unabhängig von der aktuellen Schulform und dem angestrebten Schulabschluss. (…) Die Bewerbung erfolgt online vom 1. Februar bis zum 15. März 2017 unter www.start-bewerbung.de und erfordert ein Empfehlungsschreiben einer Person, die den Bewerber oder die Bewerberin gut kennt. Wenn möglich sollte dies eine Lehrkraft sein (ansonsten gerne ein Betreuer, die Trainerin, etc.), da gerade deren Einschätzung zum Entwicklungspotenzial bei der Auswahl für uns sehr hilfreich ist. „
Mehr: https://www.berlin.de/sen/bildung/politik/bildungspolitik/artikel.450531.php


Helga-Moericke-Preis für Soziales Lernen in einer demokratischen Schule der Deutsche Gesellschaft für Demokratiepädagogik e.V.
„Wir suchen:
Berliner Pädagog*innenteams, Schüler*innengruppen oder Kollegien, deren Engagement im Bereich: „Soziales Lernen“ langfristig angelegt ist und sich als nachhaltig erweist, können sich bewerben. Der Helga-Moericke-Preis würdigt die vorbildliche Umsetzung des Sozialen Lernens und der Demokratiebildung im schulischen Alltag. Dabei wird eine besonders herausragende Aktivität beispielhaft in den Vordergrund gestellt, die die Schul- und Lernkultur repräsentiert. (…) Die Bewerbungsfrist endete am 31. Mai 2017
Mehr: http://www.degede.de/helga-moericke-preis.0.html


Ausschreibungskalender zu Musikwettbewerben, Preisen und Stipendien
http://www.miz.org/ausschreibungen.html

<

„Fair@school. Schulen gegen Diskriminierung
Mehr: http://www.fair-at-school.de/page/?campaign=banner/PR/2016
Anmeldungen bis 1. März 2017: http://www.fair-at-school.de/page/1.c.4324068.de


Echt Kuh-l
Einsendeschluss: 31. März 2017 …“ Mehr: http://www.echtkuh-l.de/


„BundesUmweltWettbewerb!
Ziel des Wettbewerbs ist die Förderung junger Talente mit Interessen an den Themenbereichen Umwelt, Nachhaltigkeit und Gesellschaft. (…) Der Anmeldeschluss zur Einreichung von Projektarbeiten ist der 15. März 2017„
Mehr: http://www.bundesumweltwettbewerb.de/
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Schulträger, Schulaufsicht und Jugendamt



Stadträtin: : Heike Schmitt-Schmelz (SPD) Büro der Stadträtin Tel (030) 9029-14001 Fax (030) 9029-14004 Email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!


Schul- und Sportamt:
Otto-Suhr-Allee 100, 10585 Berlin
Leitung: Herr Redel
Tel.: (030) 9029-14620, Fax: (030) 9029-14625
Email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!


Schulamt / Schulorganisation
Sprechzeit: Mo-Fr 9.00 – 13.00 Uhr und nach telefonischer Vereinbarung

· Durchführung des Anmeldeverfahrens für die Klassen 1, 5 und 7 unter Beachtung der GrundschulVO und der Sek I VO
· Widerspruchsbearbeitung
· Überwachung der Teilnahme der einzuschulenden Kinder an Sprachfördermaßnahmen
· Sicherung der Schulpflicht: Bearbeitung von Schulversäumnisanzeigen, Durchführung von Ordnungswidrigkeitsverfahren
· Enge Kooperation mit Schulen und JA

Kontakt: Bezirksamt Charlottenburg-Wilmersdorf von Berlin - Schulorganisation Otto-Suhr-Allee 100, 10585 Berlin
Tel.:siehe Text Fax:(030) 9029-14650
Email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
http://www.berlin.de/ba-charlottenburg-wilmersdorf/verwaltung/aemter/schul-und-sportamt/schulamt/artikel.202168.php
Abgerufen am: 10.02.2017


Ihre Ansprechpartnerinnen und -partner im Rathaus Charlottenburg:
Hr. Wartenberg (SchulOrg 1), Zi 246, Tel (030) 9029-14640 Fr. Molesti (SchulOrg 3), Zi 218 b, Tel (030) 9029-14642
Fr. Just (SchulOrg 4), Zi 218 b, Tel (030) 9029-14643
Hr. Klagge (SchulOrg 5), Zi 218 a, Tel (030) 9029-14644
Hr. Dümmer (SchulOrg 6), Zi 218 a, Tel (030) 9029-14645
Fr. Gökcek (SchulOrg 7), Zi 218, Tel (030) 9029-14649
Fr. Thormann (SchulOrg 8), Zi 218, Tel (030) 9029-14648

Abweichend davon unter „Schulplanung“ (Nachfrage zur Klärung ist gestellt, mehr im nächsten Newsletter): http://www.berlin.de/ba-charlottenburg-wilmersdorf/verwaltung/aemter/schul-und-sportamt/schulamt/artikel.203391.php
Abgerufen am: 10.02.2017


Außenstelle der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie:

Schulaufsicht
http://www.berlin.de/ba-charlottenburg-wilmersdorf/verwaltung/aemter/schul-und-sportamt/schulamt/artikel.202179.php

Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner ï‚·
Referatsleitung, Förderzentren, Regionale Fortbildung Fr. Rudnick, Tel (030) 9029-25102, Fax (030) 9029-25109, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! ï‚·
Sekretariat der Referatsleiterin und der Gymnasien Hr. Taterra, Tel (030) 9029-25101, Fax (030) 9029-25109, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! ï‚·
Integrierte Sekundarschulen, Privat-Grundschulen Fr. Lecke, Tel (030) 9029-25103, Fax (030) 9029-25108, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! ï‚·
Grundschulen Fr. Babbe, Tel (030) 9029-25104, Fax (030) 9029-25108, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! ï‚·
Sekretariat Fr. Kneiding, Tel (030) 9029-25114, Fax (030) 9029-25108, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!ï‚·
Stellv. Referatsleitung, Gymnasien, und zweiter Bildungsweg Fr. Geisler, Tel (030) 9029-25105, Fax (030) 9029-25109, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! ï‚·

Klärungsstelle für Schülerinnen und Schüler ohne Deutschkenntnisse
Fr. Liesenfeld, Fr. Hecke, Tel (030) 9029-25121, Fax (030) 9029-25128 ï‚·

Fachaufsicht über ergänzende Förderung und Betreuung, Erteilung von Betriebserlaubnissen
Fr. Neuse-Pohl, Tel (030) 9029-25106, Fax (030) 9029-25109, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Schulpsychologisches und inklusionspädagogisches Beratungs- und Unterstützungszentrum (SIBUZ) Charlottenburg-Wilmersdorf
http://www.berlin.de/ba-charlottenburg-wilmersdorf/verwaltung/aemter/schul-und-sportamt/schulamt/artikel.202191.php



Jugendamt Charlottenburg-Wilmersdorf
http://www.berlin.de/ba-charlottenburg-wilmersdorf/org/jugend/aufgabengebiete_jugendamt.html

Kontakt:
Bezirksamt Charlottenburg-Wilmersdorf von Berlin Jugendamt Leitung Jugendamtsdirektorin Frau von Pirani
Das Geschäftszimmer ist besetzt und telefonisch erreichbar: Mo-Fr 9-13 Uhr Otto-Suhr-Allee 100, 10585 Berlin Tel.:(030) 9029-14812Fax:(030) 9029-14819 Email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!


Krisendienst Kinderschutz der Jugendämter Charlottenburg-Wilmersdorf, Montag bis Freitag 8 bis 18 Uhr, Tel.: 90291-55555
Siehe auch: http://www.berlin.de/imperia/md/content/sen-jugend/kinder_und_jugendschutz/kinderschutznetzwerk.pdf?start&ts=1401189320&file=kinderschutz


Was Jugendämter leisten
http://www.unterstuetzung-die-ankommt.de/


Informationen zur Zusammenarbeit Schule-Jugendhilfe und die an den Schulen bestehenden Angebote finden sich hier:
http://www.berlin.de/ba-charlottenburg-wilmersdorf/org/jugend/schule_und_jugendhilfe.html
Kooperationen vor Ort: http://www.berlin.de/ba-charlottenburg-wilmersdorf/org/jugend/kooperationen.html


Zur Unterstützung der Entwicklung der bezirklichen Rahmenkonzepte hat die Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Wissenschaft im Jahr 2012 Koordinierungsstellen in allen 12 Bezirken in Trägerschaft der Programmagentur der Stiftung SPI eingerichtet.
Ihr Ansprechpartner im Bezirk:
Stiftung SPI Programmagentur: Thorsten Hering, c/o Jugendamt, Otto-Suhr-Allee 100, 10585 Berlin,
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!; Tel 030 9029 15300


Rechtsvorschriften und Rahmenverträge für den Bereich Jugend und Familie
http://www.berlin.de/sen/jugend/recht/rechtsvorschriften/
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Thema: (Marode) Schulgebäude, Sanierungsstau und Neubauten


Bericht zum Gebäudescan der Schulbauten mit Sanierungsbedarf (11.10.2016)
https://www.parlament-berlin.de/ados/17/Haupt/vorgang/h17-2840.B-v.pdf


Modellvorhaben zur Beschleunigung von Schulneubauten / Aktualisierte Schulentwicklungsplanung (14.09.2016)
https://www.parlament-berlin.de/ados/17/Haupt/vorgang/h17-2840.A-v.pdf


