BEA Newsletter Nr. 164 - September 2026
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- Erstellt: Dienstag, 01. September 2026 00:00
- Geschrieben von Andre Nogossek
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Liebe Leser*innen,
die Schulferien sind vorbei und wir blicken in dem vorliegenden Newsletter zurück auf einen nicht ganz ereignislosen Sommer, einen Ausschnitt dessen bietet der Presserückspiegel. Die in den Ferien zahlreich ergangenen Beschlüsse verschiedener Kammern des Verwaltungsgerichtes Berlin zu den Aufnahmeverfahren wiederspiegeln die Situation insbesondere an den übernachgefragten Oberschulen und sind in der Rubrik „Rechtsprechnung“ dokumentiert. Gleichzeitig werfen wir einen Blick voraus zu den nun anstehenden Wahlen gemäß dem Schulgesetz, denn nicht nur das Abgeordnetenhaus und die Bezirksverordnetenversammlungen werden im September neu bestimmt.
In allen Schulen stehen Wahlen an. In den Klassen haben sie „spätestens einen Monat nach Beginn des Unterrichts im neuen Schuljahr“ zu erfolgen (§ 89 Abs. 3 SchulG), die GEV (Gesamtelternvertretung, Gesamtelternversammlung) muß sich „spätestens sechs Wochen nach Beginn des Unterrichts im neuen Schuljahr“ konstituieren, wobei der/die Schuleiter*in für die Einladung zuständig ist (§ 90 Abs. 3 Satz 2 SchulG).
In den Klassen werden die Elternsprecher*innen und die Mitglieder*innen der Klassenkonferenz, auf Schulebene der Vorstand der Gesamtelternvertretung sowie der Mitglieder*innen der Schulkonferenz und weiterer Gremien gewählt.
Hierzu finden Sie in diesem Newsletter, wie gewohnt zum Schuljahresbeginn, die notwendigen Informationen, Hinweise und Musterformulare.
Der BEA tagt am 08. September 2026 von 19.00 bis 21.00 Uhr in digitaler Form. Die Einladung finden Sie unter: http://www.bea-charlottenburg-wilmersdorf.de/index.php/bea-sitzungen/630-einladung-zum-bea-am-08-september-2026
Wie alle vorherigen Newsletter auch, soll auch der vorliegende Newsletter zur Information und dem Austausch innerhalb der Elternschaft, den Schulen sowie den Gremienmitgliedern, insbesondere, aber nicht ausschließlich, im BEA dienen. Von daher können sie gerne in den Schulen weitergegeben werden. Anregungen und Informationen aus den Schulen sind wie immer willkommen.
Vorangegangene Newsletter finden Sie hier: http://www.bea-charlottenburg-wilmersdorf.de/index.php/newsletter-neu
Mit den besten Wünschen für einen guten Start in das neue Schuljahr und eine erfolgreiche Arbeit,
André Nogossek
P.S.
* Real-O-Mat
Alle Parteien, die in der letzten Legislaturperiode im Landtag bzw. Abgeordnetenhaus saßen, haben zuvor viele Versprechen gemacht. Beim Real-O-Mat vergleichst Du Deine persönliche Position mit dem tatsächlichen Abstimmungsverhalten der Parteien.: https://real-o-mat.de/
* Berlin – Wahl:
Seit fast 25 Jahren ist der Wahl-O-Mat eine gern genutzte Hilfe für Wahlen in Deutschland. Für die Berlin-Wahl haben alle 17 teilnehmenden Parteien die 38 Thesen beantwortet. Hier können Sie Ihre Standpunkte vergleichen.
https://www.rbb24.de/politik/berlin-wahl-2026/beitraege/wahl-o-mat-thesen-parteien-standpunkte-online.html
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Einige (rechtliche) Grundsätze für die Arbeit von Elternvertreter*innen in den Klassen und den Schulen sowie Glossar und Abkürzungsverzeichnis
Aus dem Bezirk: Schulen – Bezirksamt – BVV
1.) Die Schulen im Bezirk (Einschulungsbereiche, Statistiken, News)
2.) Bezirksamt und Verwaltung
3.) Bezirksverordnetenversammlung (Mitglieder, Sitzungen, Ausschüsse)
4.) Bürgerbeteiligung und Kinder- und Jugendparlament
5.) Antwort der Senatsverwaltung auf parl. Anfragen mit Bezirksbezug
Schulträger und Jugendamt, Schulaufsicht
1.) Schul- und Sportamt
2.) Schulaufsicht
3.) Schulpsychologie, Jugendamt und Kriesentelephone
4.) Facility Management
Informationen aus der Senatsbildungsverwaltung
1.) Organisation und Ansprechpartner*innen
2.) Informationen und Publikationen
3.) Berliner Schulen und Kitas – Daten und Informationen
4.) Rechtliches
5.) Unterricht
6.) Unterstützung – Hilfe – Notfallpläne
7.) Das Bildungspaket (BuT)
8.) Schulbauten
9.) Gremien
Aus dem Abgeordnetenhaus
1.) Mitglieder, Sitzungen, Einladungen und Protokolle
2.) Antworten auf Parlamentarische Anfragen zu Bildung / Schule
Veranstaltungen / Angebote
Aktuelle Rechtsprechung
Studien / Gutachten / Statistiken
Presserückschau
0.) Soziale Medien - Nutzung durch Kinder und Jugendliche
1.) Schule / Unterricht / Prüfungen / Notengebung
2.) Übergang zur Oberschule / Verschärfung des Zugangs zum Gymnasium
3.) Inklusion
4.) Digitales_KI_Chatbox / KI / Chatbots
5.) Kinder / Jugendliche / Schüler*innen
6.) Sorgerechtsberechtigte
7.) Schulpersonal
8.) Schulgebäude
9.) Bildungs-und Schulpolitik
10.) „Vermischtes“ / Verbraucherschutz
Links
1.) Schulische Gremienarbeit / Elternrechte
2.) Bildung / Schule
3.) Inklusion
4.) Digitale Gewalt, Hate Speech
5.) Sexualisierte Gewalt in der Schule
6.) Anti-: Gewalt / Mobbing / Diskriminierung / Rassismus / Thema LSBTIQ*
7.) Faktencheck
8.) Datenschutz im Internet
9.) Lobbyisten, Wirtschaft und Stiftungen in Schulen
10.) Demokratie / Menschenrechte / Rassistische und rechtsextreme Positionen
Impressum
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Einige (rechtliche) Grundsätze für die Arbeit von Elternvertreter*innen in den Klassen und den Schulen sowie Glossar und Abkürzungsverzeichnis
Von: André Nogossek
Stand: 29.08.2026
1.) Schaubilder_zur_Schulverfassung und zu den schulischen Wahlen
2.) Glossar / Abkürzungsverzeichnis
3.) Wahlen in den schulischen und überschulischen Gremien
4.) Elternversammlung_der_Klasse
5.) Gesamtelternvertretung_der_Schule Zusammensetzung, Aufgaben, Rechte, Einladung, Sitzungsverlauf, Wahlen
6.) Protokollführung_in_den_Gremien
7.) Schulen_in_freier_Trägerschaft
8.) Informationen_über_die_den einzelnen Schulen hinausgehenden Gremien
9.) Weitere_Informationen_zu_Gremien_und_Elternarbeit
10.) „Willkommenspaket“ des BEAs mit Muster-Wahlprotokollen sowie Informationen zur Schulwegsicherheit
„Spätestens einen Monat nach Beginn des Unterrichts im neuen Schuljahr“ haben nach den schulgesetzlichen Bestimmungen in den Klassen Wahlen zu erfolgen (§ 89 Abs. 3 SchulG). Es ist Tradition geworden, daß in dem jeweiligen Newsletter zu Beginn eines neuen Schuljahres (rechtliche) Informationen, Hinweise und Musterformulare für die Mitarbeit in den Klassen und Schulen gegeben werden. Diese richten sich nicht nur an (neue) Elternvertreter*innen, sondern an alle Interessierten.
Die Senatsbildungsverwaltung hat auf ihrer Homepage zum Thema Elternmitwirkung auch lesbare Tipps und Leitfäden bereitgestellt und insbesondere zum Schuljahresbeginn finden diverse Informationsveranstaltungen statt (siehe hierzu Punkt 8).
Warum beschäftigen wir uns mit den Mitwirkungsrechten von Sorgerechtsberechtigten?
„Schule“ kann nur gelingen, wenn alle am Schulleben Beteiligten, insbesondere Schüler*innen, Lehrer*innen, Erzieher*innen, Eltern, Verwaltung, zum Wohle der Kinder zusammenarbeiten. Zuweilen ist es hilfreich zu wissen, innerhalb welchen rechtlichen Rahmen sich Sorgerechtsberechtigte von schulpflichtigen Kindern bewegen, welche Pflichten in diesem Zusammenhang bestehen und welche Rechte. Eltern sind in den staatlichen Bildungseinrichtungen, in die sie ihre Kinder für einen großen Zeitanteil überantworten (müssen) nicht bloße Gäste, die schlimmstenfalls als anstrengend angesehen und nur geduldet werden, sondern besitzen umfangreiche Informationsrechte (zum Beispiel; § 47 SchulG), für deren Erfüllung die Schule (Klassenlehrer, Schulleitung) in der „Bringpflicht“ ist, sowie zahlreiche Mitbestimmungs- und Mitwirkungsrechte (zum Beispiel: §§ 75 ff, §§ 88 ff SchulG). (http://www.bea-charlottenburg-wilmersdorf.de/index.php/gremienarbeit)
Die Sorgerechtsberechtigten wirken an der Gestaltung des Schulleben und der Unterrichts- und Erziehungsarbeit der Schule mit. „Die Elternvertretung nimmt die Interessen der Erziehungsberechtigten in der von ihren Kindern besuchten Schule gegenüber den Schulbehörden wahr und übt die Mitwirkungsrechte der Erziehungsberechtigten in der Schule aus. Die Elternvertretung soll an der Planung von Veranstaltungen der Schule beteiligt werden, die der Erweiterung des Unterrichtsangebots dienen. Sie kann im Einvernehmen mit der Schulkonferenz zur ergänzenden pädagogischen Förderung der Schülerinnen und Schüler Veranstaltungen außerhalb des Unterrichts in eigener Verantwortung einrichten. Die Schule unterstützt diese Veranstaltungen im Rahmen ihrer organisatorischen, räumlichen und sächlichen Möglichkeiten.“ (§ 88 Abs. 3 SchulG: https://gesetze.berlin.de/bsbe/document/jlr-NNLBE000047ABNN00000000421)
Die Sorgerechtsberechtigten haben in der Schule zahlreiche Beteiligungs- und Mitbestimmungsrechte, individuell (§ 47 SchulG: https://gesetze.berlin.de/bsbe/document/jlr-NNLBE000047ABNN00000000228) und über die von ihnen gewählten Vertreter*innen in den schulischen Gremien (§§ 75 ff, 88 ff SchulG), die notfalls auch justitiabel, also rechtlich durchsetzbar, sind.
Die gewählten Gremienmitglieder*innen „sind bei der Wahrnehmung ihrer Aufgaben an Aufträge und Weisungen nicht gebunden“ (§ 120 SchulG: https://gesetze.berlin.de/bsbe/document/jlr-NNLBE000047ABNN00000000529).
1.) Schaubilder zur Schulverfassung und zu Wahlen
2.) Glossar / Abkürzungsverzeichnis
http://www.bea-charlottenburg-wilmersdorf.de/index.php/ratgeber/322-glossar-abkuerzungsverzeichnis-zur- schulischen-gremienarbeit
3.) Wahlen in den schulischen und überschulischen Gremien
https://www.berlin.de/sen/bildung/schule/gute-schule/mitwirkung-von-schuelern-und-eltern/#headline_1_37
Allgemeine Wahlgrundsätze für schulische Gremien:
§ 117 SchulG (https://gesetze.berlin.de/bsbe/document/jlr-NNLBE000047ABNN00000000616)
Die zentrale Norm zu Wahlen ist der § 117:
* Absatz 1: „Die in diesem Gesetz vorgesehenen Wahlen sind geheim. Sie können offen erfolgen, wenn alle anwesenden Wahlberechtigten einverstanden sind. Eine Briefwahl ist unzulässig. Die Wahlen erfolgen jeweils für die Dauer eines Schuljahres, soweit dieses Gesetz nichts anderes bestimmt.“
* Absatz 2: „Für die nach diesem Gesetz zu wählenden Gremienmitglieder sind Stellvertreterinnen und Stellvertreter zu wählen, höchstens jedoch zwei Stellvertreterinnen oder Stellvertreter je Gremienmitglied, soweit dieses Gesetz nichts anderes bestimmt. Für die gewählte Vorsitzende oder den gewählten Vorsitzenden eines Gremiums wird mindestens eine Stellvertreterin oder ein Stellvertreter gewählt.“
Absatz 3: „In allen Gremien sollen Frauen und Männer sowie Schülerinnen und Schüler gleichermaßen vertreten sein (…)“
* Absatz 4: “Die Mitglieder eines Gremiums sowie die Stellvertreter*innen „werden in getrennten Wahlgängen gewählt. Gewählt ist, wer von den abgegebenen Stimmen die meisten erhalten hat. Stimmenthaltungen bleiben bei der Ermittlung der Mehrheit außer Betracht. Bei Stimmengleichheit erfolgt eine Stichwahl. Bei einer erneuten Stimmengleichheit entscheidet das von der Wahlleiterin oder dem Wahlleiter zu ziehende Los.“
* Absatz 5: „Die Amtszeit beginnt mit der Annahme der Wahl. Sie endet mit der Neuwahl des Gremiums, spätestens mit Ablauf der für die Einberufung des neu zu bildenden Gremiums bestimmten Frist.“ (Abs. 5 Satz 2)
Ein Rücktritt oder eine Abwahl ist immer möglich. Ansonsten endet die Amtszeit der Vertrer*innen lediglich vorzeitig, wenn das zu vertretende Kind die Schule verlässt oder mit Ablauf des Schuljahres, in dem der Schüler volljährig wird (Abs. 5, Satz 3)
Die Abwahl ist nur mittels eines „konstruktiven Mißtrauensvotums“ möglich. „Für die Abwahl eines Mitglieds ist ein Gremium beschlussfähig, wenn mindestens die Hälfte der stimmberechtigten Mitglieder anwesend ist. Die Abwahl erfolgt durch die Wahl einer Nachfolgerin oder eines Nachfolgers. Als Nachfolgerin oder Nachfolger ist gewählt, wer die Mehrheit der abgegebenen Stimmen erhält.“ (Abs. 5 Satz 4)
* Absatz 6: „Eine abwesende Wahlberechtigte oder ein abwesender Wahlberechtigter ist wählbar, wenn der Wahlleiterin oder dem Wahlleiter die schriftliche oder elektronisch übermittelte Einwilligung zur Übernahme des Amtes vorliegt.“
Handreichung für Wahlen in den schulischen und überschulischen Gremien nach dem Schulgesetz
https://www.berlin.de/sen/bildung/schule/gute-schule/mitwirkung-von-schuelern-und-eltern/handreichung-fuer-wahlen-in-schulischen-und-ueberschulischen-gremien.pdf?ts=1752674592
Muster-Stimmzettel für Wahlen in schulischen und überschulischen Gremien
https://www.berlin.de/sen/bildung/schule/gute-schule/mitwirkung-von-schuelern-und-eltern/muster-wahlzettel-fuer-schulische-und-ueberschulische-gremien.pdf?ts=1752674592
Muster-Niederschrift für Wahlen in schulischen und überschulischen Gremien
https://www.berlin.de/sen/bildung/schule/gute-schule/mitwirkung-von-schuelern-und-eltern/muster-niederschrift-wahlen-in-gremien-nach-dem-schulg.pdf?ts=1752674592
Willkommenspaket des BEA Charlottenburg-Wilmersdorf mit Musterformularen (2026): Siehe unter Punkt 10.)
