BEA Newsletter Nr. 163 - August 2026

 

Liebe Leser*innen,

auch in den Sommerferien erhalten Sie den Newsletters zu Schule und Bildung aus Charlottenburg-Wilmersdorf.
Vorangegangene Newsletter finden Sie hier: http://www.bea-charlottenburg-wilmersdorf.de/index.php/newsletter-neu

Wie alle vorherigen Newsletter so soll auch der vorliegende zur Information und dem Austausch innerhalb der Elternschaft, den Schulen sowie den Gremienmitgliedern, insbesondere, aber nicht ausschließlich, im den Gremien dienen. Von daher können sie gerne in den Schulen weitergegeben werden. Anregungen und Informationen aus den Schulen sind wie immer willkommen.

Mit den besten Wünschen für streßarme und erholsame Sommertage,

André Nogossek

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Inhalt
Mitteilungen und Informationen 
Glossar / Abkürzungsverzeichnis / Weitere Informationen zu Gremien (BEA, BSB, LEA, LSB) und Mitarbeit in ihnen
Aus dem Bezirk: Schulen – Bezirksamt – BVV
1.) Die Schulen im Bezirk (Einschulungsbereiche, Statistiken, News)
2.) Bezirksamt und Verwaltung
3.) Bezirksverordnetenversammlung (Mitglieder, Sitzungen, Ausschüsse)
4.) Bürgerbeteiligung und Kinder- und Jugendparlament
5.) Antwort der Senatsverwaltung auf parl. Anfragen mit Bezirksbezug
Schulträger und Jugendamt, Schulaufsicht
1.) Schul- und Sportamt
2.) Schulaufsicht
3.) Schulpsychologie, Jugendamt und Kriesentelephone
Informationen aus der Senatsbildungsverwaltung     
1.) Organisation und Ansprechpartner*innen
2.) Informationen und Publikationen
3.) Rechtliches
4.) Bildungsstatistik, Berichte und Konzepte
Aus dem Abgeordnetenhaus 
1.) Mitglieder, Sitzungen, Einladungen und Protokolle
2.) Antworten auf Parlamentarische Anfragen zu Bildung / Schule
Veranstaltungen / Angebote  
Aktuelle Rechtsprechung  
Studien / Gutachten / Statistiken
Presserückschau 
0.) Soziale Medien - Nutzung durch Kinder und Jugendliche
1.) Schule / Unterricht / Prüfungen / Notengebung
2.) Übergang zur Oberschule / Verschärfung des Zugangs zum Gymnasium
3.) Inklusion
4.) Digitales_KI_Chatbox  / KI / Chatbots
5.) Kinder / Jugendliche / Schüler*innen
6.) Sorgerechtsberechtigte
7.) Schulpersonal
8.) Schulgebäude
9.) Bildungs-und Schulpolitik
10.) „Vermischtes“ / Verbraucherschutz
Links
1.) Schulische Gremienarbeit / Elternrechte
2.) Bildung / Schule
3.) Inklusion
4.) Digitale Gewalt, Hate Speech
5.) Sexualisierte Gewalt in der Schule
6.) Anti-: Gewalt / Mobbing / Diskriminierung / Rassismus / Thema LSBTIQ*
7.) Faktencheck
8.) Datenschutz im Internet 
9.) Lobbyisten, Wirtschaft und Stiftungen in Schulen
10.) Demokratie / Menschenrechte / Rassistische und rechtsextreme Positionen
Impressum
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Mitteilungen und Informationen

Termine des BEA sowie BSB 2026
BEA: 08. September, 13. Oktober, 10. November (event. Konstituierung), 08. Dezember
BSB: 26. August, 23. September, 25. November, 09. Dezember (event. Konstituierung)
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Glossar / Abkürzungsverzeichnis und weitere Informationen zu Gremien und Elternmitarbeit


Glossar / Abkürzungsverzeichnis

* http://www.bea-charlottenburg-wilmersdorf.de/index.php/ratgeber/322-glossar-abkuerzungsverzeichnis-zur- schulischen-gremienarbeit


Weitere Informationen zu Gremien und Elternmitarbeit

* Einen sehr guten Überblick geben die Seiten der Senatsbildungsverwaltung:
- Mitwirkung von Schülern und Eltern in der Schule: https://www.berlin.de/sen/bildung/schule/gute-schule/mitwirkung-von-schuelern-und-eltern/
- Häufig gestellte Fragen zur Elternmitwirkung: https://www.berlin.de/sen/bildung/schule/gute-schule/mitwirkung- von-schuelern-und-eltern/faqs-fuer-eltern/#eltern
- Leitfaden für Elternvertreter und Elternvertreterinnen: https://www.berlin.de/sen/bildung/schule/gute-schule/mitwirkung-von-schuelern-und-eltern/web_leitfaden_elternvertreter.pdf?ts=1723448383
- Helping Shape Schools Guide for parent representatives at general education schools
https://www.berlin.de/sen/bildung/schule/gute-schule/mitwirkung-von-schuelern-und-eltern/leitfaden-elternvertretung-en.pdf?ts=1708517541

 Bundeselternnetzwerk der Migrantenorganisationen für Bildung & Teilhabe (bbt)
* Diversitätsbewusste Elternbeteiligung - Konzept für die Öffnung und inklusive Gestaltung von Elterngremien in Erziehung und Bildung
https://www.bundeselternnetzwerk.de/lilac_dok_57726.pdf
* „Migrantische Eltern entscheiden mit – Schritte in eine diversitätsbewusste Gremienarbeit“
https://www.bundeselternnetzwerk.de/lilac_dok_57902.pdf
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* Einige rechtliche Grundsätze für die Arbeit von Elternvertreter*innen in den Klassen und den Schulen
http://www.bea-charlottenburg-wilmersdorf.de/index.php/8-bea-ueber-uns/552-einige-rechtliche-grundsaetze-fuer-die-arbeit-von-elternvertreter-innen-in-den-klassen-und-den-schulen
* Informationen über die außerschulischen Gremien
Allgemeine Informationen, zum Bezirkselternausschuss (BEA), dem Bezirksschulbeirat (BSB), dem Landeselternausschuss und dem Landesschulbeirat (LSB)
http://www.bea-charlottenburg-wilmersdorf.de/index.php/8-bea-ueber-uns/480-informationen- ueber-die-ausserschulischen-gremien-bea-bsb-lea-lsb
* Einführung in die schulische Gremienarbeit für Eltern: http://bea-charlottenburg-wilmersdorf.de/index.php/gremienarbeit
* Fragen und Antworten zur Mitwirkung in Berlin
https://bildungsserver.berlin-brandenburg.de/schule/schulkultur/mitwirkung/mitwirkung-berlin/fragen-und-antworten-zur-mitwirkung-in-berlin 
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Aus dem Bezirk: Schulen - Bezirksamt - BVV - (Bürger*innen) Beteiligungen

Übersicht:
1.) Schulen im Bezirk (Einschulungsbereiche, Statistiken, News)
2.) Bezirksamt und Verwaltung
3.) Bezirksverordnetenversammlung (Mitglieder, Sitzungen, Schulausschuss)
4.) Antwort der Senatsverwaltung auf parlamentarische Anfragen mit Bezirksbezug



1.) Schulen im Bezirk 
(Statistiken, News)

Übersicht: Schulen in Charlottenburg-Wilmersdorf
https://www.berlin.de/ba-charlottenburg-wilmersdorf/verwaltung/aemter/schule-und-sport/schulamt/schulen/

Liste der Startchancen-Schulen in Charlottenburg-Wilmersdorf
https://www.rbb24.de/politik/beitrag/2025/06/liste-startchancen-schulen.file.html/Liste.pdf

Liste der von Kürzungen beim Bonusprogramm betroffenen Schulen in Charlottenburg-Wilmersdorf
https://pardok.parlament-berlin.de/starweb/adis/citat/VT/19/SchrAnfr/S19-22301.pdf (Anlage 1 und 3)

Schüler- und Lehrkräftestatistik - Charlottenburg-Wilmersdorf
25.02.2026 13:46:51 SenBJF I C
https://www.bildungsstatistik.berlin.de/statistik/ListGen/SVZ_Fakt5.aspx

Stand der Besetzungsverfahren von Fachleitungen an Grundschulen
- Daten für Charlottenburg-Wilmersdorf -


https://pardok.parlament-berlin.de/starweb/adis/citat/VT/19/SchrAnfr/S19-26307.pdf
(Vom 25.06.2026)
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Schulplatzvergabe an weiterführenden Schulen zum Schuljahr 2026/27

Erstwunschanmeldungen und Schulart



Übersicht zu den Kapazitäten und Erstwunschanmeldungen

ISS und GemS Gymnasien


Gymnasien

„Im Übergangsverfahren von der Primarstufe in die 7. Jahrgangsstufe der Sekundarstufe I haben zum Schuljahr 2026/2027 an den öffentlichen weiterführenden Schulen 2.790 Schülerinnen und Schüler keinen Platz an einer ihrer Wunschschulen erhalten.“ (S.3)
Quelle: SenBJF v. 25.06.2026: https://pardok.parlament-berlin.de/starweb/adis/citat/VT/19/SchrAnfr/S19-26317.pdf
Anmerkung: Die Quelle beinhaltet auch die Angaben zu allen Schulen in allen Berliner Bezirken
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Schulwegsicherheit (Einzelgutachten für die Schulen in Charlottenburg-Wilmersdorf)
https://www.berlin.de/ba-charlottenburg-wilmersdorf/verwaltung/aemter/strassen-und-gruenflaechen/verkehrsprojekte/artikel.1298487.php

Brandschutz in den Schulen (Anlage 1, S. 4 ff: Charlottenburg-Wilmersdorf)
https://pardok.parlament-berlin.de/starweb/adis/citat/VT/19/SchrAnfr/S19-24893.pdf
Wie ist die Zusammenarbeit zwischen Brandschutzbeauftragten der Schule, zuständigem Feuerwehrabschnitt und bezirklichem Vertreter der Bauaufsicht geregelt?
Charlottenburg-Wilmersdorf:
„Die Bauaufsichtsbehörden führen die Brandsicherheitsschauen in eigener Zuständigkeit durch. Die Brandsicherheitsschauen finden unter Einbeziehung der Schulleitung und der Feuerwehr statt. Für die Behebung möglicher brandschutztechnischer Mängel sind die jeweils liegenschaftsverwaltenden Stellen zuständig.“
https://pardok.parlament-berlin.de/starweb/adis/citat/VT/19/SchrAnfr/S19-26630.pdf (S. 2)

 

Aktuelles aus den Schulen:

Joan-Miro-Grundschule
Berliner Schule warnt vor größeren Klassen und schlechterem Unterricht
Die Joan-Miro-Grundschule wendet sich mit einem Hilferuf an den Senat. Eltern und Schule warnen vor Qualitätsverlusten beim Unterricht.
Mehr: https://www.morgenpost.de/bezirke/charlottenburg-wilmersdorf/article412454580/berliner-schule-warnt-vor-groesseren-klassen-und-schlechterem-unterricht.html Achtung: Nicht freizugänglich („Bezahlsperre“)



2.) Bezirksamt und Verwaltung


Organigramm des Bezirksamtes (Zuletzt aufgerufen: 25.02.2026)
https://www.berlin.de/ba-charlottenburg-wilmersdorf/politik/bezirksamt/organigramme/organigramm-ba-gesamt_010825.pdf?ts=1754039218

VerwaltungAbteilung Schule, Sport, Weiterbildung und Kultur
https://www.berlin.de/ba-charlottenburg-wilmersdorf/verwaltung/service-und-organisationseinheiten/aktenordnung/#b

Dienstleistungsdatenbank des Bezirksamtes Charlottenburg-Wilmersdorf
Hier finden Sie alle Dienstleistungen des Bezirksamtes Charlottenburg-Wilmersdorf mit den nötigen Informationen über erforderliche Unterlagen, Gebühren, Formulare, Rechtsgrundlagen, Adressen, Öffnungszeiten und oft auch das Angebot, direkt online einen Termin zu vereinbaren.
http://www.berlin.de/ba-charlottenburg- wilmersdorf/service/dienstleistungen/dienstleistungsdatenbank/service.201489.php



3.) Bezirksverordnetenversammlung (BVV: Mitglieder, Sitzungen, Ausschüße)
https://www.berlin.de/ba-charlottenburg-wilmersdorf/politik/bezirksverordnetenversammlung/

Mitglieder (Neu):
* https://www.berlin.de/ba-charlottenburg-wilmersdorf/politik/bezirksverordnetenversammlung/online/pa021.asp

Sitzungskalender:
https://bvv-charlottenburg-wilmersdorf.berlin.de/pi-r/si010_r.asp

Sitzungen der BVV

* Livestreams zurückliegender BVV-Sitzungen
(ab Juni 2023 verfügbar)
https://www.berlin.de/ba-charlottenburg-wilmersdorf/politik/bezirksverordnetenversammlung/artikel.1412076.php
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Schulausschuss

Mitglieder*innen:
 https://bvv-charlottenburg-wilmersdorf.berlin.de/pi-r/au020_r.asp?AULFDNR=68&altoption=Ausschuss



4.)Bürgerbeteiligung und Kinder- und Jugendparlament

Bürgerbeteiligung, Eingaben, Beschwerden, Einwohneranfragen, Kinder- und Jugendparlament (KJP)
http://www.berlin.de/ba-charlottenburg-wilmersdorf/aktuelles/buergerbeteiligung/
Büro: https://www.berlin.de/ba-charlottenburg-wilmersdorf/politik/buergerbeteiligung/buero-fuer-buerger- innenbeteiligung/artikel.1272072.php

Kinder- und Jugendparlament (KJP)

https://www.berlin.de/ba-charlottenburg-wilmersdorf/politik/gremien/kinder-und-jugendparlament/

Linkliste zu Bürgerinitiativen, Aktions- und Interessengemeinschaften https://www.berlin.de/ba-charlottenburg- wilmersdorf/politik/buergerbeteiligung/artikel.208604.php

 

5.) Antworten der Senatsverwaltungen auf parlamentarische Anfragen mit Bezirksbezug

Anmerkung: Das hier angegeben Datum bezieht sich auf den Zeitpunkt der Antwort der zuständigen Senatsstelle. Das Datum des Eingangs beim Abgeordnetenhaus und das der Veröffentlichung kann davon (erheblich) abweichen.

Verkehrssituation rund um den Karl-August-Platz (II) (03.07.2026)
https://pardok.parlament-berlin.de/starweb/adis/citat/VT/19/SchrAnfr/S19-26443.pdf

Sanierung des U-Bahnhofs Adenauerplatz (03.07.2026)
https://pardok.parlament-berlin.de/starweb/adis/citat/VT/19/SchrAnfr/S19-26441.pdf

Sanierung des U-Bahnhofs Bismarckstraße (II) (03.07.2026)
https://pardok.parlament-berlin.de/starweb/adis/citat/VT/19/SchrAnfr/S19-26442.pdf

Taktfrequenz beim Bus 123 im Bereich Charlottenburg-Nord verbessern (03.07.2026)
https://pardok.parlament-berlin.de/starweb/adis/citat/VT/19/SchrAnfr/S19-26459.pdf

THW-Standort Soorstraße/Westend (II) (07.07.2026)
https://pardok.parlament-berlin.de/starweb/adis/citat/VT/19/SchrAnfr/S19-26444.pdf

Mehr Aufenthaltsqualität auf dem Goslaer Platz in Charlottenburg-Nord (08.07.2026)
https://pardok.parlament-berlin.de/starweb/adis/citat/VT/19/SchrAnfr/S19-26458.pdf

Umleitungsverkehr A100 und Mobilitätskonzept Klausenerplatz-Kiez (II) Nachfrage zu Drs. 19/25667 (16.07.2026)
https://pardok.parlament-berlin.de/starweb/adis/citat/VT/19/SchrAnfr/S19-26534.pdf

Ex-Signa-Hochhaus am Ku’damm: Welche Planungen verfolgt der Senat? (23.07.2026
https://pardok.parlament-berlin.de/starweb/adis/citat/VT/19/SchrAnfr/S19-26600.pdf 
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Schulträger, Schulaufsicht, Schulpsychologie und Jugendamt und Facility Management

1.) Schul- und Sportamt
2.) Schulaufsicht
3.) Schulpsychologie, Jugendamt und Kriesentelephone


1.) Schul- und Sportamt

Abteilung Schule, Sport, Weiterbildung und Kultur
Stadträtin: Heike Schmitt-Schmelz (SPD)
Büro der Stadträtin
Raum 421 a
Tel (030) 9029-14000
Fax (030) 9029-14004
Email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Organigramm 
https://www.berlin.de/ba-charlottenburg-wilmersdorf/politik/bezirksamt/organigramme/organigramm-ba-gesamt_010825.pdf?ts=1754039218

Schul- und Sportamt:
Otto-Suhr-Allee 100, 10585 Berlin
Leitung: Herr Jauch
Tel.: (030) 9029-14620, Fax: (030) 9029-14625
Email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Schulamt
Aufgaben und Informationen
:
https://www.berlin.de/ba-charlottenburg-wilmersdorf/verwaltung/aemter/schule-und-sport/schulamt/

Ansprechpartner*innen im Schulamt (Schul- und Sportamt, Schulentwicklung, Mittagessen, Gebäude, Beförderung, Schulorganisation)
https://www.berlin.de/ba-charlottenburg-wilmersdorf/verwaltung/aemter/schule-und-sport/schulamt/artikel.567295.php

 

2.) Schulaufsicht (SenBJF)

Außenstelle der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie: Schulaufsicht
* Referatsleitung
Frau Simone Geisler - Tel (030) 9029-25102, Fax (030) 9029-25109, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
* Ansprechpartner*innen
http://www.berlin.de/ba-charlottenburg-wilmersdorf/verwaltung/aemter/schul-und-sportamt/schulamt/artikel.202179.php

 

3.) Schulpsychologie, Jugendamt und Kriesentelephone

Schulpsychologisches und inklusionspädagogisches Beratungs- und Unterstützungszentrum (SIBUZ) Charlottenburg-Wilmersdorf
https://www.berlin.de/ba-charlottenburg-wilmersdorf/verwaltung/aemter/schule-und-sport/schulamt/artikel.202191.php

SIBUZ Infobriefe
https://www.berlin.de/sen/bildung/unterstuetzung/beratungszentren-sibuz/sibuz-infobrief/

Regionaler Sozialpädagogischer Dienst (RSD)
https://www.berlin.de/ba-charlottenburg-wilmersdorf/verwaltung/aemter/jugend/regionalteams/artikel.205681.php
Der Regionale Sozialpädagogische Dienst (RSD) ist der Basisdienst des Jugendamtes. Er ist eine allgemeine Anlaufstelle für Eltern, Kinder und Jugendliche bei Erziehungsfragen und familiären Problemen.
Die regionalen Tagesdiensttelefone sind für alle Auskünfte und Notfälle besetzt: Mo, Di, Mi, Fr 09.00 – 14.00 Uhr und Do 14.00 – 18.00 Uhr
Sprechstunden: Di 9-11 Uhr, 11-12 Uhr telefonisch und Do 16.00 – 18.00 Uhr

Jugendamt Charlottenburg-Wilmersdorf
https://www.berlin.de/ba-charlottenburg-wilmersdorf/verwaltung/aemter/jugendamt/
E-mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Kinderschutz und Krisentelefon
https://www.berlin.de/ba-charlottenburg-wilmersdorf/verwaltung/aemter/jugend/artikel.193444.php
Mo-Fr 08.00 – 18.00 Uhr, Tel (030) 9029-15555
sonst auch: Berliner Hotline Kinderschutz- rund um die Uhr, auch am Wochenende: Tel (030) 610066

KV-Notdienstpraxen
DRK-Kliniken Berlin Westend, Zentrale Notaufnahme, Spandauer Damm 130, 14050 Berlin
https://www.kvberlin.de/fuer-patienten/aerztlicher-bereitschaftsdienst-116117/kv-notdienstpraxen
Der Patientenservice 116117 der KV Berlin ist rund um die Uhr erreichbar – kostenlos für alle gesetzlich Versicherten!
https://www.kvberlin.de/fuer-patienten/anruf-116117

Kindernotfallaufnahme
„Die Kinderärzte der Kinderklinik der DRK Kliniken Berlin Westend leisten in Zusammenarbeit mit niedergelassenen Kinderärzten rund um die Uhr Erste Hilfe bei allen akuten Erkrankungen des Säuglings-, Kindes- und Jugendalters.
Freitag 15.00 bis 20.00 Uhr; Samstag, Sonntag und Feiertag 9.00 bis 20.00 Uhr“
„In der Ersten Hilfe besteht die Möglichkeit der Behandlung vor Ort und anschließender Entlassung in die häusliche Umgebung. Bei schwereren Erkrankungen ist die stationäre Aufnahme mit einem Elternteil oder einer anderen Bezugsperson (Rooming-In) möglich.“
https://www.drk-kliniken-berlin.de/notaufnahme-westend/leistungen#c1737
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Informationen aus der Senatsbildungsverwaltung

1.) Organisation und Ansprechpartner*innen
2.) Informationen und Publikationen
3.) Rechtliches
4.) Bildungsstatistik, Berichte und Konzepte  


1.) Organisation, Leitung und Ansprechpartner*innen

Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie
Bernhard-Weiß-Str. 6, 10178 Berlin
Tel.:(030) 90227 – 5050; E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Organigramm:
„Das Organigramm gibt Ihnen einen Überblick über die Aufgabenbereiche und die Gliederung der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie.“
https://www.berlin.de/sen/bjf/ueber-uns/leitung/organigramm/organigramm.pdf?ts=1755240140

Ansprechpartner*innen / Qualitäts- und Beschwerdemanagement / Info-Punkt
„Wenn Sie Rat oder Hilfe zu Angelegenheiten aus den Bereichen Schule, Jugend, Familie oder Wissenschaft benötigen, erhalten Sie hier Informationen über die richtigen Ansprechpartner bei Fragen, Sorgen, Wünschen und Anregungen.“
Mehr: http://www.berlin.de/sen/bjf/service/ihre-ansprechpartner/ 



2.) Informationen und Publikationen

* „Einstieg“ und vielfältige Informationen:
http://www.berlin.de/sen/bjf/

* Publikationen / Informationen
https://www.berlin.de/sen/bjf/service/publikationen/publikationsdatenbank/

* Themen von A bis Z
https://www.berlin.de/sen/bjf/a-bis-z/#az_1_0-e

* Schulverzeichnis: https://www.bildung.berlin.de/Schulverzeichnis/

* Newsletter von SenBJF
https://www.berlin.de/sen/bjf/service/newsletter/

Das Berliner Schulportal
Mit dem Berliner Schulportal – Ihrem digitalen Schreibtisch – wollen wir Ihnen helfen, sich im Schulbetrieb der Hauptstadt zurechtzufinden. Pädagogische Beschäftigte, Lernende und Erziehungsberechtigte haben hier die Möglichkeit, Zugang zu verschiedenen digitalen Werkzeugen, digitalen Fachverfahren wie Lernplattformen, digitalen Bildungsmedien und digitalen Services zu erlangen. Die Senatsverwaltung bindet laufend weitere Dienste an das Portal an.“
Mehr: https://schulportal.berlin.de/start


3.) Rechtliches:

Rechtsvorschriften Bildung, Jugend und Familie
https://www.berlin.de/sen/bildung/schule/rechtsvorschriften/

Rechtsvorschriften im Bereich Bildung
https://www.berlin.de/sen/bildung/schule/rechtsvorschriften/artikel.1416174.php

Rechtsvorschriften der Schulformen
https://www.berlin.de/sen/bildung/schule/rechtsvorschriften/schulformen/

Schulgesetz
* https://gesetze.berlin.de/bsbe/document/jlr-SchulGBErahmen
* https://gesetze.berlin.de/perma?j=SchulG_BE

Vorlage - zur Beschlussfassung - , 01.04.2026
Drittes Gesetz zur Änderung des Schulgesetzes und weiterer Rechtsvorschriften
https://pardok.parlament-berlin.de/starweb/adis/citat/VT/19/DruckSachen/d19-3105.pdf

Vierte Verordnung zur Änderung der Sonderpädagogikverordnung 
Vom 17. Juni 2026
https://pardok.parlament-berlin.de/starweb/adis/citat/VT/19/vo/vo19-335.pdf

Deutsches Institut für Menschenrechte (DIM)
Das Neutralitätsgebot in der Bildung
Neutral gegenüber rassistischen und rechtsextremen Positionen von Parteien?
https://www.institut-fuer-menschenrechte.de/fileadmin/user_upload/Publikationen/ANALYSE/Analyse_Das_Neutralitaetsgebot_in_der_Bildung.pdf
Das DIM: „Der Auftrag ist per Gesetz und Satzung festgelegt. Das Institut forscht interdisziplinär und anwendungsorientiert zu menschenrechtlichen Fragen und beobachtet die Menschenrechtssituation in Deutschland. Es berichtet jährlich dem Deutschen Bundestag und verfasst Stellungnahmen für nationale wie internationale Gerichte (sog. amicus-curiæ-Stellungnahmen) sowie internationale Menschenrechtsgremien.“ (https://de.wikipedia.org/wiki/Deutsches_Institut_f%C3%BCr_Menschenrechte)

Ferienordnung für das Land Berlin von 2024/25 bis 2029/30 https://www.berlin.de/sen/bjf/service/kalender/ferien/termine/



4.) Bildungsstatistik, Berichte und Konzepte

* Open Data
„Auf dieser Seite finden Sie Datensätze der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie. Die Datennutzung ist entgeltfrei unter Nennung der Datenquelle sowohl für nicht-kommerzielle wie kommerzielle Zwecke zulässig.“
https://www.berlin.de/sen/bildung/service/daten/

* Daten Analyse Center (Schulen, Personal, Schüler*innen)
https://bildungsstatistik.berlin.de/next/opendata/

* Datensatz Schule – Berlin (Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen Berlin)
Standorte der Berliner Schulen mit Informationen zu Schulart, Name, Anschrift und Kontaktmöglichkeiten. Die Daten beinhalten auch die Information, ob es sich um eine öffentliche oder private Schule handelt. Es werden nur die Hauptstandorte dargestellt. Der Datensatz beinhaltet die Einschulbereiche für das aktuelle Schuljahr. Die Einschulbereiche werden durch die zwölf Bezirksschulämter festgelegt und im Amt für Statistik Berlin-Brandenburg zusammengeführt.
https://daten.berlin.de/datensaetze/schulen-wfs-ebc64e18

* Publikationen / Eckdaten Schulen
https://www.bildungsstatistik-berlin.de/p1/publikationen.php

* Schüler- und Lehrkräftestatistik

https://bildungsstatistik.berlin.de/statistik/ListGen/SVZ_Fakt5.aspx

* Aktuelle Stammdaten der Berliner Schulen mit Verzeichnis der jeweiligen Homepages https://www.bildungsstatistik.berlin.de/statistik/ListGen/Schuldaten_a.aspx

* Blickpunkt Schule
„Wer die Berliner Schule kennenlernen möchte, kann sich mit dieser Statistik einen umfassenden Überblick verschaffen.
„Blickpunkt Schule“ enthält Informationen über sämtliche Schularten und den Zweiten Bildungsweg sowie allgemeine Übersichten, die in zahlreichen Erläuterungen und Statistiken Auskunft zu unterschiedlichen Bildungsthemen geben – wie zum Beispiel zu Schulprognosen, Lehrkräften, Sprachförderung oder zur baulichen Unterhaltung.“
https://www.berlin.de/sen/bildung/schule/bildungsstatistik/#headline_1_2
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Aus dem Abgeordnetenhaus

https://www.parlament-berlin.de/de/Startseite
 

1.) Mitglieder, Sitzungen, Einladungen und Protokolle
2.) Antworten auf Parlamentarische Anfragen


1.) Mitglieder, Sitzungen, Einladungen und Protokolle

* Übersicht der Gewählten für die 19. Wahlperiode
https://www.parlament-berlin.de/das-parlament/abgeordnete (ab 16. März 2023)

* Plenum : Drucksachen, Einladungen, Protokolle
https://www.parlament-berlin.de/de/Das-Parlament/Plenum

* Parlament Live
https://www.parlament-berlin.de/mediathek/parlament-live

* Aktuelle Gesetzesvorhaben und Lobbybeteiligung (Lobbyregister)
https://pardok.parlament-berlin.de/portala/lobbyregister.tt.html

 

Ausschuss für Bildung, Jugend und Familie

Vorgänge, Besprechungen, Anträge aus den Ausschüssen – Ausschuss für Bildung, Jugend und Familie
https://www.parlament-berlin.de/dokumente/vorgangsuebersicht?Wahlperiode=19&Ausschuss=19-ausschuss-fur-bildung-jugend-und-familie

Livestream der Ausschüsse:
https://www.parlament-berlin.de/mediathek/parlament-live/livestream-ausschus

73 . Öffentliche Sitzung am  03.09.2026, 14.00 bis 18.00 Uhr, Abgeordnetenhaus von Berlin, Raum 311
Einladung mit Tagesordnung:  https://www.parlament-berlin.de/ados/19/BildJugFam/einladung/bjf19-073-e.pdf
(TOP u.a.: Konflikt- und Gewaltbarometer; Berliner Schulbauoffensive; Förderung und Ausbau von Gemeinschaftsschulen  )


2) Antworten auf Parlamentarische Anfragen zu Bildung / Schule:

* https://pardok.parlament-berlin.de/portala/start.tt.html
* https://www.parlament-berlin.de/aktuelles-presse/parlamentarische-anfragen/schriftliche-anfragen-aktuell
* https://www.parla.berlin/

Ältere (ab 2017) Anfragen und Antworten finden Sie im Archiv:
http://www.bea-charlottenburg- wilmersdorf.de/index.php/aus-dem-abgeordnetenhaus-protokolle-antworten-zu-anfragen/290- antworten-der-senatsverwaltung-auf-kleine-anfragen

Anmerkung: Das hier angegeben Datum bezieht sich auf den Zeitpunkt der Antwort der zuständigen Senatsstelle. Das Datum des Eingangs beim Abgeordnetenhaus und das der Veröffentlichung kann davon (erheblich) abweichen.