Schulsanierungsbedarf in Charlottenburg-Wilmersdorf – Schulscharfes Ergebnis des Sanierungsbedarfscans zwischen Senat und Bezirken
(23.01.2017) http://pardok.parlament-berlin.de/starweb/adis/citat/VT/18/SchrAnfr/S18-10245.pdf


Mehr Schüler brauchen mehr Plätze – Bedarfsgerechter Schulplatzausbau in Berlin
(24.1.2017)
http://pardok.parlament-berlin.de/starweb/adis/citat/VT/18/SchrAnfr/S18-10263.pdf


05.01.2017
Sanierung: Schaut auf diese Schulen!
Übel riechende Toiletten, defekte Dächer, Schimmel an den Wänden – Deutschlands Schulen ähneln Ruinen. Bisher hielt man das für ein ästhetisches Problem. Dabei geht es weit darüber hinaus, wie man an einer Schule in Berlin sieht.
Mehr: http://www.zeit.de/2016/53/sanierung-schulen-berlin-kosten-probleme


11.01.2017
Berliner Haushalt: Finanzsenator verteidigt Schulbaupläne
Berlins oberster Kassenhüter, Finanzsenator Matthias Kollatz-Ahnen (SPD), ist eigentlich ein höchst besonnener Mann. Doch am Mittwoch machte er eine Ausnahme – zumindest bei der Wortwahl: „Irrig und unredlich“ nannte Kollatz-Ahnen den Vorwurf, Berlin würde mit seinen geplanten Investitionsgesellschaften „griechische Verhältnisse hoch zwei“ produzieren. Dies hatte der mit Berlins Situation wohlvertraute Ökonom Karl Brenke vom Deutschen Institut für Wirtschaft (DIW) gesagt. Gemeint sind die Pläne insbesondere der Finanzverwaltung, künftig etwa Schulen mit Hilfe neuer Landesunternehmen bauen und sanieren zu lassen. Mehr: http://www.berliner-zeitung.de/berlin/berliner-haushalt-finanzsenator-verteidigt-schulbauplaene-25520952


25.01.2017
Brandschutz legt Schule fast lahm
Erst als die Schulleiterin ankündigte, drei Etagen zu sperren, reagierte der Bezirk. Eltern sind deshalb sauer Mehr: http://www.tagesspiegel.de/berlin/marode-schule-in-berlin-pankow-brandschutz-legt-schule-fast-lahm/19299262.html


25.01.2017
Schulen in Berlin: Was der Senat für die Sanierung ausgibt
100 Millionen Euro mehr im Nachtragshaushalt, 520 Millionen Euro insgesamt: Der Senat stockt die Mittel für Schulbau und Sanierung auf Mehr: http://www.tagesspiegel.de/berlin/schulen-in-berlin-was-der-senat-fuer-die-sanierung-ausgibt/19304510.html 26.01.2017 Marode Gebäude in Berlin: Wie der Senat die Schulen sanieren will 100 Millionen Euro mehr im Nachtragshaushalt, 520 Millionen Euro insgesamt: Der Senat stockt die Mittel für Schulbau und Sanierung auf.
Mehr: http://www.tagesspiegel.de/berlin/marode-gebaeude-in-berlin-wie-der-senat-die-schulen-sanieren-will/19304510.html


07.02.2017
SIWA-Gelder: Berlin gelingt nur ein Bruchteil der Schulsanierungen
UpdateDutzende Berliner Schulen warten auf überfällige Reparaturen und Modernisierungen. Das Geld ist vorhanden, fließt aber nicht ab. Es fehlt ein Gesamtkonzept Mehr: http://www.tagesspiegel.de/berlin/siwa-gelder-berlin-gelingt-nur-ein-bruchteil-der-schulsanierungen/19354376.html


Stand der Schulsanierungen 2016
http://www.tagesspiegel.de/downloads/19353962/1/schriftliche-anfrage.pdf


09.02.2017
Marode Schulen Das Geld ist da, aber es wird nicht ausgegeben
Die Sanierung maroder Schulen gehört zu den großen Aufgaben des neuen Senats. Immerhin steht jetzt deutlich mehr Geld für die nötigen Schulsanierungen bereit. Das Problem aber ist, dass viele geplante Baumaßnahmen im Berliner Behördenwirrwarr nicht so recht vorankommen. Das geht aus einer Senatsantwort an Ex-Sozialsenator Mario Czaja (CDU) hervor. Er wollte wissen, ob die Millionenbeträge aus dem Sondervermögen wachsende Stadt (Siwa) wirklich in kaputte Schulen fließen. Aber das ist nur zu einem Bruchteil der Fall.
Mehr: http://www.berliner-zeitung.de/berlin/marode-schulen-das-geld-ist-da--aber-es-wird-nicht-ausgegeben-25699608


09.02.2017
Marode Schulen: Ein kleines Signal gegen Berlins Fatalismus
Berlins Finanzsenator will eine rechtssichere Landesgesellschaft für die Bildungsbauten schaffen - eine gute Nachricht. Aber Berlin wäre nicht Berlin, wenn es nicht dauern würde. Ein Kommentar.
Mehr: http://www.tagesspiegel.de/berlin/marode-schulen-ein-kleines-signal-gegen-berlins-fatalismus/19373214.html


09.02.2017
Sanierungsstau: Berlins größte Schule schließt mangels Toiletten
Seit Jahren hatte die Schule auf marode Abwasserrohre hingewiesen. Jetzt fällt am Oberstufenzentrum Handel I in Kreuzberg zwei Tage Unterricht aus
Mehr: http://www.tagesspiegel.de/berlin/sanierungsstau-berlins-groesste-schule-schliesst-mangels-toiletten/19371150.html


Facharbeitsgruppe Schulraumqualität legt Ergebnisbericht für eine moderne Schule vor
Pressemitteilung vom 10.02.2017
Bildungssenatorin Sandra Scheeres und Stadtentwicklungssenatorin Katrin Lompscher nahmen heute den Ergebnisbericht der Facharbeitsgruppe Schulraumqualität entgegen. Die interdisziplinäre Facharbeitsgruppe (FAG) aus rund 70 Expertinnen und Experten war im September 2016 auf Initiative der Bildungssenatorin eingerichtet worden, weil Berlin aufgrund seiner steigenden Schülerzahlen in den kommenden Jahren rund 30 neue Schulen benötigt. (…)
Mit der Frage, wie Schulgebäude künftig gestaltet werden müssen, um diese Anforderungen zu erfüllen, hat sich eine interdisziplinäre Expertengruppe beschäftigt. In einem Abschlussbericht hat sie ihre Empfehlungen formuliert. Der Berliner Senat wird sich mit diesem Bericht zur Schulraumqualität befassen.
Ein zentraler Vorschlag ist, sich von der üblichen Raumstruktur, in der die Klassenräume von einem Flur abgehen, abzukehren. Stattdessen sollen Räume zu funktionalen Einheiten zusammengefasst werden. Das Schulgebäude soll dann in sog. Compartments aufgeteilt werden. Dadurch ist eine modulare Bauweise möglich, die zu einfacheren Abstimmungs- und Planungsprozessen und dadurch zu einer kürzeren Bauzeit führen kann.
Die neue Architektur der Schulgebäude soll u. a.
- die intensive Zusammenarbeit der Pädagogen ermöglichen,
- die individuelle Gestaltung der Lernprozesse in heterogenen Lerngemeinschaften unterstützen,
- durch ihre Ästhetik und Funktionalität die Identifikation von allen am Schulleben Beteiligten mit ihrer Schule fördern,
- allen Schülern, auch denen mit einer Behinderung, die volle Teilhabe an bestmöglicher Bildung gewährleisten.
Mehr: http://www.berlin.de/sen/bjf/service/presse/pressemitteilung.560026.php
Die Empfehlungen der Facharbeitsgruppe Schulraumqualität: http://www.berlin.de/sen/bildung/schule/bauen-und-sanieren/neue-schulen/



10.02.2017
Berlins Schulen sollen 'Lern- und Teamhäuser' werden
Kilometerlange dunkle Flure, muffige Klassenzimmer und Kreidetafel ade: Bau- und Bildungsexperten schlagen für anstehende Schulneubauten in Berlin völlig neue Ansätze vor. Nach ihren Vorstellungen gibt es in Schulen der Zukunft viel mehr Teamarbeit sowie offene und modulare "Lern- und Teamhäuser", um neue pädagogische Konzepte umsetzen zu können.
Die sogenannten "Flurschulen" des 19. Und 20. Jahrhunderts sollen Geschichte sein: Durch eine stärkere "Clusterung" von Räumen wolle man zu funktionaleren Einheiten kommen.
Mehr: http://www.rbb-online.de/politik/beitrag/2017/02/bericht-der-facharbeitsgruppe-schulraumqualitaet-berlin.html


10.02.2017
Neubau von Schulen in Berlin Wo neue Schulen entstehen - die Bezirksübersicht
Der Berliner Senat plant stadtweit 30 neue Schulen, um 70.000 zusätzliche Schüler unterzubringen. Ein Überblick der Projekte in den Bezirken (…)
Charlottenburg-Wilmersdorf
Gebaut wird am Standort der Otto-Guericke-Sekundarschule in der Eisenzahnstraße. Weitere Bauplanungen gibt es an vier Grundschulen: Erwin-von-Witzleben-, Alt-Schmargendorf-, Helmuth- James-von-Moltke-, Dietrich-Bonhoeffer-Schule…
Mehr: http://www.tagesspiegel.de/berlin/neubau-von-schulen-in-berlin-wo-neue-schulen-entstehen-die-bezirksuebersicht/19373192-all.html