4.) Elternversammlung der Klasse:
§ 89 SchulG: https://gesetze.berlin.de/bsbe/document/jlr-NNLBE000047ABNN00000000605
Aufgaben:
Die Elternversammlungen dienen dem Informations- und Meinungsaustausch, insbesondere über die Unterrichts- und Erziehungsarbeit in der Klasse, grundsätzlich aber nicht über Angelegenheiten einzelner Schüler*innen!
Die Elternversammlungen der Klassen können auch Beschlüsse fassen, die die Klasse betreffen, bis hin zu Bewertungskriterien: . „Die Erziehungsberechtigten der Schülerinnen und Schüler in den Jahrgangsstufen 3 und 4 können in der Klassenelternversammlung mit der Mehrheit der stimmberechtigten Erziehungsberechtigten einer Klasse beschließen, dass der Lernerfolg der Schülerinnen und Schüler durch schriftliche Informationen zur Lern- und Leistungsentwicklung beurteilt wird. Abweichend von Satz 2 wird der Lernerfolg in Jahrgangsstufe 3 immer durch schriftliche Informationen zur Lern- und Leistungsentwicklung beurteilt, wenn die Schulanfangsphase jahrgangsstufenübergreifend mit der Jahrgangsstufe 3 verbunden ist.“ (§ 58 Abs. 4 Satz 2 und 3 SchulG)
In die Elternversammlung werden (im Regelfall) die Klassenlehrkraft eingeladen, es können aber auch weitere Lehrkräfte eingeladen werden, die dann auch zur Teilnahme verpflichtet sind. Weitere Personen (Schulleitung, sonstiges pädagogischen Personal, Schülersprecher*in, GEV-Vorsitzende*r, Gäste) können gleichfalls eingeladen werden.
Einladung:
Zur ersten Klassenelternversammlung im Schuljahr laden die beiden bisherigen Klassenelternsprecher ein (§ 89 Abs. 4 Satz 1 SchulG), es sei denn, die Klasse wurde neu gebildet, dann erfolgt dies, innerhalb der gesetzlichen Monatsfrist (siehe unter „Wahlen“), durch den/die Klassenlehrer*in (§ 89 Abs. 3 Satz 2 SchulG).
Die Lehrkräfte, die in der Klasse oder Jahrgangsstufe unterrichten, sowie die Klassensprecher*innen der Schüler*innen sollen auf Wunsch der Elternversammlung beratend an deren Sitzungen teilnehmen.
Die Elternvertreter*innen sollen mindestens dreimal im Jahr zu einer Elternversammlung einladen, auf Verlangen von 1/5 der stimmberechtigten Erziehungsberechtigten ist eine Elternversammlung einzuberufen (§ 89 Abs. 4 Satz 2 SchulG).
Organisation und Leitung:
Grundsätzlich obliegt es den Elternvertreter*innen und nicht den Lehrer*innen, die Elternversammlungen zu organisieren und zu leiten. Sie sind auch erste Ansprechpartner bei Problemen und Konflikten. Sinnvollerweise stimmen sich die Elternvertreter*innen mit dem/der Lehrer*in ab.
Da die Elternversammlung kein Gremium im Sinne des Schulgesetzes ist, müssen auch keine Protokolle geführt werden (Ausnahme: „Wahlprotokoll“: Musterwahlprotokoll zum Download: https://www.berliner-elternvideos.de/elternfortbildner/downloads/wahlprotokoll-fuer-die-klassenelternversammlung.pdf).
Wahlen in den Klassenelternversammlungen:
* Die Wahlen in den Klassen haben „spätestens einen Monat nach Beginn des Unterrichts im neuen Schuljahr“ zu erfolgen (§ 89 Abs. 3 SchulG: https://gesetze.berlin.de/bsbe/document/jlr-NNLBE000047ABNN00000000605).
* Die Sorgerechtsberechtigten haben die Möglichkeit (es herrscht keine Wahlpflicht) ihre beiden, gleichberechtigten, Klassenelternsprecher*innen sowie, davon unabhängig, zwei Vertreter*innen für die Klassenkonferenz (Zu den Klassenkonferenzen siehe: § 81 SchulG https://gesetze.berlin.de/bsbe/document/jlr-NNLBE000047ABNN00000000599) zu wählen, wobei Personalunion zulässig ist, d.h., die Klassenelternsprecher*innen können zugleich auch für die Klassenkonferenzen gewählt werden. Die gewählten Klassenelternsprecher*innen sind automatisch Mitglieder der Gesamtelternvertretung (GEV).
* Nur für Mitglieder in den schulischen Gremien, wozu die Klassenkonferenzen, nicht aber Klassenelternversammlungen gehören, werden Stellvertreter in mindestens gleicher Anzahl gewählt. Die Klassenelternversammlung ist zwar frei, auch mehrere zusätzliche Stellvertreter für ihre Elternsprecher zu wählen, diese sind dann aber in der GEV lediglich Gäste ohne Stimm- und Wahlrecht.
* „Bei Wahlen und Abstimmungen in den Elternversammlungen können für jede Schülerin oder jeden Schüler zwei Stimmen abgegeben werden, auch wenn nur ein Erziehungsberechtigter anwesend oder vorhanden ist. Die Stimmen können getrennt abgegeben werden; übt ein Erziehungsberechtigter für mehr als zwei Schülerinnen oder Schüler in derselben Klasse oder Jahrgangsstufe das Erziehungsrecht aus, so kann er für diese höchstens vier Stimmen abgeben.“ (§ 89 Abs. 5 SchulG).
* Wählt die Elternversammlung der Klasse keine Elternvertreter*in so ist die Klasse nicht in der GEV und den sonstigen Gremien der Schule vertreten.
5.) Gesamtelternvertretung (GEV) der Schule:
§ 90 SchulG: https://gesetze.berlin.de/bsbe/document/jlr-NNLBE000047ABNN00000000606
Zusammensetzung, Aufgaben und Rechte:
Über die Gesamtelternvertretung werden die Interessen der Eltern einer Schule wahrgenommen.
Die Schulleitung hat gegenüber der GEV eine umfangreiche Informationspflicht und soll auf Verlangen, ebenso wie zwei Mitglieder*innen der Gesamtkonferenz und der Gesamtschüler*innenvertretung, an den Sitzungen teilnehmen.
Die GEV dient dem Informations- und Meinungsaustausch untereinander und hat das Recht, Referenten als Gäste einzuladen. Personalrechtliche Fragen sowie Angelegenheiten einzelner Schüler gehören jedoch grundsätzlich nicht zu den Themen der GEV.
Einladung und Sitzungsverlauf:
Die Gesamtelternvertretung (GEV) besteht aus den Elternvertreter*innen der Klassen oder der Jahrgangsstufe.
Die GEV muß sich „spätestens sechs Wochen nach Beginn des Unterrichts im neuen Schuljahr“ konstituieren, wobei der/die Schuleiter*in für die Einladung zuständig ist. (§ 90 Abs. 3 Satz 2 SchulG).
Ansonsten ist die Vorsitzende/der Vorsitzende der GEV für die rechtzeitige Einladung zuständig, die grundsätzlich spätestens 1 Woche vor Sitzungstermin (Punkt 2.1. Mustergeschäftsordnung – SchulGMGO: http://www.bea-charlottenburg-wilmersdorf.de/index.php/8-bea-ueber-uns/469-mustergeschaeftsordnung-fuer-die-im-schulgesetz-vorgesehenen-gremien), zusammen mit einer (vorläufigen) Tagesordnung erfolgt (siehe auch die Punkte 2 und 5 der Mustergeschäftsordnung). Ihr/Ihm obliegt auch die Leitung der Sitzung (siehe auch Punkt 6 der SchulGMGO).
Die/der Vorsitzende lädt mindestens dreimal im Schuljahr zur GEV ein (so (§ 90 Abs. 3 Satz 1 SchulG, gemäß § 116 SchulG Abs. 1 Satz1 SchulG: viermal), sie/er hat sie einzuberufen, wenn entweder der/die Schulleiter*in oder 1/5 der stimmberechtigten Mitglieder*innen dies verlangen (§ 90 Abs. 3 Satz 1 SchulG).
Da die schulischen Gremien grundsätzlich in nicht öffentlicher Sitzung tagen, muss die GEV die Zulässigkeit von Gästen beschließen. Meist geschieht dies in der ersten Sitzung mit Wirkung für das ganze Schuljahr. Vertreter*innen Schulaufsicht und des Bezirksamts sind „berechtigt und auf Einladung eines schulischen Gremiums verpflichtet, an Sitzungen in Angelegenheiten, die sie betreffen, teilzunehmen. Sachverständige und Gäste können an den Sitzungen teilnehmen, wenn das jeweilige Gremium mit der Mehrheit von zwei Dritteln der anwesenden Mitglieder zustimmt“ (§ 116 Abs. 2 SchulG: https://gesetze.berlin.de/bsbe/document/jlr-NNLBE000047ABNN00000000615).
„Die Gesamtelternvertretung kann Gesamtelternversammlungen einberufen. Diese Versammlungen dienen der Unterrichtung und Aussprache über wichtige schulische Angelegenheiten“ (§ 90 Abs. 5 SchulG).
Wahlen in der GEV:
* Das Gremium wählt aus seinem Kreis die/den Elternsprecher*in, mindestens eine aber bis zu drei Stellvertreter*innen.
* Zudem wählt die GEV vier Mitglieder der Schulkonferenz, die annähernd paritätisch besetzt und das oberste Beratungs- und Entscheidungsgremium einer Schule ist (Zur Schulkonferenz siehe: §§ 75 ff SchulG: https://gesetze.berlin.de/bsbe/document/jlr-NNLBE000047ABNN00000000364). In der Schulkonferenz entscheiden Sorgerechtsberechtigte zum Beispiel mit über die Grundsätze der Organisation von Schule und Unterricht, die Aufnahmekriterien und das Verfahren für die Aufnahme bei Übernachfrage (§ 56 Abs. 6 SchulG, den Umfang von Hausarbeiten oder Abweichung von der Stundentafel oder der Auswahl von außerschulischen Partnern mit (https://gesetze.berlin.de/bsbe/document/jlr-NNLBE000047ABNN00000000373).
„In Schulen, denen mehr als 50 Schülerinnen und Schüler nichtdeutscher Herkunftssprache angehören, kann die Schulkonferenz für die Dauer eines Schuljahres zu ihren Sitzungen je eine Schülerin oder einen Schüler nichtdeutscher Herkunftssprache und eine Erziehungsberechtigte oder einen Erziehungsberechtigten nichtdeutscher Herkunftssprache als beratende Mitglieder hinzuziehen; dies gilt nicht, wenn Schülerinnen und Schüler nichtdeutscher Herkunftssprache oder Erziehungsberechtigte nichtdeutscher Herkunftssprache Mitglieder der Schulkonferenz sind.“ (§ 77 Abs. 3 SchulG)
Um die Arbeitskontinuität der Schulkonferenz zu sichern, bleiben dessen Mitglieder, im Gegensatz zu den anderen Gewählten, grundsätzlich für zwei Jahre im Amt und bleiben dies auch, wenn sie im Folgejahr nicht mehr Klassenelternsprecher sind.
Weiterhin wählt die GEV
* zwei Mitglieder des Bezirkselternausschusses (Zum Bezirkselternausschuß – BEA – siehe: https://gesetze.berlin.de/bsbe/document/jlr-NNLBE000047ABNN00000000609)
* zwei beratende Mitglieder der Gesamtkonferenz der Lehrkräfte und pädagogischen Mitarbeiter*innen (Zur Gesamtkonferenz siehe: § 79 SchulG: https://gesetze.berlin.de/bsbe/document/jlr-SchulGBEV46P79), in der Fragen des Unterrichts und der Erziehung im Vordergrund stehen;
* zwei beratende Mitglieder der einzelnen Fachkonferenzen (Zu den Fachkonferenzen siehe: § 80 SchulG: https://gesetze.berlin.de/bsbe/document/jlr-NNLBE000047ABNN00000000393), in denen u.a. fachbezogenen Regelungen des Unterrichts, die Koordinierung, die wissenschaftliche Weiterentwicklung des Faches / Lernbereichs sowie die Auswahl der Lern- und Lehrmittel behandelt werden;
* zwei beratende Mitglieder der Gesamtschülervertretung (Zur Gesamtschülervertretung siehe: § 85 SchulG: https://gesetze.berlin.de/bsbe/document/jlr-NNLBE000047ABNN00000000602)
* sowie je ein beratendes Mitglied weiterer Teilkonferenzen der Lehrkräfte und der Schülerinnen und Schüler an der Schule, sofern nicht entsprechende Teilelternkonferenzen gebildet wurden.“ (§ 90 Abs. 2 SchulG)
* Mitglieder für den Mittagessenausschuss, sofern vorhanden
Weitere Informationen zur Schulkonferenz, Gesamtkonferenz und den Fachkonferenzen:
http://www.bea-charlottenburg-wilmersdorf.de/index.php/gremienarbeit (ab Seite 14)
Weitere Informationen über die Grundsätze für die Arbeit von Gremien finden sich ausdrücklich in dem einschlägigen § 116 des Schulgesetzes: https://gesetze.berlin.de/bsbe/document/jlr-NNLBE000047ABNN00000000615
Wahlprotokoll für die Funktionen in der Gesamtelternvertretung:
https://www.berliner-elternvideos.de/elternfortbildner/downloads/wahlprotokoll-fuer-die-gev.pdf
(Wahlen zum Vorstand der GEV, der Mitglieder in der Schulkonferenz, der Schüler*innenvertretung, Gesamtkonferenz, der Fachkonferenzen, des Bezirkselternausschuss - BEA - , von Teilkonferenzen)
6.) Protokollführung in den Gremien:
§ 122 SchulG: https://gesetze.berlin.de/bsbe/document/jlr-NNLBE000047ABNN00000000618
Gemäß § 122 SchulG werden über die Gremiensitzungen Protokolle geführt.