Mehrsprachigkeit an Berliner Schulen: Warum werden Sprachdaten zurückgehalten?
(23.06.2026)
https://pardok.parlament-berlin.de/starweb/adis/citat/VT/19/SchrAnfr/S19-26235.pdf

Aktuelle Entwicklungen zur Lehrkräftebildung in Berlin und den von der Koalition gestrichenen Sonderprogrammen (24.06.2026)
https://pardok.parlament-berlin.de/starweb/adis/citat/VT/19/SchrAnfr/S19-26299.pdf

Inklusion: Wie viele Kinder werden in Berlin aktuell nicht beschult? (24.06.2026)
https://pardok.parlament-berlin.de/starweb/adis/citat/VT/19/SchrAnfr/S19-26290.pdf

Die neue Zielvereinbarung zur Schulreinigung (24.06.2026)
https://pardok.parlament-berlin.de/starweb/adis/citat/VT/19/SchrAnfr/S19-26287.pdf

Stand der Besetzungsverfahren von Fachleitungen an Grundschulen (25.06.2026)
https://pardok.parlament-berlin.de/starweb/adis/citat/VT/19/SchrAnfr/S19-26307.pdf

Verbleibequote an Gemeinschaftsschulen (25.06.2026)
https://pardok.parlament-berlin.de/starweb/adis/citat/VT/19/SchrAnfr/S19-26308.pdf

Sachstand und Strategie der Bekämpfung des Eichenprozessionsspinners (EPS) in Berlin(26.06.2026)
https://pardok.parlament-berlin.de/starweb/adis/citat/VT/19/SchrAnfr/S19-26312.pdf

Schulen und Sporthallen aus Holz – Wie lernt es sich in einem Gebäude aus Holz? (29.06.2026)
https://pardok.parlament-berlin.de/starweb/adis/citat/VT/19/SchrAnfr/S19-26358.pdf

Schulplatzvergabe an weiterführenden Schulen zum Schuljahr 2026/27 (29.06.2026)
https://pardok.parlament-berlin.de/starweb/adis/citat/VT/19/SchrAnfr/S19-26317.pdf

Digitale Manipulation, „Toxic Influence“ und andere Formen schwerer Online-Gewalt gegen Kinder und Jugendliche in Berlin (30.06.3036)
https://pardok.parlament-berlin.de/starweb/adis/citat/VT/19/SchrAnfr/S19-26399.pdf

Qualitätsstrategie auf Kosten von Bildungsqualität? (01.07.2026)
https://pardok.parlament-berlin.de/starweb/adis/citat/VT/19/SchrAnfr/S19-26378.pdf

Auseinanderreißen der Schulgemeinschaft durch Reisebetrieb für einzelne Schulklassen? (01.07.2026)
https://pardok.parlament-berlin.de/starweb/adis/citat/VT/19/SchrAnfr/S19-26411.pdf

Ausbau grundständiger Gymnasien in Berlin (06.07.2026)
https://pardok.parlament-berlin.de/starweb/adis/citat/VT/19/SchrAnfr/S19-26429.pdf

Stand der Beschulung geflüchteter Kinder und Jugendlicher in Gemeinschaftsunterkünften (Teil 3) (06.07.2026)
https://pardok.parlament-berlin.de/starweb/adis/citat/VT/19/SchrAnfr/S19-26426.pdf

Kinderarmut in Berlin – 2025 (07.07.2026)
https://pardok.parlament-berlin.de/starweb/adis/citat/VT/19/SchrAnfr/S19-26490.pdf

Runder Tisch „Inklusion, Autismus und komplexe Förderbedarfe“ zu nicht oder nur eingeschränkt beschulten Kindern und Jugendlichen (07.07.2026)
https://pardok.parlament-berlin.de/starweb/adis/citat/VT/19/SchrAnfr/S19-26427.pdf

Wird Französisch als 1. Fremdsprache in Berlin abgeschafft? (07.07.2026)
https://pardok.parlament-berlin.de/starweb/adis/citat/VT/19/SchrAnfr/S19-26428.pdf

Eliteschulen des Sports zum Schuljahr 2026/2027 (07.07.2026)
https://pardok.parlament-berlin.de/starweb/adis/citat/VT/19/SchrAnfr/S19-26418.pdf

Mehrsprachige und bilinguale Kindertagesbetreuung in Berlin stärken (08.07.2026)
https://pardok.parlament-berlin.de/starweb/adis/citat/VT/19/SchrAnfr/S19-26471.pdf

Sexualisierte Gewalt an Berliner Schulen – Umgang der Schulaufsicht mit Verdachtsfällen, Weiterbeschäftigung belasteter Lehrkräfte und Wirksamkeit der Schutzkonzepte (09.07.2026)
https://pardok.parlament-berlin.de/starweb/adis/citat/VT/19/SchrAnfr/S19-26440.pdf

Lehrkräfteausstattung der Berliner Schulen zum Schuljahresbeginn 2026/27 (10.07.2026)
https://pardok.parlament-berlin.de/starweb/adis/citat/VT/19/SchrAnfr/S19-26489.pdf

Neurodivergente Kinder und Jugendliche an Berliner Kitas und Schulen (13.07.2026)
https://pardok.parlament-berlin.de/starweb/adis/citat/VT/19/SchrAnfr/S19-26491.pdf

Wo ist Asbest in Berliner Schulgebäuden IV (14.97.2926)
https://pardok.parlament-berlin.de/starweb/adis/citat/VT/19/SchrAnfr/S19-26508.pdf
Wo ist Asbest in Berliner Schulgebäuden V (14.07.2026)
https://pardok.parlament-berlin.de/starweb/adis/citat/VT/19/SchrAnfr/S19-26509.pdf

Europaschule gesucht – geht nicht oder geht doch? (16.07.2026)
https://pardok.parlament-berlin.de/starweb/adis/citat/VT/19/SchrAnfr/S19-26543.pdf

Festanstellung Musikschulen – wie ist der Stand? (17.07.2026)
https://pardok.parlament-berlin.de/starweb/adis/citat/VT/19/SchrAnfr/S19-26581.pdf

Wird sich das Land Berlin am Schulobst- und -gemüseprogramm beteiligen? (20.07.2026)
https://pardok.parlament-berlin.de/starweb/adis/citat/VT/19/SchrAnfr/S19-26577.pdf

Förderrichtlinie für die Sanierung, Umbau, Erweiterung und Ersatzbau von Schulgebäuden in freier Trägerschaft? (20.07.2026)
https://pardok.parlament-berlin.de/starweb/adis/citat/VT/19/SchrAnfr/S19-26565.pdf

Produktives Lernen, IBA-Praxis und 11. Pflichtschuljahr – Wie passt das zusammen? (20.07.2026)
https://pardok.parlament-berlin.de/starweb/adis/citat/VT/19/SchrAnfr/S19-26542.pdf

Ein Jahr 11. Pflichtschuljahr – Sprungbrett oder Warteschleife? (20.07.2026)
https://pardok.parlament-berlin.de/starweb/adis/citat/VT/19/SchrAnfr/S19-26540.pdf

Umgang der Senatsbildungsverwaltung mit Veröffentlichungen von Personalräten(20.07.2026)
https://pardok.parlament-berlin.de/starweb/adis/citat/VT/19/SchrAnfr/S19-26580.pdf

Brandschutz an Berliner Schulen II (29.07.2026)
https://pardok.parlament-berlin.de/starweb/adis/citat/VT/19/SchrAnfr/S19-26630.pdf
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Veranstaltungen / Angebote


Sommerferien in Berlin – Tipps und Veranstaltungshinweise

https://www.berlin.de/kultur-und-tickets/tipps/kinder/sommerferien/


Super-Ferien-Pass 2026
„Erlebe tolle Ferien mit deinem Super-Ferien-Pass. Das Taschenbuch bietet dir jeden Tag tolle Angebote und besteht aus 3 Teilen: Coupons (= Preisvorteile), Badekarte und Verlosungen (=Veranstaltungen).
Die Coupons sind attraktive Rabatte, freie Eintritte und Ähnliches, die du in den Ferien selbständig nutzen kannst. Zum Beispiel: Freier Eintritt in Zoo und Tierpark (bis einschließlich 15 Jahren), kostenloses Eislaufen, kostenfrei in das Museum für Naturkunde, ins Renaissance-Theater Berlin, den Botanischen Garten oder zum Kino unterm Sternenhimmel, Preisvorteile für Workshops Sportangebote und vieles mehr.
Die Badekarte bietet dir pro Ferientag einmal kostenfreien Eintritt in ein Schwimmbad der Berliner Bäder-Betriebe. Genaue Infos zur Handhabung findest du weiter unten und direkt auf der Badekarte.
Die Verlosungen sind exklusive und für dich kostenfreie Ferienaktionen. Die Liste der Veranstaltungen und die Anmeldung (Teilnahme an Verlosung) sind auf unserem Verlosungsportal zu finden. Zum Beispiel: Bouldern im Südbloc, 3D-Workshops, Besuch von Bühnenproben der Staatsoper, Workshops im exploratorium, Tagesfahrt zum Hansa Park, Theaterbesuche, Ausflüge und Workshops, aber auch Freikarten für Sport-Events, Kinos und mehr.
Wichtig!
Der Pass ist personengebunden und nur für Kinder und Jugendliche bis einschließlich 18 Jahre mit Wohnsitz in Berlin gültig“
Mehr: https://www.jugendkulturservice.de/de/ferien-und-familienzeit/super-ferien-pass/ 


Freier Eintritt ins Museum für Kinder und Jugendliche

„Die kulturelle Bildung junger Menschen steht auch und gerade in der Berliner Museumslandschaft im Fokus. Viele Museen gewähren daher Kindern und Jugendlichen freien Eintritt“
https://www.berlin.de/museum/eintritt-frei/kinder-und-jugendliche/

Eintrittsfreie Museen in Berlin
https://www.berlin.de/museum/eintritt-frei/


Jugend im Museum
„Seit 1972 öffnet JiM Kindern und Jugendlichen mit kreativen Angeboten den Weg zu kultureller Bildung und fördert diversitätssensibles, globales Lernen. Im Mittelpunkt unserer Bildungsarbeit steht das eigene künstlerisch-kreative Tun, das aus der Begegnung mit Berliner Museen heraus inspiriert ist. Über Kunst, Kultur, Natur und Technik erfahren Kinder und Jugendliche mehr vom Weltwissen und von den Weltkulturen. So inspirieren Ausstellungsbesuche, weiten den Horizont und machen vor allem Spaß!“ https://www.jugend-im-museum.de/
Kita und Schule im Museumhttps://www.jugend-im-museum.de/kita-und-schule


Sommerferien mit JiM!

„Wir bieten euch tolle Ferienkurse in den Museen der Stadt! Gestaltet eure Sommerferien vom ersten bis zum letzten Ferientag“
Mehr: https://www.jugend-im-museum.de/kurse/ferienkurse/


Sommerferien mit JiM!

„Wir bieten euch tolle Ferienkurse in den Museen der Stadt! Gestaltet eure Sommerferien vom ersten bis zum letzten Ferientag“
Mehr: https://www.jugend-im-museum.de/kurse/ferienkurse/


Denkmaldatenbank:
https://www.berlin.de/landesdenkmalamt/denkmale/liste-karte-datenbank/denkmaldatenbank/


Gedenktafeln in Berlin

Auf dieser Website finden Sie Informationen zu 3264 Gedenktafeln an historischen Orten in Berlin. Viele davon sind der Erinnerung an jene Menschen gewidmet, die sich der nationalsozialistischen Diktatur widersetzt haben oder Opfer von politischer oder rassistischer Verfolgung geworden sind. https://www.gedenktafeln-in-berlin.de/


Akademie Hauptstadtzoos
“Erforscht die Tierwelt aller Kontinente
Ihr seid im Alter von 8 bis 13 Jahren und interessiert Euch für Tiere?
Perfekt! Kommt mit uns auf Expedition rund um die Tierwelt mitten im Tierpark Berlin.
Ihr habt die Gelegenheit, nicht nur viel Wissenswertes und Interessantes über die Tiere der Welt zu lernen. Auch habt Ihr die Gelegenheit, durch die wöchentlichen Entdeckungsreisen zu den Tieren spannende Beobachtungen live vor Ort zu machen. Dabei werdet ihr Dinge zu sehen bekommen, die Euch sonst als Beobachter oft verborgen bleiben! Gleichzeitig erfahrt Ihr etwas über die Bedrohung der Tierwelt und deren natürlichen Lebensräume”
Mehr: https://www.akademie-hauptstadtzoos.de/schuelerakademie


Nemo – Naturerleben mobil

“Mit Nemo können Sie mit Ihrer Grundschulklasse oder Hortgruppe direkt in das Abenteuer Stadtnatur eintauchen!
Stadtbäume spielerisch erforschen, Spuren wilder Tiere entdecken oder Jahreszeiten mit allen Sinnen erleben: Die ausgewählten Naturpädagog*innen bringen Sie ins Grüne – ganz in der Nähe Ihrer Bildungseinrichtung.”
Mehr: https://www.umweltkalender-berlin.de/tag/nemo-naturerleben-mobil


Jugend- und Familienstiftung des Landes Berlin
Jugendnetz Berlin

Veranstaltungskalender - Mitmachangebote für Kinder, Jugendliche und Fachkräfte
https://jugendnetz.berlin/jn/veranstaltungen/


Berliner Familienportal
https://www.berlin.de/familie


Zitadelle Spandau - Familiensonntag
„Jeden ersten Sonntag im Monat laden wir Kids ab 4 Jahren mit ihren Geschwistern, Freund*innen, Großeltern und Eltern zu Aktionen in den Museen und Ausstellungen der Zitadelle ein! Nach einem Ausstellungsrundgang wird im Raum der Bildung und Vermittlung kreativ gearbeitet.
Probiert euch aus und experimentiert mit vielfältigen Techniken und spannenden Materialien!
* Die Teilnahme ist kostenfrei!
* Treffpunkt um 15 Uhr im Eingangsbereich der Zitadelle
* Anmeldung vor Ort“
https://www.zitadelle-berlin.de/ev_event/familiensonntag-de-1795/


Berlin.de - Das offizielle Hauptstadtportal
* Veranstaltungen für Kinder: https://www.berlin.de/tickets/kinder/
* Newsletter: Tipps für das Wochenende mit Kindern
https://www.berlin.de/kultur-und-tickets/newsletter/5749825-3031722-tipps-fuer-das-wochenende-fuer-kinder.html


Haus der Jugend Charlottenburg
Familiensonntag im Haus der Jugend
Wir laden alle Familien mit Kindern im Alter von 6-22 Jahren zu unserem Tag der Offenen Tür ein! Selbstverständlich ist alles kostenfrei!
https://zille54.de/


Gropius Bau
“Spielort BAUBAU - Ein Spielort für Kinder
Mo, Mi, Do, Fr: 12:00–18:00; Sa & So: 10:00–18:00; Di geschlossen
Offen für alle Kinder (mit einer erwachsenen Begleitperson)
Für euren Besuch könnt ihr vorab ein kostenloses Ticket buchen oder zu bestimmten Zeiten spontan vorbeikommen. Mehr Infos unter Euer Besuch”
“Spielen, lachen, laut sein, toben, nichts tun – und das in einem Ausstellungshaus! Mit BAUBAU hat die Künstlerin Kerstin Brätsch einen kostenlosen Spielort für Kinder gestaltet, in dem mehr erlaubt ist als verboten. Bunte Wandtapeten, Strukturen, Objekte und eine Reihe von „Loose Parts“ (losen Materialien) formen im Erdgeschoss des Gropius Bau Räume, die keine festen Vorgaben machen, sondern durch die Aktivitäten der Kinder bestimmt werden. Sie geben die Richtung und die Form vor für das, was hier passiert.”
Mehr: https://www.berlinerfestspiele.de/gropius-bau/programm/baubau
Häufig gestellte Fragen: https://www.berlinerfestspiele.de/gropius-bau/programm/baubau/faq


Jugendkunstschule Charlottenburg-Wilmersdorf
Nordhauser Str. 22, 10589 Berlin
https://www.jugendkunstschule-charlottenburg-wilmersdorf.de/kurse/
Anmeldung: Website: www.jkscw.de
per E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder telefonisch unter (030) 9029-27660


Die Bücherpiraten
„Leseförderer aus aller Welt sind sich einig: Der erste Kontakt mit dem Buch sollte immer in der Muttersprache sein.
Der Bedarf an zweisprachigen Büchern ist enorm. Aber leider gibt es nur sehr wenige davon.
Ziel des Projektes ist eine Datenbank mit zweisprachigen Bilderbuch-Geschichten von Kindern für Kinder. Leseförderer aus der ganzen Welt können dort Geschichten von Kindern hochladen. Ein Netzwerk von ehrenamtlichen Helfern übersetzt die Geschichten in 1001 Sprache. Möglichst viele Versionen werden zusätzlich als Hörbuch eingesprochen.
Familien und Leseförderer von überall her können sich auf www.bilingual-picturebooks.org die Geschichten in zwei beliebigen Sprachen kostenlos herunterladen.“
Mehr: https://www.bilingual-picturebooks.org/de/ueber-uns

Berliner Demokratietag 2026
Sonntag, 13. September 2026, 12 – 17 Uhr,  Blücherplatz 1 (vor der Amerika-Gedenkbibliothek)
Was euch erwartet: https://demokratietag.berlin/mitmachfest-2026/


Landesverband Legasthenie & Dyskalkulie
https://www.lvl-berlin-brandenburg.de/
* Termine der Elterngruppen: https://www.lvl-berlin-brandenburg.de/aktivitaeten/termine.html
* Junge aktive (Ja)
Für junge Menschen mit Legasthenie und Dyskalkulie, Alter: 18 - 35 Jahre www.bvl-legasthenie.de/junge-aktive


Elternzentrum Berlin e.V.
81. AutismusThemen-Café
Mittwoch, 23.09.2026, von 16:00 bis 19:00 Uhr
EmMi LuebesKind-Haus, Littenstraße 87, 10179 Berlin (Eingang Waisenstraße) - Barrierefreier Zugang vorhanden
Thema: Rechtliche Betreuung
Unsere Gäste:
Wencke Pohle (Betreuungsverein der Lebenshilfe Berlin; Referentin für Sozialpolitik)
Dr. Carolin Strauß-Plüür (weitere aufsichtsführende Richterin am Amtsgericht und Mitglied Elternzentrum Berlin e.V.)
Informationen zum Thema:
Was ist eine rechtliche Betreuung? Welche Aspekte sind in der ehrenamtlichen Betreuung durch Angehörige zu beachten? Wie ist das mit dem Datenschutz? Welche Zusammenhänge bestehen zwischen der Selbstbestimmung der zu Betreuenden und dem Betreuer:innen-Handeln? Diese Fragen werden im ersten Teil des Themen-Cafés am 23. September 2026 erörtert. Im Anschluss beschäftigen wir uns mit dem Verfahren zur Einrichtung einer rechtlichen Betreuung, der Berücksichtigung der Wünsche des Betroffenen und die Möglichkeit der Einsetzung eines Berufsbetreuers oder Betreuerin.
Nach der Pause hören wir einen Erfahrungsbericht zum Vorgehen bei der Beantragung und Umsetzung rechtlicher Betreuung und erhalten einen Überblick zum zeitlichen Ablauf.
Unkostenbeitrag für Nichtmitglieder 5,00 € (nur Barzahlung), Vereinsmitglieder frei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich
Weitere Informationen finden Sie unter:
https://elternzentrum-berlin.de/wp-content/uploads/2026/07/2026-09-23_Einladung_EzB-ATC_Betreuung.pdf 
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Rechtsprechung

 

Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg 3. Senat - OVG 3 S 45/26
Beschluss vom 16.07.2026

Normen: Art 3 Abs 1; Art 103 Abs 1 GG, § 28 VwVfG, § 20 Abs 1 VvB, § 18 Abs 3 SchulG BE, 5a Abs. 1 Satz 3; 5a Abs. 2 Satz 3; 5a Abs. 2 Satz 6; 5a Abs. 5; 5a Abs. 9 AufnahmeVO-SbP

Aufnahme in die Jahrgangsstufe 1 zum Schuljahr 2026/2027 (Kontingent „International mobil“)

Aus den Gründen:
1
    Die Beschwerde hat keinen Erfolg. Die innerhalb der Begründungsfrist (§ 146 Abs. 4 Satz 1 VwGO) dargelegten Gründe, die den Umfang der Überprüfung im Beschwerdeverfahren bestimmen (vgl. § 146 Abs. 4 Satz 6 VwGO), rechtfertigen keine Änderung des angegriffenen Beschlusses, mit dem es das Verwaltungsgericht abgelehnt hat, den Antragsgegner im Wege einstweiliger Anordnung zu verpflichten, den Antragsteller zu 1 zum Schuljahr 2026/2027 vorläufig in die Jahrgangsstufe 1 der Wangari-Maathai-Internationale-Schule aufzunehmen oder ihn zumindest vorläufig im weiteren Auswahlverfahren zu berücksichtigen.
6    Es entspricht der ständigen Rechtsprechung des Senats zum Auswahlverfahren nach § 56 Abs. 6 SchulG, dass alle rechtlichen und tatsächlichen Voraussetzungen, von denen die Aufnahme in eine Schule abhängt, aus Gründen der Rechtssicherheit und der Rechtsklarheit spätestens im Zeitpunkt der Aufnahmeentscheidung, die als verbindlicher Abschluss des bei einer Übernachfrage durchzuführenden Aufnahmeverfahrens ergeht, erfüllt sein müssen. Tatsächliche Umstände, die ein Bewerber nach der Aufnahmeentscheidung erstmalig geltend macht, können in einem verwaltungsgerichtlichen Verfahren nicht mehr berücksichtigt werden. Nur dies wird dem Sinn und Zweck des Aufnahmeverfahrens gerecht, durch das die Schulplatzvergabe bei einer Übernachfrage verbindlich und abschließend geregelt werden soll. Könnte sich ein Bewerber nach der Aufnahmeentscheidung erstmalig auf für die Vergabe relevante Umstände berufen, müsste das bereits abgeschlossene Aufnahmeverfahren unter Umständen wieder aufgenommen und erneut durchgeführt werden (vgl. OVG Berlin-Brandenburg, Beschluss vom 30. Oktober 2023 – OVG 3 S 68/23 – juris Rn. 6; Beschluss vom 23. September 2021 – OVG 3 S 88/21 – juris Rn. 3 – auch für das Aufnahmeverfahren nach § 3 Abs. 5 AufnahmeVO-SbP; Beschluss vom 12. August 2020 – OVG 3 S 64/20 – juris Rn. 4)
7    Dieser Grundsatz gilt gleichermaßen für das hier in Rede stehende Aufnahmeverfahren nach § 5a Abs. 5 AufnahmeVO-SbP, und zwar unbeschadet des Umstandes, dass nach dem Aufnahmevermerk für die Aufnahme in die Jahrgangsstufe 1 der Wangari-Maathai-Schule zum Schuljahr 2026/2027 von den zur Verfügung stehenden Plätzen des Kontingents „International mobil“ (20 Plätze) nur drei Plätze vergeben wurden. Dem von dem Antragsgegner durchgeführten Auswahlwahlverfahren kommt auch bei fehlender Übernachfrage die Funktion zu, eine abschließende behördliche Entscheidung über die aufzunehmenden Schülerinnen und Schüler zu treffen, die nicht nachträglich dadurch in Frage gestellt werden kann, dass sich die am Aufnahmeverfahren teilnehmenden Bewerberinnen und Bewerber für einzelne Aufnahmevoraussetzungen (vgl. insbesondere § 5a Abs. 2 und 3 AufnahmeVO-SbP) oder Rangkriterien (vgl. § 2 Abs. 3 und 4 AufnahmeVO-SbP, § 5a Abs. 8 AufnahmeVO-SbP) später auf neue Umstände oder Beweismittel berufen. Dies dient nicht nur der Chancengleichheit der Bewerberinnen und Bewerber, sondern es muss aus schulorganisatorischen Gründen auch zu einem bestimmten Zeitpunkt – nämlich bei Abschluss des Auswahlverfahrens – feststehen, wie viele Bewerberinnen und Bewerber aus welchen Kontingenten aufzunehmen sind und welche Klassen auf dieser Grundlage eingerichtet werden können. Insoweit kommt dem Antragsgegner ein weites organisatorisches Ermessen zu, aufgrund dessen er z.B. bei einer zu geringen Nachfrage weniger Klassen einrichten kann als ursprünglich vorgesehen. Dieser Gestaltungsspielraum würde konterkariert, wenn man eine „Nachbesserung“ in tatsächlicher Hinsicht nach Abschluss des Auswahlverfahrens zuließe.
11    Der Senat hält unter Berücksichtigung des Beschwerdevorbringens gleichermaßen an seiner Rechtsprechung fest, dass die in § 5a Abs. 1 Satz 3, Abs. 2 Satz 6 AufnahmeVO-SbP normierte Zugangsbeschränkung keinen verfassungsrechtlichen Bedenken unterliegt (vgl. nur OVG Berlin-Brandenburg, Beschluss vom 3. Dezember 2024 – OVG 3 S 88/24 – juris Rn. 6). Der Verfassungsgerichtshof des Landes Berlin hat mit Beschluss vom 10. April 2019 – 5/19 – (juris Rn. 18 ff.) geklärt, dass der Landesgesetzgeber den Verordnungsgeber in § 18 Abs. 3 SchulG hinreichend ermächtigt hat, das Aufnahmeverfahren für Schulen besonderer pädagogischer Prägung zu regeln (vgl. auch OVG Berlin-Brandenburg, Beschluss vom 16. November 2022 – OVG 3 S 54/22 – juris Rn. 7). Der Besuch der Schule besonderer pädagogischer Prägung ist nach § 18 Abs. 4 SchulG freiwillig. Das Land Berlin wird dem verfassungsrechtlich verbrieften öffentlichen Bildungsauftrag gerecht, indem es Schülerinnen und Schülern unabhängig von den Schulen besonderer pädagogischer Prägung mit ihrem besonders ausgestalteten Aufnahmeverfahren nach §§ 54, 55a SchulG den Zugang zu der zuständigen Grundschule eröffnet, d.h. zu derjenigen Schule, in deren Einschulungsbereich die Schülerin oder der Schüler wohnt (§ 55a Abs. 1 Satz 2 SchulG).
12    Anders als die Beschwerde meint, ermächtigt § 18 Abs. 3 SchulG den Verordnungsgeber, bestimmte Personengruppen vom Auswahlverfahren auszuschließen. Die Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie darf durch Rechtsverordnung Schulen besonderer pädagogischer Prägung einrichten, die von einzelnen Vorschriften des Schulgesetzes abweichen können, soweit es das besondere pädagogische oder organisatorische Konzept erfordert; dies betrifft nach § 18 Abs. 3 Satz 2 SchulG u.a. die Vorschriften über die Aufnahme in die Schule. Diese Voraussetzungen sind hier erfüllt. Der Verordnungsgeber wollte durch das Kontingent dauerhaft in Berlin wohnender Familien Stabilität in den Klassen der Internationalen Schulen sicherstellen, die ansonsten von einer permanenten Fluktuation geprägt sind (vgl. AbgH-Drs. 18/0969, Vorlage zu Verordnungs-Nr. 18/096, S. 9; OVG Berlin-Brandenburg, Beschluss vom 7. Oktober 2020 – OVG 3 S 98.20 – juris Rn. 15; Beschluss vom 3. Dezember 2024 – OVG 3 S 88/24 – juris Rn. 4). Die Einschätzung, dass dies gemessen an dem pädagogischen Konzept der Staatlichen Internationalen Schulen erforderlich ist, hält sich – auch was den Umfang der Plätze angeht – im Rahmen des gerichtlich nur eingeschränkt überprüfbaren organisatorischen Gestaltungs- und Wertungsspielraum des Verordnungsgebers. Dass die Verordnung für die Zuordnung eines Bewerbers zur Personengruppe der international mobilen Familien eine Glaubhaftmachung der hierfür geltenden Voraussetzungen verlangt (vgl. § 5a Abs. 2 Satz 4 AufnahmeVO-SbP), während dies bei der Gruppe dauerhaft in Berlin lebender Familien nicht der Fall ist, stellt angesichts der unterschiedlichen Sachverhalte keine Verletzung des Grundsatzes der Chancengleichheit.
25    Zukünftig wird der Senat in diesen Verfahren – sowie in vergleichbaren Beschwerdeverfahren gegen Beschlüsse der brandenburgischen Verwaltungsgerichte – den vollen Auffangwert des § 52 Abs. 2 GKG in Höhe von 5000,00 Euro zugrunde legen. Eine Halbierung dieses Wertes ist nicht angezeigt, weil die Entscheidung in Verfahren des vorläufigen Rechtsschutzes über die Aufnahme in die oben genannten Schulen faktisch die Hauptsache regelmäßig vollständig vorwegnimmt, was sich im Übrigen auch in der hohen Kontrolldichte manifestiert (ebenso OVG Bautzen, Beschluss vom 6. September 2021 – 2 B 319/21 – juris Rn. 11; anders VGH Mannheim, Beschluss vom 16. Januar 2026 – 9 S 1782/25 – juris Rn. 35; OVG Münster, Beschluss vom 10. Mai 2024 – 19 E 290/24 – juris Rn. 5; vgl. auch Ziff. 1.5 des Streitwertkatalogs für die Verwaltungsgerichtsbarkeit, Fassung vom 21. Februar 2025).
26    Dieser Beschluss ist unanfechtbar (§ 152 Abs. 1 VwGO, § 68 Abs. 1 Satz 5 i.V.m. § 66 Abs. 3 Satz 3 GKG). 

https://gesetze.berlin.de/bsbe/document/NJRE001648160
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Verwaltungsgericht Berlin, 11. Kammer - 11 L 393/26
Beschluss vom 23.07.2026

Normen: § 45 Abs 1 S 1 StVO, § 45 Abs 9 S 1 StVO, § 45 Abs 9 S 4 Nr 6 StVO, StVOVwV

Eine Straße ist ein hochfrequentierter Schulweg

Leitsatz
Eine Straße ist ein hochfrequentierter Schulweg i.S.v. § 45 Abs. 9 Satz 4 Nr. 6 StVO nicht nur bei außergewöhnlichen Konfliktsituationen oder "Pulkbildungen", sondern bereits dann, wenn sie tatsächlich von einer erheblichen Anzahl von Schülern als Schulweg genutzt wird und damit Bündelungswirkung entfaltet.