10.02.2017
Posse in Berlin: 4700 Schüler haben tagelang schulfrei - wegen kaputter Klos
Weil nur noch jede fünfte Toilette funktioniert, ist Berlins größte Schule für zwei Tage geschlossen. Was ist da los?
Mehr: http://www.spiegel.de/lebenundlernen/schule/berlin-kreuzberg-toiletten-kaputt-unterricht-faellt-aus-a-1134006.html


11.02.2017
Wie finden Sie Berlins "Schulen der Zukunft"?
Teamhäuser statt Flurschulen: Die Senatorinnen Scheeres und Lompscher stellen die Schulen der Zukunft vor. Wie das Konzept umgesetzt wird, ist noch offen.
http://www.tagesspiegel.de/berlin/schulpolitik-wie-finden-sie-berlins-schulen-der-zukunft/19377554.html

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Informationen aus der Senatsbildungsverwaltung:



Organigramm:
http://www.berlin.de/sen/bjf/ueber-uns/leitung-und-organisation/die-abteilungen/


„Einstieg“ und vielfältige Informationen:
http://www.berlin.de/sen/bjf/


Newsletter von SenBJF
http://www.berlin.de/sen/bjf/service/newsletter/


Bildungsstatistik
http://www.berlin.de/sen/bildung/schule/bildungsstatistik/


Schulen und Kitas in der Nähe
https://www.berlin.de/sen/jugend/familie-und-kinder/kindertagesbetreuung/kitas/umkreis/


Wohin nach der Grundschule?
„Die Anmeldung für die weiterführenden Schulen
Der Anmeldezeitraum für den Übergang in die Jahrgangsstufe 7 an weiterführenden Schulen ist vom 7. Februar bis 21. Februar 2017.
In dieser Zeit melden die Eltern ihr Kind in der Erstwunschschule an. Sie können auch einen Zweit- und Drittwunsch angeben. Bei der Anmeldung müssen der Anmeldebogen und die Förderprognose vorgelegt werden.
Bei der Anmeldung für den Übergang in die Jahrgangsstufe 5 (grundständige Gymnasien) gelten besondere Regelungen.


Berliner Schulwegweiser
Im Berliner Schulwegweiser finden Schüler und Eltern alle Informationen für den Übergang von der Grundschule auf die weiterführenden Schulen.
Die Broschüre informiert über die verschiedenen Schularten, Ganztagsangebote und das Anmeldeverfahren. Außerdem beinhaltet es ein Verzeichnis aller weiterführenden Schulen. So kann leicht das passende Schulprofil und Fremdsprachenangebot gefunden werden.“
Mehr: http://www.berlin.de/sen/bildung/schule/bildungswege/uebergang-weiterfuehrende-schule/#grundstaendig


„Anmeldung für den Übergang in die Jahrgangsstufe 5 an weiterführenden Schulen (grundständige Gymnasien)
Wenn Sie wünschen, dass Ihr Kind bereits nach der 4. Klasse auf eine weiterführende Schule wechselt, dann teilen Sie dies der Klassenlehrerin Ihres Kindes mit. Die Grundschule wird bis Ende Januar 2017 ein Beratungsgespräch mit Ihnen führen.
Die Tests für die Aufnahme in Schnelllerngymnasien, Musikgymnasien und das Französische Gymnasium finden vor dem allgemeinen Anmeldezeitraum statt, damit Sie sicher sein können, Ihr Kind nicht für ein Profil anzumelden, für das es nicht geeignet ist. Die Teilnahme an diesen Tests ersetzt aber nicht die Anmeldung an einer Schule im Anmeldezeitraum.
Anmeldezeitraum für alle Klassen ab Jahrgangsstufe 5 vom 01.03. bis 08.03.2017“
Mehr: http://www.berlin.de/sen/bildung/schule/bildungswege/uebergang-weiterfuehrende-schule/#grundstaendig


Das Bildungspaket (BuT)
http://www.berlin.de/sen/bjf/bildungspaket/
Ausführungsvorschriften über die Gewährung der Leistungen für Bildung und Teilhabe nach den §§ 28, 29, 30 SGB II und den §§ 34, 34a, 34b SGB XII (AV-BuT) - vom 06. Dezember 2011 (ABl. S. 3044) in der geänderten Fassung vom 10. August 2016 (ABl. S. 2366)
http://www.berlin.de/sen/soziales/berliner-sozialrecht/land/av/av_but.html


Portal Rahmenlehrplan Online Berlin-Brandenburg
http://bildungsserver.berlin-brandenburg.de/rlp-online/startseite/ Siehe auch: http://bildungsserver.berlin-brandenburg.de/informationen_senbjw/ Leistungsbewertung - Informationen zum

Rahmenlehrplan 1 bis 10
Weiter: http://bildungsserver.berlin-brandenburg.de/fileadmin/bbb/unterricht/rahmenlehrplaene/Rahmenlehrplanprojekt/implementation/Informationsbriefe/Infobrief_Leistungsbeurteilung_final.pdf



Handreichung Medikamentengabe
06.02.2017
„Sehr geehrte Schulleiterinnen und Schulleiter, in letzter Zeit haben uns vermehrt Anfragen von Schulen, Schulaufsicht, Beschäftigtenvertretungen und Erziehungsberechtigten erreicht, wie sich pädagogische Fachkräfte verhalten können, wenn Erziehungsberechtigte mit der Bitte an sie herantreten, ihrem Kind ein Medikament zu verabreichen bzw. ihr Kind an die Einnahme eines Medikaments zu erinnern. Diese Situationen haben in Einzelfällen bereits zu Konflikten zwischen den angesprochenen pädagogischen Fachkräften und den Erziehungsberechtigten geführt, wenn aus rechtlichen Gründen das pädagogische Personal dieser Bitte nicht entsprechen wollte.
Mit dieser Handreichung verfolgen wir das Ziel, − Ihnen als Schulleitungen und den Beschäftigten den rechtlichen Rahmen aufzuzeigen, − die Möglichkeiten darzustellen, wie den betroffenen Schülerinnen und Schülern sowie ihren Erziehungsberechtigten geholfen werden kann. Dazu wird unter II. die Rechtslage dargestellt, während Teil III organisatorische Hinweise zum Vorgehen enthält. Ziel dieser Handreichung ist es auch, den Erziehungsberechtigten gegenüber darzustellen, wozu das pädagogische Personal an den Berliner Schulen in Bezug auf das Thema dienstlich verpflichtet ist und welche Aufgaben nur auf freiwilliger Basis übernommen werden können. (…) gez. Thomas Duveneck - Leiter Abteilung II“
Download: https://www.berlin.de/sen/.../handreichung-medikamentengabe.pdf


Landesschulbeirat:
Termine der Sitzungen 2016/2017: http://bildungsserver.berlin-brandenburg.de/schule/schulkultur/mitwirkung/mitwirkung-berlin/lsb-berlin/?L=0


Ihre Ansprechpartner
„Wenn Sie Rat oder Hilfe zu Angelegenheiten aus den Bereichen Schule, Jugend, Familie oder Wissenschaft benötigen, erhalten Sie hier Informationen über die richtigen Ansprechpartner bei Fragen, Sorgen, Wünschen und Anregungen.“
Mehr: http://www.berlin.de/sen/bjf/service/ihre-ansprechpartner/


Ferientermine 2016 - 2024
http://www.berlin.de/sen/bjf/service/kalender/ferien/artikel.420979.php


Interkultureller Kalender 2017:
https://www.berlin.de/lb/intmig/service/interkultureller-kalender/#kalenderdownload
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Aus dem Abgeordnetenhaus


Plenarunterlagen http://www.parlament-berlin.de/de/Dokumente/Plenarmaterialien


Gesetz über die Feststellung eines Nachtrags zum Haushaltsplan von Berlin für das Haushaltsjahr 2017
(Nachtragshaushaltsgesetz 2017 - NHG 17) Vorlage zur Beschlussfassung (Gesetzentwurf) vom 24.01.2017 Drucksache 18/0130
http://pardok.parlament-berlin.de/starweb/adis/citat/VT/18/DruckSachen/d18-0130.pdf


Ausbau eines Einheitlichen IT-Systems für die Berliner Schulen (20.12.2016)
https://www.parlament-berlin.de/ados/18/Haupt/vorgang/h18-0082-v.pdf

Umsetzung der Maßnahmen für Schulen im Bonus-Programm
Mitteilung zur Kenntnisnahme vom 23.01.2017 Drucksache 18/0128
http://pardok.parlament-berlin.de/starweb/adis/citat/VT/18/DruckSachen/d18-0128.pdf


Gewaltprävention durch ein "Berliner Programm gegen Gewalt an Schulen"
Mitteilung zur Kenntnisnahme (Schlussbericht) vom 24.01.2017 Drucksache 18/0124
http://pardok.parlament-berlin.de/starweb/adis/citat/VT/18/DruckSachen/d18-0124.pdf

Sitzungsunterlagen der Ausschüsse http://www.parlament-berlin.de/de/Dokumente/Sitzungsuebersicht

Parlamentarische Anfragen und Antworten:
http://pardok.parlament-berlin.de/starweb/AHAB/


Türkisch-Unterricht an Berliner Schulen (06.01.2017)
http://pardok.parlament-berlin.de/starweb/adis/citat/VT/18/SchrAnfr/s18-10176.pdf