„Das Protokoll muss mindestens Angaben enthalten über
1. den Ort und den Tag der Sitzung,
2. die Namen der anwesenden Mitglieder,
3. den behandelten Gegenstand und die gestellten Anträge,
4. die gefassten Beschlüsse und
5. das Ergebnis von Wahlen.“ (Abs. 1)
Lehrkräften, Schüler*innen sowie Erziehungsberechtigten ist die Einsichtnahme in die Protokolle der Gremien ihrer Schule zu gewähren (Abs. 2).
Weitere Regelungen zur Protokollführung finden sich auch in der Mustergeschäftsordung, (insbesondere Punkt 10:
* http://www.berlin.de/sen/bildung/schule/rechtsvorschriften/mustergeschaeftsordnung-schulgremien.pdf
* http://www.bea-charlottenburg-wilmersdorf.de/index.php/8-bea-ueber-uns/469-mustergeschaeftsordnung-fuer-die-im-schulgesetz-vorgesehenen-gremien).
Download von Musterprotokollen für die GEV: https://www.berliner-elternvideos.de/elternfortbildner/downloads/wahlprotokoll-fuer-die-gev.pdf
Zur Erinnerung: In den Elternversammlungen der einzelnen Klassen müssen (mit Ausnahme des Wahlprotokolls) keine Protokolle geschrieben werden (siehe oben).
7.) Schulen in freier Trägerschaft (Privatschulen):
Das Schulgesetz gilt für Schulen in freier Trägerschaft nur im eingeschränktem Umfang und überwiegend lediglich sinngemäß.
Nach der hierfür zentralen Norm des Schulgesetzes (§ 95 Abs. 4: https://gesetze.berlin.de/bsbe/document/jlr-NNLBE000047ABNN00000000581) finden im Wesentlichen lediglich die Bestimmungen über den grundsätzlichen Auftrag der Schule (§ 1: https://gesetze.berlin.de/bsbe/document/jlr-NNLBE000047ABNN00000000019), die generellen Bildungs- und Erziehungsziele von Schule (§ 3: https://gesetze.berlin.de/bsbe/document/jlr-NNLBE000047ABNN00000000026), die Verpflichtung zur Zusammenarbeit mit dem Jugendamt (§ 5a: https://gesetze.berlin.de/bsbe/document/jlr-NNLBE000047ABNN00000000037), zur Schulgesundheitspflege (§ 52: https://gesetze.berlin.de/bsbe/document/jlr-NNLBE000047ABNN00000000587) und zum Datenschutz (§ 64 ff: https://gesetze.berlin.de/bsbe/document/jlr-NNLBE000047ABNN00000000590) ausdrücklich auch auf die Privatschulen Anwendung.
Die staatliche Schulaufsicht beschränkt sich im Wesentlichen auf die Einhaltung der Genehmigungs- und Anerkennungsvoraussetzungen.
Auch wenn die Privatschulen in der Ausgestaltung ihres Schullebens relativ frei sind, so sind Sie als Sorgerechtsberechtigte dennoch nicht rechtlos. Unabhängig von Ihren jeweiligen zivilrechtlichen Verträgen mit der Schule gelten an Ersatzschulen die Mitbestimmungs- und Mitwirkungsrechte des Schulgesetzes zumindest sinngemäß denn diese müssen „Formen der Mitwirkung von Schülerinnen und Schülern und Erziehungsberechtigten im Sinne des Teils VI gewährleisten“ (§ 98 Abs. 8 SchulG: https://gesetze.berlin.de/bsbe/document/jlr-NNLBE000047ABNN00000000451). Dieser umfaßt die mit der Überschrift „Schulverfassung“ aufgeführten Paragraphen 67 bis 93 SchulG.
8.) Informationen über die den einzelnen Schulen hinausgehenden Gremien
Allgemeine Informationen, zum Bezirkselternausschuss (BEA), dem Bezirksschulbeirat (BSB), dem Landeselternausschuss und dem Landesschulbeirat (LSB): http://www.bea-charlottenburg-wilmersdorf.de/index.php/ratgeber/562-informationen-ueber-die-ausserschulischen-gremien-bea-bsb-lea-lsb-und-die-mitarbeit-in-ihnen
9.) Weitere Informationen zu Gremien und Elternmitarbeit
* Einen sehr guten Überblick geben die Seiten der Senatsbildungsverwaltung
- Mitwirkung von Schülern und Eltern in der Schule: https://www.berlin.de/sen/bildung/schule/gute-schule/mitwirkung-von-schuelern-und-eltern/
- Häufig gestellte Fragen zur Elternmitwirkung: https://www.berlin.de/sen/bildung/schule/gute-schule/mitwirkung- von-schuelern-und-eltern/faqs-fuer-eltern/#eltern
- Leitfaden für Elternvertreter und Elternvertreterinnen: https://www.berlin.de/sen/bildung/schule/gute-schule/mitwirkung-von-schuelern-und-eltern/web_leitfaden_elternvertreter.pdf?ts=1723448383
- Helping Shape Schools Guide for parent representatives at general education schools
https://www.berlin.de/sen/bildung/schule/gute-schule/mitwirkung-von-schuelern-und-eltern/leitfaden-elternvertretung-en.pdf?ts=1708517541
Bundeselternnetzwerk der Migrantenorganisationen für Bildung & Teilhabe (bbt)
* Diversitätsbewusste Elternbeteiligung - Konzept für die Öffnung und inklusive Gestaltung von Elterngremien in Erziehung und Bildung
https://www.bundeselternnetzwerk.de/lilac_dok_57726.pdf
* „Migrantische Eltern entscheiden mit – Schritte in eine diversitätsbewusste Gremienarbeit“
https://www.bundeselternnetzwerk.de/lilac_dok_57902.pdf
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Berliner Landeszentrale für politische Bildung
* Crashkurs »ABC für Eltern und Elternvertretungen in Berliner Schulen«
3. September 2026, 17.00 - 19.00 Uhr
Online via BigBlueButton. Den Teilnahme-Link erhalten Sie mit der Anmeldebestätigung.
Mehr: https://www.berlin.de/politische-bildung/veranstaltungen/veranstaltungen-der-berliner-landeszentrale/abc-fuer-eltern-und-elternvertretungen-1686189.php
Anmeldung: https://www.berlin.de/politische-bildung/veranstaltungen/veranstaltungen-der-berliner-landeszentrale/online-anmelden/formular.680951.php?veranstaltung=abc-fuer-eltern-und-elternvertretungen_03.09.2026
* Aufbaukurs »Elternmitwirkung und schulische Gremienarbeit«
5. Oktober 2026, 17.00 - 19.00 Uhr
Online – die Zugangsdaten erhalten Sie nach Anmeldung rechtzeitig vor dem Seminartermin.
Mehr: https://www.berlin.de/politische-bildung/veranstaltungen/veranstaltungen-der-berliner-landeszentrale/aufbaukurs-elternmitwirkung-und-schulische-gremienarbeit-1686195.php
Anmeldung: https://www.berlin.de/politische-bildung/veranstaltungen/veranstaltungen-der-berliner-landeszentrale/online-anmelden/formular.680951.php?veranstaltung=elternmitwirkung-und-schulische-gremienarbeit_05.10.2026
* Vertiefungskurs »Schulische Kommunikation und erfolgreiche Motivation zur Elternmitwirkung«
8. Oktober 2026, 18.30 - 20.30 Uhr
Ort: Berliner Landeszentrale für politische Bildung, Hardenbergstraße 22–24, 10623 Berlin, Besuchszentrum
Mehr: https://www.berlin.de/politische-bildung/veranstaltungen/veranstaltungen-der-berliner-landeszentrale/erfolgreiche-motivation-zur-elternmitwirkung-1628397.php
Anmeldung: https://www.berlin.de/politische-bildung/veranstaltungen/veranstaltungen-der-berliner-landeszentrale/online-anmelden/formular.680951.php?veranstaltung=erfolgreiche-motivation-zur-elternmitwirkung_08.10.2026
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* Einige rechtliche Grundsätze für die Arbeit von Elternvertreter*innen in den Klassen und den Schulen
http://www.bea-charlottenburg-wilmersdorf.de/index.php/8-bea-ueber-uns/552-einige-rechtliche-grundsaetze-fuer-die-arbeit-von-elternvertreter-innen-in-den-klassen-und-den-schulen
* Informationen über die außerschulischen Gremien
Allgemeine Informationen, zum Bezirkselternausschuss (BEA), dem Bezirksschulbeirat (BSB), dem Landeselternausschuss und dem Landesschulbeirat (LSB)
http://www.bea-charlottenburg-wilmersdorf.de/index.php/8-bea-ueber-uns/480-informationen- ueber-die-ausserschulischen-gremien-bea-bsb-lea-lsb
* Einführung in die schulische Gremienarbeit für Eltern: http://bea-charlottenburg-wilmersdorf.de/index.php/gremienarbeit
* Fragen und Antworten zur Mitwirkung in Berlin
https://bildungsserver.berlin-brandenburg.de/schule/schulkultur/mitwirkung/mitwirkung-berlin/fragen-und-antworten-zur-mitwirkung-in-berlin
10.) Willkommenspaket des BEAs mit Muster-Wahlprotokollen sowie Informationen zur Schulwegsicherheit
* Wahlprotokoll für die Wahlen in der Klasse:
https://www.berliner-elternvideos.de/elternfortbildner/downloads/wahlprotokoll-fuer-die-klassenelternversammlung.pdf
* Wahlprotokoll für die Funktionen in der Gesamtelternvertretung:
https://www.berliner-elternvideos.de/elternfortbildner/downloads/wahlprotokoll-fuer-die-gev.pdf
Aus dem Bezirk: Schulen - Bezirksamt - BVV - (Bürger*innen) Beteiligungen
Übersicht:
1.) Schulen im Bezirk (Einschulungsbereiche, Statistiken, News)
2.) Bezirksamt und Verwaltung
3.) Bezirksverordnetenversammlung (Mitglieder, Sitzungen, Ausschüsse)
4.) Bürgerbeteiligung und Kinder- und Jugendparlament
5.) Antwort der Senatsverwaltung auf parlamentarische Anfragen mit Bezirksbezug
1.) Schulen im Bezirk (Einschulungsbereiche, Statistiken, News)
Übersicht: Schulen in Charlottenburg-Wilmersdorf
https://www.berlin.de/ba-charlottenburg-wilmersdorf/verwaltung/aemter/schule-und-sport/schulamt/schulen/
Örtlich zuständige Grundschulen
- https://www.berlin.de/ba-mitte/politik-und-verwaltung/aemter/schul-und-sportamt/schule/artikel.1419606.php
- Zuschneidung der Einschulungsbereiche in Charlottenburg-Wilmersdorf gemäß des Beschlusses des Bezirksamtes vom 17.06.2025
https://www.berlin.de/ba-charlottenburg-wilmersdorf/politik/bezirksamt/beschluesse/6-wahlperiode/2025/artikel.1585530.php
- Karte über die Schuleinzugsgebiete: https://www.berlin.de/ba-charlottenburg-wilmersdorf/politik/bezirksamt/beschluesse/6-wahlperiode/2025/164_ba_n_bproto_250617_vzb-210_anlage-6-esb-bereiche-neu.pdf?ts=1753797539
- Geodaten: https://daten.berlin.de/datensaetze/einschulbereiche-wfs-30e66a67 (Hinweis: Sehr lange Ladezeit !)
Verzeichnis aller weiterführenden Schulen
Eine Übersicht mit Schuladressen, Fremdsprachen- Ganztags- und weiteren Angeboten
https://www.berlin.de/sen/bildung/schule/bildungswege/uebergang-weiterfuehrende-schule/verzeichnis-weiterfuehrende-schulen.pdf
Schulplatzvergabe an weiterführenden Schulen zum Schuljahr 2026/27
Charlottenburg-Wilmersdorf: S. 5 und 9
https://pardok.parlament-berlin.de/starweb/adis/citat/VT/19/SchrAnfr/S19-26317.pdf
Liste der Startchancen-Schulen in Charlottenburg-Wilmersdorf
https://www.rbb24.de/politik/beitrag/2025/06/liste-startchancen-schulen.file.html/Liste.pdf
Liste der von Kürzungen beim Bonusprogramm betroffenen Schulen in Charlottenburg-Wilmersdorf
https://pardok.parlament-berlin.de/starweb/adis/citat/VT/19/SchrAnfr/S19-22301.pdf (Anlage 1 und 3)
Schüler- und Lehrkräftestatistik - Charlottenburg-Wilmersdorf
Zuletzt abgerufen: 25.02.2026; SenBJF I C
https://www.bildungsstatistik.berlin.de/statistik/ListGen/SVZ_Fakt5.aspx
Stand der Besetzungsverfahren von Fachleitungen an Grundschulen
- Daten für Charlottenburg-Wilmersdorf -
https://pardok.parlament-berlin.de/starweb/adis/citat/VT/19/SchrAnfr/S19-26307.pdf
Schulwegsicherheit (Einzelgutachten für die Schulen in Charlottenburg-Wilmersdorf)
https://www.berlin.de/ba-charlottenburg-wilmersdorf/verwaltung/aemter/strassen-und-gruenflaechen/verkehrsprojekte/artikel.1298487.php
Brandschutz in den Schulen (Anlage 1, S. 4 ff: Charlottenburg-Wilmersdorf)
https://pardok.parlament-berlin.de/starweb/adis/citat/VT/19/SchrAnfr/S19-24893.pdf
Verkehrssicherheit von Reisebussen - „Überprüfung von Fahrzeug und Fahrer vor Kita- und Klassenreisen
Die Polizei Berlin bietet an, geplante Klassen- oder Kitafahrten der Polizeidirektion Einsatz/Verkehr mitzuteilen, so dass im Rahmen der personellen Möglichkeiten eine Kontrolle des Reisebusses und Fahrers erfolgen kann. Zuständig ist die Abteilung Verkehr. (https://www.berlin.de/polizei/dienststellen/landespolizeidirektion/direktion-einsatz-verkehr/abteilung-verkehr/)
Denn auch wir wollen, dass Sie sicher ankommen. Diese Überprüfung ist kostenlos. (…)
Bitte melden Sie spätestens zwei Wochen vor dem Abfahrtsdatum die Abfahrt an und sprechen Sie sich ggf. mit dem Lehr-/Kitapersonal und anderen Eltern ab, damit die Reise nur einmal durch die Schule oder Kita angemeldet wird.