Aus den Gründen:
25    Soweit der Antragsgegner hochfrequentierte Schulwege nur bei außergewöhnlichen Konfliktsituationen oder einer „Pulkbildung“ bejaht, legt er bereits die tatbestandlichen Voraussetzungen zu eng aus. Denn aus Ziff. XI zu Zeichen 274 der VwV-StVO ergibt sich, dass ein hochfrequentierter Schulweg nicht nur bei außergewöhnlichen Konfliktsituationen vorliegt oder „Pulkbildungen“ erfordert. Vorliegend handelt es sich um einen Weg, der u.a. wegen der Wege zwischen den Schulen und dem öffentlichem Nahverkehr stark frequentiert ist und die Schulwege zahlreicher Schüler bündelt. In der Folge greifen auch die tatsächlichen Beobachtungen des Antragsgegners zu den örtlichen Gegebenheiten im Rahmen der durchgeführten Ortsbesichtigungen, bei denen er keine außergewöhnlichen Konfliktsituationen oder „Pulkbildungen“ festgestellt hat, und die daraus gezogenen Schlussfolgerungen zu kurz. Dies gilt zunächst für die bei den Ortsbesichtigungen am 21. Mai 2025 und am 8. Juli 2026 gezählten Schülerinnen und Schüler. In dem Vermerk vom 21. Mai 2025 fehlt es bereits an einer vollständigen Zählung aller an den unterschiedlichen Punkten der Albrechtstraße beobachteten Schulkinder („Gruppenstärke nie über 10 Kinder“, „Max. 13 SuS bei Busausstieg“). Vielmehr konzentrierte sich diese Beobachtung auf das Verhalten der Schülerinnen und Schüler beim Aussteigen aus dem Bus oder beim Fahrradfahren. Die Schülerströme, die mit U- oder S-Bahn zu ihren Schulen fuhren, blieben ungezählt. Am 8. Juli 2026 haben Mitarbeiter des Antragsgegners in der Zeit von 7:30 Uhr bis 8:30 im Bereich der Plantagenstraße (lediglich) 71 Schulkinder gezählt. Diese Zahl weicht zunächst von den Zahlen ab, welche der Kreisverband Steglitz-Zehlendorf Bündnis 90/Die Grünen (86 am 17. November 2025 bzw. 117 am 19. November 2025) und das Netzwerk Schulwegsicherheit (213 am 28. November 2025) für die gleiche Stelle angeben. Der Kreisverband hat Zählungen für den gesamten betroffenen Straßenabschnitt durchgeführt (am 17. November 2025: 772 Schulkinder und am 19. November 2025: 356 Schulkinder jeweils zwischen 7:00 Uhr und 8:30 Uhr). Das Netzwerk Schulwegsicherheit zählte am 21. Mai 2026 zwischen 7:30 Uhr und 8:15 Uhr insgesamt 943 Schulkinder in dem streitgegenständlichen Abschnitt der Albrechtstraße.
28    Auf dem streitgegenständlichen Straßenabschnitt ist die Anordnung von Tempo 30 auf Grund der besonderen Umstände zur Absicherung der hochfrequentierten Schulwege auch zwingend erforderlich im Sinne des § 45 Abs. 9 Satz 1 StVO. Eines konkreten Nachweises für eine bestehende Gefahr, z.B. eines Unfallschwerpunktes, bedarf es für die streckenbezogene Anordnung von Tempo 30 auf Hauptverkehrsstraßen in den aufgezählten Bereichen nach der Intention des Verordnungsgebers mit Einführung der Regelung in § 45 Abs. 9 Satz 4 Nr. 6 StVO nicht mehr (BR-Drs. 332/16, S. 1, 10 und 13). Vielmehr ist die Gefahrenlage mit der Erfüllung der Tatbestandsmerkmale grundsätzlich bereits anzunehmen. Nach der Begründung zur Verordnungsänderung sind insbesondere Kinder bis zum Abschluss ihrer Verkehrserziehung altersbedingt noch nicht in der Lage, allgemeine Gefahren des Straßenverkehrs und hier insbesondere Geschwindigkeiten herannahender Fahrzeuge richtig einzuschätzen. Vor allem in den unteren Altersklassen sei auch ansonsten in allgemeinbildenden Schulen erfahrungsgemäß ein unachtsames Verkehrsverhalten anzutreffen. Hiernach ist anzunehmen, dass das Tatbestandsmerkmal „hochfrequentierte Schulwege“ die Schulwege von Schülerinnen und Schülern aller Altersgruppen an allgemeinbildenden Schulen erfassen soll. Sofern in diesen Fällen durch die Anordnung einer streckenbezogenen Geschwindigkeitsbegrenzung ein zusätzlicher Sicherheitsgewinn zu den meist vorhanden besonderen Sicherheitseinrichtungen zu erwarten sei, sollte von dieser Möglichkeit nach dem Willen des Verordnungsgebers Gebrauch gemacht werden können (BR-Drs. 332/16, S. 13).

https://gesetze.berlin.de/bsbe/document/NJRE001649340
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Verwaltungsgericht Berlin, 12. Kammer - 12 K 523/25
Urteil vom 08.07.2026

Normen: § 2 EWG48/98uaG BE 2016, § 2 LehrqAusglV BE, § 10 LehrBiG B

(Keine) Gleichstellung in Russland erworbenen Ausbildung mit der Befähigung für das Lehramt für Integrierte Sekundarschule und Gymnasium im Land Berlin

Aus den Gründen
35
    Nach § 2 Abs. 1 LQFG Bln wird auf Antrag eine in einem anderen Staat nach einer mindestens dreijährigen Hochschulausbildung erworbene oder gleichgestellte Berufsqualifikation für einen Lehrkräfteberuf auf dem Niveau von Artikel 11 Buchstabe d oder e der Richtlinie 2005/36/EG, die im Herkunftsstaat unmittelbaren Zugang zu einem gleichartigen Beruf gewährt, von der für das Schulwesen zuständigen Senatsverwaltung der Befähigung für ein Lehramt im Land Berlin im Sinne von § 2 Abs. 2 des Gesetzes über die Aus-, Fort- und Weiterbildung der Lehrerinnen und Lehrer im Land Berlin (Lehrkräftebildungsgesetzes – LBiG) gleichgestellt, wenn die zur Erlangung dieser Berufsqualifikation erforderliche Ausbildung keine wesentlichen fachwissenschaftlichen, künstlerischen, fachdidaktischen, erziehungswissenschaftlichen oder schulpraktischen Unterschiede gegenüber der Lehramtsausbildung im Land Berlin aufweist (Nr. 1), oder zwar in Nummer 1 genannte Unterschiede bestehen, diese jedoch durch sonstige Befähigungsnachweise, nachgewiesene einschlägige Berufserfahrung oder sonstige nachgewiesene einschlägige Qualifikationen ausgeglichen wurden (Nr. 2).
36    Entspricht der Ausbildungsinhalt nicht den Anforderungen nach Absatz 1 Satz 1 Nummer 1, so darf nach § 2 Abs. 2 LQFG Bln von der den Antrag stellenden Person verlangt werden, dass sie nach ihrer Wahl entweder einen Anpassungslehrgang erfolgreich durchläuft oder eine Eignungsprüfung erfolgreich ablegt.
37    Nach § 2 Abs. 3 LQFG Bln steht eine Berufsqualifikation auch dann der Befähigung für ein Berliner Lehramt gleich, wenn sie in einem anderen Land der Bundesrepublik Deutschland ordnungsgemäß diesem oder einem entsprechenden Lehramt gleichgestellt worden ist und die Ausbildung für das Lehramt des anderen Landes der Lehrkräfteausbildung im Land Berlin entspricht. Wird diese Gleichstellung von bestimmten Voraussetzungen abhängig gemacht, so dürfen nur diese von der den Antrag stellenden Person verlangt werden.
38    Nach diesen gesetzlichen Maßgaben erfüllt die Klägerin die Voraussetzungen für die begehrte Gleichstellung nicht.
72    Die Klägerin kann keine Gleichstellung ihrer Berufsqualifikation unter der Auflage einer Ausgleichsmaßnahme verlangen.
73    Rechtsgrundlage ist § 2 Abs. 1, Abs. 2 LQFG Bln. Danach darf von der den Antrag stellenden Person verlangt werden, dass sie nach ihrer Wahl entweder einen Anpassungslehrgang erfolgreich durchläuft oder eine Eignungsprüfung erfolgreich ablegt, wenn der Ausbildungsinhalt ihrer Berufsausbildung nicht den Anforderungen nach § 2 Abs. 1 1 Satz 1 Nummer 1 LQFG Bln entspricht.
74    Zurecht hat der Beklagte es abgelehnt, die Gleichstellung der Berufsqualifikation der Klägerin von der Erfüllung einer solchen Auflage abhängig zu machen. Denn die Klägerin kann den erforderlichen Ausgleich in Berlin nicht mehr erbringen.

https://gesetze.berlin.de/bsbe/document/NJRE001648877
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Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg,  3. Senat - OVG 3 S 53/26

Beschluss vom 04.08.2026

Normen: Art 3 Abs 1 GG, § 123 VwGO, Art 29 GymOV BE, Art 12 Abs 1 GG, Art 19 Abs 4 GG

(Nicht) Zulassung zur Abiturprüfung des Schuljahres 2025/2026

 Aus den Gründen:
2    Die mit der Beschwerde unterbreiteten Anträge, den Antragsgegner im Wege einstweiliger Anordnung zu verpflichten, den Antragsteller vorläufig so zu stellen, als wäre er zur Abiturprüfung des Schuljahres 2025/2026 zugelassen worden, und ihm die Ablegung der noch ausstehenden bzw. nach der Rechtslage zulässigen Prüfungsleistungen zu ermöglichen, hilfsweise ihm die Ablegung entsprechender Nachhol- oder Ersatzprüfungen zu eröffnen, bleiben ohne Erfolg.
3    Das Begehren des Antragstellers ist mit dem prüfungsrechtlichen Grundsatz der Chancengleichheit nicht vereinbar, wonach für einen Abiturienten gemäß Art. 3 Abs. 1 GG, Art. 12 Abs. 1 GG vergleichbare Prüfungsbedingungen gelten müssen wie für seine Mitprüflinge. Dies betrifft vor allem auch das Prüfungsverfahren, an das bei berufsbezogenen Prüfungen wie dem Abitur besondere Anforderungen hinsichtlich der Gleichbehandlung der Prüflinge zu stellen sind (vgl. dazu Fischer/ Jeremias/Dieterich, Prüfungsrecht, 9. Auflage 2026, Rn. 130 und 402).
4    Gemessen daran kann der Antragsteller unabhängig von einem etwaigen Erfolg in der Sache nicht im Wege einstweiliger Anordnung beanspruchen, dass der Antragsgegner nach dem Ablauf der verbindlich festgelegten Abiturprüfungsphase 2025/2026 nur für den Antragsteller besondere schriftliche sowie mündliche Abiturprüfungen konzipiert und organisiert und den Antragsteller außerhalb des für alle Abiturientinnen und Abiturienten festgelegten formalisierten Prüfungszeitraumes gesondert prüft. Hier waren die schriftlichen und mündlichen Abiturprüfungen einschließlich der Nachtermine bereits bei Eingang der Beschwerdebegründung am 26. Juni 2026 abgeschlossen; ab dem 11. Juni 2026 fanden nur noch zusätzliche mündliche Prüfungen im 1.-3. Prüfungsfach statt, die Abiturergebnisse wurden am 1. Juli 2026 übermittelt und die Abiturzeugnisse am 3. Juli 2026 ausgegeben.
5    Nichts anderes folgt aus dem Gebot zur Gewährung effektiven gerichtlichen Rechtsschutzes im Sinne von Art. 19 Abs. 4 GG, denn der Antragsteller hätte nach der versagten Zulassung zum Abitur durch den Schulleiter des B.-Gymnasiums vom 24. März 2026 frühzeitig (noch vor Erlass des Widerspruchbescheides) vorläufigen gerichtlichen Rechtsschutz in Anspruch nehmen können. Stattdessen hat er sich erst am 20. Mai 2026 an das Verwaltungsgericht Berlin gewandt, gegen den bereits sechs Tage später, nämlich am 26. Mai 2026 ergangenen Beschluss erst am 11. Juni 2026 Beschwerde eingelegt und diese erst am 26. Juni 2026 begründet. Auch wenn dieses Vorgehen in prozessualer Hinsicht - beispielsweise in Bezug auf die Einhaltung prozessualer Fristen (vgl. §§ 147 Abs. 1 Satz 1, 146 Abs. 4 Satz 1 VwGO) - grundsätzlich nicht zu beanstanden ist, hätte der Antragsteller aus prüfungsrechtlicher Sicht alles unternehmen müssen, um noch rechtzeitig an den Abiturprüfungen während des festgelegten Prüfungszeitraumes teilnehmen zu können.

https://gesetze.berlin.de/bsbe/document/NJRE001649917
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Oberverwaltungsgericht (OVG) Nordrhein-Westfalen:
Beschluss (v. 29.07.2026, Az. 6 B 854/26) - Versetzung einer Lehrerin
Eine Grundschullehrerin aus dem Kreis Recklinghausen ist auch beim Oberverwaltungsgericht mit dem Begehren erfolglos geblieben, das Land NRW im Eilverfahren zur Erteilung einer Freigabe für die Versetzung nach Niedersachsen zu verpflichten.
https://www.ovg.nrw.de/behoerde/presse/pressemitteilungen/42_260729/index.php

Siehe auch:
* OVG lehnt Versetzung einer Lehrerin ins Frieslandidyll ab
https://www.lto.de/recht/nachrichten/n/wegen-lehrermangels
* Eilantrag auf Versetzung nach Ostfriesland bleibt erfolglos
https://www.beck-aktuell.de/heute-im-recht/rechtsprechung/ovg-muenster-6b85426-lehrermangel-nrw-versetzung-2026-07-29
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Studien / Gutachten / Statistiken

 

Weitere Studien auf der Homepage:
http://www.bea-charlottenburg-wilmersdorf.de/index.php/12-nachrichten/321-studien-umfrag

 

Langzeitauswirkungen der frühen Nutzung sozialer Medien auf standardisierte Lernergebnisse während der Schulzeit

03.08.2026
Longitudinal effect of early social media use on standardized learning outcomes during school career
„Abstract
This study uses difference-in-differences models to evaluate the impact of early social media use on academic performance among children aged 7–16 years. A dataset comprising 5,227 students from northern Italy was constructed by merging data from a questionnaire on lifetime digital media habits with longitudinal standardized test scores in Italian, English and mathematics. Participants who created a personal social media account in 6th, 7th or 8th grade were separately matched with late adopters who initiated their first social media account in the 9th grade or later. The findings provide compelling evidence that early engagement with social media adversely affects learning outcomes. Additional findings on the effects of early social media use on other academic outcomes for which we do not have longitudinal data are in line with our main findings. We also find supporting evidence that a substantial part of this negative effect is mediated by students’ smartphone pervasiveness in key moments of the day.“
Mehr: https://www.nature.com/articles/s41562-026-02522-4

„Zusammenfassung
In dieser Studie werden Differenz-in-Differenzen-Modelle verwendet, um die Auswirkungen der frühen Nutzung sozialer Medien auf die schulischen Leistungen von Kindern im Alter von 7 bis 16 Jahren zu bewerten. Ein Datensatz mit 5.227 Schülern aus Norditalien wurde erstellt, indem Daten aus einem Fragebogen zu den digitalen Mediengewohnheiten im Laufe des Lebens mit longitudinalen standardisierten Testergebnissen in Italienisch, Englisch und Mathematik zusammengeführt wurden. Teilnehmer, die in der 6., 7. oder 8. Klasse ein persönliches Social-Media-Konto eingerichtet hatten, wurden separat mit „Spätanfängern“ abgeglichen, die ihr erstes Social-Media-Konto erst in der 9. Klasse oder später eröffneten. Die Ergebnisse liefern überzeugende Belege dafür, dass eine frühe Nutzung von Social Media die Lernergebnisse negativ beeinflusst. Weitere Erkenntnisse zu den Auswirkungen der frühen Social-Media-Nutzung auf andere schulische Leistungen, für die uns keine Längsschnittdaten vorliegen, stehen im Einklang mit unseren Hauptergebnissen. Wir finden zudem Belege dafür, dass ein wesentlicher Teil dieses negativen Effekts durch die intensive Smartphone-Nutzung der Schüler in entscheidenden Momenten des Tages vermittelt wird.“
Übersetzt mit DeepL.com (kostenlose Version)

Siehe auch:
* Je früher Jugendliche soziale Medien nutzen, desto schlechter fallen ihre Schulleistungen aus
Eine Studie mit mehr als 5000 Schülern zeigt: Der Lernerfolg kann bis zu sechs Monate hinterherhinken.
Mehr: https://www.sueddeutsche.de/wissen/soziale-medien-schulleistungen-italien-li.3525878
* Frühes Social-Media-Konto = schlechtere Schulleistung?
Weltweit wird aktuell über ein Mindestalter für soziale Medien diskutiert. Forschende haben nun 5000 Schüler befragt, ab wann sie ihren ersten Social-Media-Account hatten und den Effekt auf ihre Lernleistung untersucht. (…) Kritik an der Studie
Mehr: https://www.spiegel.de/netzwelt/apps/social-media-fruehe-nutzung-soll-mit-schlechterer-schulleistung-zusammenhaengen-a-6239b7ef-7e07-4ab1-b8f1-fc3c2c5b68f5
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31.07.2026
Soziale Dynamiken bei der Einführung von KI in die Bildungsentscheidungen von Eltern

Bedeutung
Unsere Studie zeigt, dass eher sozialer Wettbewerbsdruck als Kosten-Nutzen-Analysen die Verbreitung neuer Technologien beschleunigen kann, noch bevor deren langfristige Kosten vollständig bekannt sind. Wir untersuchen dies im Zusammenhang mit der uneingeschränkten Nutzung neuer KI-Tools durch Jugendliche im Bildungsbereich. Anhand von Experimenten zeigen wir, dass die Nachfrage der Eltern nach diesen Tools stark ansteigt, je höher der Anteil anderer Jugendlicher ist, die diese Technologie nutzen. Gleichzeitig verändern Informationen über potenzielle langfristige Risiken zwar die Einstellungen, haben jedoch kaum Auswirkungen auf die kurzfristige Nachfrage, erhöhen aber die Unterstützung für Einschränkungen auf Schulebene. Unsere Arbeit legt nahe, dass kollektive politische Maßnahmen erforderlich sein könnten, um diesen sozialen Druck zu überwinden.
Zusammenfassung
Wenn die Einführung einer leistungssteigernden Technologie kurzfristige relative Vorteile bietet, kann der Wettbewerbsdruck die Verbreitung vorantreiben, selbst wenn die meisten Anwender ein kollektives Verbot bevorzugen würden. Wir untersuchen diese Dynamik im Zusammenhang mit uneingeschränkt nutzbaren KI-Tools für die Bildung von Jugendlichen. In vorab registrierten, anreizkompatiblen Experimenten mit rund 2.000 Eltern in den Vereinigten Staaten, Kanada und dem Vereinigten Königreich ermitteln wir die Zahlungsbereitschaft für ein dreimonatiges Premium-Abonnement einer führenden Allzweck-KI-Plattform. Die Nachfrage steigt steil mit dem Anteil anderer Jugendlicher, die KI nutzen: Eine Erhöhung der wahrgenommenen Akzeptanz unter Gleichaltrigen von 20 % auf 80 % steigert die Zahlungsbereitschaft um mehr als 60 %. Anschließend testen wir, ob Informationen über neue Erkenntnisse zu potenziellen langfristigen Auswirkungen auf die Fähigkeiten das Verhalten verändern. Risikoinformationen verändern die durch Anreize geprägten Überzeugungen hinsichtlich längerfristiger Auswirkungen erheblich, haben jedoch kaum Auswirkungen auf die individuelle Nachfrage; sie erhöhen jedoch deutlich die Unterstützung für Einschränkungen auf Schulebene. Folgeexperimente zeigen, dass Informationen über die Akzeptanz durch Gleichaltrige weder die wahrgenommene KI-Qualität noch die Bedeutung, die Eltern Kernkompetenzen beimessen, noch die Unterstützung für Verbote signifikant verändern, was darauf hindeutet, dass eher sozialer Druck als soziales Lernen der primäre Wirkmechanismus ist. Die Ergebnisse offenbaren eine Dynamik im Stil eines „Rattenrennens“, bei der die individuelle Akzeptanz auf Gleichaltrige reagiert, während sich die kollektiven Präferenzen in Richtung von Einschränkungen verschieben.“
Übersetzt mit DeepL.com (kostenlose Version)

Die Studie:
Social dynamics of AI adoption in parents’ educational decisions
https://www.pnas.org/doi/10.1073/pnas.2533193123
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Leibniz Gemeinschaft
30.07.2026

Kühle Köpfe lernen besser
„Kinder, die in einer klimatisierten Umgebung lernen, erzielen bessere Schulergebnisse. Doch häufig hängt der Zugang zu Hitzeschutz vom sozialen Status der Eltern ab. (…)
Die zunehmende Intensität und Dauer von Hitzephasen weltweit beeinträchtigen auch die schulischen Leistungen von Kindern. Klimaanlagen, nicht nur in Schulen, sondern auch zu Hause, können hier gegensteuern. Ob dieser Hitzeschutz verfügbar ist, hängt allerdings vom sozialen Status der Eltern ab. (…)
Der Zusammenhang zwischen Hitzeschutz und Bildungserfolg wurde bisher, wenn überhaupt, nur mit Blick auf die Ausstattung von Schulen untersucht. Klimaanlagen in den Wohnungen der Schülerinnen und Schüler sind aber ebenso wichtig, denn das Lernen zu Hause und die Schlafqualität beeinflussen ihre Testergebnisse. Die Daten zeigen, dass Kinder aus klimatisierten Wohnumgebungen bessere Ergebnisse bei den PISA-Tests erzielen als ihre Klassenkameraden, die ohne Klimaanlage leben (ausgewertet wurden die Leistungen im Fach Mathematik).“
Mehr: https://www.leibniz-gemeinschaft.de/ueber-uns/neues/forschungsnachrichten/forschungsnachrichten-single/newsdetails/thermisches-kapital

Die Studie:
The thermostat of opportunity: Home air conditioning, its social gradient, and educational consequences
https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S2214629626002562?via%3Dihub
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Universität Tübingen
Almighty ChatGPT? Development of Gifted Secondary School Students’ AI (Mis)Conceptions

Das allmächtige ChatGPT? Die Entwicklung von (Fehl-)Vorstellungen begabter Schüler der Sekundarstufe zum Thema KI

„Die derzeitigen Einschränkungen generativer KI (genAI), wie beispielsweise Halluzinationen, sind gut dokumentiert. Forschungsergebnisse deuten jedoch darauf hin, dass junge Schüler genAI fälschlicherweise als allwissend wahrnehmen könnten. Wie sich ein solches Missverständnis entwickelt, bleibt unklar, insbesondere angesichts der zunehmenden Nutzung fortschrittlicher KI und des wachsenden Kontakts mit KI. Aufbauend auf bestimmten Annahmen des Elaboration-Likelihood-Modells untersucht diese Studie das Missverständnis der „allwissenden KI“ bei begabten Schülern der Sekundarstufe in einem Jahr rascher KI-Entwicklungen (2023–2024), indem sie dessen Ausprägung sowie dessen Zusammenhang mit individuellen Merkmalen wie Intelligenz und Persönlichkeit untersucht. ()… Schüler mit höherer Intelligenz und einem stärkeren Bedürfnis nach kognitiver Aktivität neigten eher dazu, ihre Vorstellungen über generative KI zu überdenken. Die Ergebnisse deuten auf einen sich abzeichnenden Matthäus-Effekt hin, der zeigt, dass Schüler mit einer höheren Fähigkeit und Motivation zum anspruchsvollen Denken besser in der Lage sind, generative KI kritisch zu bewerten, was möglicherweise Bildungsungleichheiten verschärft, da diejenigen mit geringeren Ressourcen anfälliger für hartnäckige Fehlvorstellungen bleiben.“
Übersetzt mit DeepL.com (kostenlose Version)
https://psycnet.apa.org/fulltext/2027-94887-001.html
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Deutsches Jugendinstitut