Konsulatsunterricht an Berliner Schulen - Licht in die Blackbox bringen (23.01.2017)
http://pardok.parlament-berlin.de/starweb/adis/citat/VT/18/SchrAnfr/s18-10262.pdf


Schulmittagessen: Kinder gucken Kindern beim Essen zu (23.01.2017)
http://pardok.parlament-berlin.de/starweb/adis/citat/VT/18/SchrAnfr/s18-10247.pdf


Schulmittagessen in den Bezirken II – Nachfrage zur Drs. 18/10069 (23.01.2017)
http://pardok.parlament-berlin.de/starweb/adis/citat/VT/18/SchrAnfr/S18-10248.pdf


Digital Only (Teil III) - Digitalisierung Berliner Schulen (23.01.2017)
http://pardok.parlament-berlin.de/starweb/adis/citat/VT/18/SchrAnfr/s18-10235.pdf


Schulfarm Insel Scharfenberg (23.01.2017) h
ttp://pardok.parlament-berlin.de/starweb/adis/citat/VT/18/SchrAnfr/s18-10223.pdf



Islamischer Religionsunterricht in Berlin II (25.01.2017)
http://pardok.parlament-berlin.de/starweb/adis/citat/VT/18/SchrAnfr/S18-10246.pdf


Entwicklung der Schulschwänzer/innen in den Bezirken im Schuljahr 2015/2016 II (25.01.2017)
http://pardok.parlament-berlin.de/starweb/adis/citat/VT/18/SchrAnfr/S18-10269.pdf


Schulaufsicht in den Berliner Bezirken (25.01.2017)
http://pardok.parlament-berlin.de/starweb/adis/citat/VT/18/SchrAnfr/S18-10260.pdf


Entwicklung der Schulabschlüsse in den Bezirken im Schuljahr 2015/2016 II (26.01.2017)
http://pardok.parlament-berlin.de/starweb/adis/citat/VT/18/SchrAnfr/S18-10267.pdf


Lehrkräfte-Quereinsteigende in den Berliner Schulen (26.01.2017)
http://pardok.parlament-berlin.de/starweb/adis/citat/VT/18/SchrAnfr/S18-10261.pdf


Schulleitermangel in Berlin (01.02.2017)
http://pardok.parlament-berlin.de/starweb/adis/citat/VT/18/SchrAnfr/S18-10264.pdf

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Im Fokus (der Presse)



Urteil zum Schwimmunterricht


10.01.2017
Urteil in Straßburg: Muslimisches Mädchen muss zum Schwimmunterricht mit Jungs Ein muslimisches Mädchen aus Basel darf dem Schwimmunterricht mit Jungen nicht fernbleiben. Das hat der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte entschieden.
Mehr: http://www.spiegel.de/lebenundlernen/schule/muslimisches-maedchen-muss-zum-schwimmunterricht-mit-jungs-a-1129304.html

10.01.2017
Urteil zum Schwimmunterricht: Das Abendland behält Oberwasser Muslimische Schülerinnen können zum Schwimmunterricht verpflichtet werden, hat der Menschenrechtsgerichtshof entschieden. Das Urteil ist richtig - die Aufregung darum nicht. Denn hier geht es um Einzelfälle, mehr nicht. Mehr: http://www.spiegel.de/lebenundlernen/schule/muslimische-schuelerinnen-pflicht-zum-schwimmunterricht-ist-rechtens-a-1129404.html


10.01.2017
Der salomonische Burkini Mädchen zum Schwimmunterricht zu verpflichten, hat gute Gründe: Eine Trennung der Geschlechter ist immer zum Nachteil von Frauen Mehr: http://www.taz.de/Kommentar-Schwimmunterricht/!5370766/


10.01.2017
Orthodoxe Muslime ziehen wegen gemeinsamem Schwimmunterricht bis vor den Gerichtshof für Menschenrechte (und scheitern dort gottseidank) Man mag sich kaum ausmalen, was passiert wäre, wenn der Menschenrechtsgerichtshof in Straßburg der Klage fundamentalistischer Muslime stattgegeben hätte. Nicht nur, dass dann – wie von den Klägern erhofft – ein gemeinsamer Schwimmunterricht von Mädchen und Jungen kaum mehr möglich gewesen wäre. Dann hätten sich vor dem höchsten europäischen Gericht wohl religiöse und weltanschauliche Hardliner die Klinke in die Hand gegeben: gegen Sexualerziehung in der Schule, gegen die Vermittlung der Lehre von der Evolution – letztlich gegen alles, was Fundamentalisten gegen den Strich geht.
Mehr: http://www.news4teachers.de/2017/01/orthodoxe-muslime-ziehen-wegen-gemeinsamen-schwimmunterricht-bis-vor-den-gerichtshof-fuer-menschenrechte-und-scheitern-dort-gottseidank/


10.01.2017 Urteil zum Schwimmunterricht: Das Recht, sich freizuschwimmen Auch Muslime müssen zum Schwimmunterricht, entscheidet der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte. Gut so. Keine Religion hat Vorrang vor der Bildung.
Mehr: http://www.zeit.de/thema/schwimmen


10.01.2017
Gemeinsamer Schwimmunterricht ist Muslimas zumutbar Wenn Mädchen und Jungen in der Schule gemeinsam schwimmen gehen, fördert das nicht nur die Integration. Mehr: http://www.sueddeutsche.de/bildung/schule-gemeinsamer-schwimmunterricht-ist-muslimas-zumutbar-1.3327046


11.01.2017
Gemischter Schwimmunterricht: Auch für muslimische Mädchen verpflichtend Ein Urteil des Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte gewichtet die soziale Integration und die Schulpflicht stärker als die Ansprüche der Eltern aufgrund der Religionsfreiheit
Mehr: https://www.heise.de/tp/features/Gemischter-Schwimmunterricht-Auch-fuer-muslimische-Maedchen-verpflichtend-3593108.html „Kopftuch-Urteil“


"Kopftuch-Urteil"

09.02.2017
Abgelehnt wegen Kopftuch. Berliner Lehrerin erhält Entschädigung
Weil sie ein Kopftuch trägt, durfte eine Lehrerin nicht an einer Berliner Grundschule unterrichten. Nun befand eine Richterin: Der Schulfrieden sei nicht gefährdet gewesen - die Frau erhält 8680 Euro Entschädigung. (…)
Bei ihrer heutigen Entscheidung wies die Richterin darauf hin, dass das Berliner Neutralitätsgesetz durchaus verfassungskonform sei. Auch die Verfassungsrichter stellen vor allem auf den Schulfrieden ab.
Mehr: http://www.spiegel.de/karriere/berlin-abgelehnt-wegen-kopftuch-lehrerin-bekommt-schadensersatz-a-1133806.html


09.02.2017
Kopftuch tragende Lehrerin muss entschädigt werden
In Berlin war eine muslimische Bewerberin nicht für den Grundschuldienst zugelassen worden – wegen ihres Kopftuchs. Ein Gericht sprach ihr nun Entschädigung zu.
Mehr: http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2017-02/berlin-lehrerin-kopftuch-gericht-berufungsverfahren-entschaedigung


10.02.2017
"Eine Lehrerin sollte mit Kopftuch unterrichten dürfen"
Justizsenator Dirk Behrendt erklärt, warum er das Berliner Neutralitätsgesetz für überholt hält.
Eine muslimische Lehrerin durfte in Berlin nicht an einer Grundschule unterrichten, weil sie sich weigerte, in der Schule ihr Kopftuch abzunehmen. Die Frau klagte gegen die Ablehnung - und bekam vor dem Landesarbeitsgericht (LAG) Berlin-Brandenburg Recht. Ihr wurde eine Entschädigung zugesprochen. Berlins Justizsenator Dirk Behrendt (Grüne) findet das Urteil richtig.
Mehr: http://www.sueddeutsche.de/bildung/schule-eine-lehrerin-sollte-mit-kopftuch-unterrichten-duerfen-1.3372778


10.02.2017
Kopftuchstreit in Berlin: Was heißt bitte schön Neutralität?
Rot-Rot-Grün droht neuer Streit: Linke und Grüne wollen das Neutralitätsgesetz ändern, SPD-SenatorInnen halten daran fest – noch jedenfalls.
Nach dem Urteil im Kopftuchstreit bahnt sich der nächste Streit bei Rot-Rot-Grün an: um das Berliner Neutralitätsgesetz. Während Justizsenator Dirk Behrendt (Grüne) erklärte, seiner Ansicht nach sei das „Neutralitätsgesetz so nicht zu halten“, ließ Bildungssenatorin Sandra Scheeres (SPD) über ihre Sprecherin ausrichten, das Gesetz habe sich an Berlins Schulen seit Jahren „bewährt“. Dieser Ansicht ist auch der für Landesbedienstete zuständige Innensenator Andreas Geisel (SPD). Er sagte am Freitag: „Wenn es das Berliner Neutralitätsgesetz nicht gäbe, müsste es sofort geschrieben und verabschiedet werden.“
Mehr: http://www.taz.de/Kopftuchstreit-in-Berlin/!5379559/