Anmeldungen für Busabfahrten sind nicht telefonisch, sondern ausschließlich schriftlich per Telefax unter der Faxnummer (030) 4664-83-746202 oder (030) 4664-746299 oder per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! möglich.“
https://www.berlin.de/polizei/service/auto-fahrrad-bus/reisebuskontrollen/
Aktuelles aus den Schulen:
Sommerfeste:
* Sophie-Charlotte-Gymnasium, 04. September 2026
https://scgberlin.de/2026/08/27/sommerfest-2026/
* Cecilien-Schule (Grundschule), 18. September.2026, 14.30 Uhr bis 16.30
https://www.cecilien-schule.de/conpresso4/_rubric/index.php?rubric=Startseite
Tage der offenen Schultür:
* Charles-Dickens-Grundschule, Samstag, den 12. September 2026 von 10:00 bis 13:00 Uhr
https://www.charles-dickens-grundschule.de/de/tag-der-offenen-tuer-schulanmeldung-2026-2027/
* Judith-Kerr-Grundschule (Staatliche Europa Schule Berlin), 16. September, 13.00 Uhr bis 15.30 Uhr
https://www.judith-kerr-grundschule.de/
* Johann-Peter-Hebel-Schule (Grundschule), Donnerstag, 24. September 2026, Beginn um 10 Uhr und 11 Uhr.
https://www.hebelschule-berlin.de/aktuelles/termine
* Wald-Grundschule, Donnerstag, 24. September2026, 08:50 bis 11:45 Uhr.
https://d8248963-a25b-4324-a4a1-349a3ebe2d71.filesusr.com/ugd/4e4463_c75bf2f922da4e2484e5d3b8b6a6a3b5.pdf
* Carl-Orff-Grundschule, Donnerstag, 1. Oktober 2026, 10:00 bis 12:00
https://www.carl-orff-gs.de/content/tag-der-offenen-schult%C3%BCr-0
2.) Bezirksamt und Verwaltung (Zuletzt aufgerufen: 19.08.2026)
Namen und Daten der Bezirksamtsmitglieder und Informationen zu den Abteilungen des Bezirksamtes: https://www.berlin.de/ba-charlottenburg-wilmersdorf/politik/bezirksamt/
Organigramm des Bezirksamtes
https://www.berlin.de/ba-charlottenburg-wilmersdorf/politik/bezirksamt/organigramme/organigramm-ba-gesamt_010825.pdf?ts=1754039218
Verwaltung: Abteilung Schule, Sport, Weiterbildung und Kultur (Zuletzt aufgerufen: 19.08.2026)
https://www.berlin.de/ba-charlottenburg-wilmersdorf/verwaltung/service-und-organisationseinheiten/aktenordnung/#b
Dienstleistungsdatenbank des Bezirksamtes Charlottenburg-Wilmersdorf
Hier finden Sie alle Dienstleistungen des Bezirksamtes Charlottenburg-Wilmersdorf mit den nötigen Informationen über erforderliche Unterlagen, Gebühren, Formulare, Rechtsgrundlagen, Adressen, Öffnungszeiten und oft auch das Angebot, direkt online einen Termin zu vereinbaren. https://www.berlin.de/ba-charlottenburg-wilmersdorf/service/dienstleistungen/dienstleistungsdatenbank/service.201489.php
3.) Bezirksverordnetenversammlung (BVV: Mitglieder, Sitzungen, Ausschüsse) (Zuletzt abgerufen: 19.08.2026)
https://www.berlin.de/ba-charlottenburg-wilmersdorf/politik/bezirksverordnetenversammlung/
Mitglieder:
https://bvv-charlottenburg-wilmersdorf.berlin.de/pi-r/pa021_r.asp
Sitzungskalender:
https://bvv-charlottenburg-wilmersdorf.berlin.de/pi-r/si010_r.asp
Livestreams zurückliegender BVV-Sitzungen (ab Juni 2023 verfügbar)
https://www.berlin.de/ba-charlottenburg-wilmersdorf/politik/bezirksverordnetenversammlung/artikel.1412076.php
Beschlüsse des Bezirksamtes 2022-2026
https://www.berlin.de/ba-charlottenburg-wilmersdorf/politik/bezirksamt/beschluesse/6-wahlperiode/
„Schulausschuss“
Mitglieder*innen
https://bvv-charlottenburg-wilmersdorf.berlin.de/pi-r/au020_r.asp?AULFDNR=68&altoption=Ausschuss
Sitzungen des Schulausschusses:
* 33. öffentliche Sitzung, 09.09.2026, 17.30 Uhr, BVV-Saal
Einladung mit Tagesordnung: https://bvv-charlottenburg-wilmersdorf.berlin.de/pi-r/to010_r.asp?SILFDNR=6310
(TOP u.a.: Beschulung von Kindern und Jugendlichen mit Behinderungen und Beeinträchtigungen; Trinkwasserspender auch an weiterführenden Schulen!)
4.) Bürgerbeteiligung und Kinder- und Jugendparlament
Bürgerbeteiligung, Eingaben, Beschwerden, Einwohneranfragen, Kinder- und Jugendparlament (KJP)
http://www.berlin.de/ba-charlottenburg-wilmersdorf/aktuelles/buergerbeteiligung/
Büro: https://www.berlin.de/ba-charlottenburg-wilmersdorf/politik/buergerbeteiligung/buero-fuer-buerger- innenbeteiligung/artikel.1272072.php
Kinder- und Jugendparlament (KJP)
https://www.berlin.de/ba-charlottenburg-wilmersdorf/politik/gremien/kinder-und-jugendparlament/
Linkliste zu Bürgerinitiativen, Aktions- und Interessengemeinschaften
https://www.berlin.de/ba-charlottenburg-wilmersdorf/politik/buergerbeteiligung/artikel.208604.php
5.) Antworten der Senatsverwaltungen auf parlamentarische Anfragen mit Bezirksbezug
Anmerkung: Das hier angegeben Datum bezieht sich auf den Zeitpunkt der Antwort der zuständigen Senatsstelle. Das Datum des Eingangs beim Abgeordnetenhaus und das der Veröffentlichung kann davon (erheblich) abweichen.
Umgang mit dem Eichenprozessionsspinner im Volkspark Jungfernheide (Nr. 6) (12.08.2026)
https://pardok.parlament-berlin.de/starweb/adis/citat/VT/19/SchrAnfr/S19-26735.pdf
Rückbau des Radwegs an der Kantstraße – geht hier alles mit rechten Dingen zu? (12.08.2026)
https://pardok.parlament-berlin.de/starweb/adis/citat/VT/19/SchrAnfr/S19-26755.pdf
Stadtbad Wilmersdorf I - Badespaß für jung und alt (19.08.2026)
https://pardok.parlament-berlin.de/starweb/adis/citat/VT/19/SchrAnfr/S19-26794.pdf
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Schulträger, Schulaufsicht, Schulpsychologie und Jugendamt und Facility Management
1.) Schul- und Sportamt
2.) Schulaufsicht
3.) Schulpsychologie, Jugendamt und Kriesentelephone
4.) Facility Management
1.) Schul- und Sportamt
Abteilung Schule, Sport, Weiterbildung und Kultur
Stadträtin: Heike Schmitt-Schmelz (SPD)
Büro der Stadträtin
Raum 421 a
Tel (030) 9029-14000
Fax (030) 9029-14004
Email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Organigramm
https://www.berlin.de/ba-charlottenburg-wilmersdorf/politik/bezirksamt/organigramme/organigramm-ba-gesamt_010825.pdf?ts=1754039218
Schul- und Sportamt:
Otto-Suhr-Allee 100, 10585 Berlin
Leitung: Herr Jauch
Tel.: (030) 9029-14620, Fax: (030) 9029-14625
Email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Schulamt
Aufgaben und Informationen: https://www.berlin.de/ba-charlottenburg-wilmersdorf/verwaltung/aemter/schule-und-sport/schulamt/
Ansprechpartner*innen im Schulamt (Schul- und Sportamt, Schulentwicklung, Mittagessen, Gebäude, Beförderung, Schulorganisation)
https://www.berlin.de/ba-charlottenburg-wilmersdorf/verwaltung/aemter/schule-und- sport/schulamt/artikel.567295.php
2.) Schulaufsicht (SenBJF)
Außenstelle der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie: Schulaufsicht
* Referatsleitung: Frau Simone Geisler - Tel (030) 9029-25102, Fax (030) 9029-25109, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
* Ansprechpartner*innen: https://www.berlin.de/ba-charlottenburg-wilmersdorf/verwaltung/aemter/schule-und-sport/schulamt/artikel.567295.php
3.) Schulpsychologie, Jugendamt und Kriesentelephone
Schulpsychologisches und inklusionspädagogisches Beratungs- und Unterstützungszentrum (SIBUZ)
Charlottenburg-Wilmersdorf
„Das SIBUZ hat die Aufgabe, bei allen schulpsychologischen, inklusionspädagogischen und sonderpädagogischen Fragen auf dem Weg zur inklusiven Schule zu beraten und zu unterstützen.
Im SIBUZ arbeitet ein multiprofessionelles Team. Es besteht aus Schulpsychologinnen und Schulpsychologen, Pädagoginnen und Pädagogen, Sonderpädagoginnen und Sonderpädagogen sowie Sozialpädagoginnen und Sozialpädagogen.“
https://www.berlin.de/ba-charlottenburg-wilmersdorf/verwaltung/aemter/schule-und-sport/schulamt/artikel.202191.php
* Patrick Lang (Leitung) Tel.: +49 30 9029 25150 / * E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
* Offene Sprechstunde jeden Donnerstag von 15 - 18 Uhr Waldschulallee 31, 14055 Berlin
* SIBUZ Infobriefe: https://www.berlin.de/sen/bildung/unterstuetzung/beratungszentren-sibuz/sibuz-infobrief/
Regionaler Sozialpädagogischer Dienst (RSD)
https://www.berlin.de/ba-charlottenburg-wilmersdorf/verwaltung/aemter/jugend/regionalteams/artikel.205681.php
Der Regionale Sozialpädagogische Dienst (RSD) ist der Basisdienst des Jugendamtes. Er ist eine allgemeine Anlaufstelle für Eltern, Kinder und Jugendliche bei Erziehungsfragen und familiären Problemen.
Die regionalen Tagesdiensttelefone sind für alle Auskünfte und Notfälle besetzt: Mo, Di, Mi, Fr 09.00 – 14.00 Uhr und Do 14.00 – 18.00 Uhr
Sprechstunden: Di 9-11 Uhr, 11-12 Uhr telefonisch und Do 16.00 – 18.00 Uhr
Jugendamt Charlottenburg-Wilmersdorf
https://www.berlin.de/ba-charlottenburg-wilmersdorf/verwaltung/aemter/jugendamt/
E-mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Kinderschutz und Krisentelefon
https://www.berlin.de/ba-charlottenburg-wilmersdorf/verwaltung/aemter/jugend/artikel.193444.php Mo-Fr 08.00 – 18.00 Uhr, Tel (030) 9029-15555
sonst auch: Berliner Hotline Kinderschutz- rund um die Uhr, auch am Wochenende: Tel (030) 610066
KV-Notdienstpraxen
DRK-Kliniken Berlin Westend, Zentrale Notaufnahme, Spandauer Damm 130, 14050 Berlin
https://www.kvberlin.de/fuer-patienten/aerztlicher-bereitschaftsdienst-116117/kv-notdienstpraxen
Der Patientenservice 116117 der KV Berlin ist rund um die Uhr erreichbar – kostenlos für alle gesetzlich Versicherten!
https://www.kvberlin.de/fuer-patienten/anruf-116117
Kindernotfallaufnahme
„Die Kinderärzte der Kinderklinik der DRK Kliniken Berlin Westend leisten in Zusammenarbeit mit niedergelassenen Kinderärzten rund um die Uhr Erste Hilfe bei allen akuten Erkrankungen des Säuglings-, Kindes- und Jugendalters.
Freitag 15.00 bis 20.00 Uhr; Samstag, Sonntag und Feiertag 9.00 bis 20.00 Uhr“
„In der Ersten Hilfe besteht die Möglichkeit der Behandlung vor Ort und anschließender Entlassung in die häusliche Umgebung. Bei schwereren Erkrankungen ist die stationäre Aufnahme mit einem Elternteil oder einer anderen Bezugsperson (Rooming-In) möglich.“
https://www.drk-kliniken-berlin.de/notaufnahme-westend/leistungen#c1737
Rechtsvorschriften und Rahmenverträge für den Bereich Jugend und Familie
http://www.berlin.de/sen/jugend/recht/rechtsvorschriften/
4.) Facility Management
In der Abteilung Stadtentwicklung, Liegenschaften und IT: Verantwortlicher Stadtrat. Hr. Brzezinski (Tel. Büro: Tel. (030) 9029-13900 ; eMail:
Fachbereich Hochbau und Baumanagement
https://www.berlin.de/ba-charlottenburg-wilmersdorf/verwaltung/service-und-organisationseinheiten/facility-management/hochbau/
Bauliche Unterhaltung
„Maßnahmen der Baulichen Unterhaltung im Bereich Schulgebäude, Gebäude für bezirkliche soziale Einrichtungen, Brunnenanlagen, Gebäude auf Sportanlagen, Verwaltungsgebäude (Rathäuser, Bibliotheken und andere öffentliche Einrichtungen)“
Teamleitung
Herr Kalinkat, Zi. 6047, Tel. (030) 9029-16396
eMail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
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Informationen aus der Senatsbildungsverwaltung
1.) Organisation und Ansprechpartner*innen
2.) Informationen und Publikationen
3.) Berliner Schulen - Daten und Informationen
4.) Rechtliches
5.) Unterricht
6.) Unterstützung – Hilfen – Notfallpläne – Schutz von Minderjährigen
7.) Das Bildungspaket (BuT)
8.) Schulbauten
9.) Gremien
1.) Organisation, Leitung und Ansprechpartner*innen
Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie
Bernhard-Weiß-Str. 6, 10178 Berlin
Tel.:(030) 90227 – 5050; E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Organigramm (Stand 01.08.2026):
„Das Organigramm gibt Ihnen einen Überblick über die Aufgabenbereiche und die Gliederung der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie.“
https://www.berlin.de/sen/bjf/ueber-uns/leitung/organigramm/organigramm.pdf?ts=1755240140
Aktenplan der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie
https://www.berlin.de/sen/bjf/ueber-uns/aktenplan/index.php/index/print.html
Ansprechpartner*innen in den Bereichen Bildung, Jugend und Familie
„Wenn Sie Rat oder Hilfe zu Angelegenheiten aus den Bereichen Schule, Jugend, Familie oder Wissenschaft benötigen, erhalten Sie hier Informationen über die richtigen Ansprechpartner bei Fragen, Sorgen, Wünschen und Anregungen.“
Mehr: http://www.berlin.de/sen/bjf/service/ihre-ansprechpartner/
Qualitäts- und Beschwerdemanagement
https://www.berlin.de/sen/bjf/service/qualitaets-und-beschwerdemanagement/
* Info-Punkt:
https://www.berlin.de/sen/bjf/service/infopunkt/
Sprechzeiten Dienstag – Freitag von 10.. bis 12.00 Uhr
Tel:: +49 30 90227-5000
E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!“
* Beschwerdemanagement
Ansprechpartner*in: NN
eMail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Tel.:: +49 30 90227-6030 (Mo, Di, Fr 10 - 12 Uhr, Do 16 - 18 Uhr)
* Siehe hierzu auch die Informationen der Senatsverwaltung im BEA: http://www.bea-charlottenburg-wilmersdorf.de/index.php/informationen-aus-der-senatsbildungsverwaltung/580-senatsbildungsverwaltung-qualitaets-und-beschwerdemanagement
* Antidiskriminierungsstelle:
Antidiskriminierungsbeauftragte für Berliner Schulen:
Frau Wanjiru Njehiah
(ehemals: stellvertretende Bürgerdeputierte im Ausschuss für Haushalt, Personal und Diversity für die CDU in Charlottenburg-Wilmersdorf: https://www.cdu-fraktion-charlottenburg-wilmersdorf.de/Buergerdeputierte_p_86.html)
eMail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Tel.: +49 30 90227-5666 (Sprechzeiten: Fr 9.30-12.00 Uhr + 14.00-16.00 Uhr)
Bei Bedarf können auch individuelle Termine in Präsenz vereinbart werden.