Anschlüsse schaffen, Brüche im Bildungsweg überwinden
„Soziale Ungleichheiten werden an den Übergängen des deutschen Bildungssystems eher verfestigt als abgebaut. Denn wenn Bildungsbereiche nicht ausreichend ineinandergreifen, können Brüche in Bildungs- und späteren Erwerbsbiografien entstehen. Aktuelle Forschungsergebnisse zeigen, welche Reformen und Unterstützungsstrukturen erforderlich sind.
Bildung gilt in modernen Gesellschaften als zentrales Versprechen sozialer Teilhabe und individuellen Aufstiegs. Insbesondere in demokratischen Wohlfahrtsstaaten wird Bildung nicht allein als Instrument der Qualifizierung für den Arbeitsmarkt verstanden, sondern zugleich als Voraussetzung gesellschaftlicher Integration, politischer Partizipation und sozialer Mobilität. Trotz stark steigender Bildungsbeteiligung seit den 1960er-Jahren bleibt der Bildungserfolg in Deutschland jedoch weiterhin eng mit sozialer Herkunft verknüpft. Faktoren wie familiäre Ressourcen, kulturelles Kapital oder soziale Milieus beeinflussen Bildungswege erheblich. Gerade das deutsche Bildungssystem zeichnet sich durch eine Vielzahl institutioneller Übergänge aus, die als „Scharnierstellen“ oder kritische Passagen von Bildungsbiografien beschrieben werden können. Diese Übergänge eröffnen zwar Anschlussmöglichkeiten, bergen zugleich aber das Risiko von Brüchen, Verzögerungen oder Exklusion.
Übergänge vom Primar- in den Sekundarbereich, von der Schule in Ausbildung oder Studium sowie später in Erwerbsarbeit gelten seit Langem als sensible Phasen, in denen soziale Ungleichheiten verstärkt sichtbar werden. In diesen Phasen werden Bildungsentscheidungen von den Eltern für ihre Kinder oder später von den Individuen selbst getroffen, die langfristige Auswirkungen auf Bildungs- und Erwerbsbiografien haben. Dabei wirken sowohl primäre als auch sekundäre Einflüsse der sozialen Herkunft. Forschungsergebnisse zeigen, dass soziale Herkunft hier oftmals stärker wirkt als tatsächliche Leistungsunterschiede (Helbig/ Karwath/Kleinert 2026).“
Mehr: https://www.dji.de/themen/bildungsuebergaenge/anschluesse-schaffen.html
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14.07.2026
Junge Generation in Deutschland blickt zuversichtlicher auf die Zukunft der Gesellschaft

Junge Menschen sind weniger unzufrieden mit der Demokratie und deutlich optimistischer als viele Ältere. Nur ein Drittel (31 Prozent) der 18- bis 29-Jährigen ist unzufrieden mit dem Funktionieren des politischen Systems, während es unter den 40- bis 49-Jährigen fast die Hälfte ist (44 Prozent). Sie sind vor allem bereit, politische Entscheidungen stärker an den Bedürfnissen zukünftiger Generationen auszurichten.
Mehr: https://www.bertelsmann-stiftung.de/de/themen/aktuelle-meldungen/2026/junge-generation-in-deutschland-blickt-zuversichtlicher-auf-die-zukunft-der-gesellschaft
Die Befragung: https://www.bertelsmann-stiftung.de/de/publikationen/publikation/did/einwurf-062026-demokratie-braucht-zukunft

Siehe auch:
14.07.2026
Generation Z in Deutschland : Junge Menschen sind zuversichtlicher als erwartet
https://www.sueddeutsche.de/politik/generation-z-deutschland-zukunft-junge-leute-politik-demokratie-li.3510153
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Medienpädagogische Forschungsverbund Südwest (mpfs)

JIM-Studie : Jugend, Information, Medien

Medienumgang 12- bis 19-Jähriger
Seit 1998 wird mit der JIM-Studie im jährlichen Turnus eine Basisstudie zum Medienumgang der Zwölf- bis 19-Jährigen durchgeführt. Neben einer aktuellen Standortbestimmung sollen die Daten zur Erarbeitung von Strategien und Ansatzpunkten für neue Konzepte in den Bereichen Bildung, Kultur und Arbeit dienen.
Mehr: https://mpfs.de/studien/jim-studie/

JIMplus 2026 : Digitales Wohlbefinden von Jugendlichen in Deutschland
Zielgruppe der Gesamtstudie waren Jugendliche in Deutschland im Alter von 14 bis 17 Jahren.
Die „JIMplus-Studie 2026“ legt ergänzend zu der jährlich erscheinenden, quantitativen Studienreihe JIM (Jugend, Information, Medien) den Fokus auf das digitale Wohlbefinden von Jugendlichen. Sie zeigt, wie Jugendliche die Chancen und Belastungen digitaler Medien erleben und welche Auswirkungen dies auf ihr digitales Wohlbefinden hat. Dabei wird durch einen Mixed-Methods-Ansatz (Mix aus qualitativen und quantitativen Methoden) die Perspektive der Jugendlichen noch unmittelbarer erfasst. So wird sichtbar, was Jugendliche im Netz bewegt — in Feeds, Reels oder Chats.
Eine zentrale Rolle für das digitale Wohlbefinden spielt Social Media und dabei vor allem YouTube, Instagram, TikTok und Snapchat. Die Nutzung der Plattformen ist derzeit die verbreitetste Online-Aktivität unter Jugendlichen. Gleichzeitig fällt die Bewertung deutlich ambivalenter aus als bei anderen digitalen Freizeitaktivitäten: Während etwa Musikhören überwiegend mit positiven Gefühlen verbunden ist und auch häufig als Strategie zum Umgang mit Belastungen genutzt wird, erleben Jugendliche Social Media als ständiges Wechselspiel zwischen positiven Erlebnissen und belastenden Erfahrungen.
Mehr und Download: : https://mpfs.de/studie/jimplus-2026/

Pressemitteilung
Erst gute Laune, dann ein schlechtes Gewissen: So beschreiben viele Jugendliche das Scrollen durch ihren Social-Media-Feed. 72 Prozent geben an, dass Social Media sie von Dingen ablenkt, die sie eigentlich tun sollten und 55 Prozent berichten, dass ihnen dadurch Zeit für Erholung und Freizeitaktivitäten fehlt. Die häufigste Nebenwirkung des Dauerscrollens: eine spürbare Verringerung der Konzentrationsfähigkeit (40 %). Auf der anderen Seite bieten die Plattformen für 82 Prozent einen wichtigen Zugang zu Wissen und etwa die Hälfte berichtet, sich dort verstanden zu fühlen.
Mehr: https://mpfs.de/app/uploads/2026/07/PM_JIMplus-2026.pdf

Siehe auch:
Jugendliche erleben Social Media als Drahtseilakt zwischen Inspiration und Belastung
Intensiver Austausch und schnelle Informationen – aber auch Hass, Mobbing, Fake News und drastische Bilder: Für Jugendliche ist Social Media einer Studie zufolge eine ständige Achterbahnfahrt.
Mehr: https://www.spiegel.de/panorama/bildung/jim-plus-studie-jugendliche-erleben-social-media-als-drahtseilakt-a-72b56b57-6133-4502-bbce-e50e1f7defbd
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Leibniz Gemeinschaft
07.07.2026

Bildung macht erfinderisch

„Eine höhere Bildungsmobilität geht mit einer stärkeren Innovationskraft einher. Europäische Regionen, in denen Bildungserfolg weniger stark vom familiären Hintergrund abhängt, verzeichnen einen signifikanten Anstieg der Patentanmeldungen. Das zeigt eine neue Studie von Sarah McNamara, Guido Neidhöfer (beide ZEW Mannheim) und Patrick Lehnert (Universität Zürich), die kürzlich in der renommierten wissenschaftlichen Fachzeitschrift Nature veröffentlicht wurde. Die Ergebnisse belegen erstmals in großem Maßstab und über die Zeit hinweg, dass bessere Aufstiegschancen ein wichtiger Treiber für Innovation und wirtschaftliche Entwicklung sind.
„Unsere Ergebnisse zeigen, dass nicht allein das durchschnittliche Bildungsniveau zählt, sondern vor allem, wie gerecht Bildungschancen verteilt sind. Wenn Menschen unabhängig von ihrer Herkunft Zugang zu hochwertiger Bildung haben, werden Talente besser genutzt und tragen so maßgeblich zum gesellschaftlichen und technologischen Fortschritt bei“, erklärt Guido Neidhöfer, Wissenschaftler im ZEW-Forschungsbereich „Arbeitsmärkte und Sozialversicherungen“ und DAAD-Professor für Volkswirtschaftslehre an der Türkisch-Deutschen Universität in Istanbul. „Entgegen mancher Annahmen führt daher mehr Chancengleichheit nicht zu einem Zielkonflikt zwischen Effizienz und Gerechtigkeit, sondern steigert die gesamtwirtschaftliche Leistungsfähigkeit.“
Chancengleichheit bringt mehr Talente hervor
Als Grund dafür nennt Sarah McNamara, Wissenschaftlerin im selben Forschungsbereich: „Entscheidend für Innovation ist eine bessere Allokation von Humankapital. Wenn individuelle Fähigkeiten stärker über Bildungs- und Berufswege entscheiden als Herkunftsmerkmale, steigt die Innovationsleistung messbar. Mehr Bildungsmobilität einer Kohorte geht, sobald diese ein arbeitsmarktrelevantes Alter erreicht, mit einem Anstieg der Patentanmeldungen von durchschnittlich rund elf Prozent einher.““
https://www.leibniz-gemeinschaft.de/ueber-uns/neues/forschungsnachrichten/forschungsnachrichten-single/newsdetails/bildung-macht-erfinderisch

Die Studie:
Intergenerational mobility fosters innovation in Europe
https://www.nature.com/articles/s41586-026-10736-9
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Statistisches Bundesamt


08.07.2026
Mehr als jede dritte Lehrkraft im Schuljahr 2024/2025 war 50 Jahre oder älter

* Anteil der Altersgruppe 50plus in Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern am höchsten
* Teilzeitquote bei Lehrkräften auf neuem Höchststand
* Quer- und Seiteneinstieg: Mehr als jede zehnte Lehrkraft ohne anerkannte Lehramtsprüfung
Mehr: https://www.destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2026/07/PD26_N046_212.html

 Siehe auch:
* Jede dritte Lehrkraft in Deutschland ist 50 Jahre oder älter
Relativ alt, viel Teilzeit, viele Frauen und immer mehr Quereinsteiger: Zu diesen Erkenntnissen über die Lehrkräfte in Deutschland kommt das Statistische Bundesamt. Es gibt deutliche regionale Unterschiede.
Mehr: https://www.spiegel.de/panorama/bildung/schulen-jede-dritte-lehrkraft-in-deutschland-ist-50-jahre-oder-aelter-a-04830345-28ec-424e-9631-5caa1be6e12f
* Alt, älter, Lehrerkollegium
An Schulen herrscht Personalmangel. Die Altersstruktur der Lehrkräfte ist dafür ungünstig. Die Ministerien bauen auf die Demografie.
Mehr: https://taz.de/Personalmangel-an-Schulen/!6194355/
* Jede dritte Lehrkraft ist mindestens 50 Jahre alt
Nur ein Fünftel der Lehrkräfte in Deutschland ist jünger als 35. Ein großer Teil der Beschäftigten arbeitet zudem in Teilzeit – vor allem Frauen.
Mehr: https://www.zeit.de/gesellschaft/2026-07/lehrkraefte-schulen-teilzeitquote-statistik-bundeslaender
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14.07.2026
Schulanfang: Schul- oder Lehrbücher im Juni 2026 um 2,3 % teurer als ein Jahr zuvor
Ob Stifte, Hefte oder Bücher – der Schulanfang nach den Sommerferien ist in der Regel mit einigen Anschaffungen verbunden. Für den Kauf von Schulbüchern, Schreib- und Zeichenmaterialien mussten Verbraucherinnen und Verbraucher im Juni 2026 mehr ausgeben als noch ein Jahr zuvor.
Mehr: https://www.destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/Zahl-der-Woche/2026/PD26_29_p002.html
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15.07.2026
Studierendenhaushalte geben im Schnitt 54 % des Einkommens für Wohnkosten aus
* Knapp zwei Drittel der Studierendenhaushalte durch Wohnkosten überbelastet
* Die Hälfte der Studierenden mit eigener Haushaltsführung verfügt über weniger als 963 Euro im Monat
* Studierende mit eigener Haushaltsführung beziehen im Schnitt 45 % ihrer Einkünfte aus Erwerbstätigkeit, 29 % aus Unterhalt
Mehr: https://www.destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2026/07/PD26_N048_63.html

Siehe auch:
15.07.2026
Studierende geben Hälfte des Einkommens für Wohnen aus
Mieten und Nebenkosten setzen Studierende finanziell unter Druck. Wer nicht mehr bei den Eltern lebt, gibt im Schnitt 54 Prozent seines verfügbaren Einkommens für Wohnen aus. Viele sind überbelastet.
Mehr: https://www.tagesschau.de/wirtschaft/verbraucher/studierende-wohnkosten-belastung-100.html
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17.07.2026
Studienverlaufsstatistik 2025: Abschlussquoten im Bachelor- und Masterstudium gegenüber Vorjahr unverändert
* Abschlussquoten der weiblichen Bachelor- und Masterstudierenden höher als die der männlichen Kommilitonen
* Erstmalig auch Abschlussquoten für Staatsexamensstudiengänge berechnet: 31 % nach 12 Semestern fertig
Mehr: https://www.destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2026/07/PD26_253_213.html?nn=2110

Siehe auch:
17.07.2026
Frauen schließen das Studium schneller ab als Männer
Für viele endet das Studium später als geplant – oder es zieht sich: Nur jede dritte Person schafft den Bachelor innerhalb von acht Semestern. Frauen sind ihren männlichen Kommilitonen dabei deutlich voraus.
Mehr: https://www.spiegel.de/start/studium-frauen-erreichen-hochschul-abschluesse-schneller-als-maenner-a-f3b83f6d-b9fb-4636-961a-695e8d655dfc
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Presserückschau


Themen:

0.) Soziale Medien - Nutzung durch Kinder und Jugendliche
1.) Schule / Unterricht / Prüfungen / Notengebung
2.) Übergang zur Oberschule / Verschärfung des Zugangs zum Gymnasien
3.) Inklusionn
4.) Digitales / KI / Chatbots 
5.) Kinder / Jugendliche / Schüler*innen
6.) Sorgerechtsberechtigte
7.) Schulpersonal
8.) Schulgebäude
9.) Bildungs-und Schulpolitik
10.) Vermischtes" / Verbraucherschutz

 

0.) Soziale Medien - Nutzung durch Kinder und Jugendliche

04.07.2026
Handy-Verbot: Schulen berichten von guten Erfahrungen – US-Studie weckt Zweifel
Handyverbote an Schulen setzen sich in Deutschland zunehmend durch. Zahlreiche Schulleitungen berichten von positiven Erfahrungen im Alltag, Lehrkräfte beobachten ruhigere Pausen und weniger Ablenkung. Gleichzeitig wächst der politische Druck, den Zugang von Kindern und Jugendlichen zu Smartphones und sozialen Medien weiter einzuschränken. Ob solche Verbote tatsächlich die erhofften Verbesserungen beim Lernen, bei der Aufmerksamkeit oder im Wohlbefinden bewirken? Eine wissenschaftliche Untersuchung aus den USA weckt Zweifel.
Mehr: https://www.news4teachers.de/2026/07/handy-verbot-schulen-berichten-von-guten-erfahrungen-us-studie-weckt-zweifel/


13.07.2026
EU-Experten legen Bericht vor: Kommt jetzt eine Social-Media-Altersgrenze von 13 Jahren?
Kinder und Jugendliche sollen nach dem Willen eines von der EU-Kommission eingesetzten Expertengremiums deutlich besser vor den Risiken sozialer Medien geschützt werden. Die Fachleute empfehlen eine verbindliche Altersgrenze von 13 Jahren für den eigenständigen Zugang zu Social Media in der gesamten Europäischen Union – mit der Möglichkeit für einzelne Staaten, noch strengere Regeln einzuführen. Nun liegt der Ball bei der EU-Kommission: Sie will nach der Sommerpause konkrete Vorschläge für eine europäische Regelung vorlegen. Kommissionspräsidentin von der Leyen macht zumindest schon mal deutlich, dass sie Handlungsbedarf sieht.
Mehr: https://www.news4teachers.de/2026/07/eu-experten-legen-bericht-vor-kommt-jetzt-eine-social-media-altersgrenze-von-13-jahren/


14.07.2026
Schüler-Sprecherin fordert (mehr) Anstrengungen von Schulen für Social-Media-Kompetenz
Bald könnte ein Verbot für TikTok und Co. für Unter-13-Jährige kommen. Was sagt die Vertretung der Schülerinnen und Schüler dazu? Würde so ein Verbot gegen die Risiken helfen?
Mehr: https://www.news4teachers.de/2026/07/schueler-sprecherin-fordert-mehr-anstrengungen-von-schulen-fuer-social-media-kompetenz/


22.07.2026
Machen Displays Kinder krank, Julia Brailovskaia?
Die Psychologin Julia Brailovskaia sieht in sozialen Medien eine große Gefahr. Im Interview erklärt sie, wie man Kinder schützt – und sich selbst gleich mit.
Jedes fünfte Kleinkind in Deutschland besitzt ein Tablet, 60 Prozent der Elfjährigen haben ein Smartphone, Jugendliche verbringen im Schnitt dreieinhalb Stunden täglich in den sozialen Medien. Die Weltgesundheitsorganisation vermutet bei jedem zehnten deutschen Jugendlichen ein suchtartiges Verhalten. Eine Frage, die fast jede Familie umtreibt. Julia Brailovskaia ist Professorin am Forschungs- und Behandlungszentrum für psychische Gesundheit der Ruhr-Universität Bochum und eine der führenden deutschen Stimmen zum Thema. Im vergangenen Jahr hat sie als Erstautorin die maßgebliche Stellungnahme der Leopoldina (PDF), der Nationalen Akademie der Wissenschaften, mitverfasst. Sie gehört zu den wenigen Forscherinnen, die kontrollierte Interventionsstudien durchführen – also versuchen, Ursache und Wirkung wirklich auseinanderzuhalten.
Mehr: https://www.zeit.de/wissenschaft/2026-06/bildschirm-kinder-psyche-julia-brailovskaia


 

1.) Schule / Unterricht / Prüfungen / Notengebung

09.07.2026
Notengebung in Schulen: Die ganze Wahrheit über Noten
Frisierte Noten bei stressigen Eltern, politischer Druck von oben, Punktabzug für unsympathische Kinder? Hier berichten drei Lehrer, wie Zeugnisse wirklich entstehen.
Mehr: https://www.zeit.de/2026/30/notengebung-schule-lehrer-gerechtigkeit-noteninflation Achtung: Nicht freizugänglich („Bezahlsperre“)


13.07.2026
Abiturnoten in Deutschland : ABI 26 – verdächtig gut
Eine Schülerin beklagt eine hohe Durchfallquote und geht viral, ein Lehrerverbandsfunktionär warnt vor einer »Bestnotenflut«: Wie steht es wirklich ums Abitur? Der SPIEGEL hat die Noten der vergangenen 20 Jahre analysiert.
Mehr: https://www.spiegel.de/panorama/bildung/abitur-gibt-es-eine-noteninflation-und-wenn-ja-wie-schlimm-ist-das-a-160ec868-766c-4edd-aca2-afdd46395097 Achtung: Nicht freizugänglich („Bezahlsperre“)


17.07.2026
Prof. John Hattie
Ist die Klassengröße nicht entscheidend? Was die Bildungsforschung über erfolgreichen Unterricht (wirklich) sagt
Entscheidend seien vielmehr gut ausgebildete Lehrkräfte. Tatsächlich kommt auch die Bildungsforschung seit Jahren zu dem Ergebnis, dass sich die Wirkung kleinerer Klassen nicht auf die schiere Zahl der Schülerinnen und Schüler reduzieren lässt. Allerdings wird dabei ein wichtiger Teil der Forschung häufig übersehen. (…)
„Viele Lehrkräfte geben sehr viel Feedback, aber die Schülerinnen und Schüler erfahren bei dieser Art von Feedback nur, ob sie etwas gut oder schlecht gemacht haben – und nicht, wie sie sich verbessern können“
Mehr: https://www.news4teachers.de/2026/07/ist-die-klassengroesse-nicht-entscheidend-was-die-bildungsforschung-ueber-erfolgreichen-unterricht-wirklich-sagt/


19.07.2026
Bundeswehr an Schulen : Ist das noch Bildung oder schon Rekrutierung?
Sogenannte Jugendoffiziere informieren Schülerinnen und Schüler über die Bundeswehr – allein 2025 mehr als 5000 Mal. Kritiker sehen in den Auftritten ein unerlaubtes Werben für die Armee. Was ist dran an den Vorwürfen?
Mehr: https://www.spiegel.de/politik/bundeswehr-an-schulen-ist-das-noch-bildung-oder-schon-rekrutierung-a-9624e895-d80c-4f08-adb6-745daaa54ebd Achtung: Nicht freizugänglich („Bezahlsperre“)

 
22.06.2026
Gedenkstätten-Leiter fordert neue Erinnerungskultur (auch) an Schulen: „Der Rassismus ist nie weg gewesen“
Jugendliche, die sich in ehemaligen Konzentrationslagern mit rechtsextremen Symbolen inszenieren, Hakenkreuzschmierereien an Gedenkstätten und historische Desinformation in sozialen Medien: Für den Historiker Jens-Christian Wagner sind das keine Einzelfälle mehr, sondern Anzeichen einer Erinnerungskultur, die zunehmend unter Druck gerät. Der Leiter der Stiftung Gedenkstätten Buchenwald und Mittelbau-Dora fordert deshalb einen grundlegenden Perspektivwechsel im Umgang mit der NS-Geschichte. Auslöser der aktuellen Debatte ist ein Vorfall bei einer Klassenfahrt nach Auschwitz, der ein juristisches Nachspiel hatte.
Mehr: https://www.news4teachers.de/2026/07/gedenkstaetten-leiter-wagner-fordert-neue-erinnerungskultur-auch-an-schulen-der-rassismus-ist-nie-weg-gewesen/


24.07.2026
Berlins 11. Pflichtschuljahr: Ankerschule wird für Maria zur „zweiten Chance“, für Yousif ist sie „verlorene Zeit“
Maria und Yousif waren in einer Praxis-Klasse – einem besonderen Angebot nach der 10. Klasse. Ihre Bilanz fällt sehr unterschiedlich aus. Die Protokolle zeigen, was das Pflichtschuljahr leisten kann – und wo es an Jugendlichen vorbeigeht.
Mehr: https://www.tagesspiegel.de/berlin/berlins-11-pflichtschuljahr-ankerschule-wird-fur-maria-zur-zweiten-chance-fur-yousif-ist-sie-verlorene-zeit-15817506.html Achtung: Nicht freizugänglich („Bezahlsperre“)

 


2.) Übergang zur Oberschule / Verschärfung der Zugangsregelung zum Gymnasium

07.07.2026
„Wir werden klagen“: Einen Platz in der 7. Klasse gibt es nur in einer Schul-Exklave – Berliner Eltern gehen auf die Barrikaden
Weil alle Integrierten Sekundarschulen überfüllt sind, steckt das Amt zwei siebte Klassen in eine berufsbildende Schule. Jetzt fand ein Elternabend statt – ein Vater berichtet.
Mehr:  https://www.tagesspiegel.de/berlin/bezirke/steglitz-zehlendorf/wir-werden-klagen-einen-platz-in-der-7-klasse-gibt-es-nur-in-einer-schul-exklave--berliner-eltern-gehen-auf-die-barrikaden-15808079.html Achtung: Nicht freizugänglich („Bezahlsperre“)


11.07.2026
Albtraum: Schlimmer kann der Start an der Oberschule nicht sein
Weil Plätze in Sekundarschulen fehlen, sollen zwei 7. Klassen an einem Oberstufenzentrum eingerichtet werden. Die Verzweiflung ist groß.
Mehr: https://www.morgenpost.de/bezirke/steglitz-zehlendorf/article412530006/albtraum-schlimmer-kann-der-start-an-der-oberschule-nicht-sein.html


23.07.2026
„Ihnen wird die Teilhabe am Schulleben genommen“: Harte Kritik an Unterbringung von siebten Klassen in Berliner Oberstufenzentrum
Das Bezirksamt Steglitz-Zehlendorf baut zwei Jahre vor der baulichen Fertigstellung eine neue Sekundarschule auf – an einem ungewöhnlichen Ort. Betroffene Eltern und die politische Konkurrenz kritisieren das.
Mehr: https://www.tagesspiegel.de/berlin/bezirke/steglitz-zehlendorf/ihnen-wird-die-teilhabe-am-schulleben-genommen-harte-kritik-an-unterbringung-von-siebten-klassen-in-berliner-oberstufenzentrum-15849539.html Achtung: Nicht freizugänglich („Bezahlsperre“)


24.07.2026
„Das Verfahren ist gescheitert“: Bezirke drängen auf Reform der Oberschulvergabe
Seit drei Jahren fordern die Bezirke Änderungen bei der Vergabe von Schulplätzen – passiert ist wenig. Nun setzt der Rat der Bürgermeister dem Senat eine neue Frist.
Mehr: https://www.tagesspiegel.de/berlin/bezirke/treptow-koepenick/das-verfahren-ist-gescheitert-bezirke-drangen-auf-reform-der-oberschulvergabe-15875332.html


27.07.2026
Notenschnitt von über 1,4 – keine Chance: Für die Gymnasien im Berliner Südwesten ist die neue Schulplatzregelung ein Segen
Der Senat freut sich: Die stets übernachgefragten Gymnasien in Steglitz-Zehlendorf werden entlastet. Doch auf wessen Kosten geht das? Und welche Note ist für die Wunschschule nötig?
Mehr: https://www.tagesspiegel.de/berlin/bezirke/steglitz-zehlendorf/notenschnitt-von-uber-14--keine-chance-fur-die-gymnasien-im-berliner-sudwesten-ist-die-neue-schulplatzregelung-ein-segen-15878522.html Achtung: Nicht freizugänglich („Bezahlsperre“)


04.08.2026
Mit Note 1,1 ans Wunsch-Gymnasium: Diese Spitzennoten sind an begehrten Schulen in Berlin-Pankow ein Muss
In Berlin-Pankow gestaltet sich die Anmeldung für die siebten Klassen an Gymnasien und ISS entspannter als im Vorjahr. Doch die harte Selektion bleibt. Schon die Note 1,4 ist oft nicht gut genug.
Mehr: https://www.tagesspiegel.de/berlin/bezirke/pankow/mit-note-11-ans-wunsch-gymnasium-spitzennoten-sind-an-begehrten-schulen-in-berlin-pankow-ein-muss-15910340.html Achtung: Nicht freizugänglich („Bezahlsperre“)

 

 

3.) Inklusion

Bundeszentrale für politische Bildung
Schulnewsletter Juni 2026. Thema: Inklusion
https://www.bpb.de/htmlnewsletter/578713/schulnewsletter-juni-2026-thema-inklusion


05.07.2026
Sparen bei Schülern mit Behinderung : Die einen sorgen sich, dass ihr Kind bald keine Hilfe mehr bekommt - die anderen fürchten Chaos im Klassenraum
Bund und Länder wollen die Zahl der Schulbegleiter reduzieren, der Aufschrei unter Eltern ist groß. Dabei könnte die Reform Geld sparen und zugleich pädagogisch sinnvoll sein – wenn sie richtig gemacht wird.
Mehr: https://www.spiegel.de/panorama/bildung/eingliederungshilfe-wann-weniger-schulassistenz-sinnvoll-ist-und-wann-nicht-a-8dbe02fb-0ce8-4e6e-b7c8-4d8597c35e4b Achtung: Nicht freizugänglich („Bezahlsperre“)