09.02.2017
Kopftuch-Urteil Ist das Berliner Neutralitätsgesetz jetzt noch zu halten?
Auch das Verfassungsgericht hatte sich zuletzt in mehreren Fällen gegen ein pauschales Kopftuchverbot aufgrund einer abstrakten Gefahr ausgesprochen.
Eine muslimische Lehrerin hat vor dem Landesarbeitsgericht einen beachtlichen Erfolg errungen. Richterin Renate Schaude sprach der jungen Frau eine Entschädigung von 8600 Euro zu, weil sie wegen ihres Kopftuches nicht an einer Grundschule arbeiten durfte. „Sie wurde ganz offensichtlich benachteiligt“, sagte die Richterin am Donnerstag.
Mehr: http://www.berliner-zeitung.de/berlin/kopftuch-urteil-ist-das-berliner-neutralitaetsgesetz-jetzt-noch-zu-halten--25705884


10.02.2017
Kopftuchverbot: Senat sieht keinen Grund für Änderungen an Neutralitätsgesetz
Nach dem Kopftuch-Urteil des Landesarbeitsgerichts deutet sich im rot-rot-grünen Berliner Senat eine Auseinandersetzung zum Neutralitätsgesetz an. Justizsenator Dirk Behrendt (Grüne) hatte am Donnerstag erklärt, er gehe davon aus, dass das Berliner Gesetz nun nicht mehr zu halten sei. Innensenator Andreas Geisel (SPD) dagegen betonte am Freitag: „Wenn es das Berliner Neutralitätsgesetz nicht gäbe, müsste es sofort geschrieben und verabschiedet werden.“ (…)
Das Landesarbeitsgericht hatte einer abgelehnten muslimischen Lehrerin mit Kopftuch am Donnerstag eine Entschädigung von 8680 Euro zugesprochen, weil sie benachteiligt worden sei. Es handelte sich laut Gericht aber um eine Einzelfall.
Mehr: http://www.berliner-zeitung.de/berlin/kopftuchverbot-senat-sieht-keinen-grund-fuer-aenderungen-an-neutralitaetsgesetz-25710728


10.02.2017
Kommentar zum Berliner Kopftuchurteil : Mehr Fragen als Antworten
Gestern fällte eine Richterin am Landesarbeitsgericht Berlin ein erstaunliches Urteil: Eine Bewerberin, die sich auf eine Stelle als Grundschullehrerin bewarb und aufgrund des Berliner Neutralitätsgesetzes wegen ihres muslimischen Kopftuchs abgelehnt wurde, fühlte sich diskriminiert

und klagte. Die Richterin gab der Klägerin Recht und teilte im gleichen Atemzuge mit, dass das Berliner Neutralitätsgesetz nicht zu beanstanden sei.
Dieses Urteil sollte möglicherweise beide Seiten zufriedenstellen. Es hat allerdings das genaue Gegenteil erreicht.
Die Klägerin, Frau E. Ö., wollte an einer Schule in Berlin unterrichten und dabei ihr muslimisches Kopftuch tragen. Sie wurde abgelehnt. Im gestrigen Berufsverfahren wurde unter "Berücksichtigung der Umstände des Einzelfalls" eine Entschädigung in Höhe von zwei Monatsgehältern (8.680,00 Euro) festgesetzt. Die Entscheidung begründete die Richterin damit, dass von der Bewerberin "keine konkrete Gefährdung des Schulfriedens" ausgegangen sei.
Nun stellt allerdings das Neutralitätsgesetz nicht die Bedingung, dass von demjenigen, der religiöse Symbole trägt, eine Gefahr für Leib und Leben anderer Menschen ausgehen muss, um das staatliche Neutralitätsgebot durchsetzen zu können. Deshalb ist die Begründung des Urteils zumindest fragwürdig.
Mehr: https://hpd.de/artikel/mehr-fragen-antworten-14083?nopaging=1


Gesetz zu Artikel 29 der Verfassung von Berlin Vom 27. Januar 2005
§ 2: Lehrkräfte und andere Beschäftigte mit pädagogischem Auftrag in den öffentlichen Schulen nach dem Schulgesetz dürfen innerhalb des Dienstes keine sichtbaren religiösen oder weltanschaulichen Symbole, die für die Betrachterin oder den Betrachter eine Zugehörigkeit zu einer bestimmten Religions- oder Weltanschauungsgemeinschaft demonstrieren, und keine auffallenden religiös oder weltanschaulich geprägten Kleidungsstücke tragen. Dies gilt nicht für die Erteilung von Religions- und Weltanschauungsunterricht.
§ 3: § 2 Satz 1 findet keine Anwendung auf die beruflichen Schulen im Sinne von § 17 Abs. 3 Satz 1 Nr. 3 des Schulgesetzes sowie auf Einrichtungen des Zweiten Bildungswegs im Sinne von § 17 Abs. 3 Satz 1 Nr. 5 des Schulgesetzes. Die oberste Dienstbehörde kann für weitere Schularten oder für Schulen besonderer pädagogischer Prägung Ausnahmen zulassen, wenn dadurch die weltanschaulich-religiöse Neutralität der öffentlichen Schulen gegenüber Schülerinnen und Schülern nicht in Frage gestellt und der Schulfrieden nicht gefährdet oder gestört wird.
http://gesetze.berlin.de/jportal/portal/t/iaf/page/bsbeprod.psml?pid=Dokumentanzeige&showdoccase=1&js_peid=Trefferliste&fromdoctodoc=yes&doc.id=jlr-VerfArt29GBE2005pP2&doc.part=X&doc.price=0.0&doc.hl=0

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Weitere Presse (Auswahl)

09.01.2016
Je kleiner die Klasse, desto besser - oder? Lehrer beklagen gern, ihre Klassen seien zu groß. Und viele Eltern stimmen zu. Aber nützen kleinere Lerngruppen wirklich dem Unterricht? Schulpädagogikprofessor Klaus Zierer bezweifelt das.


10.01.2017
Giordano-Bruno-Stiftung fordert stärkere Berücksichtigung der Evolutionstheorie in Schulen und Universitäten Mehrheit der muslimischen Lehramtsstudenten bestreitet die Evolution Rund 70 Prozent der muslimischen Lehramtsstudenten in Deutschland lehnen die Evolutionstheorie ab, fast 60 Prozent bestreiten, dass der heutige Mensch aus affenartigen Vorfahren hervorgegangen ist. Die Daten, die die "Forschungsgruppe Weltanschauungen in Deutschland" (fowid) gestern auf ihrer Website veröffentlicht hat, belegen nach Ansicht des Philosophen und Vorstandssprechers der Giordano-Bruno-Stiftung Michael Schmidt-Salomon eine "bildungspolitische Katastrophe". Wer religiös so voreingenommen sei, dass er nicht einmal die "hunderttausendfach belegte Tatsache der Evolution" akzeptieren könne, habe keinen universitären Abschluss verdient
Mehr: http://hpd.de/bildung


13.01.2017
Allein gelassen im Brennpunkt Unser Autor arbeitete als Vertretungslehrer erst an einer Grundschule in Wedding, dann in Hellersdorf – und ist desillusioniert. Ein Erfahrungsbericht.
Mehr: http://www.tagesspiegel.de/berlin/schule/schule-in-berlin-allein-gelassen-im-brennpunkt/19229104.html


15.01.2017
Investition in Bildung: Berlin will schneller neue Schulen bauen In Berlin sollen elf neue Lehrstätten für insgesamt 300 Millionen Euro gebaut werden. In den nächsten Jahren werden 86.000 zusätzliche Schüler erwartet.
Mehr: http://www.tagesspiegel.de/berlin/investition-in-bildung-berlin-will-schneller-neue-schulen-bauen/19255050.html


15.01.2017
Schüler-Umfrage Das wissen Berliner über Homosexualität in der NS-Zeit (…) Die sechs Jugendlichen, die um den Tisch herumstehen, sind Schülerinnen und Schüler der 11. Klasse des Herder-Gymnasiums in Westend, die sich im Rahmen ihres Geschichte-Grundkurses mit der NS-Zeit beschäftigen. „Darüber spricht man nicht“ lautet das Thema des Projektes und sie wollen, dass man doch darüber spricht. Über Schwul- und Lesbischsein in der NS-Zeit und heute
Mehr: http://www.berliner-zeitung.de/berlin/schueler-umfrage-das-wissen-berliner-ueber-homosexualitaet-in-der-ns-zeit-25541138


17.01.2017
Sicherheitslücke bei Whatsapp Das sind die fünf besten Messenger-Alternativen Schon wieder eine Sicherheitslücke bei Whatsapp: Letzte Woche berichtete die britische Zeitung „The Guardian“, dass der Messenger-Dienst unsicher sei und der Regierung so eine Hintertüre zum Ausspionieren der Bürger öffnen würde
Mehr: http://www.berliner-zeitung.de/digital/sicherheitsluecke-bei-whatsapp-das-sind-die-fuenf-besten-messenger-alternativen--25565546


19.01.2017
Bot oder kein Bot: So erkennen Sie Meinungsroboter Social Bots sind Programme, die in sozialen Netzwerken menschliche Nutzer simulieren - etwa zur politischen Stimmungsmache. Das klappt mal mehr und mal weniger gut. Diese Tipps helfen, Bots zu entlarven.
Mehr: http://www.spiegel.de/netzwelt/web/social-bots-entlarven-so-erkennen-sie-meinungsroboter-a-1129539.html


20.01.2017
Flüchtlingsunterkünfte in Berlin: Welche Turnhallen jetzt frei werden - die Übersicht
Die erste von 60 Modularen Unterkünften für Flüchtlinge kann bezogen werden. Bis Ende März sollen auch die verbleibenden zwölf Turnhallen geräumt sein.
Mehr: http://www.tagesspiegel.de/berlin/fluechtlingsunterkuenfte-in-berlin-welche-turnhallen-jetzt-frei-werden-die-uebersicht/19277526.html