* Anti-Mobbing-Beauftragte:
Frau Michelle Lisson
eMail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Tel.: +49 30 90227-5985 (Sprechzeiten: Di 11.00-13.00 Uhr; Do 10.00-12.00 Uhr + 16.00-18.00 Uhr)
Bei Bedarf können auch individuelle Termine in Präsenz vereinbart werden.
* Zentrale AGG-Beschwerdestelle für Schulpersonal
https://www.berlin.de/sen/bjf/service/qualitaets-und-beschwerdemanagement/agg-beschwerdestelle/
„Die zentrale AGG-Beschwerdestelle bietet allen bei der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie beschäftigten Dienstkräften der Berliner Schulen einen geschützten, vertraulichen und rechtlich abgesicherten Zugang, wenn sie Benachteiligungen und/oder Diskriminierungen im Zusammenhang mit ihrem Beschäftigungsverhältnis erfahren oder vermuten.“
Tel.: +49 160 91010762
eMail Kontakt: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
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Berliner Landesinstitut für Qualifizierung und Qualitätsentwicklung an Schulen
„Das Berliner Landesinstitut für Qualifizierung und Qualitätsentwicklung an Schulen (BLiQ) ist zentrale Anlaufstelle für die kontinuierliche Professionalisierung von Lehrkräften und schulischem pädagogischem Personal sowie für datengestützte Schul- und Unterrichtsentwicklung und trägt mit bedarfsorientierten Angeboten zur Verbesserung der Schul- und Unterrichtsqualität bei“
https://www.berlin.de/sen/bildung/fachkraefte/qualifizierung/bliq/
Organigramm (BLiQ – Stand Januar 2026):
https://www.berlin.de/sen/bildung/fachkraefte/qualifizierung/bliq/organigramm-bliq.pdf?ts=1738156611
2.) Informationen und Publikationen
„Einstieg“ und vielfältige Informationen:
http://www.berlin.de/sen/bjf/
Publikationen / Informationen
https://www.berlin.de/sen/bjf/service/publikationen/publikationsdatenbank/
Themen von A bis Z
https://www.berlin.de/sen/bjf/a-bis-z/#az_1_0-e
Newsletter von SenBJF:
https://www.berlin.de/sen/bjf/service/newsletter/
Podcast „Klasse Berlin“ von SenBJW
„Klasse Berlin ist der Podcast der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie. Jede der etwa 20 Minuten langen, monatlichen Folgen taucht in ein bildungs-, jugend- und familienpolitisches Thema ein. Klasse Berlin ist dabei immer nah an den Menschen, die in diesem Feld die Hauptstadt aktiv mitgestalten.“
https://www.berlin.de/sen/bjf/service/oeffentlichkeitsarbeit/audios/#headline_1_19
Politische Bildung
https://www.berlin.de/sen/bildung/unterricht/politische-bildung/
Handreichung „Rechtsextremismus & Schule“
„Das kostenlose Themenheft „Rassismus & Schule“ der Initiative „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ informiert über neue Entwicklungen und Ausprägungen des Rechtsextremismus und zeigt auf, was Schulen tun können. Es gibt praktische Hinweise auf Fragen wie: Was meint das Neutralitätsgebot genau? Wie können sie zu dem Thema arbeiten? Und sollten – oder müssen – bei Diskussionen mit Politiker/-innen in Schulen wirklich alle Parteien eingeladen werden?
Zugleich wird in der Handreichung das Feld „Rechtsextremismus & Schule“ neu vermessen, über das Erscheinungsbild der neuen Rechten sowie die argumentativen und strategischen Herangehensweisen von rechtsextremen Bewegungen aufgeklärt. Darüber hinaus zeigt die Broschüre auf, wie Schulen demokratiefeindliche und antisemitische Narrative entlarven und begegnen können und welche rechtlichen Mittel Schulen im Engagement gegen Rechtsextremismus zur Verfügung stehen. Überaus praxisorientiert auch die elf Stolpersteine für Pädagog/-innen, die auf typische Fallstricke im Umgang mit menschenfeindlichen Ideologien hinweisen.
Die Broschüre kann kostenlos heruntergeladen oder kostenpflichtig bestellt werden.“
Quelle: https://www.berlin.de/sen/bjf/service/newsletter/newsletter.1428951.php
Download: Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage
Themenheft Rechtsextremismus & Schule
https://www.schule-ohne-rassismus.org/wp-content/uploads/Themenheft-Rechtsextremismus-Schule-2024-online.pdf
Beteiligung von Kindern und Jugendlichen - Mitreden, Mitgestalten, Mitentscheiden https://www.berlin.de/sen/jugend/jugend/jugendarbeit/beteiligung/
Verfügungsfonds
“ Das Berliner Schulgesetz fordert die Schulleiter, Lehrkräfte, Erzieher, Schüler und Eltern auf, den Unterricht, die Erziehung, das Schulleben sowie personelle und sächliche Angelegenheiten selbstständig und eigenverantwortlich zu organisieren. (…) Mit dem Verfügungsfonds sollen die allgemeinbildenden, beruflichen und zentral verwalteten öffentlichen Berliner Schulen einschließlich der Kollegs in ihrer Selbstständigkeit und Eigenverantwortung gestärkt werden. Das zusätzliche Budget soll flexibel und je nach individuellen schulischen Bedingungen gezielt für Maßnahmen eingesetzt werden, die Prozesse in der inklusiven Unterrichts- und Schulentwicklung zusätzlich unterstützen.“
* Ansprechpartner, Handreichungen und Formulare: https://www.berlin.de/sen/bildung/unterstuetzung/verfuegungsfonds/
Senatsbildungsverwaltung und Landessportbund Berlin
„Handreichung Sportvereine als Träger der außerunterrichtlichen und ergänzenden Förderung und Betreuung in der Primarstufe der Berliner Ganztagsschulen“
https://www.berlin.de/sen/bildung/schule/ganztaegiges-lernen/ganztagsschulen/handreichung-ganztagsschule-sportvereine.pdf?ts=1743671872
3.) Berliner Schulen – Daten und Informationen
Aktuelle Stammdaten der Berliner Schulen mit Verzeichnis der jeweiligen Homepages https://www.bildungsstatistik.berlin.de/statistik/ListGen/Schuldaten_a.aspx
Berliner Schulverzeichnis:
https://www.bildung.berlin.de/Schulverzeichnis/
Schulwegweiser 2026/2027 - Verzeichnis aller weiterführenden Schulen
Download: https://www.berlin.de/sen/bildung/schule/bildungswege/uebergang-weiterfuehrende-schule/verzeichnis-weiterfuehrende-schulen.pdf?ts=1757507071
Schulen in der Nähe (Umkreissuche):
https://www.bildung.berlin.de/Umkreissuche/
Oberstufenzentren:
www.berlin.de/osz
Schulen in freier Trägerschaft
https://www.berlin.de/sen/bildung/schule/berliner-schulen/schulen-in-freier-traegerschaft/
Open Data
„Auf dieser Seite finden Sie Datensätze der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie. Die Datennutzung ist entgeltfrei unter Nennung der Datenquelle sowohl für nicht-kommerzielle wie kommerzielle Zwecke zulässig.“
https://www.berlin.de/sen/bildung/service/daten/
Daten Analyse Center (Schulen, Personal, Schüler*innen)
https://bildungsstatistik.berlin.de/next/opendata/
Schüler- und Lehrkräftestatistik
https://daten.berlin.de/datensaetze/c3f96c4b-e891-41a7-aa13-39db8bc97008
Blickpunkt Schule
„Blickpunkt Schule“ enthält Informationen über sämtliche Schularten und den Zweiten Bildungsweg sowie allgemeine Übersichten, die in zahlreichen Erläuterungen und Statistiken Auskunft zu unterschiedlichen Bildungsthemen geben – wie zum Beispiel zu Schulprognosen, Lehrkräften, Sprachförderung oder zur baulichen Unterhaltung.“
https://www.berlin.de/sen/bildung/schule/bildungsstatistik/#headline_1_2
„Das Berliner Schulportal
Mit dem Berliner Schulportal – Ihrem digitalen Schreibtisch – wollen wir Ihnen helfen, sich im Schulbetrieb der Hauptstadt zurechtzufinden. Pädagogische Beschäftigte, Lernende und Erziehungsberechtigte haben hier die Möglichkeit, Zugang zu verschiedenen digitalen Werkzeugen, digitalen Fachverfahren wie Lernplattformen, digitalen Bildungsmedien und digitalen Services zu erlangen. Die Senatsverwaltung bindet laufend weitere Dienste an das Portal an.“
Mehr: https://schulportal.berlin.de/start
Kalender der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie (Schulen – Tag der offenen Tür – Veranstaltungen)
https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?suchmaske&c=79
4.) Rechtliches
Rechtsvorschriften Bildung, Jugend und Familie
https://www.berlin.de/sen/bildung/schule/rechtsvorschriften/
* Rechtsvorschriften im Bereich Bildung
https://www.berlin.de/sen/bildung/schule/rechtsvorschriften/artikel.1416174.php
* Rechtsvorschriften der Schulformen
https://www.berlin.de/sen/bildung/schule/rechtsvorschriften/schulformen/
Schulgesetz (neu gefasst durch Artikel 1 des Gesetzes vom 09.07.2026 (GVBl. S. 700))
* https://gesetze.berlin.de/bsbe/document/jlr-NNLBE000047ABNN00000000582
* https://gesetze.berlin.de/perma?a=SchulG_BE
Verwaltungsvorschriften
https://www.berlin.de/sen/bildung/schule/rechtsvorschriften/verwaltungsvorschriften/
Verwaltungsrundschreiben (Rundschreibendatenbank des Landes Berlin)
https://www.berlin.de/politik-und-verwaltung/rundschreiben/
Wissenschaftliche Untersuchungen an Berliner Schulen (Informationen nebst notwendigen Formuaren)
Mehr: https://www.berlin.de/sen/bildung/schule/bildungsforschung/
Datenschutzbriefe: Urheberrecht in der Schule. Übersichten und Entscheidungshilfe
Mehr: www.berlin.de/sen/bildung/unterricht/medien/lehr-und-lernmittel/urheberrecht-in-schulen- 2017.pdf
Deutsches Institut für Menschenrechte (DIM)
Das DIM: „Der Auftrag ist per Gesetz und Satzung festgelegt. Das Institut forscht interdisziplinär und anwendungsorientiert zu menschenrechtlichen Fragen und beobachtet die Menschenrechtssituation in Deutschland. Es berichtet jährlich dem Deutschen Bundestag und verfasst Stellungnahmen für nationale wie internationale Gerichte (sog. amicus-curiæ-Stellungnahmen) sowie internationale Menschenrechtsgremien.“ (https://de.wikipedia.org/wiki/Deutsches_Institut_f%C3%BCr_Menschenrechte
Das Neutralitätsgebot in der Bildung
Neutral gegenüber rassistischen und rechtsextremen Positionen von Parteien?
Mehr: https://www.institut-fuer-menschenrechte.de/fileadmin/user_upload/Publikationen/ANALYSE/Analyse_Das_Neutralitaetsgebot_in_der_Bildung.pdf
Siehe auch:
GEW / Teachers for Future / Deutsche Vereinigung für politische Bildung e.V. / Greenpeace / Bundesschülerkonferenz
Schule zeigt Haltung: Mythos Neutralität
Demokratie stärken und Haltung zeigen im Schulalltag - Rechtliche Grundlagen und Handlungsempfehlungen für Lehrkräfte
* https://www.gew.de/fileadmin/media/publikationen/hv/Themen/Gesellschaftspolitik/Mythos-Neutralitaet/MythosNeutralitaet-SHZ-web.pdf
* https://dvpb.de/wp-content/uploads/Handreichung-Mythos-Neutralitaet.pdf-2.pdf
* https://dvpb.de/broschuere-mythos-neutralitaet/#more-14650
Ferienordnung für das Land Berlin von 2024/25 bis 2029/30
https://www.berlin.de/sen/bjf/service/kalender/ferien/termine/
5.) Unterricht / Prüfungen
Rahmenlehrpläne für die Klasse 1-10
„Die Rahmenlehrpläne für die Klassen 1 bis 10 formulieren die Kompetenzen, die Schülerinnen und Schüler in den ersten zehn Jahren ihrer Schulzeit erwerben sollen, um den gesellschaftlichen Anforderungen gewachsen zu sein.“
Mehr: https://www.berlin.de/sen/bildung/unterricht/faecher-rahmenlehrplaene/rahmenlehrplaene/klasse-1-10/
Themen und Inhalte des Berliner Unterrichts im Überblick
Fachbriefe Berlin
Fachbriefe der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie für Berliner Schulen: https://bildungsserver.berlin-brandenburg.de/fachbriefe-bln
Auf Kurs zum Abitur ab 2025/2026
„Kurse wählen, Prüfungsfächer festlegen, Punkte sammeln – der Weg durch die gymnasiale Oberstufe will gut vorbereitet und die Fächerwahl gut überlegt sein. (…) Die Broschüre “Auf Kurs zum Abitur” bietet alle Informationen zur Einführungs- und zur Qualifikationsphase, zur Fächerwahl und zur Abiturprüfung.“ (…)
https://www.berlin.de/sen/bildung/schule/pruefungen-und-abschluesse/abitur/
Die gymnasiale Oberstufe ab 2025/2026
https://www.berlin.de/sen/bildung/schule/bildungswege/gymnasium/broschuere-auf-kurs-zum-abitur.pdf?ts=1787556769
Prüfungsvorgaben für das Abitur 2026/2027 und 2027/2028
Für das Abitur erhalten die Schulen verpflichtende Prüfungsvorgaben, die sich an den Rahmenlehrplänen für die Qualifikationsphase orientieren. Für die Lehrkräfte sind sie Grundlage für die Vorbereitung Ihrer Schüler auf das Abitur. Die Schüler können anhand dieser Vorgaben schon jetzt erfahren, was in den Prüfungen ihrer belegten Kurse auf sie zukommt.