24.07.2026
Neurodivergente Kinder im Bildungssystem: „Schule ist für das Durchschnittskind gebaut worden“
Rund jedes zehnte Kind lernt anders als die Mehrheit. Bildungsforscher Klaus Hurrelmann weiß, wie Eltern und Schulen damit umgehen sollten – aber auch, wie es in der Realität aussieht.
Mehr: https://www.tagesspiegel.de/gesellschaft/neurodivergente-kinder-im-bildungssystem-schule-ist-fur-das-durchschnittskind-gebaut-worden-15810617.html Achtung: Nicht freizugänglich („Bezahlsperre“)


29.07.2026
Kein Behinderungsgrad aus Angst vor der AfD?: Wenn Eltern solche Fragen stellen, ist es schon fünf nach zwölf
Unser Kolumnist berät eine Mutter, deren Kind einen sonderpädagogischen Förderbedarf hat. Vor dem nächsten Schritt hat sie Angst – sie fürchtet eine zukünftige rechtsextreme Regierung.
Mehr: https://www.tagesspiegel.de/berlin/schule/kein-behinderungsgrad-aus-angst-vor-der-afd-wenn-eltern-solche-fragen-stellen-ist-es-schon-funf-nach-zwolf-15858043.html Achtung: Nicht freizugänglich („Bezahlsperre“)

 

 

4.) Digitales / KI / Chatbots

04.07.2026
Daten sollen Unterricht verbessern – nicht Lehrkräfte kontrollieren: dbb legt Leitlinien für datengestützte Schulentwicklung vor
Die von den Kultusministern forcierte Debatte über eine stärker datengestützte Steuerung von Schule und Unterricht  gewinnt an Dynamik. Lernstandserhebungen, Vergleichsarbeiten und digitale Auswertungssysteme sollen Unterricht verbessern und Schülerinnen und Schüler gezielter fördern. Der dbb beamtenbund und tarifunion unterstützt diesen Ansatz grundsätzlich – zieht jedoch eine klare Grenze. In einem jetzt beschlossenen Positionspapier warnt der Beamtenbund davor, dass der Umgang mit Daten „in eine Kontrolllogik kippt“.
Mehr: https://www.news4teachers.de/2026/07/daten-sollen-unterricht-verbessern-nicht-lehrkraefte-kontrollieren-dbb-legt-leitlinien-fuer-datengestuetzte-schulentwicklung-vor/
Siehe auch:
Lehrerverband widerspricht Kultusminister: „Schulen sind keine Datensammelstellen
Der Vorstoß des sächsischen Kultusministers Conrad Clemens (CDU), Bildungsverläufe von der Kita bis zum Schulabschluss mithilfe einer kontinuierlichen Diagnostik und einer personalisierten Schüler-ID systematisch zu erfassen, stößt auf Widerspruch. Der Deutsche Lehrerverband (DL) warnt davor, die Erwartungen an eine umfassendere Datenerhebung zu überschätzen. Aus Sicht des Verbands liegen die größten Herausforderungen des Bildungssystems nicht in fehlenden Daten, sondern in mangelnden Ressourcen für die individuelle Förderung von Schülerinnen und Schülern.
Mehr: https://www.news4teachers.de/2026/07/lehrerverband-widerspricht-kultusminister-schulen-sind-keine-datensammelstellen/


06.07.2026
Wissenschaftsrat : „Kritisches Denken lässt sich nicht delegieren
Denken ist „manchmal frustrierend“, schreibt der Wissenschaftsrat. An Universitäten sollte man es trotzdem weiterhin lernen. Dafür brauche es Räume, in denen keine KI verwendet wird.
Mehr: https://www.faz.net/aktuell/politik/inland/warum-universitaeten-raeume-ohne-ki-brauchen-accg-201001511.html Achtung: Nicht freizugänglich („Bezahlsperre“)


09.07.2026
Daten von EU-Bürgern in USA : Datenschützer will vor Europäischen Gerichtshof ziehen
Datenschutzaktivist Max Schrems will den Transfer von EU-Daten in die USA verhindern. Anlass ist ein umstrittenes Urteil des Supreme Court der USA
Mehr: https://taz.de/Datentransfers-in-die-USA/!6194438/
Siehe auch:
Das Ende transatlantischer Datentransfers?
Mehr: https://www.beck-aktuell.de/heute-im-recht/rechtsgeschehen/ftc-trump-slaughter-transatlantischer-datentransfers-2026-07-06


23.07.2026
Erzählroboter lockt schüchterne Grundschüler zum Sprechen
Die Akademie für Innovative Bildung und Management erprobt an zwei baden-württembergischen Grundschulen den Robotereinsatz auf seine Wirksamkeit für das Lernen. Erste Eindrücke aus Heilbronn.
Mehr: https://www.faz.net/aktuell/karriere-hochschule/klassenzimmer/wie-ein-erzaehlroboter-schuechterne-grundschueler-foerdert-accg-201015041.html Achtung: Nicht freizugänglich („Bezahlsperre“)


27.07.2026
Wozu noch Schule, wenn es KI gibt?
Ein Gastbeitrag von Bob Blume
Immer häufiger hört man von Schülern, die mit künstlicher Intelligenz lernen – und zu starken Ergebnissen kommen. Doch die Entwicklung hat Schattenseiten.
Mehr: https://www.spiegel.de/panorama/bildung/kuenstliche-intelligenz-wenn-schueler-mit-ki-lernen-chancen-und-schattenseiten-a-987dde96-e746-4c9f-93b0-46fe01c084df Achtung: Nicht freizugänglich („Bezahlsperre“)


29.07.2026
KI macht Lehrkräfte zu Ermittlern: US-Professor überführt Mogel-Studenten mit einem Trick
Nicht der klassische Spickzettel bereitet Schulen heute die größten Sorgen, sondern Künstliche Intelligenz. Immer häufiger stehen Lehrkräfte vor der Frage, ob eine Klausur tatsächlich von Schülerinnen und Schülern stammt oder von einem Chatbot. Der Verdacht allein genügt allerdings nicht, um einen Täuschungsversuch nachzuweisen. Die Folge: Lehrkräfte müssen Indizien sammeln wie Ermittler – ein US-Dozent war nun mit einem technischen Trick erfolgreich.
Mehr: https://www.news4teachers.de/2026/07/ki-macht-lehrkraefte-zu-ermittlern-us-professor-ueberfuehrt-mogel-studenten-mit-einem-trick/


05.08.2026
KI von Anthropic schickte Phishing-Mails an Menschen
Das KI-Modell Mythos 5 der Firma Anthropic hat sich erneut selbstständig gemacht. Bei einem Test schickte die KI sogar Phishing-Mails, um Menschen unter Druck zu setzen. Die beteiligten Forscher zeigten sich überrascht.
Mehr: https://www.tagesschau.de/wirtschaft/digitales/ki-verselbststaendigt-phishing-mails-100.html
Siehe auch:
* KI schickte Menschen Phishingmails
Um öffentlich zugängliche Software infizieren zu können, verschickte ein KI-Programm Phishingmails und kontaktierte Verantwortliche mit einer Fakeidentität. Als die Codemanipulation auffiel, griff die KI zum nächsten Trick.
Mehr: https://www.spiegel.de/netzwelt/ki-schickte-menschen-phishingmails-um-software-infizieren-zu-koennen-a-e55726c9-1027-46c9-911d-d754a5e0d79b
* Mit Schadsoftware und einer gefälschten Identität: KI-Modelle versuchen erneut, in IT-Systeme einzudringen
Mehr: https://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/mit-schadsoftware-und-einer-gefalschten-identitat-ki-modelle-versuchen-erneut-in-it-systeme-einzudringen-15915422.html
* Nach Anthropic und OpenAI Auch KI von Meta dringt in fremdes System ein
Mehr: https://www.tagesschau.de/wirtschaft/digitales/meta-ki-hack-100.html

 


 5.) Kinder / Jugendliche / Schüler*innen / Studierende

07.07.2026
Wieso Demokratie schon auf dem Schulklo beginnt
Die Toiletten an deutschen Schulen sind ein Symbol für vieles, was im Bildungssystem schiefläuft. Doch gerade wegen ihres Zustands nehmen sie im Leben vieler Kinder eine prägende Rolle ein: als erster politischer Raum.
Mehr: https://www.sueddeutsche.de/politik/bildung-schule-schultoiletten-schuelerengagement-demokratie-li.3508598?reduced=true


09.07.2026
Lesekompetenz lässt nach : Junge Menschen kaufen weniger Bücher
Immer weniger Jugendliche greifen zum Buch - zumindest legen das die Zahlen nahe: Bei den 10- bis 15-jährigen gibt es knapp ein Drittel weniger Buchkäufer. Doch auch insgesamt geht der Branchenumsatz 2025 zurück.
Mehr: https://www.tagesschau.de/wirtschaft/verbraucher/buchmarkt-entwicklungen-100.html
Siehe auch:
Challenge Buchkauf
Zwar wurde noch nie alles gelesen, was gekauft wird. Doch ist der Rückgang jugendlicher Bücherkäufer um fast ein Drittel alarmierend. Offenbar ist vergessen worden, wie leicht sich für Abhilfe sorgen lässt.
Mehr: https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/debatten/was-jugendliche-vom-buch-abhaelt-und-wie-man-dem-begegnen-kann-201017107.html Achtung: Nicht freizugänglich („Bezahlsperre“)


12.07.2026
Zehntausende Schüler für Katastrophenschutz ausgebildet

In den vergangenen Monaten haben knapp 70.000 Schüler an Zivilschutzkursen teilgenommen. Die Grünen sehen weiteren Handlungsbedarf.
Mehr: https://www.zeit.de/gesellschaft/2026-07/katastrophenkurse-erste-hilfe-schule-zivilschutz-gruene


16.07.2026
Kinderarmut in Berlin: In diesen Bezirken leben die meisten Kinder in Familien mit Bürgergeld
Mehr als jedes fünfte Berliner Kind lebt in einer Familie mit Sozialleistungen. Die Kinderarmut geht laut Jugendverwaltung zwar leicht zurück, bleibt aber hoch und regional sehr ungleich verteilt.
Mehr: https://www.tagesspiegel.de/berlin/schule/kinderarmut-in-berlin-in-diesen-bezirken-leben-die-meisten-kinder-in-familien-mit-burgergeld-15844655.html Achtung: Nicht freizugänglich („Bezahlsperre“)


17.07.2026
Verkehrssenatorin Bonde fordert Aus für kostenloses Schülerticket in Berlin
Berlin kämpft mit finanziellen Engpässen. Verkehrssenatorin Ute Bonde will deshalb die Ausgaben für das kostenlose Schülerticket stark reduzieren. Das Land könnte so eine beachtliche Summe sparen. Berlins Verkehrssenatorin Ute Bonde (CDU) spricht sich für ein Ende des kostenlosen Schülertickets und Schulessens in Berlin aus.
Mehr: https://www.tagesspiegel.de/berlin/gutverdiener-sollen-wieder-zahlen-verkehrssenatorin-bonde-fordert-aus-fur-kostenloses-schulerticket-in-berlin-15847364.html Achtung: Nicht freizugänglich („Bezahlsperre“)
Siehe auch:
CDU legt im Streit um Schulessen-Gebühren konkreten Vorschlag vor
CDU-Spitzenkandidat Evers will, dass „leistungsfähige Eltern“ wieder für das Essen ihrer Kinder zahlen sollen. Jetzt gibt es eine erste Zahl.
Mehr: https://www.morgenpost.de/berlin/article412595586/gebuehr-fuer-schulessen-cdu-legt-konkreten-vorschlag-vor.html


17.07.2026
Öffentliche Spielplätze in Berlin : Mehr Spielplätze, aber zu wenig Platz für Kinder in Berlin
* Berlin verfügt über 1.900 öffentliche Spielplätze
* Richtwert von einem Quadratmeter Spielplatzfläche pro Einwohner nicht erreicht
* Spielplätze bei Neuvorhaben werden eingeplant
* Bezirke beklagen zu wenig Geld für Sanierung
Mehr: https://www.rbb24.de/panorama/beitrag/2026/07/berlin-oeffentliche-spielplaetze-hitzeschutz-wald-umweltverwaltung-kosten.html


19.07.2026
„Ich empfinde das als ungerecht“: Wahlkampf ums kostenlose Schulessen (für alle)
Kinder von der ersten bis zur sechsten Klasse essen in Berliner Schulen gratis. Soll das so bleiben? Nein, findet die Berliner CDU. Sie will hier sparen. Aber das provoziert Widerspruch.
Mehr: https://www.news4teachers.de/2026/07/ich-empfinde-das-als-ungerecht-wahlkampf-ums-kostenlose-schulessen-fuer-alle/


20.07.2026
Von der Hauptschülerin zur Professorin : »Ich habe gemerkt: Ich bin ja doch nicht dumm«
Christina Möller wuchs in einer Arbeiterfamilie im Ruhrpott auf, besuchte die Hauptschule und wurde Bürogehilfin. 40 Jahre später ist sie Soziologieprofessorin. Wie sie das geschafft hat.
Mehr: https://www.spiegel.de/panorama/bildung/sozialer-aufstieg-ich-habe-gemerkt-ich-bin-ja-doch-nicht-dumm-a-3684e6fa-fe63-4578-a16a-120d7a4b2cac


23.07.2026
„Gefährliche Blindstelle beim Kinderschutz“: Senat weiß nicht, wie viele Schulen ein Schutzkonzept gegen Missbrauch haben
Seit 2021 müssen Berliner Schulen ein Schutzkonzept haben. Aber ob das umgesetzt wird, kann die Senatsverwaltung nicht sagen. Die SPD fordert eine flächendeckende Kontrolle.
Berlins Bildungsverwaltung hat keine Kenntnis darüber, wie viele Schulen in der Stadt ein Schutzkonzept zur Vermeidung von Kindeswohlgefährdungen haben.
Mehr: https://www.tagesspiegel.de/berlin/gefahrliche-blindstelle-beim-kinderschutz-senat-weiss-nicht-wie-viele-schulen-ein-schutzkonzept-gegen-missbrauch-haben-15865473.html Achtung: Nicht freizugänglich („Bezahlsperre“)


29.07.2026
Psychische Belastungen: »Wir fühlen uns wertvoller, wenn wir eine Eins oder eine Zwei haben«
Leistungsdruck, Mobbing, Polykrise: Viele Kinder und Jugendliche leiden unter psychischen Belastungen. Manche Schulen finden Wege, damit umzugehen.
Mehr: https://www.zeit.de/bildung/2026-07/psychische-belastungen-schule-therapie-leistungsdruck-mobbing Achtung: Nicht freizugänglich („Bezahlsperre“)


30.07.2026
Vier von zehn Kindern können nicht sicher Rad fahren
Schulterblick, mit einer Hand fahren, Zeichen geben: Viele Kinder in Deutschland beherrschen für den Straßenverkehr wichtige Fähigkeiten beim Radfahren nicht, zeigt eine Umfrage. Was Eltern tun können.
Mehr: https://www.spiegel.de/mobilitaet/adac-vier-von-zehn-kindern-koennen-nicht-sicher-rad-fahren-a-481358dd-e899-4700-891b-d55b4523a686


07.08.2026
Schüler mit E-Scootern: Unfallzahlen steigen – mit zum Teil dramatischen Folgen
E-Scooter gehören für viele Jugendliche längst zum Alltag – und damit auch zum morgendlichen Bild vor Schulen. Sie versprechen unkomplizierte Mobilität und ein Stück Selbstständigkeit, doch gerade junge Fahrerinnen und Fahrer tragen ein erhebliches Risiko: Die Zahl der Unfälle steigt deutlich, besonders häufig verunglücken 15- bis 17-Jährige. Fachleute warnen zudem vor schweren Kopfverletzungen und einer weiteren Folge, die weniger unmittelbar sichtbar ist. Wer selbst kurze Wege mit dem Scooter zurücklegt, verzichtet auf Bewegung, die Kindern und Jugendlichen ohnehin zunehmend fehlt.
Mehr: https://www.news4teachers.de/2026/08/e-scooter-bei-schuelern-unfallzahlen-steigen-mit-zum-teil-dramatischen-folgen/



6.) Sorgerechtsberechtigte

09.07.2026
Gebt Eltern mehr Urlaubstage!: Die Sommerferien sind regelmäßig der Betreuungs-GAU
Jedes Jahr dasselbe: Die Kinder freuen sich auf sechs freie Wochen, aber ihre berufstätigen Mütter und Väter geraten ins Schwitzen. Ich bin für eine Anpassung der Urlaubsregelung.
Mehr: https://www.tagesspiegel.de/gesellschaft/die-sommerferien-sind-regelmassig-der-betreuungs-gau-gebt-eltern-mehr-urlaubstage-15817684.html Achtung: Nicht freizugänglich („Bezahlsperre“)


14.07.2026
Kürzung beim Unterhaltsvorschuss: „Viele Kinder von Alleinerziehenden werden dann kein Abitur machen“
Argiris Balomatis ist Anwalt für Familienrecht. Im Interview erzählt er, welche Folgen Karin Priens Kürzungspläne haben werden und wie der Staat säumige Väter wirklich zur Verantwortung ziehen könnte.
Mehr: https://www.tagesspiegel.de/politik/kurzung-beim-unterhaltsvorschuss-viele-kinder-von-alleinerziehenden-werden-dann-kein-abitur-machen-15835666.html Achtung: Nicht freizugänglich („Bezahlsperre“)
Siehe auch:
* Priens Führerschein-Finte: Wir sollten über die Kürzungen reden, statt Scheindebatten zu führen
Die Familienministerin agiert geschickt: Mit originellen Ideen lenkt sie davon ab, wie auf Kosten von Kindern und Jugendlichen gespart wird. Damit darf sie nicht durchkommen.
Mehr: https://www.tagesspiegel.de/politik/priens-fuhrerschein-finte-wir-sollten-uber-die-kurzungen-reden-statt-scheindebatten-zu-fuhren-15836237.html
* Was beim Unterhaltsvorschuss geplant ist
Mit einem Vorschuss springt der Staat ein, wenn ein Elternteil keinen Unterhalt für die Kinder zahlt. Das ist teuer, doch die Sparpläne der Familienministerin stoßen auf massive Kritik - auch in der Koalition. Was ist geplant, was wären die Folgen?
Mehr: https://www.tagesschau.de/inland/innenpolitik/unterhaltsvorschuss-prien-kritik-100.html
* 29.07.2026: Hilfe für Alleinerziehende : Was die Kürzung des Unterhaltsvorschusses bedeuten würde
Bundesfamilienministerin Prien will Unterhaltsvorschuss für 16- und 17-Jährige kürzen
Für manche Alleinerziehende könnte das mehrere tausend Euro weniger im Jahr bedeuten
Experten und Betroffene halten Kürzungspläne für falsch
Mehr: https://www.rbb24.de/politik/beitrag/2026/07/unterhaltsvorschuss-kuerzungen-alleinerziehend-rueckgriffsquote.html


22.07.2026
Zehn Tipps für den Schulstart: Das hätte ich als Mutter gerne vorher gewusst
Eigentlich hatte sich Autorin Nicola Schmidt auf die Einschulung ihres Kindes gefreut: weniger Verantwortung, mehr Zeit für sich. Es kam anders.
Mehr: https://www.tagesspiegel.de/gesellschaft/tipps-fur-den-schulstart-das-hatte-ich-als-eltern-gerne-vorher-gewusst-12163325.html Achtung: Nicht freizugänglich („Bezahlsperre“)


24.07.2026
Tödliche „Blackout-Challenge“: Worauf Eltern und Lehrkräfte besonders achten sollten
Die lebensgefährliche „Blackout-Challenge“ verbreitet sich erneut unter Kindern und Jugendlichen. Nachdem die Polizei in Mecklenburg-Vorpommern vor aktuellen Fällen gewarnt hat, stellt sich auch für Schulen die Frage, wie sie reagieren sollten. Fachleute raten davon ab, in Panik zu verfallen oder vorschnell Vorwürfe zu machen. Entscheidend sei vielmehr, das Gespräch mit den betroffenen Schülerinnen und Schülern zu suchen – und Eltern dabei Orientierung zu geben.
Mehr: https://www.news4teachers.de/2026/07/blackout-challenge-warum-eltern-und-lehrkraefte-jetzt-besonders-aufmerksam-sein-muessen/


06.08.2026
Rechtsterroristen werden immer jünger: Urteil gegen die „Letzte Verteidigungswelle“ zeigt, warum (auch) Schulen alarmiert sein müssen
Rechtsextreme Gewalt in Deutschland nimmt seit Jahren zu – und die Täter werden immer jünger. Der Prozess gegen Mitglieder der Terrorgruppe „Letzte Verteidigungswelle“ zeigt exemplarisch, wie Jugendliche innerhalb weniger Monate zu mutmaßlichen Rechtsterroristen werden. Fachleute beobachten seit Längerem eine beschleunigte Radikalisierung junger Menschen, die sich vor allem über soziale Medien organisiert und längst auch Schulen erreicht. Das Urteil aus Hamburg beantwortet deshalb nicht nur die Frage nach Schuld und Strafe. Es wirft auch die Frage auf, wie Demokratiebildung und Prävention künftig aussehen müssen.
Mehr: https://www.news4teachers.de/2026/08/rechtsterroristen-werden-immer-juenger-urteil-gegen-die-letzte-verteidigungswelle-zeigt-warum-auch-schulen-alarmiert-sein-muessen/




7.) Schulpersonal

05.07.2026
So viel mehr verdienen Lehrkräfte, wenn sie verbeamtet sind

Wenn Lehrkräfte Beamte sind, verdienen sie netto deutlich besser als angestellte Kollegen. Testen Sie mit dem interaktiven SPIEGEL-Rechner an einem Beispiel, wie groß die Unterschiede wirklich sind.
Mehr: https://www.spiegel.de/panorama/bildung/lehrer-so-viel-mehr-verdienen-lehrkraefte-wenn-sie-verbeamtet-sind-a-20a4e9c0-df77-4937-8e3c-5efb89a5c644 Achtung: Nicht freizugänglich („Bezahlsperre“)


06.07.2026
Wer Lehrer ausbildet, muss die Schule kennen!
Bald fehlen Zehntausende Lehrer, doch die Ausbildung wird immer schlechter. Es braucht mehr Praxis auf den Lehrstühlen, findet Klaus Zierer.
Mehr: https://www.zeit.de/2026/29/schulpaedagogik-lehrerausbildung-professuren-praxisnaehe-hochschulen
Siehe auch:
Streit ums Lehramtsstudium: Fehlt den Dozierenden die Unterrichtserfahrung? Schulpädagogik-Prof kritisiert Kolleg*innen
„Viel Theorie – weniger Praxis“: So beschreibt eine Lehramtsstudentin ihr Studium an einer Pädagogischen Hochschule. Mit dieser Kritik ist sie nicht allein. Der Augsburger Schulpädagoge Prof. Klaus Zierer macht nun erneut auf einen aus seiner Sicht grundlegenden Missstand aufmerksam: Immer häufiger würden angehende Lehrkräfte von Hochschullehrenden ausgebildet, die selbst nie oder kaum an Schulen unterrichtet hätten. Ob damit tatsächlich ein Qualitätsproblem verbunden ist, wird in der Bildungsforschung allerdings deutlich differenzierter beurteilt.
Mehr: https://www.news4teachers.de/2026/07/lehramtsstudium-in-der-kritik-fehlt-den-dozierenden-die-unterrichtserfahrung-schulpaedagogik-prof-kritisiert-kolleginnen/


07.07.2026
Neue Regeln bei Krankmeldungen: Warum Lehrkräfte und Erzieher*innen besonders von der Attestpflicht ab dem ersten Tag betroffen sind
Die geplante Verschärfung der Regeln für Krankmeldungen dürfte Beschäftigte im Bildungsbereich besonders treffen. Die schwarz-rote Koalition will die telefonische Krankschreibung abschaffen und Beschäftigte verpflichten, bereits ab dem ersten Krankheitstag eine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung vorzulegen. Gerade Lehrkräfte sowie pädagogische Fachkräfte fehlen nach aktuellen Daten zwar vergleichsweise häufig, ihre Erkrankungen dauern jedoch oft nur wenige Tage. Und das hat Gründe. Dies zeigen Auswertungen des Wissenschaftlichen Instituts der AOK (WIdO).
Mehr: https://www.news4teachers.de/2026/07/neue-regeln-bei-krankmeldungen-warum-lehrkraefte-und-erzieherinnen-besonders-von-der-attestpflicht-ab-dem-ersten-tag-betroffen-sind/ - siehe auch: https://www.news4teachers.de/2026/07/debatte-warum-strengere-regeln-bei-krankmeldungen-die-fehltage-von-lehrkraeften-und-erzieherinnen-nicht-verringern-werden/


18.07.2026
Versorgungslücke : Späte Verbeamtung: Diese Pension erwartet Berliner Lehrkräfte wirklich
Nach 18 Jahren Pause ist Berlin zur Verbeamtung der Lehrkräfte zurückgekehrt. Was der späte Einstieg in den Beamtenstatus für Folgen hat.
Mehr: https://www.morgenpost.de/berlin/article412543876/spaete-verbeamtung-diese-pension-erwartet-berliner-lehrkraefte-wirklich.html Achtung: Nicht freizugänglich („Bezahlsperre“)


19.07.2026
Grooming: „Herr L. scheint auf Teenager zu stehen“ – warum der Lebensraum Schule Missbrauch begünstigt
Das Muster ähnelt sich auffällig: Ein älterer Lehrer nähert sich einer pubertierenden Schülerin mit familiären Problemen – und bietet ihr Hilfe, Schutz und vermeintliche Nähe an. Tatsächlich geht es um Sex. Fast im Wochentakt musste News4teachers zuletzt über solche Missbrauchstaten an Schulen berichten. Für das Muster gibt es mittlerweile schon einen Fachbegriff: Grooming. Das Problem wird offenbar in seiner Dimension vielerorts noch nicht wahrgenommen: Eine Kommission, die im Auftrag der Bundesregierung das Geschehen untersucht, fordert mehr Prävention an Schulen. 
Mehr: https://www.news4teachers.de/2026/07/grooming-herr-l-scheint-auf-teenager-zu-stehen-warum-der-lebensraum-schule-missbrauch-beguenstigt-kommission-sieht-erheblichen-reformbedarf/


22.07.2026
Ruhestand? Nein danke! Dauerkranke Lehrerin klagt gegen Bezirksregierung
Seit fast 17 Jahren hat eine Lehrerin nicht mehr unterrichtet. Die Düsseldorfer Bezirksregierung will sie in den Ruhestand schicken – doch die Pädagogin weigert sich und wendet sich an das VG Düsseldorf.
Mehr: https://www.beck-aktuell.de/heute-im-recht/rechtsgeschehen/vg-duesseldorf-klage-lehrerin-krankschreibung-disziplinarverfahren-ruhestand-2026-07-22
Siehe auch:
Sie ist seit fast 17 Jahren krankgeschrieben – und möchte weiter bezahlt werden
Ihr Arbeitgeber will die Lehrerin in den Ruhestand versetzen, doch die Beamtin wehrt sich.
Mehr: https://www.spiegel.de/panorama/bildung/nordrhein-westfalen-lehrerin-17-jahre-krankgeschrieben-streit-um-volle-bezuege-a-33ccff0b-5867-4709-b2bc-5735e61a3711


27.07.2026
Zur Erfassung der Arbeitszeit: GEW will Lehrkräften jetzt eigene App bereitstellen
Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) Berlin will zum Beginn des neuen Schuljahres ein eigenes digitales Instrument zur Arbeitszeiterfassung für Lehrkräfte vorstellen. Beschäftigte sollen damit ihre tatsächlich geleistete Arbeitszeit dokumentieren und so Ansprüche wegen unbezahlter Mehrarbeit systematisch geltend machen können. Die Ankündigung verschärft den Konflikt mit der Berliner Bildungsverwaltung, die bislang kein verbindliches Verfahren zur Arbeitszeiterfassung eingeführt hat.
Mehr: https://www.news4teachers.de/2026/07/erfassung-der-arbeitszeit-gew-will-lehrkraeften-jetzt-eigene-app-bereitstellen/
Siehe auch:
Neue GEW-App dokumentiert Lehrkräfte-Arbeitszeit – Druck auf Kultusminister wächst
https://www.news4teachers.de/2026/08/neue-gew-app-dokumentiert-lehrkraefte-arbeitszeit-druck-auf-kultusminister-waechst/