22.01.2017
Kein Platz für ErdoÄŸan im Klassenzimmer
Will ein Bundesland den Türkischunterricht vor Indoktrination bewahren, sollte es dem Beispiel von Nordrhein-Westfalen folgen
Mehr: http://www.sueddeutsche.de/bildung/konsulatsunterricht-kein-platz-fuer-erdogan-im-klassenzimmer-1.3342452


22.01.2017
Studie zu Schulnoten: Eltern meckern trotz Einsen und Zweien
In vielen Familien sorgen schlechtere Schulnoten für Streit - selbst wenn die Kinder insgesamt leistungsstark sind. Das hat eine Eltern-Umfrage ergeben
Mehr: http://www.spiegel.de/lebenundlernen/schule/forsa-bei-schlechteren-noten-gibt-s-oft-streit-in-der-familie-a-1130948.html


23.01.2017
Drogen: Rauschgiftdelikte an Schulen nehmen zu
Immer mehr Jugendliche in Deutschland verkaufen und konsumieren Drogen. Bundesregierung und Länder sehen das Darknet und die Verharmlosung von Cannabis als Gründe.
Mehr: http://www.zeit.de/gesellschaft/schule/2017-01/cannabis-drogen-schulen-rauschgift-praevention


23.01.2017
Bekiffte Jugend? Die Rauschgift-Kriminalität an Schulen wächst dramatisch – VBE: Lehrer allein überfordert
Es ist ein erschreckender Trend: Drogendelikte an Schulen nehmen in vielen Bundesländern deutlich zu. Tausende Projekte warnen vor den Folgen. Doch die Präventionserfolge bleiben anscheinend aus. Der VBE fordert mehr Unterstützung der Lehrer durch die Eltern – und durch polizeiliche Maßnahmen.
Mehr: http://www.news4teachers.de/2017/01/bekiffte-jugend-die-rauschgift-kriminalitaet-an-schulen-waechst-dramatisch-vbe-lehrer-allein-ueberfordert/


Bericht zum Bonusprogramm: Umsetzung der Maßnahmen für Schulen im Bonus-Programm (23.01.2017)
http://www.tagesspiegel.de/downloads/19342460/3/h18-0213-v.pdf
„Zur Umsetzung des Bonus-Programms sind im Haushaltsplan 2016/2017 für 2016
18.230.000 Mio. €, und für 2017 18.030.000 Mio. € etatisiert. Über die weitere finanzielle
Ausgestaltung des Programms ab 2018 wird im Rahmen des nächsten Haushaltsplanaufstellungsverfahrens zu entscheiden sein.“
Verteilung der Bonusmittel der öffentlichen allgemeinbildenden Schulen auf die Bezirke: Charlottenburg-Wilmersdorf: 418.749 Euro (C = Lmb größer als 50, aber kleiner als 75 Prozent / D = Lmb größer als 50, weniger als 50 Schülerinnen und Schüler)
Ludwig-Cauer-Grundschule C 20.833
Mierendorff-Grundschule C 50.000
Erwin-von-Witzleben-Grundschule C 50.000
Helmuth-James-von-Moltke-Grundschule C 50.000
Katharina-Heinroth-Grundschule C 50.000
Schule am Schloss (Integrierte Sekundarschule) C 50.000
Peter-Ustinov-Schule C 39.583
Otto-von-Guericke-Schule (Integrierte Sekundarschule) C 20.833
Arno-Fuchs-Schule C 50.000
Ernst-Adolf-Eschke-Schule für Gehörlose C* 37.500
Öffentliche berufliche Schulen:
Loschmidt-Oberschule C 50.000
Ruth-Cohn-Schule (OSZ Sozialwesen) C 50.000
Allgemeinbildende Schulen in freier Trägerschaft:
Schule am Westend D 15.000,00


24.01.2017
Experten: Schulen tun zu wenig gegen Cannabis-Konsum
In vielen Bundesländern sind Drogendelikte an Schulen gestiegen. In Berlin soll jeder zweite Jugendliche Erfahrung mit Cannabis haben, sagen Experten. Sie fordern mehr Prävention
Mehr: http://www.tagesspiegel.de/berlin/schule/jugendliche-und-rauschmittel-in-berlin-experten-schulen-tun-zu-wenig-gegen-cannabis-konsum/19293824.html


24.01.2017
Neue Zahlen zu Drogendelikten: Wird auf dem Schulhof wirklich mehr gekifft?
Die Drogenkriminalität ist auf deutschen Schulhöfen teils drastisch gestiegen, zeigen offizielle Zahlen. Der Suchtforscher Theo Baumgärtner warnt vor voreiligen Schlüssen. Mehr: http://www.spiegel.de/lebenundlernen/schule/drogenkonsum-an-schulen-wird-wirklich-mehr-gekifft-a-1131342.html


24.01.2017
Spionage-Verdacht gegen Moscheeverband: Lehrer in Deutschland von Predigern bespitzelt
Neue Vorwürfe gegen den Moscheeverband Ditib: Dessen Imame sollen im Auftrag des türkischen Religionsamts Islamlehrer an staatlichen Schulen in Deutschland ausspioniert haben.
Mehr: http://www.spiegel.de/lebenundlernen/schule/lehrer-ausspioniert-vorwuerfe-und-ermittlungen-gegen-ditib-a-1131406.html


24.01.2017
Warum Trump so offensichtlich lügen lässt – und was gegen „Fake News“ hilft:
Experten fordern, Medienkompetenz in den Schulen zu vermitteln beliebtesten deutschen Facebook-Artikel über die Kanzlerin sind Lügen – etwa die Behauptung, Angela Merkel habe ein Selfie mit einem der Attentäter von Brüssel gemacht. Die erfundene Geschichte generierte mehr als 32.000 Interaktionen auf Facebook. Zum Vergleich: Ein wahrer Artikel über ein Foto der Kanzlerin mit einem Flüchtling, der von der Deutschen Welle veröffentlicht wurde, kam gerade mal auf 13.000 Interaktionen. So genannte „Fake News“ können weitreichende Folgen haben. Was lässt sich dagegen tun? Experten fordern, schon in den Schulen anzusetzen. Sie setzen auf Medienkompetenz als Mittel gegen gezielte Falschmeldungen.
Mehr: http://www.news4teachers.de/2017/01/warum-trump-so-offensichtlich-luegen-laesst-und-was-gegen-fake-news-hilft-experten-fordern-medienkompetenz-in-den-schulen-zu-vermitteln/


25.01.2017
Einkommen Arme Haushalte verlieren immer mehr, Gutverdiener profitieren
Seit der Wiedervereinigung ist die deutsche Wirtschaftsleistung um mehr als ein Fünftel gestiegen. Doch nicht alle Haushalte haben davon etwas abbekommen, die ärmsten verfügen heute sogar über weniger Geld als 1991, errechnet das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW). Gutverdiener haben dagegen kräftig profitiert. Die Ungleichheit in Deutschland wächst, das Armutsrisiko steigt – nicht nur für Arbeitslose, auch für Rentner und Erwerbstätige. Und das trotz des Booms am Arbeitsmarkt.
Mehr: http://www.berliner-zeitung.de/wirtschaft/einkommen-arme-haushalte-verlieren-immer-mehr--gutverdiener-profitieren-25612672


26.01.2017
Schulessen: Im Müll statt im Magen
Rund ein Viertel des Schulessens an Ganztagsschulen landet in der Tonne, wie eine neue Studie zeigt. Sie gibt auch Antworten auf die Frage: Was können Schulen dagegen tun?
Mehr: http://www.spiegel.de/lebenundlernen/schule/schulessen-ein-viertel-landet-im-muell-a-1131631.html


26.01.2017
Türkischer Moscheeverband: NRW setzt offenbar Zusammenarbeit mit Ditib aus
Fünf Lehrer aus Nordrhein-Westfalen sollen vom türkischen Islamverband Ditib bespitzelt worden sein. Das Land zieht nun laut einem Bericht die Konsequenz.
Mehr: http://www.tagesspiegel.de/politik/tuerkischer-moscheeverband-nrw-setzt-offenbar-zusammenarbeit-mit-ditib-aus/19306932.html


26.01.2017
Spitzelaffäre um Islamverband Ditib
Der Islamverband Ditib steht in Deutschland unter Druck - unter anderem geht es um Vorwürfe, deutsche Lehrer seien bespitzelt worden. Auch Ditib-Mitarbeiter berichten von Schikane, der moderate Flügel wird offenbar zur Zielscheibe.
Mehr: http://www.spiegel.de/politik/deutschland/ditib-islamverband-verrat-in-der-moschee-a-1130738.html


27.01.2017
Flüchtlingskrise: Nur die Hauptstadt bricht ihr Turnhallen-Versprechen
Zehntausende Asylbewerber wurden in Turnhallen untergebracht. Jetzt entspannt sich die Situation bundesweit. Nur in Berlin bekommt das Problem nicht in den Griff. Denn dort versagen die Behörden Mehr: https://www.welt.de/wirtschaft/article161562596/Nur-die-Hauptstadt-bricht-ihr-Turnhallen-Versprechen.html