Mehr: https://www.berlin.de/sen/bildung/schule/pruefungen-und-abschluesse/abitur/#headline_1_48
Interkulturelle Bildung und Erziehung
https://bildungsserver.berlin-brandenburg.de/interkulturelle-bildung
Krieg gegen die Ukraine -
Didaktische und Pädagogische Zugänge Fachbrief Nr. 47
https://bildungsserver.berlin-brandenburg.de/fileadmin/bbb/unterricht/fachbriefe_berlin/geschichte/alte_FB_geschichte/Fachbrief_Geschichte_47_Krieg_Ukraine.pdf
ISQ-Portal (Institut zur Qualitätsentwicklung im Bildungswesen)
https://www.isq-bb.de/wordpress/
ISQ-Bericht zur Schulqualität (VERA 3, VERA 8, BBR, eBBR, MSA, Zentralabitur)
https://www.isq.berlin/wordpress/forschung/veroeffentlichungen/#1481891460853-6e873180-f11c
Individuelle Lernstandanalysen online (ILeaA plus) / ILeA plus – Tutorial, Werkzeuge für die Schulen
https://www.isq-bb.de/wordpress/werkzeuge/ileaplus/
Qualitätsstandards für die inklusive Berliner Ganztagsschule
Mit Instrumenten zur Analyse von Entwicklungsstand und -zielen
Teil des Berliner Bildungsprogramms für die offene Ganztagsschule und Grundlage für die Qualitätsentwicklung an allen Berliner Ganztagsschulen
https://bildungsserver.berlin-brandenburg.de/fileadmin/bbb/schule/schulentwicklung/Ganztagsschule/Material_GT/2021_11_25_Qualitaetsstand_inkl_BlnGanztagsschule.pdf
Besser lesen, schreiben und rechnen – für mehr Zukunftschancen
https://www.berlin.de/sen/bjf/bildungsqualitaet/
Lese- und Rechtschreibschwierigkeiten - Nachteilsausgleich und Notenschutz
https://www.berlin.de/sen/bildung/schule/foerderung/lernschwierigkeiten/lese-und-rechtschreibschwierigkeiten
Sprachförderung und Sprachbildung - Fachinformationen für Schulen
https://www.berlin.de/sen/bildung/schule/foerderung/sprachfoerderung/fachinfo/
„Neue Empfehlungen für außerschulische Kooperationspartner des Globalen Lernens und der Bildung für nachhaltige Entwicklung: https://www.berlin.de/sen/bildung/unterricht/kooperationen/e_liste-globales-lernen.pdf
Weitere Informationen: www.eineweltstadt.berlin/wie-wir-arbeiten/nro-und-schule/rahmenvereinbarung/
Schule in der digitalen Welt
https://www.berlin.de/sen/bildung/schule/digitale-schule/
Digitalisierungsstrategie
https://www.berlin.de/sen/bildung/schule/digitale-schule/digitalisierungsstrategie/
Breitband-Ausbau der Berliner Schulen
https://www.berlin.de/sen/bildung/schule/digitale-schule/digitale-infrastruktur/breitband-und-netze/
Kartendarstellung Breitband-Ausbau der Berliner Schulen
https://www.berlin.de/sen/bildung/open-data-darstellung/
Nachhaltigkeit und digitale Endgeräte
https://www.berlin.de/sen/bildung/schule/digitale-schule/digitale-infrastruktur/nachhaltigkeit-und-digitale-endgeraete/
Lernraum Berlin - Lernmanagementsystem für die Berliner Schulen
https://www.lernraum-berlin.de/start/
AIS-Chat (vorm.: telli)
„Mit AIS.chat können Lehrkräfte mit der KI interagieren, Anfragen stellen, Bilder generieren und KI-Assistenten nutzen, z.B. um Förderpläne zu erstellen, Unterrichtsstunden vorzubereiten oder um Texte zu analysieren.
Für den Einsatz im Unterricht können „Lernszenarien“ und „Dialogpartner“ eingesetzt werden.
In den von der Lehrkraft erstellten Lernszenarien setzen sich Schülerinnen und Schüler mit einem Thema auseinander und können den Lerngegenstand interaktiv und selbständig erarbeiten. Mit Dialogpartnern findet die Simulation einer Unterhaltung mit historischen oder fiktiven Personen statt.“
Mehr: https://schulportal.berlin.de/serviceangebote/dienste/ais-chat
6.) Unterstützung – Hilfe – Notfallpläne – Schutz von Minderjährigen
Notfälle und Krisen an Schulen / Berliner Notfallpläne
https://www.berlin.de/sen/bildung/unterstuetzung/gewalt-und-notfaelle/
AV „Gewalt, Notfälle und Krisen“:
https://www.berlin.de/sen/bildung/unterstuetzung/gewalt-und-notfaelle/av-notfaelle.pdf?ts=1783324729
Anlage „Handeln und Kommunizieren bei schweren Gewaltvorfällen und Notfällen:
https://www.berlin.de/sen/bildung/unterstuetzung/gewalt-und-notfaelle/av-notfaelle-anlage.pdf?ts=1783324731
Unfallkasse Berlin
Ratgeber „Trauma – was tun?“
https://www.unfallkasse-berlin.de/sicherheit-und-gesundheitsschutz/schulen/ratgeber-trauma-was-tun
* Informationen für alle, die mit traumatisierten Kindern und Jugendlichen zu tun haben
Download: https://www.unfallkasse-berlin.de/fileadmin/user_data/informationenfuer/Hilfeleistende/UKBerlin_DE_Broschuere_Trauma-Kinder_barrierefrei.pdf
Gewaltprävention und Unterstützungsangebote / Anti-Mobbing und Anti Diskriminierung
https://www.berlin.de/sen/bildung/unterstuetzung/praevention-in-der-schule/gewaltpraevention/
Handreichung "Schulmediation"
https://www.berlin.de/sen/bildung/unterstuetzung/praevention-in-der-schule/gewaltpraevention/schulmediation_handreichung.pdf
Kinderschutz in der Schule
Leitfaden zur Entwicklung und praktischen Umsetzung von Schutzkonzepten und Maßnahmen gegen sexuelle Gewalt an Schulen https://www.kmk.org/fileadmin/Dateien/pdf/Bildung/AllgBildung/Broschuere_Leitfaden_KMK-16-03-2023.pdf
Unabhängige Beauftragte für Fragen des sexuellen Kindesmissbrauchs
https://www.bmfsfj.de/bmfsfj/ministerium/behoerden-beauftragte-beiraete-gremien/unabhaengige-beauftragte
Hilfe-Portal Sexueller Missbrauch:
https://www.hilfe-portal-missbrauch.de/startseite
* Schutz von Kindern und Jugendlichen vor sexualisierter Gewalt (Bundesministeriums für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend)
https://www.bmbfsfj.bund.de/bmbfsfj/themen/kinder-und-jugend/kinder-und-jugendschutz/schutz-vor-sexualisierter-gewalt
*Sexueller Missbrauch: Erkennen und helfen (Bundesministeriums für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend)
https://www.bmfsfj.de/bmfsfj/service/publikationen/sexueller-missbrauch-202982
Emotionale-soziale Entwicklung
„Für Schülerinnen und Schüler, Jugendliche und junge Erwachsene, die für ihre altersgerechte Entwicklung und beim Lernen besondere Hilfe brauchen, sind abgestimmte und passgenaue Förder- und Unterstützungsmaßnahmen wichtig. Besonders dann, wenn sie einen hohen psychosozialen Unterstützungsbedarf haben. Bei einer individuellen personenzentrierten Sicht lassen sich sehr unterschiedliche Lern- und Entwicklungsvoraussetzungen identifizieren.“
https://www.berlin.de/sen/bildung/schule/foerderung/emotionale-soziale-entwicklung/
SenBJW: Handlungsleitfaden Kinderschutz bei Handel mit und Ausbeutung von minderjährigen
https://www.berlin.de/sen/jugend/familie-und-kinder/kinderschutz/handlungsleitfaden-kinderschutz.pdf
Broschüre des Landesprogramms „Jugendsozialarbeit an Berliner Schulen“
https://www.stiftung-spi.de/service/projekte/detail/jugendsozialarbeit
Fachstelle für Suchtprävention Berlin
https://www.berlin-suchtpraevention.de/ueber-uns/fachstelle-fuer-suchtpraevention-im-land-%20berlin/
Themenheft Suchtprävention No. 77
https://www.berlin-suchtpraevention.de/wp-content/uploads/2025/03/250311_Themenheft_77_Maerz_2025_FINAL_hyper300.pdf
SektenInfo Berlin – Beratungsstelle zu sogenannten Sekten und konflikthaften Angeboten
Mehr: https://www.berlin.de/sen/jugend/familie-und-kinder/sekteninfo-berlin/
Podcast
Lebenshilfe oder Manipulation? Die SektenInfo berät
„In dieser Folge von Klasse Berlin geht es um konflikthafte Angebote auf dem Markt der Lebenshilfen und Weltanschauungen. Doch wie erkennt man problematische Angebote und Gruppen? Um diese Frage zu beantworten, schauen wir uns gemeinsam mit der Beratungs- und Informationsstelle SektenInfo Berlin ein fiktives Coaching-Angebot an. Wir erfahren, wie bestimmte Mechanismen und Strukturen in einer Gruppe zu Abhängigkeit führen können und erhalten hilfreiche Hinweise, um die Erfolgsversprechen und Verheißungen von den Angeboten kritisch zu hinterfragen und besser einschätzen zu können.“
https://shows.acast.com/klasse-berlin/episodes/lebenshilfe-oder-manipulation-die-sekteninfo-berat
Senatsverwaltung für Inneres und Sport
„Informationen über die "Scientology Organisation"
https://www.berlin.de/sen/inneres/verfassungsschutz/themenfelder/scientology-organisation/
Die Situation in Berlin:
https://www.berlin.de/sen/inneres/verfassungsschutz/themenfelder/scientology-organisation/in-berlin/
Ideologie und Struktur:
https://www.berlin.de/sen/inneres/verfassungsschutz/themenfelder/scientology-organisation/ideologie-und-struktur/
7.) Das Bildungspaket (BuT)
„Leistungen für Bildung und Teilhabe
Wenn Sie Bürgergeld oder Kinderzuschlag erhalten, haben Sie unter bestimmten Voraussetzungen Anspruch auf Leistungen für Bildung und Teilhabe (auch „Bildungspaket“ genannt) für Ihre Kinder. (…) Das können zum Beispiel sein:
die Kosten für Nachhilfe-Stunden werden übernommen
der Mitgliedsbeitrag des Sportvereins wird bezuschusst
die Kosten für ein Sportgerät oder Musikinstrument werden teilweise übernommen
Mehr: https://www.arbeitsagentur.de/familie-und-kinder/informationen-zum-bildungspaket
Unterstützung für Eltern:
https://www.arbeitsagentur.de/familie-und-kinder/weitere-hilfen-fuer-eltern
8.) Schulbauten
Leitfaden „Partizipation im Schulbau“
Download: https://www.berlin.de/schulbau/_assets/service/downloadcenter/publikationen/partizipation-im-schulbau_2019.pdf?ts=1734011256
Berliner „Schulbauoffensive“:
https://www.berlin.de/schulbau/
Planungsvorgaben
https://www.berlin.de/schulbau/service/downloadcenter/planungsvorgaben/
Leitfaden für den Neubau von Schulen
Download: : https://www.berlin.de/schulbau/_assets/service/downloadcenter/publikationen/2025-bso-leitfaden-neubau-von-schulen.pdf?ts=1770975870
Publikationen (Leitfäden, Newsletter):
https://www.berlin.de/schulbau/service/downloadcenter/publikationen/
Beschlüsse
„Die Akteure der Berliner Schulbauoffensive stimmen sich zu Baumaßnahmen oder Prozessabläufen ab und fassen diese dann in Beschlüsse. Darunter fallen Beschlüsse der Taskforce Schulbau, Vorlagen für den Berliner Senat oder Rundschreiben.“
Die Beschlüsse: https://www.berlin.de/schulbau/service/downloadcenter/beschluesse/
* Siehe auch:
Grundschulverband (Herausgeber: Jörg Ramseger und Michael Kirch (2024))
Lernräume und Schularchitektur - Grundschule mit Kindern neu denken, neu planen, neu gestalten
„Dieser Fotoband will am Beispiel besonders schöner Schulen in erster Linie Lust machen auf zukunftsorientierte Lernräume, die den Ansprüchen der Kinder auf eine anregende, lernförderliche und ihrer Entwicklung bekömmliche Lern- und Lebenswelt Rechnung tragen. Er will auch die Bedeutung der ästhetischen Qualitäten von Schulhäusern ins Bewusstsein derer heben, die für die äußere und innere Gestaltung der Gebäude Verantwortung tragen: der Pädagoginnen und Pädagogen, der Schulplanerinnen und -planer in den Kommunen, der Architektinnen und Architekten und nicht zuletzt all derjenigen, die die Schulbauten in Auftrag geben.“
https://grundschulverband.de/produkt/band-157-lernraeume-und-schularchitektur/
Download: https://grundschulverband.de/wp-content/uploads/2025/02/Band157-A2_Lernraeume-Schularchitektur_Web-Doppelseiten_241112.pdf
9. Gremien
Mitwirkung von Schüler*innen und Eltern in der Schule
* https://www.berlin.de/sen/bildung/schule/gute-schule/mitwirkung-von-schuelern-und-eltern/
- Landesschulbeirat: Termine der Sitzungen 2026: https://bildungsserver.berlin-brandenburg.de/lsb-berlin
- Landesschülerausschuss Berlin (LSA): https://lsaberlin.de
(https://www.berlin.de/politische-bildung/politikportal/berlin-mitgestalten/partizipative-demokratie/schuelervertretung/artikel.1027038.php)
- Landeselternausschuss (LEA): http://www.leaberlin.de
* LEA Protokolle: https://leaberlin.de/lea-protokolle)
Mustergeschäftsordnung für die im Schulgesetz vorgesehenen Gremien inclusiv Synopse
* https://www.berlin.de/sen/bildung/schule/rechtsvorschriften/mustergeschaeftsordnung-schulgremien.pdf?ts=1705017673
* Synapse: http://www.bea-charlottenburg-wilmersdorf.de/index.php/8-bea-ueber-uns/469- mustergeschaeftsordnung-fuer-die-im-schulgesetz-vorgesehenen-gremien
Wahlordnung zum Schulgesetz (SchulGWahlO) vom 23.10.2024
http://www.bea-charlottenburg-wilmersdorf.de/index.php/informationen-aus-der-senatsbildungsverwaltung/575-wahlordnung-zum-schulgesetz-2
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Aus dem Abgeordnetenhaus
https://www.parlament-berlin.de/de/Startseite
1.) Mitglieder, Sitzungen, Einladungen und Protokolle
2.) Antworten auf Parlamentarische Anfragen
1.) Mitglieder, Sitzungen, Einladungen und Protokolle
Übersicht der Gewählten für die 19. Wahlperiode
https://www.parlament-berlin.de/das-parlament/abgeordnete (ab 16. März 2023)
Plenum : Drucksachen, Einladungen, Protokolle
https://www.parlament-berlin.de/de/Das-Parlament/Plenum
Parlament Live
https://www.parlament-berlin.de/mediathek/parlament-live
Plenarunterlagen
https://www.parlament-berlin.de/de/Dokumente
Koalitionsvertrag 2023-2026
Download: https://www.berlin.de/rbmskzl/_assets/dokumentation/koalitionsvertrag_2023- 2026_.pdf?ts=1684996989
Aktuelle Gesetzesvorhaben und Lobbybeteiligung (Lobbyregister)
https://pardok.parlament-berlin.de/portala/lobbyregister.tt.html
90. Plenarsitzung, 27.08.2026
Einladung mit Tagesordnung: https://www.parlament-berlin.de/ados/19/IIIPlen/einladung/plen19-090-e.pdf
(TOP u.a.: Verbraucher*innenbildung an Schulen stärken - Beratungsnetzwerk zum Thema Finanzbildung, Marktgeschehen und Verbraucher*innenrecht einrichten; Schulzonen für Berlin - Kinder schützen, Kieze stärken, Schulwege sicher machen; Jugendeinsamkeit in Berlin; Fachlichkeit vor Sparpolitik: Keine Leistungskürzungen bei Jugend- und Eingliederungshilfe für Kinder, Jugendliche und Menschen mit Behinderungen;
Lärm und Verkehrschaos in Charlottenburg nach Abriss der Ringbahnbrücke beenden - Schwerlastverkehr raus aus den Wohngebieten! )
Ausschuss für Bildung, Jugend und Familie
Vorgänge, Besprechungen, Anträge aus den Ausschüssen – Ausschuss für Bildung, Jugend und Familie
https://www.parlament-berlin.de/dokumente/vorgangsuebersicht?Wahlperiode=19&Ausschuss=19-ausschuss-fur-bildung-jugend-und-familie
Livestream der Ausschüsse:
https://www.parlament-berlin.de/mediathek/parlament-live/livestream-ausschuss
73 . Öffentliche Sitzung am 03.09.2026, 14.00 bis 18.00 Uhr, Abgeordnetenhaus von Berlin, Raum 311
Einladung mit Tagesordnung: https://www.parlament-berlin.de/ados/19/BildJugFam/einladung/bjf19-073-e.pdf
(TOP u.a.: Berliner Konflikt- und Gewaltbarometer, Schulbauoffensive, Kitas für Berlin, Förderung und Ausbau von Gemeinschaftsschulen)
2) Antworten auf Parlamentarische Anfragen zu Bildung / Schule:
* https://pardok.parlament-berlin.de/portala/start.tt.html
* https://www.parlament-berlin.de/aktuelles-presse/parlamentarische-anfragen/schriftliche-anfragen-aktuell
* https://www.parla.berlin/
Ältere (ab 2017) Anfragen und Antworten finden Sie im Archiv:
http://www.bea-charlottenburg-wilmersdorf.de/index.php/aus-dem-abgeordnetenhaus- protokolle-antworten-zu-anfragen/290- antworten-der-senatsverwaltung-auf-kleine-anfragen
Anmerkung: Das hier angegeben Datum bezieht sich auf den Zeitpunkt der Antwort der zuständigen Senatsstelle. Das Datum der Fragestellung, des Eingangs beim Abgeordnetenhaus und das der Veröffentlichung kann davon (erheblich) abweichen.