04.08.2026
Und tschüss… Eine Schulleiter-Generation geht in den Ruhestand – und zieht Bilanz: „Das Abitur wird immer leichter? Quatsch“
Viele Hundert Schulleiterinnen und Schulleiter in Deutschland haben sich mit dem Ende des Schuljahres in den Ruhestand verabschiedet. Sie haben Schulen über Jahrzehnte geprägt und einen Wandel erlebt, wie ihn das Bildungssystem zuvor kaum kannte. Drei von ihnen haben kurz vor ihrem Abschied Bilanz gezogen. Obwohl sie an unterschiedlichen Schulformen und in verschiedenen Bundesländern gearbeitet haben, zeichnen ihre Erfahrungen ein erstaunlich einheitliches Bild davon, wie sich Schule verändert hat – und wo ihre größten Herausforderungen heute liegen.
Mehr: https://www.news4teachers.de/2026/08/und-tschuess-eine-schulleiter-generation-geht-in-den-ruhestand-wie-drei-von-ihnen-ihr-berufsleben-bilanzieren/

 


8.) Schulgebäude

06.07.2026
„Wir müssen uns dagegen wehren“: Schule für ehemals Suchtkranke bekommt Räume in Berliner Grundschule
Eine Schule für ehemalige suchtkranke Erwachsene und Jugendliche sucht verzweifelt nach Räumen in Berlin. Nun wird sie an einer Grundschule in Kreuzberg untergebracht. „Besorgte Eltern“ haben eine Kundgebung angemeldet.
Die Information aus der Schulleitung traf bei den Eltern am Sonntagabend um 22 Uhr ein: Ihre Kinder sollen bald ein Schulgelände mit ehemaligen suchtkranken Personen teilen. Einige Eltern der Grundschule in Kreuzberg gehen auf die Barrikaden.
Mehr: https://www.tagesspiegel.de/berlin/bezirke/friedrichshain-kreuzberg/wir-mussen-uns-dagegen-wehren-schule-fur-ehemals-suchtkranke-bekommt-raume-in-berliner-grundschule-15806198.html Achtung: Nicht freizugänglich („Bezahlsperre“)
Siehe auch:
Schule für Ex-Suchtkranke neben Berliner Grundschule: Für viele kein Problem – aber was wird aus den Willkommensklassen?
Mehr: https://www.tagesspiegel.de/berlin/bezirke/friedrichshain-kreuzberg/schule-fur-ex-suchtkranke-neben-berliner-grundschule-fur-viele-kein-problem--aber-was-wird-aus-den-willkommensklassen-15865170.html Achtung: Nicht freizugänglich („Bezahlsperre“)


07.07.2026
Kinder essen in ehemaligen Umkleiden: Schule am Sandsteinweg in Neukölln wartet weiter auf Mensabau
Seit zehn Jahren wartet die Grundschule am Sandsteinweg auf eine Mensa. Kinder essen teils in alten Umkleiden, Eltern klagen über fehlende Transparenz und unhaltbare Zustände.
Mehr: https://www.tagesspiegel.de/berlin/kinder-essen-in-ehemaligen-umkleidekabinen-schule-am-sandsteinweg-in-neukolln-wartet-weiter-auf-mensabau-15732709.html




9.)Bildungs- und Schulpolitik

09.07.2026
Nach der Wahl: Die Zukunft der Berliner Schulen – das wollen die Parteien ändern
Die Herausforderungen im Berliner Bildungssystem sind groß. Diese Lösungen haben die Parteien für die vielfältigen Probleme an den Schulen.
Mehr: https://www.morgenpost.de/berlin/article412520836/nach-der-wahl-die-zukunft-der-berliner-schulen-das-wollen-die-parteien-aendern.html Achtung: Nicht freizugänglich („Bezahlsperre“)


09.07.2026
CDU-Fördergeldaffäre in Berlin : Ermittlungen gegen Wedl-Wilson, Klage gegen Chialo
Der Berliner Ex-Kultursenatorin droht wegen schwerer Untreue in der Fördergeldaffäre eine Haftstrafe. Gegen Joe Chialo will der Untersuchungsausschuss Klage einreichen.
Mehr: https://taz.de/CDU-Foerdergeldaffaere/!6194704/
Siehe auch:
Fördergeld-Affäre : Staatsanwaltschaft ermittelt gegen Ex-Kultursenatorin Wedl-Wilson
Mehr: https://www.rbb24.de/panorama/beitrag/2026/07/staatsanwaltschaft-ermittlungen-sarah-wedl-wilson.html


09.07.2026
Bafög-Erhöhung kommt – aber erst später
Nach langem Hin und Her gibt es beim Bafög Gewissheit: Einige Erhöhungen kommen nicht wie geplant zum Wintersemester, sondern ein halbes Jahr später.
Mehr: https://taz.de/Einigung-von-Schwarz-Rot/!6194831/


13.07.2026
Omas gegen Rechts in Berlin„Manche Jugendliche fangen an zu weinen“
Die Berliner Omas gegen Rechts gehen in Schulen, um Erstwähler zum Wählen zu animieren. Die Gespräche seien oft emotional, berichten zwei Aktivistinnen. (…) Leider scheuen sich viele Schulen, uns einzuladen wegen des „Neutralitätsgebots“. Wir haben uns daher ausführlich mit dem Berliner Schulgesetz und Hochschulgesetz auseinandergesetzt und festgestellt: „Neutralitätsgebot“ heißt nicht, die AfD gleichzubehandeln wie alle andern – sondern, dass die Schulen sich – per Gesetz – für den demokratischen Prozess einsetzen müssen.
Mehr: https://taz.de/Omas-gegen-Rechts-in-Berlin/!6194366/


14.07.2026
Geflüchtete Kinder in Berlin : In der Schule, aber nur unter sich
Obwohl aktuell kaum Kinder in Notunterkünften leben, will der Senat sie weiter dort beschulen. An der Hasenheide entsteht sogar eine neue Flüchtlingsschule.
Mehr: https://taz.de/Gefluechtete-Kinder-in-Berlin/!6195666/


14.07.2026
Not-in-my-backyard-Konflikt in KreuzbergEltern sind irritiert und besorgt
Junge Erwachsene mit Suchterfahrung neben einer Kreuzberger Grundschule? Darüber ist eine Debatte entbrannt. Der Bezirk warnt vor pauschaler Diffamierung.
Mehr: https://taz.de/Not-in-my-backyard-Konflikt-in-Kreuzberg/!6195976/
Siehe auch:
Schule für ehemals Suchtkranke sollte in Grundschule einziehen: Ist die Neuköllner Stadträtin nach Drohungen von Eltern eingeknickt?
Lange war geplant, die Tannenhof-Schule in einer Neuköllner Grundschule unterzubringen. Doch dann änderte die zuständige Stadträtin Janine Wolter (SPD) offenbar spontan ihre Meinung. Eine Rekonstruktion.
Mehr: https://www.tagesspiegel.de/berlin/bezirke/neukoelln/schule-fur-ehemals-suchtkranke-sollte-in-grundschule-einziehen-ist-die-neukollner-stadtratin-nach-drohungen-von-eltern-eingeknickt-15818477.html Achtung: Nicht freizugänglich („Bezahlsperre“)


24.07.2026
Prien streicht Bildungsprojekte zusammen – und stellt zur Begründung den Rassismus in Deutschland mal eben infrage
Ist antimuslimischer Rassismus in Deutschland ein ernstes gesellschaftliches Problem – oder lediglich ein „politischer Kampfbegriff“? Bundesbildungsministerin Karin Prien (CDU) stellt die Existenz öffentlich infrage und streicht Organisationen wie Claim, die auch Lehrkräfte darüber aufklären, die Förderung. Deren neues Lagebild sowie mehrere repräsentative Studien zeichnen jedoch ein anderes Bild: Sie dokumentieren tausende Übergriffe, ein großes Dunkelfeld – auch an Schulen – und  verbreitete antimuslimische Ressentiments. Verschwindet das Phänomen, indem man es ignoriert?
Mehr: https://www.news4teachers.de/2026/07/prien-streicht-bildungsprojekte-zusammen-und-stellt-zur-begruendung-den-rassismus-in-deutschland-mal-eben-infrage/


30.07.2026
Fehlverhalten von Lehrkräften : Schüler und Eltern wollen unabhängige Meldestelle
Mitten in den Ferien platzieren Landesschüler- und Landeselternrat die Forderung nach einer unabhängigen Beschwerdestelle. Gibt es eine Schutzlücke?
Mehr: https://taz.de/Fehlverhalten-von-Lehrkraeften/!6199456/


02.08.2026
Neue PISA-Studie: Welche Missverständnisse den Blick auf ihre Ergebnisse verstellen
In gut einem Monat wird die neue PISA-Studie veröffentlicht. Schon jetzt ist absehbar, dass danach wieder dieselben Diskussionen beginnen werden: Hat Deutschland im internationalen Vergleich erneut Plätze verloren? Ist das Schulsystem schlechter geworden? Und taugt PISA überhaupt als Maßstab für Bildung? Tatsächlich halten sich über die internationale Vergleichsstudie zahlreiche Missverständnisse, die den Blick auf ihre eigentliche Aussage verstellen. Dabei misst PISA weit mehr als schulisches Wissen – und verweist seit Jahren auf Probleme, die Deutschland trotz aller Reformen bis heute nicht gelöst hat.
Mehr: https://www.news4teachers.de/2026/08/neue-pisa-studie-welche-missverstaendnisse-den-blick-auf-ihre-ergebnisse-verstellen/


03.08.2026
„Schleichende Verschulung“: Kita-Verbände sehen Prien auf dem falschen Weg
Bundesbildungsministerin Karin Prien will mit verbindlichen Sprachtests und gezielter Förderung die Bildungschancen von Kindern verbessern. Das Ziel unterstützen auch die Kita-Fachkräfteverbände. Den Gesetzentwurf selbst lehnen sie jedoch entschieden ab. Was das Bundesbildungsministerium als Qualitätsentwicklung versteht, sei in Wahrheit ein System aus „mehr Testdruck, gesteuerter Bürokratie und mangelhafter Finanzierung“, das die pädagogische Arbeit in den Einrichtungen eher belaste als stärke.
Mehr: https://www.news4teachers.de/2026/08/schleichende-verschulung-kita-verbaende-sehen-prien-auf-dem-falschen-weg/


07.08.2026
Dirk Stettners irreführende Wählerpost: Berlins CDU-Fraktionschef wirbt mit angeblichem Lehrkräfteboom
Stettner attestiert der CDU-geführten Schulverwaltung einen 20-prozentigen „Lehrkräftezuwachs“. Die Realität sieht dabei ganz anders aus. Die immense Abweichung tut er als „Detail“ ab.
Mehr: https://www.tagesspiegel.de/berlin/schule/dirk-stettners-irrefuhrende-wahlerpost-berlins-cdu-fraktionschef-wirbt-mit-angeblichem-lehrkrafteboom-15918288.html Achtung: Nicht freizugänglich („Bezahlsperre“)




10.) „Vermischtes“ / Verbraucherschutz

03.07.2026
BerlinTrend : Jeder Vierte in Berlin schränkt sich bei Urlaubsreisen ein
* Knapp ein Viertel der Berliner schränkt sich dieses Jahr bei Urlaubsplanung ein
* Als Grund werden im BerlinTrend die höheren Preise genannt
* Insbesondere jüngere Menschen wollen der Umfrage zufolge Abstriche machen
Mehr: https://www.rbb24.de/panorama/beitrag/2026/07/berlin-trend-umfrage-urlaubsplanung-urlaub-reise.html


03.07.2026
Fördergeldaffäre in Berlin : Genehmigt auf Druck von Joe Chialo
Unter dem damaligen Kultursenator drückte die CDU auch ein Projekt der Lobbyorganisation Elnet durch. Die Verwaltung hielt dieses für „explizit nicht förderfähig“.
Mehr: https://taz.de/Foerdergeldaffaere-in-Berlin/!6192867/


03.07.2026
5 Jahre Humboldt Forum in Berlin : Noch zu wenig Forum
Fünf Jahre nach der Eröffnung des Humboldt Forums fordert die Stiftung Zukunft Berlin Nachbesserungen. Die Gründungsidee sei noch nicht verwirklicht.
Mehr: https://taz.de/5-Jahre-Humboldt-Forum-in-Berlin/!6192455/


08.07.2026
Wohnungsmarkt in Berlin Das Mietenkataster kommt - aber was bringt es wirklich?
Es ist da, fast. Immerhin in der letzten Sitzung vor der Sommerpause hat das Berliner Abgeordnetenhaus das geplante Mietenkataster beschlossen. In der digitalen Datenbank sollen künftig die 1,8 Millionen Mietwohnungen in der Hauptstadt erfasst werden. Es soll darum gehen, einen Überblick über den Wohnungsbestand zu bekommen - und Verdachtsfälle von Mietwucher aufzudecken.
Mehr: https://www.rbb24.de/wirtschaft/beitrag/2026/07/berlin-mietenkataster-gesetz-vermieter-fragen-antworten.html
Siehe auch:
Was ein Wohnungskataster bei Wuchermieten bringt
https://www.rbb24.de/politik/beitrag/2026/06/Berlin-Mietenkataster-Kampf-Wuchermiete.html


09.07.2026
KI-Chatbot 115 erfolgreich getestet: Berlin startet in den Regelbetrieb
Das Land Berlin hat den KI-Chatbot der Behördennummer 115 nach erfolgreicher Testung in den Regelbetrieb überführt. Der Chatbot ergänzt als interaktiver, digitaler Auskunftskanal über ein Chatfenster im Berliner Service-Portal (service.berlin.de) den telefonischen Service der 115. Mit dem neuen Dienst ist es nun rund um die Uhr möglich, schnelle Hilfe bei Fragen zu Verwaltungsdienstleistungen zu bekommen.
Als Quellen stehen die Informationen des Service-Portals und weiterer Websites des Landes Berlin zur Verfügung. Je nach Eingabe erfolgen die Antworten auf Deutsch, Englisch oder Französisch.
Mehr: https://www.berlin.de/rbmskzl/aktuelles/pressemitteilungen/2026/pressemitteilung.1691467.php


10.07.2026
Reparieren statt Wegwerfen wird bald Pflicht
Mit dem geplanten Gesetz wird die sogenannte "Recht-auf-Reparatur-Richtlinie" (EU)2024/1799 in deutsches Recht umgesetzt. Die EU-Richtlinie gehört zu einer ganzen Reihe von Vorhaben der Europäischen Union, mit denen Elektroschrott reduziert und Verbraucherrechte gestärkt werden sollen.
Mehr: https://www.beck-aktuell.de/heute-im-recht/rechtspolitik-gesetzgebung/reparatur-elektrogeraete-kaufrecht-gewaehrleistung-gesetzentwurf-bundesrat-verbraucherschutz-2026-07-10


06.07.2026
Was sich bei der Informationsfreiheit ändern soll
Schwarz-Rot plant eine Verschärfung des Informationsfreiheitsgesetzes - der Kreis der Anfrageberechtigten soll kleiner werden und jede Anfrage braucht eine Begründung. Damit erntet die Koalition scharfe Kritik.
Mehr: https://www.tagesschau.de/inland/innenpolitik/informationsfreiheitsgesetz-novelle-100.html
* 10.07.2026
Geplante IFG-Reform schwächt Kontrolle des Staats : Die neue Lust am Geheimhalten
Die schwarz-rote Koalition möchte das Informationsfreiheitsgesetz "weiterentwickeln". Die geplante Änderung höhlt jedoch den Wesenskern des IFG aus und führt zu einem bedenklichen Absenken demokratischer Kontrolle
Mehr: https://www.lto.de/recht/meinung/m/ifg-informationsfreiheit-reform-buergerrechte-transparenz-meinung
* 14.07.2026
Streit über Auskunftsrechte: Regierung findet keine Belege für eigene Sicherheitsbedenken
Die Bundesregierung sieht Staatsbeamte durch das Informationsfreiheitsgesetz gefährdet. Doch konkrete Bedrohungsfälle können die Ministerien nicht nennen.
Mehr: https://www.tagesspiegel.de/politik/streit-uber-auskunftsrechte-regierung-findet-keine-belege-fur-eigene-sicherheitsbedenken-15838362.html


15.07.2026
Verbraucherschutz Die Schattendatenbank der Schufa
Die Schufa speichert unbemerkt von der Öffentlichkeit veraltete Daten von Millionen Verbrauchern auf längere Zeit. Das ergeben Recherchen von NDR und SZ. Alles rechtens, so die Schufa, doch Daten- und Verbraucherschützer sind alarmiert.
Mehr: https://www.tagesschau.de/investigativ/ndr/schufa-verbraucher-daten-100.html


17.07.2026
Die Studie, die Vonovia zurückhalten wollte: 56 Prozent der Berliner befürworten weiterhin die Vergesellschaftung von Wohnraum
Der Immobilienkonzern Vonovia ließ im Februar untersuchen, wie die Berliner zur Vergesellschaftung großer Wohnungsbestände stehen. Die Ergebnisse wollte das Unternehmen offenbar geheimhalten – dem Tagesspiegel liegen sie vor.
Mehr: https://www.tagesspiegel.de/berlin/berliner-wirtschaft/die-studie-die-vonovia-zuruckhalten-wollte-56-prozent-der-berliner-befurworten-weiterhin-die-vergesellschaftung-von-wohnraum-15837709.html Achtung: Nicht freizugänglich („Bezahlsperre“)


28.07.2026
Neue Gesetze und Regeln : Das ändert sich im August
Zum 1. August gelten viele neue Regelungen in Deutschland und der Region Berlin-Brandenburg. Eine Auswahl:
Mehr: https://www.rbb24.de/panorama/beitrag/2026/07/berlin-brandenburg-august-neue-gesetze-regeln-termine.html


06.08.2026
Diskriminierende Zugangsschranken zu Schwimmbädern : Wie das Recht Deutschpflicht und Burkini-Bann entgegentritt
Sprach- und Badebekleidungsregeln: Was Schwimmbäder als Maßnahmen zur Badesicherheit oder Wasserhygiene darstellen, hält einer diskriminierungsrechtlichen Prüfung nicht stand, meint Büşra Akay. Das Hausrecht ist kein rechtsfreier Raum.
Mehr: https://www.lto.de/recht/hintergruende/h/diskriminierung-agg-rassismus-muslime-schwimmbad-freibad-hausrecht
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Links

 

Rubriken:

1.) Schulische Gremienarbeit / Elternrechte
2.) Bildung / Schule
3.) Inklusion
4.) Digitale Gewalt, Hate Speech
5.) Sexualisierte Gewalt in der Schule
6.) Anti-: Gewalt / Mobbing / Diskriminierung / Rassismus / Thema LSBTIQ*
 
7.) Datenschutz im Internet
8.) Faktencheck 
9.) Lobbyisten / Wirtschaft / Stiftungen in Schulen                        
10.) Demokratie / Menschenrechte / Rassistische und rechtsextreme Positionen

 

 1.) Schulische Gremienarbeit / Elternrechte


Einführung in die schulische Gremienarbeit für Eltern

http://bea-charlottenburg-wilmersdorf.de/index.php/gremienarbeit


SenBJF: Mitwirkung von Schülern und Eltern in der Schule – Leitfäden für Schüler- und Elternvertreter

https://www.berlin.de/sen/bildung/schule/gute-schule/mitwirkung-von-schuelern-und- eltern/web_leitfaden_elternvertreter.pdf
https://www.berlin.de/sen/bildung/schule/gute-schule/mitwirkung-von-schuelern-und-eltern/


SenBJF: Häufig gestellte Fragen zur Elternmitwirkung
https://www.berlin.de/sen/bildung/schule/gute-schule/mitwirkung-von-schuelern-und-eltern/faqs- fuer-eltern/


Ratgeber Schulrecht / Schulische Gremien

http://bea-charlottenburg-wilmersdorf.de/index.php/ratgeber


Handreichung zur Durchführung von Elternabenden

http://www.klicksafe.de/service/elternarbeit/handreichungen-elternabende/#c29485


GEW : Schulrecht
„Für den schulischen Alltag ist es hilfreich, die rechtlichen Grundlagen für das eigene Handeln zu kennen. Das Schulgesetz sowie Verordnungen und Ausführungsvorschriften stellen den schulrechtlichen Rahmen dar. Die GEW BERLIN stellt hier Information zu schulrechtlichen Themen zur Verfügung.“
https://www.gew-berlin.de/schule/schulrecht


Rechtsprechung im Internet

„Das Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz und das Bundesamt für Justiz stellen für interessierte Bürgerinnen und Bürger ausgewählte Entscheidungen des Bundesverfassungsgerichts, der obersten Gerichtshöfe des Bundes sowie des Bundespatentgerichts ab dem Jahr 2010 kostenlos im Internet bereit.“
http://www.rechtsprechung-im-internet.de/jportal/portal/page/bsjrsprod.psml

 

2.) Bildung / Schule


Erste Hilfe in der Schule
https://www.bildungsserver.de/Unfallpraevention-und-Erste-Hilfe-9909-de.html


Der Deutsche Rat für Wiederbelebung (German Resuscitation Council; GRC)
https://www.grc-org.de/index.php
Reanimationstraining für Schüler*innen
„Sie möchten ein Reanimationstraining an Ihrer Schule durchführen? Wir helfen Ihnen dabei. Sie finden hier hilfreiche Informationen und Materialien zum Verwenden“
https://www.grc-org.de/laien-schulen#anchor02


ADAC Stiftung
Unterrichtsmaterial zum Reanimationsunterricht
https://stiftung.adac.de/lehrmaterialien-reanimation/


Schüler retten Leben
Unterrichtsmaterial
https://www.schuelerrettenleben.de/unterrichtsmaterial.html
Informationen zum Thema Reanimation
https://www.schuelerrettenleben.de/


Berliner Schüler retten Leben
„Ziel des Projektes ist es, die Ersthelferrate zu erhöhen, indem Schülerinnen und Schüler der 7. und 8. Jahrgangsstufe (oder älter) über Reanimationswissen und Kenntnisse in erster Hilfe verfügen. So können die Lernenden später im Ernstfall schnell und sicher handeln. Wissenschaftliche Studien belegen dies.“
„Bezug zum Rahmenlehrplan
Rahmenlehrplan Biologie: „Erste Hilfe-Maßnahmen – jeder kann helfen“ im Thema 3.3 Stoffwechsel des Menschen, Jahrgangsstufe 7/8
Rahmenlehrplan Teil B: Übergreifendes Thema 3.5 Gesundheitsförderung“
https://junior1stein.de/PROJEKTE/Berliner-Schueler-retten-Leben/
Studien / Berichte / Umfragenhttp://www.bea-charlottenburg-wilmersdorf.de/index.php/8-bea-ueber-uns/321-studien-umfragen


Studien / Berichte / Umfragen

http://www.bea-charlottenburg-wilmersdorf.de/index.php/8-bea-ueber-uns/321-studien-umfragen


jedeschule.codefor.de : Stammdaten aller Schulen Deutschlands

„Seit 2019 kümmern sich Freiwillige von codefor.de um die Aktualisierung der Scraper und Daten. Seitdem werden einmal pro Woche die neusten Daten abgerufen und kontinuierlich bereitgestellt.“
https://jedeschule.codefor.de/ueber/


Kultusministerkonferenz (KMK)

https://www.kmk.org/aktuelles.html


Max-Planck-Institut für Bildungsforschung

https://www.mpib-berlin.mpg.de/de


Deutsches Institut für Internationale Pädagogische Forschung (DIPF)

https://www.dipf.de/de


Institut zur Qualitätsentwicklung im Bildungswesen (IQB): Bundesweites Bildungsniveau

https://www.iqb.hu-berlin.de/
IQB – Studien
https://www.iqb.hu-berlin.de/fdz/studies/


Deutscher Bildungsserver

- „Schule“
http://www.bildungsserver.de/Schule-136.html
- Innovationsportal
http://www.bildungsserver.de/innovationsportal/


Bildungsserver Berlin - Brandenburg
http://www.bildungsserver.de/


Fachportal Pädagogik
(DIPF - Leibniz-Institut für Bildungsforschung und Bildungsinformation, Frankfurt am Main
https://www.fachportal-paedagogik.de/


Landesverband Legasthenie und Dyskalkulie e. V. Berlin

https://www.lvl-berlin-brandenburg.de/
Nachteilsausgleich bei Legasthenie und Dyskalkulie
Die Positon des LVL Berlin-Brandenburg Bezugnehmend auf die Änderung im Schulgesetz und der Schulverordnungen
Mehr: http://www.bea-charlottenburg-wilmersdorf.de/index.php/newsletter/332-bea-newsletter- nr-84-dezember-2019


Kompetenznetzwerk Demokratiebildung im Kindesalter
Das Kompetenznetzwerk Demokratiebildung im Kindesalter ist ein Zusammenschluss des Instituts für den Situationsansatz (ISTA) und des Deutschen Kinderhilfswerkes. Ziel des Netzwerks ist die Förderung ganzheitlicher Demokratiebildung in Kindertageseinrichtungen sowie in Ganztagsgrundschulen und Schulhorten.
https://www.kompetenznetzwerk-deki.de/ueber-uns/das-kompetenznetzwerk.html


Das Deutsche Schulportal

https://deutsches-schulportal.de/


Dienstleistungen: Schule, Ausbildung und Studium

https://service.berlin.de/dienstleistungen/schule-ausbildung-studium/


Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie (Hrsg.)
Nachhaltige Entwicklung / Lernen in globalen Zusammenhängen : Angebote außerschulischer Kooperationspartner. Für alle Jahrgangsstufen an Schulen in Berlin und Brandenburg
„Organisationen der Empfehlungsliste Globales Lernen Die Welt als Ganzes begreifen, nachhaltig und sozial handeln – das ist die Idee des „Globalen Lernens“.
Doch wie kommt diese Idee in die Schulen?
Zur Kooperation von Schule und entwicklungspolitischen Initiativen besteht zwischen dem Berliner Entwicklungspolitischen Ratschlag (BER) und der Senatsverwaltung für Bildung seit 2008 eine Rahmenvereinbarung. Jährlich wird gemeinsam eine Empfehlungsliste qualifizierter Nichtregierungsorganisationen (NRO) erstellt, die Globales Lernen im Rahmen des übergreifenden Themas Nachhaltige Entwicklung/Lernen in globalen Zusammenhängen an Schulen anbieten.“
https://eineweltstadt.berlin/wp-content/uploads/2021-06_bildungsangebote_berlin_e-liste_SenBJF.pdf


Berliner Entwicklungspolitischer Ratschlag
Empfehlungsliste : Angebote entwicklungspolitischer Nichtregierungsorganisationen und anderer Anbieter für Berliner Schulen im Schuljahr 2023/24 (in alphabetischer Reihenfolge, Stand 08/2023)
https://eineweltstadt.berlin/wie-wir-arbeiten/nro-und-schule/empfehlungsliste/


Beratungsstelle für ökologische und kindgerechte Schulhofgestaltung
http://www.gruen-macht-schule.de/index.php/de/


„Künstliche Intelligenz“ – Infos und Links
U.a.: Lernplattformen, Workshops und Wettbewerbe für Schüler*innen , Unterrichtsmaterialien und -tipps (kostenfreies Material), Schüler*innenlabore und MINT-Projekte
https://imascientist.de/ki-infoseite/


Deutscher Bildungsserver
Künstliche Intelligenz (KI) und Bildung - internationale Perspektiven
"Unser Webdossier bietet die wichtigsten Webseiten und Quellen zum Thema Künstliche Intelligenz in der Bildung an. Dabei achten wir darauf, dass die angebotenen Ressourcen möglichst frei und kostenlos zugänglich sind"
https://www.bildungsserver.de/Kuenstliche-Intelligenz-KI-und-Bildung-internationale-Perspektiven-7564_ger.html

 

3.) Inklusion


AbilityWatch

„AbilityWatch versteht sich als Teil einer modernen Behindertenbewegung in Deutschland. Als Aktionsplattform wollen wir Politik kritisch begleiten, Fragen aufwerfen und das soziale Modell von Behinderung etablieren. AbilityWatch fordert die Vertretung für Menschen mit Behinderung von Menschen mit Behinderungen. Als DPO (Disabled People’s Organisation) organisieren wir Demonstrationen, betreiben Öffentlichkeitsarbeit und werden weiterhin mit provokanten Aktionen auf die fehlende Gleichberechtigung und mangelnde Einhaltung der UN- Behindertenrechtskonvention hinweisen.“
https://abilitywatch.de/