27.01.2017
Schüler müssen "von Anfang an erleben, was Menschenrechte bedeuten
Denn bisher kommt das Thema in der Schulbildung viel zu kurz, findet Beate Rudolf vom Deutschen Institut für Menschenrechte. In seinem Bericht an den Deutschen Bundestag hat das Deutsche Institut für Menschenrechte kritisiert, dass an den Schulen die Themen Menschenrechtsverletzungen und Fluchtursachen zu wenig thematisiert werden. Fragen an die Direktorin des Instituts, Beate Rudolf.
Mehr: http://www.sueddeutsche.de/bildung/schule-schueler-muessen-von-anfang-an-erleben-was-menschenrechte-bedeuten-1.3346774 Siehe auch: http://www.sozialemenschenrechtsstiftung.org/


30.01.2017
Digitalpakt: Bund und Länder setzen Arbeitsgruppe ein
Die Kultusministerinnen und Kultusminister der Länder und die Bundesministerin für Bildung und Forschung haben sich am Montagabend darauf verständigt, eine Bund-Länder-Vereinbarung zur Unterstützung der Bildung in der digitalen Welt im Bereich Schule zu erarbeiten.
Mehr: https://www.kmk.org/aktuelles/artikelansicht/digitalpakt-bund-und-laender-setzen-arbeitsgruppe-ein.html


01.02.2017
KMK-Chefin über Bildungsoptionen: „Wir haben sehr gute Hauptschüler“
Die Ausbildung muss gegenüber dem Studium wieder an Ansehen gewinnen, findet Susanne Eisenmann (CDU), neue Präsidentin der Kultusministerkonferenz.
Mehr: http://www.taz.de/KMK-Chefin-ueber-Bildungsoptionen/!5375727/


01.02.2017
Muttersprachlicher Unterricht: Berlin fehlen die eigenen Türkischlehrer
Ankaras Konsulatsunterricht boomt. 2500 Grundschüler in Berlin machen vom Angebot des türkischen Staates Gebrauch. Für Alternativangebote hat der Senat kein Personal
Mehr: http://www.tagesspiegel.de/berlin/muttersprachlicher-unterricht-berlin-fehlen-die-eigenen-tuerkischlehrer/19329558.html


02.02.2017
Politische Bildung: Schule gegen Populismus
Politikunterricht in der Schule kann gegen die Verführungen von "alternativen Fakten" und Extremismus helfen. Er muss aber auch stattfinden.
Mehr: http://www.zeit.de/gesellschaft/schule/2017-01/politische-bildung-schule-populismus


03.02.2017
DITIB-Imame blockieren unbequeme Lehrer für islamischen Religionsunterricht in NRW
Inquisitoren im Namen Erdogans
Der umstrittene Moscheeverband DITIB hat entscheidenden Einfluss auf die Auswahl von islamischen Religionslehrern in NRW. Wie problematisch diese Stellung ist, zeigt der Fall eines Türkischlehrers aus Köln. DITIB-Imame verhinderten seine Zulassung zum Religionslehrer. Via Whatsapp-Gruppe wurde der Kölner als Mitglied einer angeblichen Terrororganisation denunziert
Mehr: https://hpd.de/artikel/inquisitoren-im-namen-erdogans-14049


03.02.2017
"Mir als Pädagogen stellen sich die Nackenhaare auf"
Zwischen iPad und Kreidetafel: Wie digital soll es an den Schulen künftig zugehen? Ein Streitgespräch.
Mehr: http://www.sueddeutsche.de/bildung/schule-mir-als-paedagogen-stellen-sich-die-nackenhaare-auf-1.3361350


03.02.2017
Bonusprogramm für Schulen: Zahl der Berliner Dauerschwänzer sinkt - angeblich
Berlins Brennpunktschulen werden jedes Jahr mit 18 Millionen Euro unterstützt. Die Verwaltung sieht Erfolge im Kampf gegen das Schwänzen. Zu Recht?
Mehr: http://www.tagesspiegel.de/berlin/bonusprogramm-fuer-schulen-zahl-der-berliner-dauerschwaenzer-sinkt-angeblich/19341430.html



04.02.2017
Mathematik: Sie können mehr als nur rosa Blumen malen
Ob Junge oder Mädchen – jeder kann gut in Mathe sein.
Mehr: http://www.zeit.de/2017/06/mathematik-jungen-maedchen-talent



04.02.2017
Abitur: Das raten Lehrer zur Prüfungsvorbereitung
Sollten Abiturienten Wochen oder Monate vor den Prüfungen anfangen zu lernen? Mit Mut zur Lücke oder umfassend? Und können Eltern die Prüflinge unterstützen? Eine Umfrage unter Lehrern gibt Antworten.
Mehr: http://www.spiegel.de/lebenundlernen/schule/abitur-pruefung-lehrer-geben-tipps-zum-lernen-a-1132999.html



06.02.2017
Berliner Schulleistungsdaten: Länderbericht zu Vera 3 ist seit November überfällig
Der Länderbericht zur Vergleichsarbeit hätte schon vor drei Monaten veröffentlicht werden sollen. Rot-Rot-Grün plant eine Reform.
Mehr: http://www.tagesspiegel.de/berlin/berliner-schulleistungsdaten-laenderbericht-zu-vera-3-ist-seit-november-ueberfaellig/19349618.html



06.02.2017
Schon als Einjährige ganztags in der Kita – führt das bei Kindern zu mehr Verhaltensauffälligkeiten später dann auch in der Schule?
Das erste Jahr ist das Kind bei den Eltern, dann kommen Krippe oder Kita. Wer das anders macht, setzt sich dem Verdacht aus, mit dem Kleinen isoliert zu Hause zu sitzen und am Herd herumzuhängen. Machen diese Eltern etwas falsch?Mehr: http://www.news4teachers.de/2017/02/schon-als-einjaehrige-ganztags-in-der-kita-fuehrt-das-bei-kindern-zu-mehr-verhaltensauffaelligkeiten-spaeter-dann-auch-in-der-schule/



Ländermonitor Frühkindliche Bildungssysteme:
http://www.news4teachers.de/2017/02/schon-als-einjaehrige-ganztags-in-der-kita-fuehrt-das-bei-kindern-zu-mehr-verhaltensauffaelligkeiten-spaeter-dann-auch-in-der-schule/
(Bertelsmann Stiftung)



06.02.2017
Auf der Suche nach dem perfekten Matheunterricht
Nach einer frustrierenden Probeklausur bangen viele Hamburger Schüler dem zentralen Matheabitur entgegen. Wie können Lehrkräfte das Fach besser vermitteln?
Mehr: http://www.sueddeutsche.de/bildung/schule-auf-der-suche-nach-dem-perfekten-matheunterricht-1.3363926



06.02.2017 Das ist mal ein sinnvolles Projekt: Schulschwestern kümmern sich um kranke und verletzte Schüler – und entlasten damit die LehrerIn der Turnhalle oder auf dem Pausenhof verletzt? Ist ein Schüler akut erkrankt? Für solche Fälle steht jetzt die «Schulkrankenschwester» parat. In Brandenburg kommt sie in einem Probemodell zum Einsatz. Es geht auch um Chancengleichheit für Kinder. Mehr: http://www.news4teachers.de/2017/02/das-ist-mal-ein-sinnvolles-projekt-schulkrankenschwestern-kuemmern-sich-um-kranke-und-schueler-und-entlasten-damit-die-lehrer/



06.02.2017
Internet-Professor fordert digitalfreie Räume für Kinder in Schulen und zu Hause – gegen die exzessive Nutzung
Rund 270.000 Jugendliche (oder 5,8 Prozent) zwischen 12 und 17 Jahren sind laut der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) internetabhängig. Jugendliche und junge Erwachsene sind wöchentlich im Durchschnitt 22 Stunden online – zum „Kommunizieren, Spielen oder zur Unterhaltung“, so die BZgA. Zu dieser Zeit kommt die Internet-Verweildauer für Schule, Studium und Beruf hinzu. Für noch erschreckender als die absoluten Zahlen hält Professor Dr. Gerald Lembke die rasante Suchtentwicklung: So hat sich in nur vier Jahren die Anzahl der digitalabhängigen Jugendlichen verdoppelt. Lembke ist Professor für Digitale Medien an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg und forscht über das digitale Mediennutzungsverhalten in Gesellschaft, Bildung und Wirtschaft.
Mehr: http://www.news4teachers.de/2017/02/internet-professor-fordert-digitalfreie-raeume-fuer-kinder-in-schulen-und-zu-hause-sowie-kritische-praeventionsexperten-in-den-kollegien/



06.02.2017
Grundschulkinder: Intelligent = anständig? Von wegen!
Wer intelligent ist, dem fällt moralisches Handeln leichter. Offenbar gilt das allerdings nur für Jugendliche und Erwachsene. Schlaue Kinder können ethisches Verhalten dagegen nicht besser erkennen als durchschnittlich begabte. Mehr: http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/grundschulkinder-intelligenz-schuetzt-vor-falschem-verhalten-nicht-a-1133366.html