Inklusiver Versorgungsgrad in Kita und Tagespflege 2024 und 2025 (II) (04.08.2026)
https://pardok.parlament-berlin.de/starweb/adis/citat/VT/19/SchrAnfr/S19-26711.pdf
Schulplatzvergabe der 7. Klassen in Steglitz-Zehlendorf und Kapazitätsplanung für ISS-Schüler*innen (05.08.2026)
https://pardok.parlament-berlin.de/starweb/adis/citat/VT/19/SchrAnfr/S19-26675.pdf
Lehrkräfteausstattung der Berliner Schulen zum Schuljahresbeginn 2026/27 – nachgehakt (06.08.2026)
https://pardok.parlament-berlin.de/starweb/adis/citat/VT/19/SchrAnfr/S19-26717.pdf
Personalausstattung im Ganztag zum Schuljahresbeginn 2026/27 (06.08.2026)
https://pardok.parlament-berlin.de/starweb/adis/citat/VT/19/SchrAnfr/S19-26716.pdf
Versorgungsgrad in Kita und Tagespflege 2024 und 2025 (I) (06.08.2026)
https://pardok.parlament-berlin.de/starweb/adis/citat/VT/19/SchrAnfr/S19-26710.pdf
Maßnahmen für die Schulwegsicherheit und Status des Fußverkehrsplans? (17.08.2026)
https://pardok.parlament-berlin.de/starweb/adis/citat/VT/19/SchrAnfr/S19-26785.pdf
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Veranstaltungen / Angebote
Berliner Familienportal
https://www.berlin.de/familie
Landesverband Legasthenie & Dyskalkulie
https://www.lvl-berlin-brandenburg.de/
* Termine der Elterngruppen: https://www.lvl-berlin-brandenburg.de/aktivitaeten/termine.html
* Junge aktive (Ja)
Für junge Menschen mit Legasthenie und Dyskalkulie, Alter: 18 - 35 Jahre www.bvl-legasthenie.de/junge-aktive
Berliner Elternzentrum: Autismus-Themen-Cafés
Das Elternzentrum Berlin informiert:
Autismus-Themen-Cafés 2026
* 23.09.2026 Rechtliche Betreuung
* 18.11.2026 Austherapiert? Förderung im Erwachsenenalter
Die Einladung wird wie üblich ca. 2-3 Wochen vorab per Newsletter versandt. Bitte informieren Sie sich auch auf unserer Internetseite: https://elternzentrum-berlin.de/termine/autismusthemencafe
Eine Übersicht über alle Veranstaltungen 2026 finden Sie im Anhang dieser Nachricht sowie hier auf unserer Internetseite: https://elternzentrum-berlin.de/allgemeines/terminuebersicht-2026
Fachstelle für Suchtprävention Berlin gGmbH / Institut für Gesundheit und Kommunikation e.V
* Elternseminar »Digitale Medien«
10.09.2026, 17.00 - 19.00 Uhr
26.11.2026, 17.00 - 19.00 Uhr
„Digitale Medien sind aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken. Internet und Co gehören zur Lebenswelt von Jugendlichen einfach dazu. 93 % der 12- bis 19-Jährigen haben ein eigenes Smartphone (vgl. JIM-Studie 2024). Im Familienalltag sind Medien oftmals ein kontroverses Thema, weil die Ansichten von Eltern und ihren Kindern nicht nur hinsichtlich der Nutzungsdauer häufig auseinandergehen, sondern auch darüber, was gespielt wird und welche Inhalte hochgeladen werden dürfen.
Durch die Smartphone-Nutzung unterscheiden die meisten Jugendlichen nicht mehr zwischen Online- oder Offline-Aktivitäten.
Ziele und Inhalte
Dieses Seminar ist ein Angebot für Eltern, die sich über Nutzungsmöglichkeiten und Risiken von Online-Angeboten informieren möchten.“
Die Veranstaltungen findet via Zoom statt. Den Link erhalten Sie mit der Anmeldebestätigung.
https://www.berlin-suchtpraevention.de/veranstaltungen/elternseminar-digitale-medien-17/
Forschungsbörse
“Für Schulen
Wissenschaft und Schule zusammenzubringen, ist das Ziel der Forschungsbörse. Denn: Biologie, Erdkunde, Philosophie oder Sozialkunde muss nicht immer nur der Lehrer erklären. Seit dem Start der Plattform können sich Schulklassen Spitzenleute aus der Forschung direkt ins Klassenzimmer holen und mit ihnen über ihre Unterrichtsthemen oder Forschungsinhalte diskutieren. Die Idee hat sich in den letzten Jahren bewährt: Rund 1.030 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus ganz Deutschland beteiligen sich derzeit und besuchen ehrenamtlich Schulklassen in ihrer Region. Und ob in Grundschulen, Gesamtschulen, Gymnasien, Berufs- oder Volkshochschulen: Fast täglich berichtet ein Forschungsbörse-Experte Schülerinnen und Schüler über seinen Beruf.”
Mehr: https://forschungsboerse.de/fuer-schulen / https://forschungsboerse.de/
Stiftung Planetarium Berlin - Besuche für Kita- & Schulklassen
„Entdecken Sie mit Ihrer Gruppe die Faszination des Universums! Unsere Programme vermitteln Astronomie und Naturwissenschaften interaktiv, lehrplannah und altersgerecht. In unseren Sternwarten und Planetarien erleben Kinder und Jugendliche komplexe Phänomene anschaulich – lebendig moderiert und mit viel Raum für Fragen.
Wir beraten Sie gerne persönlich und planen gemeinsam Ihren Besuch. Kontakt: +49 (30) 421 845-10 |/ Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Mehr: https://www.planetarium.berlin/bildung
https://www.planetarium.berlin/veranstaltungsart/kita-schule
* Jugendforschungszentrum Helleum II
https://www.planetarium.berlin/jugendforschungszentrum-helleum-2
Medienkompetenzzentrum Charlottenburg-Wilmersdorf
https://zille54.de/mkz/
Siehe auch:
* https://jugendnetz.berlin/jn/medienorte/mekos/meko-charlottenburg-wilmersdorf-zille-54.php
* https://zille54.de/events/
* 7. Schulterblick Filmfestival 2026
“Ab sofort können die Filme für das 7. Kinder- und Jugendfilmfestival eingereicht werden!
Teilnehmen können Kinder und Jugendliche im Alter von 6 bis 21 Jahren mit ihren selbst produzierten Kurzfilmen – ganz gleich, ob Spielfilm, Dokumentation, Animation oder experimentelles Format. Gesucht werden originelle Ideen, spannende Geschichten und persönliche Blickwinkel. Die ausgewählten Filme werden beim Festival auf großer Leinwand präsentiert und einem interessierten Publikum gezeigt. (…) Die Deadline für alle Filmeinreichungen ist der 04.10.2026”
klicksafe.de (Medienanstalt Rheinland-Pfalz)
* Termine-Übersicht: https://www.klicksafe.de/termine
* klicksafe für Kinder: https://www.klicksafe.de/kinder
* kliclsafe für Jugendliche: https://www.klicksafe.de/jugendliche
* Keine likes für Lügen: https://www.klicksafe.de/sid25
* klicksafe Schulstunde In Kooperation mit der Aktion Mensch und Nummer gegen Kummer e.V. am 17.09.2026
„Online gemobbt. Real verletzt. Gemeinsam gegen Cybermobbing!“
„Die kommende klicksafe Schulstunde richtet sich bundesweit an Schulklassen der 5. bis 8. Klasse. Auch Schulen aus dem Ausland sind herzlich willkommen (beachten Sie in dem Fall bitte die Hinweise unten). Sie findet am Donnerstag, den 17. September von 10:00 Uhr bis 11:30 Uhr statt und umfasst einen 60-minütigen Livestream. Im Anschluss folgt eine 30-minütige Arbeitsphase mit differenzierten Arbeitsaufgaben zur Vertiefung der behandelten Themen.
Mit der klicksafe Schulstunde erhalten Lehrkräfte ein praxisnahes und niederschwelliges Unterrichtsangebot, das Diskussion, Reflexion und die Stärkung von Medienkompetenz im Klassenzimmer nachhaltig fördert. Jetzt kostenlos anmelden!
Anmeldeschluss ist der 11. September 2026.
Anmeldung: www.yaez.com/schoolrm/klicksafe-schulstunde-september-2026“
Mehr:
ZDF goes Schule
„Übersichtlich gegliedert, leicht zu bedienen – egal, ob nach bestimmten Fächern, Themen oder Inspiration für die nächste Unterrichtsstunde oder das kommende Referat gesucht wird.“
Angebote für Schulfächer
Interaktiv lernen: Hol dir dein Wissen!
Spannende Lernvideos und Dokus zu deinen Schulfächern.
Unterrichtsmaterial: https://schule.zdf.de/suche?hasAssets=true
Bayerischer Rundfunk
Medienbildung im Unterricht
Unterrichtsmaterial für alle Schularten
„Unsere Unterrichtsmaterialien zum kostenlosen Download erklären multimedial, wie Medien funktionieren. Sie sind für den Einsatz in der Sekundarstufe I und II, der Grund- und Förderschule konzipiert: jeweils mit einem Erklär-Video, Arbeitsblättern, einem Quiz, einem Stundenablauf und vertiefenden Informationen.“
Mehr: https://www.br.de/sogehtmedien/index.html
Verbraucherzentrale - Bundesverband
„Qualitätsgeprüftes Unterrichtsmaterial
Finden Sie das passende Unterrichtsmaterial für Ihren Unterricht! Der Materialkompass garantiert eine unabhängige Qualitätsprüfung von Unterrichtsmaterialien zu den Themen der Verbraucherbildung.
Materialkompass: Unterrichtsmaterialien suchen und finden
Von Expert:innen geprüfte und bewertete Materialien aus den Bereichen digitale Bildung, finanzielle Bildung, Bildung für nachhaltige Entwicklung und Ernährungsbildung.Der Verbraucherzentrale Bundesverband hat mit dem Materialkompass ein Instrument der Qualitätskontrolle für Unterrichtsmaterial geschaffen. Schulbücher unterliegen einer Qualitätskontrolle, doch heute wird ein Großteil der Unterrichtsmaterialien im Internet veröffentlicht - ohne eine unabhängige Prüfung und fachliche Bewertung vorab. Das öffnet Tür und Tor für Werbung und Einflussnahme, die in der Schule nichts zu suchen haben. Daher beauftragen wir Professor:innen, Wissenschaftler:innen und Pädagog:innen aus der Ernährungs-, Finanz-, Medien- und Nachhaltigkeitsbildung mit fachlichen Gutachten zu Unterrichtsmaterialien. Alle Gutachten basieren auf einem wissenschaftlich evaluierten Bewertungsraster. Damit Lehrende eine informierte Entscheidung für Lehrmaterial treffen können.