Landeskompetenzzentrums für Beteiligung und Demokratiebildung in der Kinder- und Jugendhilfe
„Das Zentrum verfolgt das Ziel, demokratische Beteiligung junger Menschen in Berlin strukturell zu verankern und weiterzuentwickeln. Es geht darum, Mitbestimmung nicht nur zu ermöglichen, sondern zu einem selbstverständlichen Bestandteil der Kinder- und Jugendhilfe zu machen.“
https://www.pfh-berlin.de/de/artikelseite/wir-gestalten-mit-das-landeskompetenzzentrum-fuer-beteiligung-und-demokratiebildung


Friedrich-Ebert-Stiftung:
Ländervergleich Inklusive Bildung in Deutschland
http://library.fes.de/pdf-files/studienfoerderung/13493.pdf


Berliner Bündniss für schulische Inklusion
Handreichung Nichtbeschulung / verkürzte Beschulung.
Information für Eltern, Schulen und Jugendämter.
https://buendnis-inklusion.berlin/handreichung-nichtbeschulung-verkuerzte-beschulung/


Deutsches Institut für Menschenrechte
Text in Leichter Sprache
Aktionspläne: Menschen mit Behinderungen müssen mitreden
Ideen, damit Aktions-Pläne gut werden
https://www.institut-fuer-menschenrechte.de/fileadmin/Redaktion/Publikationen/Leichte_Sprache/Analyse_in_Leichter_Sprache_Aktionsplaene_Menschen_mit_Behinderungen_muessen_mitreden.pdf
Siehe auch:
https://www.institut-fuer-menschenrechte.de/publikationen


Genderleicht.de

„Auf Genderleicht.de finden Sie nützliche Tipps & Tools, wie Sie diskriminierungsfrei schreiben und sprechen können. Sie brauchen mehr Informationen? Wir haben für Sie Fakten zu Geschlechtergerechtigkeit in Wort und Bild gesammelt. Wir sind Journalistinnen und zeigen Ihnen, wie faire Medienarbeit einfach und immer funktionieren kann.“
https://www.genderleicht.de/

Textlabor
Geschlechtergerecht und gendersensibel schreiben kann schwierig sein. Team Genderleicht hat im Textlabor viele kniffelige Fragen zum Gendern bearbeitet.
https://www.genderleicht.de/textlabor-uebersicht/


November 2023
Regensburger Erklärung des Verbands Sonderpädagogik e.V.: Demokratie braucht Inklusion
https://www.verband-sonderpaedagogik.de/regensburger-erklaerung/

 

4.) Digitale Gewalt, Hate Speech


Hate Speech und Fake News - Fragen und Antworten

https://www.amadeu-antonio-stiftung.de/wp-content/uploads/2022/11/2022-09_lpb_hate- speech_bf.pdf


Hate Speech – das sollten Eltern wissen

https://www.internet-abc.de/eltern/familie-medien/gefahren-und-schutz-viren-mobbing-werbung- datenschutz/hate-speech-das-sollten-eltern-wissen/


Das können Sie gegen Hate Speech tun
https://www.amadeu-antonio-stiftung.de/digitale-zivilgesellschaft/das-koennen-sie-tun/


Internetwache Polizei Berlin

„In der Internetwache können Sie eine Anzeige erstatten, Hinweise geben und Fragen stellen, aber auch Versammlungen anmelden, sich beschweren, sich bedanken und Nachträge zu Anzeigen übermitteln.“
https://www.internetwache-polizei-berlin.de/
Internetwache: Wählen Sie bitte aus, welches Anliegen Sie mitteilen möchten!
https://www.internetwache-polizei-berlin.de/index_start.html


HateAid
„HateAid sieht sich als Beratungs- und Anlaufstelle von Opfern digitaler Gewalt. Die Organisation bietet Opfern von Hasskommentaren eine emotional-stabilisierende Erstberatung sowie gegebenenfalls eine Prozesskostenfinanzierung an. Über einen Fonds zur Prozesskostenfinanzierung führt sie Zivilprozesse gegen Internet-Mobbing im Namen von Betroffenen. Durch die erstrittenen Schadensersatzansprüche sowie Spenden möchte sie weitere Prozesse finanzieren.“ (https://de.wikipedia.org/wiki/HateAid)
https://hateaid.org/das-ist-hateaid/


Jugendstiftung Baden-Württemberg
Meldestelle REspect!
„Im Team der Meldestelle REspect! arbeiten Menschen aus verschiedenen Fachrichtungen, also interdisziplinär, zusammen: Wir haben sozialpädagogische, juristische und religionspädagogische Qualifikationen und Ausbildungen.
Was uns verbindet ist der gemeinsame Einsatz für einen besseren Umgang miteinander im Internet sowie die Arbeit gegen Hetze, Verschwörungserzählungen und Fake News. Das machen wir – auch wenn es nicht immer leichtfällt – mit viel Spaß und der Überzeugung, etwas Gutes zu tun!
Das Internet ist kein rechtsfreier Raum. Volksverhetzung und politisch motivierte Drohungen sind auch in den sozialen Netzwerken strafbar. Wir wenden uns an alle, die im Netz auf Hasskommentare stoßen und etwas dagegen unternehmen möchten.
Das geht ganz einfach: Meldemaske ausfüllen und abschicken.
Bei einem Verstoß gegen deutsches Recht beantragt REspect! beim Netzwerkbetreiber die Löschung des Beitrags. Verfasserinnen und Verfasser von strafbaren hetzerischen Inhalten werden konsequent angezeigt.“
Mehr: https://meldestelle-respect.de/


Freiwilligen Selbstkontrolle Multimedia-Diensteanbieter (FSM) e.V. und eco – Verband der Internetwirtschaft e.V.
internet-beschwerdestelle.de
Beschwerde einreichen
Ihnen sind volksverhetzende Äußerungen in einem Forum aufgefallen? Oder Sie haben jugendgefährdende Darstellungen auf einer Webseite gesehen? Sie erhalten unerwünschte E-Mails (Spam)? Über unsere Formulare können Sie schnell und einfach Internet-Inhalte melden, die Sie für rechtswidrig halten.
https://www.internet-beschwerdestelle.de/de/index.html
Über „Internet-Beschwerdestelle.de“ eingehende Beschwerden werden zunächst juristisch geprüft. Wenn der gemeldete Inhalt gegen die einschlägigen Jugendmedienschutzgesetze bzw. einschlägigen Strafgesetze verstößt, können die Betreiber von „Internet-Beschwerdestelle.de“ weitere Schritte einleiten: Der Inhalte-Anbieter wird direkt aufgefordert, den Inhalt abzuändern bzw. der Host- Provider gebeten, die Entfernung des Inhaltes zu veranlassen. In gravierenden Fällen kann die Beschwerde in anonymisierter Form auch direkt an die zuständige staatliche Stelle weitergeleitet werden.“
https://www.internet-beschwerdestelle.de/de/beschwerde.html


Civic.net – Aktiv gegen Hass im Netz“
Aktuelle Studien gehen davon aus, das fast 80 Prozent aller Internetnutzer*innen schon einmal mit Hate Speech konfrontiert waren – unter den den 14- bis 24-Jährigen sind es sogar 92 Prozent. Bei Diskussionen in Sozialen Netzwerken gelingt es rechtsextremen oder rechtspopulistischen Gruppen und Einzelpersonen immer wieder, Themen zu setzen und Debatten zu bestimmen. Sie gehen dabei in hohem Maße taktisch und organisiert vor.
Die demokratische Zivilgesellschaft muss ihr erfolgreiches Engagement jetzt auf den digitalen Raum ausdehnen und hier demokratische Erzählungen etablieren und dauerhaft stärken. Sie muss lernen, sich gegen Attacken des digitalen Mobs zur Wehr zu setzen. Und sie muss beginnen, selbst positive Geschichten über Demokratie, Menschenrechte und gesellschaftlichen Zusammenhalt über die Sozialen Netzwerke zu verbreiten.
Civic.net vermittelt in Workshops Strategien für den Umgang mit Hassrede. Sie richten sich an alle Engagierten der Berliner Zivilgesellschaft – also an Vereine, Initiativen, Unternehmen, Verbände sowie an engagierte Einzelpersonen. Sie sollen ermutigt werden, Online mit Herz und Verstand für die Werte der offenen Gesellschaft zu streiten. Civic.net zeigt, wie das geht – und hilft, das nötige digitale Know-How auszubauen.“
Mehr: https://www.amadeu-antonio-stiftung.de/projekte/civic-net-aktiv-gegen-hass-im-netz/


Neues interaktives Online-Tool gegen Hate Speech

Abwertungen, Falschinformationen und rechtsextreme Hetze dominieren nach wie vor die Kommentarspalten der sozialen Netzwerke. Mit dem interaktiven Tool  „ModSupport – Der Guide für deine Kommentarspalte“ bietet das Projekt Civic.net der Amadeu Antonio Stiftung Lösungen im Umgang mit Hate Speech – schnell, unkompliziert und bedarfsorientiert. 
Mehr: https://www.belltower.news/modsupport-interaktives-online-tool-gegen-hate-speech-veroeffentlicht-150921/
Die Seite: https://www.amadeu-antonio-stiftung.de/modsupport/


Cybermobbing und Hate Speech: das hässliche Gesicht der Internetkommunikation

Schulen brauchen Interventions- und Präventionsstrategien
http://www.verbraucherbildung.de/artikel/cybermobbing-und-hate-speech-das-haessliche-gesicht- der-internetkommunikation


Dossier: Hilfe bei Mobbing und Cybermobbing in der Schule
Psychoterror auf dem Pausenhof und in sozialen Netzwerken Inhalt des Dossiers
Mobbing in der Schule - Diskriminierung in der Schule - Cybermobbing in der Schule Mehr: http://www.bildungsserver.de/Mobbing-und-Cybermobbing-12587-de.html


Bündnis gegen Cybermobbing e.V.

„Das Bündnis gegen Cybermobbing e.V. hat es sich zur Aufgabe gemacht, Kinder und Jugendliche, aber auch Erwachsene, bei der Internetnutzung zu sensibilisieren und ihnen zu helfen, wenn sie Gefangene im Netz geworden sind. Wir klären gezielt über die Einflüsse, Risiken und Gefahren des Internets auf. Vor allem aber zeigen wir konkret auf, wie man sich vor Cybermobbing schützen und was man dagegen tun kann.“
https://buendnis-gegen-cybermobbing.de/

 

5.) Sexualisierte Gewalt in der Schule


Hilfeportal Sexueller Mißbrauch
https://www.hilfe-portal-missbrauch.de/startseite


Informationsblatt zu stadtweiten Präventionsangeboten für Berliner Schulen

https://www.berlin.de/polizei/aufgaben/praevention/praeventionsangebote/informationsblatt-stadtweite-praeventionsangebote-berliner-schulen_220816.pdf?ts=1702651558
Siehe auch:
https://www.berlin.de/polizei/aufgaben/praevention/kinder-und-jugendliche/


berta – Beratung und telefonische Anlaufstelle für Betroffene organisierter sexualisierter und ritueller Gewalt

„Wir, die Fachkräfte aus Pädagogik und Psychologie am berta-Telefon, verfügen über langjährige persönliche Erfahrungen mit organisierter ritueller Gewalt. Wir wissen, wie wichtig es ist, den Weg selbst zu bestimmen. Unsere Unterstützung für Betroffene, Helfende und Fachkräfte:
Wir glauben und hören zu. Wir beraten beim Ausstieg und damit verbundenen Fragen
Wir bleiben da, auch wenn es schwierig wird.“
Unsere Unterstützung erfolgt bundesweit, kostenfrei und anonym. Tel. 0800 3050750 (bundesweit, anonym und kostenfrei)
Sprechzeiten: Dienstag: 16 bis 20 Uhr und Freitag: 9 bis 13 Uhr (außer an Feiertagen und am 24. undDezember). Anfragen können auch postalisch oder per E-Mail an das Hilfetelefon gestellt werden. E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Mehr: https://nina-info.de/berta.html/


Sexualisierte Gewalt in der Schule.
Leitfaden zum Umgang mit Verdachtsfällen sexueller Grenzverletzungen, Übergriffe und Straftaten durch Lehrkräfte und weitere Beschäftigte in der Schule
(Hrsg.: Bezirksregierung Arnsberg)
https://www.bezreg-arnsberg.nrw.de/themen/s/sexualisierte_gewalt/handreichung_sex.pdf


Unabhängige Kommission zur Aufarbeitung sexuellen Kindesmissbrauchs

https://www.aufarbeitungskommission.de/
* Fallstudie : Sexualisierte Gewalt und Schule
Eine Auswertung vertraulicher Anhörungen und schriftlicher Berichte der Unabhängigen Kommission des Bundes zur Aufarbeitung sexuellen Kindesmissbrauchs aus bildungshistorischer Perspektive
https://www.aufarbeitungskommission.de/wp-content/uploads/Fallstudie-Sexualisierte-Gewalt-und-Schule_Aufarbeitungskommission_bf_web.pdf


Unabhängige Bundesbeauftragte gegen sexuellen Missbrauch von Kindern und Jugendlichen
https://www.bmfsfj.de/bmfsfj/ministerium/behoerden-beauftragte-beiraete-gremien/unabhaengige-beauftragte/unabhaengige-bundesbeauftragte-gegen-sexuellen-missbrauch-von-kindern-und-jugendlichen-86324


Unabhängiger Beauftragter für Fragen des sexuellen Kindermißbrauchs
:
* Datenreport des Monitorings zum Stand der Prävention sexualisierter Gewalt an Kindern und Jugendlichen in Deutschland (2015–2018) zu den Handlungsfeldern Schulen und Internate –
Teilbericht 5: http://www.datenreport-monitoring.de/wp-content/uploads/2018/03/DJI-Teilbericht_5.pdf
* Monitoring zum Stand der Prävention sexualisierter Gewalt gegen Kinder und Jugendliche an Schulen in Deutschland. Welle III (2023)
https://www.dji.de/fileadmin/user_upload/bibs2025/UBSKM_DJI_Abschlussbericht_Monitoringbericht-SchutzkonzepteAnSchulen_2025.pdf


Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG)
Schwangerschaftsabbruch
https://www.gesundheitsinformation.de/schwangerschaftsabbruch-abtreibung.html
„Das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) wurde im Zuge der Gesundheitsreform des Jahres 2004 gegründet. Das Institut ist eine fachlich unabhängige wissenschaftliche Einrichtung der privaten und gemeinnützigen Stiftung für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen. Die Stiftung verfolgt das Ziel, evidenzbasierte Entscheidungen in Gesundheitsfragen zu unterstützen.“
https://www.gesundheitsinformation.de/ueber-uns/das-iqwig/

 

6. Anti-: Gewalt / Mobbing / Diskriminierung / Rassismus / Thema LSBTIQ*


Antidiskriminierungsstelle des Bundes

* Diskriminierung an Schulen erkennen und vermeiden
Praxisleitfaden zum Abbau von Diskriminierung in der Schule
https://www.antidiskriminierungsstelle.de/SharedDocs/downloads/DE/publikationen/Leitfaeden/leitfaden_diskriminierung_an_schulen_erkennen_u_vermeiden.pdf?__blob=publicationFile&v=4
* Was tun gegen Diskriminierung an Schulen?
Beispiele Guter Praxis
https://www.antidiskriminierungsstelle.de/SharedDocs/downloads/DE/publikationen/Expertisen/beispiele_guter_praxis_schule_lang.pdf?__blob=publicationFile&v=4


Schutz vor Diskriminierung an Schulen. Ein Leitfaden für Schulen im Land Berlin

https://adas-berlin.de/wp-content/uploads/2020/11/Leitfaden_ADAS-LIFE-e.V.pdf


Senatsverwaltung für Justiz, Vielfalt und Antidiskriminierung - Bereich Antidiskriminierung
„Die Berliner Antidiskriminierungs-App „AnDi“
Mit „AnDi“ steht den Menschen in Berlin ab sofort eine mobile App zur Verfügung, die in verschiedenen Sprachen und barrierefrei wertvolle Information rund um das Thema Diskriminierung und Gleichbehandlung liefert. Mit der App können Vorfälle von Diskriminierung direkt gemeldet und passende Beratungs- und Hilfsangebote einfach gefunden werden. AnDi steht mit Rat und Tat zur Seite und leitet sicher durch das App-Menü.“
https://www.berlin.de/sen/lads/beratung/diskriminierung/andi/


Rechtsexpertise zur Bedeutung des Landesantidiskriminierungsgesetzes (LADG) für Schulen im Land Berlin

https://adas-berlin.de/wp-content/uploads/2021/01/LADG_Rechtsxpertise_ADAS-LIFE-e.V..pdf
LADG-Ombudsstelle: https://www.berlin.de/sen/lads/recht/ladg/ombudsstelle/


Jugendnotmail.Berlin

Vertrauliche und kostenlose Online-Beratung für Berliner Kinder und Jugendliche von 10 bis 19 Jahren: https://jugendnotmail.berlin/


Deutsche Kinderschutzbund Landesverband Berlin e.V.

https://kinderschutzbund-berlin.de/


National Coalition Deutschland – Netzwerk zur Umsetzung der UN-Kinderrechtskonvention e.V.
Kinderrechte-Portal
„Kinderrechtebildung umfasst viele Themenfelder und es kann für Lehr- und pädagogische Fachkräfte schwierig sein, das richtige Material für den entsprechenden Bildungsbereich mit einer passenden Medienart zu finden. Das Kinderrechte-Portal bietet eine wachsende Sammlung an empfehlenswerten Materialien für die Kinderrechtebildung und ermöglicht es, die Angebote zu filtern und zu sortieren.“
https://kinderrechte-portal.de/


Amadeu-Antonio-Stiftung (Herausgeber), durch das Bundesfamilienministerium gefördert:
Broschüre „Ene, mene, muh – und raus bist Du“
„Die Handreichung "Ene, mene, muh – und raus bist du! Ungleichwertigkeit und frühkindliche Pädagogik" für das Handlungsfeld Kindertagesbetreuung reagiert auf neue Herausforderungen im Umgang mit Abwertungen, Rechtspopulismus und Rechtsextremismus.“
Mehr: https://www.amadeu-antonio-stiftung.de/aktuelles/2018/ungleichwertigkeit-und- fruehkindliche-paedagogik/
Download: https://www.amadeu-antonio-stiftung.de/w/files/pdfs/kita_internet_2018.pdf


Berliner Landeszentrale für politische Bildung
#erkenneRassismus
„Antiasiatischer und antislawischer Rassismus, Kinder und Rassismus, Kolonialismus und Argumentationsstrategien gegen Rassismus: Mit diesen Themen befassen wir uns in den kommenden Wochen in unserer Social-Media-Reihe #erkenneRassismus.
Wir haben dazu mit Fachleuten – Wissenschaftler:innen und Aktivist:innen – gesprochen. Aus den Fragen und Antworten sind unter anderem fünf Videos entstanden, die sukzessive über den Instagram-Account der Berliner Landeszentrale für politische Bildung ausgespielt werden und auf unserem YouTube-Kanal komplett zu sehen sind.“
Mehr: https://www.berlin.de/politische-bildung/politikportal/blog/artikel.1256662.php


Fachstelle für Pädagogik zwischen Islam, antimuslimischem Rassismus und Islamismus in Berlin

https://www.ufuq.de/fachstelle-berlin/


Mediendienst Integration

http://mediendienst-integration.de/ueber-uns.html


Informationen rund um das Thema Bildung für Geflüchtete

https://www.berlin.de/laf/leistungen/bildung/


Thema LSBTIQ* Jugendnetzwerk Lambda e.V.

„queere Jugendzentrum in Berlin für junge Lesben, Schwule, Bi-, Trans*, Inter* und Queers zwischen 14 und 27 Jahren sowie für interessierte Jugendliche inklusive Jugendcafé, Beratungsmöglichkeiten, Jugendgruppen und -projekten“
https://www.lambda-bb.de/


queer@school
„queer@school unterstützt Menschen in Bildungseinrichtungen dabei, Sensibilisierung für (Anti-) Diskriminierung zu schaffen. Arbeitsschwerpunkt des Anti-Diskriminierungs- und Empowermentprojekts ist es, einerseits mehr Geschlechtergerechtigkeit und Sensibilität für sexuelle, romantische sowie geschlechtliche Vielfalt an Schulen zu bringen und den Einsatz gegen Homo-, Bi-, Trans* und Inter* – Diskriminierung für und mit Jugendlichen entscheidend voranzubringen. Andererseits will das Projekt queere Jugendliche stärken, Unterstützungsmöglichkeiten und Umgangsstrategien aufzeigen „
https://lambda-bb.de/projekte/queerschool/
https://queer-at-school.de/


Nicht wegschieben! Das erste Smartphone : Wie kann ich mein Kind vor sexueller Gewalt im Internet schützen?

„Das achte Heft der Reihe "Nicht wegschieben!" bietet Eltern und Erwachsenen wichtige Informationen und Ratschläge zum Schutz ihrer Kinder vor digitaler sexueller Gewalt. Es erklärt die verschiedenen Formen dieser Gewalt und gibt konkrete Handlungsempfehlungen für den Fall, dass ein Kind betroffen ist. Eine Checkliste im Heft ermöglicht es Eltern, einzuschätzen, ob ihr Kind schon bereit für ein eigenes Smartphone ist. Zudem enthält der Ratgeber Tipps für Gespräche mit dem Kind, um offene und ehrliche Diskussionen über die Mediennutzung und Online-Risiken zu führen.“
https://www.bmfsfj.de/bmfsfj/service/publikationen/nicht-wegschieben-das-erste-smartphone-heft-08-234818
Download: https://www.bmfsfj.de/resource/blob/234816/e26356ae01f19a40c596873d8b49662a/das-erste-smartphone-heft-8-ubskm-data.pdf

 

7.) Datenschutz im Internet


„Initiative Datenschutz geht zur Schule

Die Initiative “Datenschutz geht zur Schule” des Berufsverbands der Datenschutzbeauftragten Deutschlands (BvD) e.V. sensibilisiert Schülerinnen und Schüler bundesweit von den 4. Klassen bis zur Berufsschule für den sicheren und bewussten Umgang mit dem Internet und den sozialen Medien. (…) „Datenschutz geht zur Schule“ zeigt Schüler:innen einfache Wege auf, wie sie ihre persönlichen Daten besser schützen können – ohne dabei auf moderne Kommunikationsformen verzichten zu müssen.
Dazu hat die Initiative Sensibilsierungsvorträge speziell für junge Internet-User der Sekundarstufen I und II sowie für Klassen an Berufsschulen erarbeitet. Sie bieten Schüler:innen klare und einfache Verhaltensregeln für mehr Sicherheit im Netz – ausgerichtet an der Lebenswelt der Kinder und Jugendlichen.“
Mehr: https://www.bvdnet.de/en/datenschutz-geht-zur-schule/


cyber4EDU e.V.

Linklist: Digitale Schule und Datenschutz:
https://cyber4edu.org/c4e/wiki/schule_datenschutz


Deutscher Bildungsserver
Digitale Medien und Elternarbeit
https://www.bildungsserver.de/digitale-medien-und-elternarbeit-12889-de.html


Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit (BIÖG)
Exzessive Mediennutzung bei Jugendlichen
Informationen, Hilfe und Beratung für Eltern, Lehrkräfte und Fachpersonal
https://www.ins-netz-gehen.info/


Klicksafe
* Weißt Du, was Dein Kind im Internet macht?
Mit diesen Fragen erfährst Du mehr über die Mediennutzung Deines Kindes
https://www.klicksafe.de/news/mit-diesen-fragen-erfaehrst-du-mehr-ueber-die-mediennutzung-deines-kindes
* Was macht mein Kind eigentlich bei TikTok?
Faszination verstehen, mein Kind begleiten, Sicherheitseinstellungen vornehmen
https://www.klicksafe.de/fileadmin/cms/download/Material/TikTok_Infobroschuere_klicksafe.pdf


handysektor

Landesanstalt für Medien NRW / Medienpädagogischer Forschungsverbund Südwest (mpfs):
https://www.handysektor.de/startseite/


Handysektor: Erklärung von Nutzungsbedingungen kurzgefasst:

https://www.handysektor.de/mediathek/nutzungsbedingungen-kurzgefasst/


Digitalcourage e.V
Digitalcourage e.V. engagiert sich seit 1987 für Grundrechte, Datenschutz und eine lebenswerte Welt im digitalen Zeitalter. Wir sind technikaffin, doch wir wehren uns dagegen, dass unsere Demokratie „verdatet und verkauft“ wird.
https://digitalcourage.de/


Stellungnahme gegen die Mythen der Industrie
:
https://digitalcourage.de/blog/2017/e-privacy-mythen-der-industrie


netzpolitik.org

"netzpolitik.org ist eine Plattform für digitale Freiheitsrechte. Wir thematisieren die wichtigen Fragestellungen rund um Internet, Gesellschaft und Politik und zeigen Wege auf, wie man sich auch selbst mit Hilfe des Netzes für digitale Freiheiten und Offenheit engagieren kann. Mit netzpolitik.org beschreiben wir, wie die Politik das Internet durch Regulierung verändert und wie das Netz Politik, Öffentlichkeiten und alles andere verändert.
Wir verstehen uns als journalistisches Angebot, sind jedoch nicht neutral. Unsere Haltung ist: Wir engagieren uns für digitale Freiheitsrechte und ihre politische Umsetzung“
https://netzpolitik.org/ueber-uns/ Mehr: https://netzpolitik.org/


Offenes Wissen für die digitale Gesellschaft
(Open Knowledge Foundation Deutschland)
Die Open Knowledge Foundation Deutschland ist ein gemeinnütziger Verein, der sich für offenes Wissen, offene Daten, Transparenz und Beteiligung einsetzt.
Hier kannst du mehr über unsere Organisation, unsere Ziele und unsere Projekte erfahren.
https://okfn.de/


Check if your Flickr photos were used to build face recognition

https://exposing.ai/


Deutsche Kinderhilfswerk
„Kinderfotos im Internet: Das sollten Eltern beachten
Die sozialen Medien sind voller Fotos und Videos von Kindern. Erwachsene posten diese oft, ohne über Konsequenzen nachzudenken. Darf man etwa keine Fotos von Kindern im Internet veröffentlichen? Nein! Aber es kommt auf das Wie an. Wir zeigen Wege für einen verantwortungsvollen Umgang mit Kinderfotos auf.  „
 https://www.dkhw.de/informieren/unsere-themen/kinder-und-medien/kinderfotos-im-netz/

Sharing is not Caring
Wie man die Privatsphäre von Kindern im Internet schützt

https://www.dkhw.de/filestorage/1_Informieren/1.1_Unsere_Themen/Kinder_und_Medien/Kinderfotos_im_Netz/Dateien/DKHW_Sharing_is_not_caring_digital.pdf

 

8.) Faktencheck


KI, Deepfakes und Co – 40 Tipps zur Verteidigung
Wie Sie sich zuverlässig gegen KI-gestützte Deepfakes und Desinformation schützen können.
Mehr: https://www.mimikama.org/ki-deepfakes-und-co-40-tipps-zur-verteidigung/


Verifikatios-Toolkit

https://start.me/p/xbk65R/verifikations-toolkit-br24-faktenfuchs


Max-Planck-Institut für Bildungsforschung

Mensch versus Internet: Was können wir tun, um uns vor Manipulation, Fake News und Co. zu schützen?
Erkenntnisse aus den Verhaltenswissenschaften bieten konkrete Tipps
Mehr: https://www.mpib-berlin.mpg.de/pressemeldungen/mensch-versus-internet?c=66234


Klicksafe

„Klicksafe to Go“.“ Klicksafe für Pädagogen
https://www.klicksafe.de/paedagogen-bereich/fuer-die-sekundarstufen/klicksafe-to-go/