08.02.2017
Langzeitstudie: Strenge Erziehung schadet der SchulleistungJe strenger die Erziehung, desto besser die Leistung? Forscher aus den USA haben diesen Mythos untersucht - und einen gegenteiligen Zusammenhang entdeckt.
Mehr: http://www.spiegel.de/lebenundlernen/schule/erziehung-strenge-eltern-schaden-ihren-kindern-a-1133712.html
Die Studie:
http://www.rcgd.isr.umich.edu/pgc/home.htm
Abstract
The main purpose of this longitudinal study was to study the influence of context on individual behavior and to examine successful pathways through adolescence. We sought to describe and understand the influences of social context on the psychological determinants of behavioral choices and to illustrate developmental trajectories from middle childhood through adolescence and into young adulthood. Moreover, MADICS was one of the first intensive, longitudinal studies of normative development among Black adolescents in this country.
The sample of 1,482 families with adolescent children is unique in that it includes a large proportion (61%) of African-American families and a broad range of socio-economic status among both African-American and European-American families. The sample is drawn from a county with several different ecological settings including rural, low income, and high risk urban neighborhoods. Data collection began in Fall 1991 as the adolescents entered middle school. Four waves of data were collected from the adolescents, parents (both primary and secondary care givers), older siblings, school records, and the 1990 census data banks via in-home and telephone interviews and self-administered questionnaires while the youth were in middle and high school. Two additional waves took place after the youth had finished high school when they were one year and three years out. These were self-administered questionnaires and were filled out only by the youth.
MADICS includes extensive measures on multiple contexts of development - ranging from the family to the peer group, the neighborhood, and the school. In addition, we have been very careful to include measures of parallel constructs in each of these contexts, thus providing much better information on which to compare the influence of these various contexts on development.
Data
The Henry A. Murray Research Archive at Harvard University currently holds the data for six waves of MADICS which can be obtained at http://www.murray.harvard.edu.
Abgerufen am 10.02.2017



08.02.2017
Jeder vierte Berliner Grundschüler versteht einfache Sätze nicht
Lange sah es so aus, als wollte die Berliner Bildungsverwaltung die schlechten Ergebnisse geheim halten. Zusammen mit Brandenburg erwog man sogar, die Auswertung der verpflichtenden Vergleichsarbeiten für Drittklässler gar nicht mehr zu veröffentlichen. Doch am Mittwoch wurden die „Vera-3“-Ergebnisse doch ins Internet gestellt
Mehr: http://www.berliner-zeitung.de/berlin/bildung-jeder-vierte-berliner-grundschueler-versteht-einfache-saetze-nicht-25698960



08.02.2017
Vergleichsarbeiten der Berliner Drittklässler: Großes Risiko - in Deutsch und Mathe
Der neue Länderbericht für "Vera 3" zeigt, dass die Grundschulen in Berlin vor immensen Problemen stehen. Es könnte der letzte Bericht gewesen sein.
Mehr: http://www.tagesspiegel.de/berlin/vergleichsarbeiten-der-berliner-drittklaessler-grosses-risiko-in-deutsch-und-mathe/19364138.html

09.02.2017
Reform der Oberstufe: Der Weddinger Weg
Im Wedding haben eine Sekundarschule und ein Gymnasium eine gemeinsame Oberstufe aufgebaut. Die Stadt bräuchte mehr von solchen Kooperationen.
Mehr: http://www.taz.de/Reform-der-Oberstufe/!5379936/



09.02.2017
Integration von Flüchtlingskindern in Regelklassen überfordert die Schulen – Meidinger: Sprachkenntnisse sind immer noch zu dürftig
Sehr besorgt hat sich der Vorsitzende des Deutschen Philologenverbandes, Heinz-Peter Meidinger, über den Erfolg der schulischen Integration von Flüchtlingskindern geäußert. Anlässlich einer Vorstandssitzung des Verbands in Nürnberg betonte er: „Die Politik glaubt, mit der Neubildung von Tausenden von Klassen und der Einstellung von 13.000 Lehrkräften ihre Hausaufgaben gemacht zu haben und auch in der Öffentlichkeit spielt das Thema nicht mehr die Rolle wie vor einem Jahr. Vor Ort zeigt sich aber, dass jetzt bei der zweiten Stufe der Integration, der Überführung der Kinder aus Willkommens-, Sprachlern- und Übergangsklassen in Regelschulen massive Probleme und Defizite zu verzeichnen sind! Grundsätzlich gebe es für diese Mammutaufgabe zu wenig staatliche Unterstützung!“
Mehr: http://www.news4teachers.de/2017/02/integration-von-fluechtlingskindern-in-regelklassen-ueberfordert-die-schulen-meidinger-sprachkenntnisse-reichen-nicht-aus/



10.02.2017
Fehlplanung Mehr als 140 Schulleiter-Posten in Berlin sind nicht besetzt
In Berlin sind derzeit 38 Schulleiter-Posten sowie 103 Vize-Schulleiter-Posten nicht besetzt. Skandalös: Teilweise sind diese Stellen seit mehreren Jahren unbesetzt. Das geht aus der Antwort der Bildungsverwaltung auf eine parlamentarische Anfrage des SPD-Abgeordneten Joschka Langenbrinck. So ist zum Beispiel die Schulleiter-Stelle an der Pusteblume-Grundschule in Marzahn-Hellersdorf seit August 2013 nicht besetzt, auch an der Gesundbrunnen-Schule in Mitte und an der Heinrich-Zille-Grundschule in Kreuzberg sind Konrektoren-Stellen seit August 2013 offen
Mehr: http://www.berliner-zeitung.de/berlin/fehlplanung-mehr-als-140-schulleiter-posten-in-berlin-sind-nicht-besetzt-25709136



11.02.2017
PR-Offensive der Bundeswehr: Aus der Not eine Jugend gemacht
Die Bundeswehr wirbt auf allen Social-Media-Kanälen um Schulabgänger. Und noch nie gab es so viele minderjährige Rekruten wie in diesem Jahr. Wirkt die PR-Offensive? Mehr: http://www.spiegel.de/politik/deutschland/bundeswehr-zahl-der-minderjaehrigen-rekruten-steigt-a-1131857.html
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Verschiedenes / Links:

Deutscher Bildungsserver http://www.bildungsserver.de/Schule-136.html


Bildungsserver Berlin - Brandenburg
http://bildungsserver.berlin-brandenburg.de/eltern.html



Landeszentrale für politische Bildungsarbeit Berlin: Publikationen
http://www.berlin.de/politische-bildung/publikationen/
„Kostenlose Publikationen der Landeszentrale für politische Bildungsarbeit für Schüler, Auszubildende, Studierende u.a.
Mehr: https://www.berlin.de/sen/bjw/service/presse/pressearchiv-2016/pressemitteilung.434672.php


Mediendienst Integration http://mediendienst-integration.de/ueber-uns.html


Bundesagentur für Arbeit: Übersetzungen der deutschen Bescheide, Formulare und Merkblätter https://www.arbeitsagentur.de/web/content/DE/Formulare/Detail/index.htm?dfContentId=L6019022DSTBAI485740


Der rbb-Rundfunkrat „Der Rundfunkrat ist eines der beiden Kontrollorgane des öffentlich-rechtlichen Rundfunks Berlin-Brandenburg. Er überwacht die Einhaltung des im rbb-Staatsvertrag festgelegten Auftrages und berät die Intendantin in allgemeinen Angebotsangelegenheiten. Seine Aufgaben sind in § 13 rbb-Staatsvertrag definiert.“ Mitglieder, Protokolle und Mehr: http://www.rbb-online.de/rundfunkrat/startseite/index.html


LobbyControl
https://www.lobbycontrol.de
http://digitalpresent.tagesspiegel.de/lobbylandschaft


Otto Brenner Stiftung : Verdeckte PR in Wikipedia. Das Weltwissen im Visier von Unternehmen
https://www.otto-brenner-shop.de/uploads/tx_mplightshop/AH_76_Wiki_WEB.pdf


Foodwatch: Schluss mit Schleichwerbung in der Schule!
Mehr: https://www.foodwatch.org/de/informieren/kinderernaehrung/e-mail-aktion-schulmaterial/#3


Wie Verbraucherbildung an Schulen kommt
http://www.vzbv.de/dokument/wie-verbraucherbildung-schulen-kommt


Landeselternausschuss (LEA): http://www.leaberlin.de/


Landesschülerausschuss Berlin (LSA): https://lsaberlin.de/

Landesverband Legasthenie und Dyskalkulie e. V. Berlin http://lvl-berlin.de/


Ratgeber Schulrecht / Schulische Gremien
http://bea-charlottenburg-wilmersdorf.de/index.php?option=com_content&view=category&id=621&Itemid=381
http://www.berlin.de/imperia/md/content/sen-bildung/schulorganisation/mitwirkung/elternvertreter_leitfaden.pdf?start&ts=1412170528&file=elternvertreter_leitfaden.pdf
http://www.schuleltern.berlin/fileadmin/user_upload/2015_PPT-ANE_Elternmitwirkung.pdf


Einführung in die schulische Gremienarbeit für Eltern (Version: 2015):
http://bea-charlottenburg-wilmersdorf.de/index.php?option=com_content&view=article&id=3554:einfuehrung-in-die-schulische-gremienarbeit-fuer-eltern&catid=1:aktuelle-nachrichten


„Neuer Online-Service: Rechtsprechung im Internet


Das Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz stellt seit 27. Januar 2016 gemeinsam mit der juris GmbH den online-Service“. https://www.bmjv.de/SharedDocs/Artikel/DE/2016/01272016_Rechtsprechung_im_Internet.html
http://www.rechtsprechung-im-internet.de/jportal/portal/page/bsjrsprod.psml


"Lernen sichtbar machen"-Wiki
„Es ermöglicht interessierten Personen, sich mit den aktuellen Forschungsergebnissen zu den Einflüssen auf Lernleistung – auf den Stufen frühe Förderung bis Hochschule – auseinanderzusetzen.“ http://web.fhnw.ch/plattformen/hattie-wiki/begriffe/Wiki


Berliner FamilienPass 2017
Mehr: http://jugendkulturservice.de/ger/familienpass/berliner-familienpass.php
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Impressum



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