Fakt oder Fake? Wie man Falschmeldungen im Internet entlarven kann
https://www.klicksafe.de/fileadmin/cms/download/Material/P%C3%A4d._Praxis/Lehrer_Allgemeinks_togo_Fakt_oder_Fake_download_01.pdf


pre:bunk - Digital Streetwork im Videoformat

„Junge Erwachsene haben in Zeiten multipler Krisen sehr viele Fragen. In sozialen Netzwerken suchen sie Antworten und finden Inhalte von sehr unterschiedlicher Qualität. Von der kenntnisreichen, aber wenig verständlichen Expert*innen-Meinung über zugängliche, aber verkürzte Inhalte bis zur ideologisch bewusst aufgeladenen Desinformation. Manche Themen sind emotional so aufgeladen, dass es schwer ist, eine sachliche Debatte zu führen, und umgekehrt werden in Auseinandersetzung mit Falschinformationen psychosoziale Aspekte oft nicht miteinbezogen. Junge Menschen fühlen sich mit der Mischung aus Informations- und Gefühlschaos nicht selten alleingelassen. Mit pre:bunk möchten wir Brücken über digitale Kluften schlagen und Zugänge schaffen, medienkompetent durch die For You-Page zu scrollen.“
Mehr: https://www.amadeu-antonio-stiftung.de/projekte/prebunk-digital-streetwork-im-videoformat/
Siehe auch:
https://www.tiktok.com/@prebunk


So entlarven Sie falsche Bilder und Videos

https://www.spiegel.de/netzwelt/web/ukraine-krieg-auf-tiktok-twitter-und-co-so-entlarven-sie- falsche-bilder-und-videos-a-ced13de6-3134-4818-84c1-8ea561275324


Fake News. Wo kommt das Bild her? So geht Bilderrückwärtssuche

https://www.handysektor.de/artikel/wo-kommt-das-bild-her-so-geht-bilderrueckwaertssuche/


Tineye

Rückwärts-Bildersuche: „Reverse Image Search. Search by image and find where that image appears online“
https://tineye.com/


Hoaxsearch - Die Suchmaschine für Fakes im Internet

http://www.hoaxsearch.com/


First Draft News

„Grundlegende Quelle zur Berichterstattung und Quellenprüfung für Journalisten“
https://de.firstdraftnews.org/


BR24
#Faktenfuchs
https://www.br.de/nachrichten/faktenfuchs-faktencheck,QzSIzl3
* #Faktenfuchs-Toolbox: Wie Sie Fakten selber prüfen können
https://www.br.de/nachrichten/deutschland-welt/faktenfuchs-toolbox-wie-sie-fakten-selber-pruefen-koennen,TZz2u8T
* #Faktenfuchs: Woran Sie irreführende Sprachnachrichten erkennen
https://www.br.de/nachrichten/netzwelt/faktenfuchs-woran-sie-irrefuehrende-sprachnachrichten-erkennen,U7k6Kqv
* Falschinformations-Tricks - und wie Sie sie durchschauen können
https://www.br.de/nachrichten/deutschland-welt/falschinformation-und-scheinargumente-durchschauen-faktenfuchs,TFzXIe8
* #Faktenfuchs - Wann ist eine Studie aussagekräftig?
https://www.br.de/nachrichten/wissen/wann-ist-eine-studie-aussagekraeftig-ein-faktenfuchs,SQ8B7kJ


So geht Medien. „Fake News im Netz erkennen

Jeden Tag erscheinen weltweit Millionen neuer Videos, Artikel und Posts im Internet. Doch woher soll man wissen: Stimmt das wirklich, was da zu sehen und zu lesen ist? Oder ist alles nur Fake? Eine Anleitung in drei Schritten.“
Mehr: http://www.br.de/sogehtmedien/index.html


Stiftung Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Fakten prüfen im Netz. Informationen aus dem Internet einordnen und bewerten
https://faktencheck.zlb.de/


„Gemeinsam Medienkompetenz stärken – ein Angebot der ARD

Medien verstehen, Medien hinterfragen, Medien nutzen, Medien selber machen. Die ARD bietet ein umfangreiches Angebot rund um die Förderung von Medienkompetenz. Es richtet sich an Schüler*innen der Grundschulen und weiterführenden Schulen, Eltern, Lehrer*innen und an Interessierte. Ziel ist es, mit diesem Angebot einen reflektierten und sicheren Medienumgang zu fördern und die medialen Herausforderungen mit Spaß zu meistern.“
https://www.ard.de/die-ard/medienkompetenz/Gemeinsam-Medienkompetenz-staerken-Ein- Angebot-der-ARD-100


Science Feedback

„Science Feedback is a worldwide network of scientists sorting fact from fiction in science base
media coverage. Our goal is to help readers know which news to trust.“
https://sciencefeedback.co/


Google: Websuchen optimieren

Mit bestimmten Symbolen und Wörtern können Sie Ihre Suchergebnisse verfeinern
https://support.google.com/websearch/answer/2466433?hl=de


Wissen

„20 Jahre nach ihrer Gründung ist die Wikipedia ein kaum mehr wegzudenkender Teil der menschlichen Wissensinfrastruktur. Die nahezu unbegrenzte Verfügbarkeit von Informationen täuscht indes bisweilen darüber hinweg, dass wissenschaftlich abgesicherte Wissensproduktion langwierig und mühsam ist.“
Download des Heft (Kostenlos): https://www.bpb.de/shop/zeitschriften/apuz/325615/wissen


Der Volksverpetzer

https://www.volksverpetzer.de/
„Was wollen wir erreichen?
Uns ärgern Hass, Hetze, Fake News und Verschwörungstheorien in Social Media genau wie alle anderen. Deshalb wollen wir etwas dagegen tun. Als Anti-Fake-News-Blog versuchen wir, die tolle Arbeit der vielen großartigen Faktenchecker*innen mit kreativen Aktionen, Witz, Satire und ebenso ausführlichen Recherchen zu ergänzen. Wir versuchen, mehr als nur trockene Faktenchecks zu liefern, sondern eher, auch mal emotional, mal satirisch, mal sachlich die Narrative und Behauptungen von Extremist*innen und Verschwörungsideolog*innen zu entlarven.
Was bedeutet unser Name?
“Volksverpetzer” ist natürlich ein Wortspiel auf “Volksverhetzer” – Wir zeigen die Strategien der Volksverhetzer auf, wir “verpetzen” bzw. entlarven ihre Lügen. Wir klären über Populist*innen auf, diejenigen, die behaupten, das “Volk” auf ihrer Seite zu haben und die eine völkische Weltanschauung besitzen. Die auch in unserem Namen steckende Satire soll auch zeigen, das wir unsere Arbeit angriffslustig, aber auch (selbst-)ironisch angehen.“
https://www.volksverpetzer.de/ueber-uns/


„CORRECTIV

ist das erste spendenfinanzierte Recherchezentrum in Deutschland.
Als vielfach ausgezeichnetes Medium stehen wir für investigativen Journalismus. Wir lösen öffentliche Debatten aus, beteiligen Bürgerinnen und Bürger an unseren Recherchen und fördern Medienkompetenz mit unseren Bildungsprogrammen.“
https://correctiv.org/


Faktencheck
. Fakten für die Demokratie
https://correctiv.org/faktencheck/


Mimikama - Verein zur Aufklärung über Internetmissbrauch

https://www.mimikama.at/category/allgemein/


Deutscher Volkshochschul-Verband (vhs)

„Modulbox „Politische Medienbildung für Jugendliche. Auf Verschwörungserzählungen reagieren
Welche Inhalte, Zielsetzungen und Einsatzmöglichkeiten bietet die Modulbox zu Verschwörungserzählungen? Das erfahren Sie auf dieser Seite. Zudem können Sie die Modulbox kostenfrei herunterladen.“
Mehr: https://www.volkshochschule.de/modulbox-verschwoerungserzaehlungen


Deutscher Bildungsserver
Fake News - Arbeitsblätter und weitere Unterrichtsmaterialien
https://www.bildungsserver.de/fake-news-im-unterricht-12934-de.html


GENIOS Online-Pressearchiv

https://www.genios.de/presse-archiv


Faktenfinder

http://faktenfinder.tagesschau.de


„Gutes Aufwachsen mit Medien“
https://www.gutes-aufwachsen-mit-medien.de/sitemap/

 

9.) Lobbyisten, Wirtschaft und Stiftungen in Schulen


 Lobbyismus an Schulen

„Lobbyisten haben die Schule als Handlungsfeld für sich entdeckt. Sie erstellen Unterrichtsmaterialien, veranstalten Schulwettbewerbe oder bilden Lehrer fort. Dabei geht es nicht um Erkenntnis oder Bildung, sondern um Meinungsmache. Ungeregelt führt diese Einflussnahme zu problematischen Verzerrungen.“
https://lobbypedia.de/wiki/Kategorie:Lobbyismus_an_Schulen


Otto-Brenner-Stiftung:
Wie DAX-Unternehmen Schule machen.
Lehr- und Lernmaterial als Türöffner für Lobbyismus
https://www.otto-brenner-stiftung.de/wissenschaftsportal/informationsseiten-zu-studien/wie-dax- unternehmen-schule-machen/


Stiftungen: Die neuen Player in der Bildungspolitik

Die Zahl der im Bildungsbereich tätigen Stiftungen ist seit der Jahrtausendwende stark gestiegen. Längst sind sie zu einflussreichen bildungspolitischen Akteuren geworden. Wie ist der Bedeutungszuwachs von Stiftungen zu erklären und welche Ambivalenzen birgt ihr Engagement?
Mehr: http://www.bpb.de/gesellschaft/bildung/zukunft-bildung/199165/stiftungen?p=all


Druck auf Bundesregierung: Neues Portal will Lobbyisten outen Gläserne Gesetze
Welchen Einfluss haben Lobbyisten auf Ministerien? Hilf uns dabei, Gesetze in Deutschland transparenter zu machen!
https://fragdenstaat.de/gesetze/
Siehe auch: http://www.spiegel.de/politik/deutschland/lobbyismus-neues-portal-will-einfluss-auf- bundesregierung-oeffentlich-machen-a-1151923.html


Foodwatch: Schluss mit Schleichwerbung in der Schule!

Mehr: https://www.foodwatch.org/de/informieren/kinderernaehrung/2-minuten-info/


Wie Verbraucherbildung an Schulen kommt

http://www.vzbv.de/dokument/wie-verbraucherbildung-schulen-kommt


FragDenStaat?

Jede Person hat das Recht auf Informationen. FragDenStaat hilft Ihnen, Ihr Recht wahrzunehmen. Fragen Sie über diese gemeinnützige Plattform Behörden in Deutschland nach Informationen und Dokumenten! Suchen Sie in 138.743 Anfragen und 13.984 Behörden:
https://fragdenstaat.de/


Lobbypedia

„Die Lobbypedia ist ein unabhängiges und kritisches Lobbyismus-Lexikon. Wir beleuchten den Einfluss von Lobbyismus auf Politik und Öffentlichkeit.“
https://lobbypedia.de/wiki/Hauptseite


Transparency International Deutschland e.V
.:
„Das Thema Korruption ist bisher nicht in den Lehr- oder Rahmenplänen der Schulen verankert. Es wird nur im Einzelfall von Lehrer*innen aufgegriffen und an geeigneter Stelle im Unterricht behandelt. Transparency Deutschland möchte für das Phänomen Korruption sensibilisieren, über Formen und Folgen von Korruption aufklären und Menschen dazu motivieren, sich selbst aktiv für Antikorruption einzusetzen.“
https://www.transparency.de/themen/politische-bildung


Deutsches Krebsforschungszentrum
Index zur Einflussnahme der Tabakindustrie in Deutschland 2023
https://www.dkfz.de/de/krebspraevention/Downloads/pdf/Buecher_und_Berichte/2023_Index-Einflussnahme-Tabakindustrie-Deutschland.pdf?m=1699953381&


Wo die deutschen Lobbyisten sitzen
Zentrum der Lobbyisten: Nirgendwo in Deutschlandgibt es mehr Verbandsbüros als in Berlin-Mitte, Postleitzahl 10117. Unsere interaktive Karte zeigt alle registrierten Lobbybüros in Deutschland – immer aktuell.
http://digitalpresent.tagesspiegel.de/lobbylandschaft


Zuwendungsdatenbank

„In der Zuwendungsdatenbank werden die von den Behörden bewilligten Zuwendungen an juristische Personen (ab einem Zuwendungsbetrag i. H. v. 100 Euro) rückwirkend für die letzten 5 Jahre veröffentlicht. Dies erfolgt jeweils zum 30. Juni eines jeden Jahres.  (…) Sie haben mit der Suchfunktion die Möglichkeit, gezielt Informationen zu verschiedenen Aspekten der Zuwendungsvergabe (Erweiterte Suche) zu suchen.“
http://www.berlin.de/sen/finanzen/service/zuwendungsdatenbank/


Gemeingut in Bürgerhand

https://www.gemeingut.org/infothek/material/


Heinrich-Böll-Stiftung
Gemeinwohl als Zukunftsaufgabe. Öffentliche Infrastrukturen zwischen Daseinsvorsorge und Finanzmärkten
„Die Daseinsvorsorge in Deutschland basiert auf Infrastrukturen, deren Erhalt und Ausbau fortlaufende Investitionen benötigen. Dabei kann es um Abwasserrohre gehen, um die Schlaglochsanierung auf den Straßen, um Schulen oder um den Ausbau der Versorgungsnetze für erneuerbare Energien. Doch die notwendigen Investitionen wurden in den letzten Jahrzehnten in Deutschland kaum getätigt.
Die Folge: Hochwertige Anlagen verfallen, neue werden nur zögerlich gebaut. Woher die notwendigen Investitionen kommen sollen – das ist umstritten. Sogenannte „öffentlich-private Partnerschaften“ kommen immer wieder ins Gespräch, aber sie haben gewaltige Nachteile.
In der vorliegenden Studie werden die aktuellen Entwicklungen öffentlich-privater Partnerschaften beleuchtet und in einen Zusammenhang mit den Diskussionen um die G20-Infrastrukturpolitik gebracht, um letztlich die Frage zu beantworten: Wie kann so investiert werden, dass Gemeinwohlinteressen gewahrt bleiben?“
Mehr: https://www.boell.de/de/2017/06/22/gemeinwohl-zukunftsaufgabe-oeffentliche-infrastrukturen-daseinsvorsorge-finanzmaerkte


Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage – Drucksache 19/21010 –
Jahresbilanz der Einsätze von Jugendoffizieren und Karriereberatern der Bundeswehr im Jahr 2019
https://dip21.bundestag.de/dip21/btd/19/212/1921235.pdf


Verbraucherwarnungen
https://www.verbraucherzentrale.de/wissen/projekt-klartext-nem/verbraucherwarnungen-21536

 

10.) Demokratie / Menschenrechte / Rassistische und rechtsextreme Positionen


Deutsches Institut für Menschenrechte
Analyse: Das Neutralitätsgebot in der Bildung Neutral gegenüber rassistischen und rechtsextremen Positionen von Parteien?
Download: https://www.institut-fuer-menschenrechte.de/fileadmin/user_upload/Publikationen/ANALYSE/Analyse_Das_Neutralitaetsgebot_in_der_Bildung.pdf
Das DIM: „Der Auftrag ist per Gesetz und Satzung festgelegt. Das Institut forscht interdisziplinär und anwendungsorientiert zu menschenrechtlichen Fragen und beobachtet die Menschenrechtssituation in Deutschland. Es berichtet jährlich dem Deutschen Bundestag und verfasst Stellungnahmen für nationale wie internationale Gerichte (sog. amicus-curiæ-Stellungnahmen) sowie internationale Menschenrechtsgremien.“ (https://de.wikipedia.org/wiki/Deutsches_Institut_f%C3%BCr_Menschenrechte)


Wie politisch dürfen Lehrkräfte sein? Rechtliche Rahmenbedingungen und Perspektiven

Das Erstarken rechtspopulistischer und rechtsextremer Kräfte macht auch vor Schulen nicht halt. Um gegen Einschüchterungen gewappnet zu sein, müssen sich Lehrer*innen auf einen rechtlichen Handlungsrahmen verlassen können, der ihnen eine klare Orientierung bietet.
https://www.bpb.de/shop/zeitschriften/apuz/306955/wie-politisch-duerfen-lehrkraefte-sein/
Siehe auch:
Protest gegen Rechtsextremismus: Wie neutral müssen Lehrkräfte sein?
https://deutsches-schulportal.de/schule-im-umfeld/protest-gegen-rechtsextremismus-wie-neutral-muessen-lehrkraefte-sein/


Deutsche Vereinigung für Politische Bildung (Fachverband für Politiklehrer, Fachdidaktiker - unterstützt von Bundeselternrat, DGB, GEW)
Demokratie braucht Politische Bildung, keine Neutralität!
Das pädagogische Personal an Schulen, aber auch viele Schüler*innen sind verunsichert. An Demonstrationen für Demokratie und gegen autoritäres Denken teilnehmen und darüber zu sprechen, sich gegen jede Form gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit zu engagieren – verstößt das gegen ein allgemeines politisches Neutralitätsgebot?
Die Antwort ist klar: Die Schule ist kein politisch neutraler Ort! Sie ist den demokratischen Prinzipien und Werten, wie etwa dem Schutz der Würde des Menschen und dem Schutz vor Diskriminierung, verpflichtet.
https://dvpb.de/nicht-neutral/


Mobile Beratung gegen Rechtsextremismus Berlin (MBR)

Die Mobile Beratung gegen Rechtsextremismus Berlin (MBR) ist seit 2001 Anlaufstelle für alle, die bei konkreten rechtsextremen, rechtspopulistischen, rassistischen, antisemitischen oder verschwörungsideologischen Vorfällen sprech- und handlungssicherer werden wollen, ob im beruflichen oder im privaten Kontext.
https://mbr-berlin.de/
Publikationen und Handreichungen
https://mbr-berlin.de/publikationen-und-handreichungen/


Regionale Arbeitsstellen für Bildung, Integration und Demokratie e.V (RAA)
Wir entwickeln mit Ihnen vor Ort situationsbezogene Handlungsstrategien – auch langfristig und präventiv.
https://raa-berlin.de/raa-berlin/uber-uns/
Angebote und Projekte:
https://raa-berlin.de/service/angebote-und-projekte/


Landeszentrale für politische Bildung Berlin: Publikationen

http://www.berlin.de/politische-bildung/publikationen/
Neues Informationsportal zum Themenfeld Rechtsextremismus / Info Pool
https://www.bpb.de/themen/rechtsextremismus/522406/infopool-rechtsextremismus/
Schulnewsletter: http://www.bpb.de/lernen/formate/schulnewsletter-archiv/
- Thema: Rechtspopulismus (03/2019): http://www.bpb.de/htmlnewsletter/287048/maerz-2019- thema-rechtspopulismus
- Thema Rassismus: http://www.bpb.de/rassismus;
- Thema: Geschlechtergerechte Sprache: https://www.bpb.de/shop/zeitschriften/apuz/346182/geschlechtergerechte-sprache
Veranstaltungen der Berliner Landeszentrale: https://www.berlin.de/politische- bildung/veranstaltungen/veranstaltungen-der-berliner- landeszentrale/?fbclid=IwAR0YXvz1UEGR8WDeDdhTJCOx1J7lHzthaoVnTbFWr2OQMgqp1iQXYdZF_LY &page_at_1_3=1


Exit

„EXIT-Deutschland ist eine Initiative, die Menschen hilft, die mit dem Rechtsextremismus brechen und sich ein neues Leben aufbauen wollen.
Zugleich setzen wir uns mit der Vorstellungswelt und dem Verhalten von Rechtsextremisten auseinander. Dabei stützen wir uns auf die Werte von persönlicher Freiheit und Würde.“
Mehr: https://www.exit-deutschland.de/start/


Bildungsserver Berlin-Brandenburg
Informationsportal zum Themenfeld Rechtsextremismus, Hintergründe und Unterrichtsmaterialien
https://bildungsserver.berlin-brandenburg.de/themen/demokratiebildung/themen-der-demokratie/rechtsextremismus


Klicksafe
* Rechtsextremismus im Netz
„Das Internet spielt eine zentrale Rolle bei der Verbreitung rechtsextremer Hasspropaganda. Rechtsextreme instrumentalisieren Gaming-Plattformen, Messenger-Gruppen und andere Social Communities mit großer Reichweite, um ihre demokratiefeindlichen und rassistischen Ideologien zu verbreiten. Das Vorgehen ist dabei oft subtil, zeitgemäß und knüpfen an jugendliche Lebenswelten an. Zunehmend werden auch KI-generierte Deepfakes eingesetzt, um zu emotionalisieren und die extremen Positionen zu befeuern. Jugendliche auf der Suche nach der eigenen Identität und einem (politischen) Weltbild sind in besonderem Maße empfänglich und somit in ihrer Entwicklung gefährdet. Auch wenn die Internetauftritte von Rechtsextremen oft harmlos, modern und jugendaffin aussehen – die Ideologie dahinter ist immer die gleiche: antidemokratisch, rassistisch und menschenverachtend.
In unserem Themenbereich finden Sie Informationen zu rechtsextremer Propaganda im Internet und Hilfestellung dazu, wie Sie Jugendliche gegen diese starkmachen können.“
https://www.klicksafe.de/rechtsextremismus
* Rechtsextreme Online-Strategien zwischen Trend und Tarnung
„Kinder und Jugendliche kommen auf Plattformen wie TikTok und Instagram mit rechtsextremen Falschinformationen und Verschwörungserzählungen in Kontakt. Auch auf Spieleplattformen wie Steam oder Discord tummeln sich rechtsextreme Akteur*innen und versuchen junge Gamer*innen für sich zu gewinnen.
In unserer Broschüre erfahren Eltern, auf welche Formen von rechtsextremer Propaganda Jugendliche im Netz stoßen können. Außerdem erhalten sie Tipps, um ihre Kinder starkzumachen gegen rechtsextreme Hetze. Und sie erfahren, welche Melde- und Beratungsstellen es in Deutschland gibt.“
https://www.klicksafe.de/materialien/rechtsextreme-online-strategien-zwischen-trend-und-tarnung
Download (Kostenfrei): https://www.klicksafe.de/fileadmin/cms/download/Material/Rechtsextremismus-Trend-Tarnung_klicksafe.pdf


Rechtsextremismus und TikTok

Teil 1 Von Hatefluencer*innen über AfD und bis rechter Terror: https://www.belltower.news/rechtsextremismus-und-tiktok-teil-1-147835/
Teil 2 Wie geht rechtsextreme Mobilisierung auf TikTok?: https://www.belltower.news/rechtsextremismus-und-tiktok-teil-2-mobilisierung-148805/
Teil 3 Hass-Immersion: Nazikitsch und Heimatfolklore: https://www.belltower.news/rechtsextremismus-auf-tiktok-teil-3-hass-immersion-nazikitsch-und-heimatfolklore-150849/


TikTok : Wie Künstliche Intelligenz die Grenzen der Realität aushebelt

Das Zeitalter der KI verspricht eine Flut von Desinformation auf der Unterhaltungsplattform TikTok zu entfesseln. Längst haben Verschwörungsideolog*innen, christliche Fundamentalist*innen und reaktionäre Kräfte das Potenzial dahinter für sich entdeckt und erschaffen mit Deep Fake-Videos alternative, postfaktische Wirklichkeiten.
Mehr: https://www.belltower.news/tiktok-wie-kuenstliche-intelligenz-die-grenzen-der-realitaet-aushebelt-150487/


SCENO
DECOUNT - das Spiel: „Interaktiv Radikalisierung verstehen
Radikalisierung ist oft ein gradueller, schleichender Prozess. Die vier ProtagonistInnen des Spiels - Marco, Jasmin, Jens und Franziska - sind eigentlich ganz normale Jugendliche. Sie kommen aber im Spielverlauf in Situationen, in denen sie Entscheidungen treffen müssen. Je nach Entscheidung entwickelt sich ihre Geschichte in eine radikale Richtung, oder eben nicht. Das Spiel versucht zu vermitteln, dass Jugendliche eine aktive Rolle in der Gestaltung ihres Lebens spielen und dass ihre Entscheidungen Konsequenzen haben. Ziel des Spiels ist es, das kritische Denken der Jugendlichen zu stärken und ein Bewusstsein für die Mechanismen der extremistischen Propaganda und der Rekrutierer zu schaffen.“
Mehr: https://www.extremismus.info/decountde


Fachstelle Radikalisierungsprävention und Engagement im Naturschutz
Neue Handreichung: Rechtsextreme Ideologien im Natur- und Umweltschutz
„In Deutschland werden Umweltpolitik und ökologisches Denken oft mit alternativen Lebensweisen und einem emanzipatorischen Demokratieverständnis verbunden. Doch diese Annahme trifft nur bedingt zu.
Die deutsche Natur- und Umweltschutzbewegung entstand Mitte des 19. Jahrhunderts aus einem konservativen, romantischen und zivilisationskritischen Verständnis heraus. Passend zum Nationalismus nannte sie sich auch „Heimatschutzbewegung“. Diese war geprägt von einer pessimistischen Sicht auf Verstädterung und Industrialisierung und sehnte sich nach einer romantisch verklärten „besseren Zeit“ und dem Erhalt kulturell gewachsener Landschaften. Neben der negativen Haltung gegenüber dem Stadtleben war auch eine antimoderne und antisemitische Grundeinstellung vorhanden.
Mithilfe der ideologischen Vorarbeit durch den Bund Heimatschutz und andere völkisch orientierte Gruppen konnten auch die Nationalsozialisten ökologische Themen in ihren faschistischen Staat einbauen. Natur- und Tierschutz erhielten eine besondere rechtliche Stellung, die „Blut und Boden“-Ideologie basierte auf dem Ideal der bäuerlichen Landwirtschaft. Der Gedanke, dass „Volk“ und „Raum“ organisch miteinander verbunden seien, ebnete schlussendlich auch den Weg für den rassenideologischen Krieg um den „Lebensraum im Osten“.
Viele Akteure eines „Blut-und-Boden“-Naturschutzes konnten ihre Tätigkeit im Naturschutz der Bundesrepublik, in Verbänden wie in der Verwaltung, fortsetzen. (…) Die Grenzen zwischen den politischen Lagern scheinen zu verschwimmen, wenn es um grüne Themen geht. Viele Forderungen der „grünen“ Braunen decken sich oberflächlich betrachtet mit denen von (Jugend-)Umweltverbänden und Naturschutzorganisationen. Erst bei genauerem Hinsehen wird deutlich, dass der rechte Natur- und Umweltschutz oft verknüpft ist mit rassistischen, biologistischen und völkischen Ideen – etwa mit den neu-rechten Konzepten vom „Ethnopluralismus“ oder der „Umvolkung“.
Diese Broschüre stellt einige der ökologischen Themen vor, bei denen sich die Forderungen scheinbar überschneiden, und erklärt, warum Rechtsextreme sich dieser Themen bedienen und wie sie sie instrumentalisieren.„ (S. 5)
Download: https://www.nf-farn.de/system/files/documents/handreichung1_farn_fuer_web.pdf


Berliner Entwicklungspolitischer Ratschlag

„Der Berliner Entwicklungspolitische Ratschlag (BER) ist ein Netzwerk von 112 entwicklungspolitisch aktiven Gruppen und Vereinen und das Sprachrohr für Menschen, die sich in Berlin für globale Gerechtigkeit einsetzen. Der BER bietet eine Plattform zum Austausch und für gemeinsame Aktionen und qualifiziert mit Seminaren und in Beratungsgesprächen Haupt- und Ehrenamtliche für ihre entwicklungspolitische Arbeit. Der BER setzt sich gegenüber der Berliner Landespolitik für ein zukunftsfähiges Berlin in einer globalisierten Welt und für eine starke Zivilgesellschaft ein.“
https://eineweltstadt.berlin/wer-wir-sind/der-ber-als-verband/


Iniradar

Hier kannst du nach Angeboten zur gegenseitigen Hilfe und den zugehörigen Initiativen suchen. Mit Filtern wie Ort oder Zeit lässt sich die Suche eingrenzen.
https://iniradar.org/
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Impressum

 

Herausgeber und Redaktion (VisdP): André Nogossek

Bezirkselternausschuss Charlottenburg-Wilmersdorf Vorsitzender: Carsten Rudolph
Geschäftsstelle: Otto-Suhr-Allee 100, 10585 Berlin, Tel.: 9029 – 14624, Fax: 9029 – 14625
http://www.bea-charlottenburg-wilmersdorf.de/

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