Mehr: https://www.verbraucherbildung.de/materialkompass
„Lernortedatenbank
Wollen Sie Ihren Unterricht anders gestalten?
Wollen Sie Ihren Unterricht in die Region öffnen? - Dann sind außerschulische Lernorte für Sie genau das Richtige! Auf unseren Unterseiten können Sie selbst oder auch gemeinsam mit Ihren Schülerinnen und Schülern für Ihren Unterricht Lernorte finden. Entweder nach Altersgruppen (KITA, Grundschule, Sekundarstufe I, Sekundarstufe II), Themen und Regionen gefiltert oder über ausgewählte Einstiegs- (Portale anderer Anbieter) und Themenseiten.“ https://bildungsserver.berlin-brandenburg.de/lernorte0
Jugendnetz Berlin
* Veranstaltungskalender – Mitmachangebote für Kinder, Jugendliche und Fachkräfte
https://jugendnetz.berlin/jn/veranstaltungen/
* Medienpädagogische Angebote
https://jugendnetz.berlin/jn/angebote/
Schule und Museen Angebotsübersicht für Schulen
https://www.museumsportal-berlin.de/de/planen-organisieren/angebote-fuer-schulen/
„Museen sind wichtige Partner der Schulen. Auf eigene Faust in Ausstellungen, bei Führungen oder in Workshops für die ganze Klasse lässt es sich abwechslungsreich und spielerisch lernen. Auch digitale Lehrmaterialien für den Unterricht oder für zuhause stellen die meisten Häuser zum Download bereit. Um Lehrkräften den Überblick zu erleichtern, welche Museen derzeit Angebote für sie bereithalten, bieten wir hier eine Liste dieser Häuser an.
Genauere Informationen zu Inhalten, Terminen und Altersempfehlungen finden sich auf den Internetseiten der Museen, die im Folgenden sortiert nach Art des Angebots ("vor Ort" bzw. "digital") verlinkt sind. Nutzen Sie auch unsere Programmliste, die sich nach Terminen speziell für Vorschulkinder, für Grundschulkinder und für Jugendliche filtern lässt. Welche Kindermuseen es in der Stadt gibt, entnehmen Sie darüber hinaus unserem Filter Museen für Kinder. (Stand: Juli 2024 – aktuelle Version, zuletzt abgerufen am 18.08.2026)“
Freier Eintritt ins Museum für Kinder und Jugendliche
„Die kulturelle Bildung junger Menschen steht auch und gerade in der Berliner Museumslandschaft im Fokus. Viele Museen gewähren daher Kindern und Jugendlichen freien Eintritt“
https://www.berlin.de/museum/eintritt-frei/kinder-und-jugendliche/
Eintrittsfreie Museen in Berlin
https://www.berlin.de/museum/eintritt-frei/
Staatliche Museen zu Berlin
Unterrichtsmaterialien des Museums für Islamische Kunst
https://islamic-art.smb.museum/digitales-lernen/
Staatliche Museen zu Berlin
Haus Bastian – Zentrum für kulturelle Bildung
Analoge und digitale Angebote für Schulen, Kinder und Familien
https://www.smb.museum/museen-einrichtungen/haus-bastian-zentrum-fuer-kulturelle-bildung/public-oeffentliche-angebote/schuelerinnen/
* https://www.smb.museum/museen-einrichtungen/haus-bastian-zentrum-fuer-kulturelle-bildung/home/
Jugend im Museum
„Seit 1972 öffnet JiM Kindern und Jugendlichen mit kreativen Angeboten den Weg zu kultureller Bildung und fördert diversitätssensibles, globales Lernen. Im Mittelpunkt unserer Bildungsarbeit steht das eigene künstlerisch-kreative Tun, das aus der Begegnung mit Berliner Museen heraus inspiriert ist. Über Kunst, Kultur, Natur und Technik erfahren Kinder und Jugendliche mehr vom Weltwissen und von den Weltkulturen. So inspirieren Ausstellungsbesuche, weiten den Horizont und machen vor allem Spaß!“ https://www.jugend-im-museum.de/
Kita und Schule im Museum: https://www.jugend-im-museum.de/kita-und-schule
Museum für Kommunikation
* „Kommunikation: Entdecken, Lernen, Machen.
Bildung und Vermittlung
Ob Fake News oder Culture Clash: Wir bieten Orientierung im Kommunikationsdschungel und Hilfestellung in Sachen Medienkompetenz. Dabei kommt der Spaß nicht zu kurz, denn im Mittelpunkt unserer Angebote steht immer das gemeinsame Erleben von Kommunikation und die Freude am Miteinander.“
Mehr: https://www.mfk-berlin.de/bildung-vermittlung/
* Das digitale Museum : Kreativ, informativ und bereichernd
Mehr: https://www.mfk-berlin.de/digitales-museum/
Deutsches Technikmuseum
„Im Deutschen Technikmuseum laden abwechslungsreiche Sonderausstellungen und 19 Dauerausstellungen zu einer erlebnisreichen Entdeckungsreise durch die Kulturgeschichte der Technik ein.“
https://technikmuseum.berlin/ausstellungen/
kids.digilab.berlin
„Das kids.digilab.berlin ist ein Lern- und Experimentierort der Digitalen Bildung. Es bietet Kindern im Alter von drei bis zehn Jahren den Raum, digitale Phänomene ihrer Umwelt zu erleben und zu erforschen – spielerisch und altersgerecht. Dabei entwickeln sie notwendige Kompetenzen, um ihre Zukunft selbstbestimmt und verantwortungsbewusst gestalten zu können. (…) Ab sofort sind die Angebote zur Digitalen Bildung für Kitagruppen, Grundschulklassen und Fach- und Lehrkräfte über den Ticket-Shop (Reiter Gruppenangebote) des Museums wieder buchbar.
Die auf der Seite des kids.digilab.berlin zum Download angebotenen Materialien stehen Berliner Kindertageseinrichtungen und Grundschulen weiterhin zur Verfügung.
Auf dem YouTube Kanal des kids.digilab.berlin erhalten Fach- und Lehrkräfte weiterhin begleitend Praxisempfehlungen und Bildungsmaterialien.“
https://technikmuseum.berlin/angebote/kidsdigilabberlin/
* Family Sunday for Future: Recycling-Projekte
Jeden 3. Sonntag im Monat, 14 – 17 Uhr, Teilnahme kostenfrei
Mehr: https://www.mfk-berlin.de/familiensonntag/
Deutscher Bundestag
* Veranstaltungsangebot „Schülerprojekte“
„Auf Anfrage und nach schriftlicher Anmeldung werden pädagogisch-didaktische Schülerprojekte (Dauer: 3 bis 3,5 Stunden), jeweils für Sekundarstufe I und II, zu den beiden folgenden Themen angeboten:
Schülerprojekt 1 „Freiheits- und Grundrechte in der deutschen Parlamentsgeschichte“ (Schwerpunkt Parlamentsgeschichte)
Schülerprojekt 2 „Die parlamentarische Demokratie in Deutschland - Aufgaben und Funktion des Deutschen Bundestages“ (Schwerpunkt Parlamentspraxis).
Die Teilnehmerzahl ist auf Klassenstärke begrenzt (max. 30 Teilnehmer). Ab einer Teilnehmerzahl über 25 Personen werden die Schüler/-innen in zwei Gruppen aufgeteilt.“
https://www.bundestag.de/besuche/ausstellungen/deutscher_dom
* Filme im Deutschen Dom
„Filme zu verschiedenen parlamentshistorischen Themen sowie zu den Aufgaben und Funktionen des Deutschen Bundestages werden täglich um 14 Uhr im Kino der Parlamentshistorischen Ausstellung gezeigt.
Im Saal gibt es Platz für 54 Personen.“
* Schülerseminare für 7. bis 10. Klassen
„Den Deutschen Bundestag entdecken. Ein Rundgang für 7. und 8. Klassen“ und „Dein Parlament. Ein Vormittag im Deutschen Bundestag. Parlamentspädagogisches Schülerseminar für 9. und 10. Klassen“
„In der Regel in der ersten Sitzungswoche jedes Monats (Sitzungskalender) montags von 8.15 Uhr bis 10.15 Uhr/10.45 Uhr (7. und 8. Klassen) sowie von 11.30 Uhr bis 14.30 Uhr/16.00 Uhr (9. und 10. Klassen) statt. Die Gruppen sollten aus maximal 30 Personen bestehen.“
https://www.bundestag.de/besuche/fuehrung/kinderundjugendliche/schuelerseminare-484916
* Das Planspiel zur parlamentarischen Demokratie
Montags und dienstags von 8 bis 14.30 Uhr (dienstags in einer Sitzungswoche von 11.15 bis 17.45 Uhr) für Gruppen mit 25 bis 45 Personen
„Es richtet sich an Schülerinnen und Schüler ab der zehnten Klasse sowie an Studierende und ist kostenfrei. Hier lernen sie, wie Gesetzgebung funktioniert, und erhalten Einblick in die Arbeitsweise des Deutschen Bundestages.“
https://www.bundestag.de/besuche/hinweise/planspiel/planspiel-196710
Denkmaldatenbank:
https://www.berlin.de/landesdenkmalamt/denkmale/liste-karte-datenbank/denkmaldatenbank/
Gedenktafeln in Berlin
Auf dieser Website finden Sie Informationen zu 3264 Gedenktafeln an historischen Orten in Berlin. Viele davon sind der Erinnerung an jene Menschen gewidmet, die sich der nationalsozialistischen Diktatur widersetzt haben oder Opfer von politischer oder rassistischer Verfolgung geworden sind.
https://www.gedenktafeln-in-berlin.de/
Landesdenkmalamt Berlin
Berliner Denkmalbox für den Unterricht an Schulen
Berliner Denkmalbox gibt Anregungen für das Thema Denkmalpflege im Unterricht
„Zum ersten Mal haben das Landesdenkmalamt Berlin und die Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie gemeinsam Materialien für die Berliner Schulen erarbeitet. Entstanden ist die „Berliner Denkmalbox“, die den Lehrenden komplette Unterrichtseinheiten zur Verfügung stellt. Erstmals folgen die Inhalte der Denkmalbox den geltenden Rahmenlehrplänen, so dass sie problemlos in den Schulalltag integriert werden können.
Inhaltlich gliedert sich die Berliner Denkmalbox in drei Themenabschnitte:
* Denkmale der Industrialisierung
* Denkmale aus der Zeit des Nationalsozialismus
* Denkmale des geteilten Berlins
Zu jedem Abschnitt gehören eine fachliche Einführung, Arbeitsblätter für den Unterricht, Informationsmaterialien, Vorschläge für Exkursionen sowie ein Glossar und weiterführende Literatur.“ https://www.berlin.de/landesdenkmalamt/aktivitaeten/denkmal-und-schule/#1
* https://www.berlin.de/landesdenkmalamt/aktivitaeten/denkmalfilme/
Stabsstelle Bildung für nachhaltige Entwicklung (SBNE)
Bildung für nachhaltige Entwicklung - Angebote für Schulen
https://sbne.de/schulangebote/angebote-fuer-schulen/
Stiftung Naturschutz Berlin
Angebote für Schule, Kita, Hort und Lehrkräfte
https://www.umweltkalender-berlin.de/umweltbildung-veranstaltungen
Akademie Hauptstadtzoos “Erforscht die Tierwelt aller Kontinente
Ihr seid im Alter von 8 bis 13 Jahren und interessiert Euch für Tiere?
Perfekt! Kommt mit uns auf Expedition rund um die Tierwelt mitten im Tierpark Berlin.
Ihr habt die Gelegenheit, nicht nur viel Wissenswertes und Interessantes über die Tiere der Welt zu lernen. Auch habt Ihr die Gelegenheit, durch die wöchentlichen Entdeckungsreisen zu den Tieren spannende Beobachtungen live vor Ort zu machen. Dabei werdet ihr Dinge zu sehen bekommen, die Euch sonst als Beobachter oft verborgen bleiben! Gleichzeitig erfahrt Ihr etwas über die Bedrohung der Tierwelt und deren natürlichen Lebensräume”
Mehr: https://www.akademie-hauptstadtzoos.de/schuelerakademie
Nemo – Naturerleben mobil
“Mit Nemo können Sie mit Ihrer Grundschulklasse oder Hortgruppe direkt in das Abenteuer Stadtnatur eintauchen!
Stadtbäume spielerisch erforschen, Spuren wilder Tiere entdecken oder Jahreszeiten mit allen Sinnen erleben: Die ausgewählten Naturpädagog*innen bringen Sie ins Grüne – ganz in der Nähe Ihrer Bildungseinrichtung.”
Mehr: https://www.umweltkalender-berlin.de/tag/nemo-naturerleben-mobil
Schutzgemeinschaft Deutscher Wald Bundesverband e. V.
Waldpädagogische Unterrichtseinheit
Klassenstufen 7 – 9, Durchführbar von Mai bis Oktober (witterungsbedingt)
“Über das Projekt „Mein m² Wald“ bieten wir Schulklassen bundesweit die Möglichkeit an, kostenlos eine Unterrichtseinheit mit ausgebildetem waldpädagogischem Personal im nahegelegenen Wald durchzuführen. In Kleingruppen untersuchen die Schüler:innen unter Anleitung einen Quadratmeter Waldboden auf die vorhandene Artenvielfalt der Tiere, Pflanzen und Pilze und dokumentieren diese.”
Mehr: https://www.sdw.de/m2-wald-unterrichtseinheit/
Jugend- und Familienstiftung des Landes Berlin
Jugendnetz Berlin
Veranstaltungskalender - Mitmachangebote für Kinder, Jugendliche und Fachkräfte
https://jugendnetz.berlin/jn/veranstaltungen/
Zitadelle Spandau - Familiensonntag
„Jeden ersten Sonntag im Monat laden wir Kids ab 4 Jahren mit ihren Geschwistern, Freund*innen, Großeltern und Eltern zu Aktionen in den Museen und Ausstellungen der Zitadelle ein! Nach einem Ausstellungsrundgang wird im Raum der Bildung und Vermittlung kreativ gearbeitet.
Probiert euch aus und experimentiert mit vielfältigen Techniken und spannenden Materialien!
* Die Teilnahme ist kostenfrei!
* Treffpunkt um 15 Uhr im Eingangsbereich der Zitadelle
* Anmeldung vor Ort“
https://www.zitadelle-berlin.de/ev_event/familiensonntag-de-1795/
Berlin.de - Das offizielle Hauptstadtportal
* Veranstaltungen für Kinder: https://www.berlin.de/tickets/kinder/
* Newsletter: Tipps für das Wochenende mit Kindern
https://www.berlin.de/kultur-und-tickets/newsletter/5749825-3031722-tipps-fuer-das-wochenende-fuer-kinder.html
Haus der Jugend Charlottenburg
Familiensonntag im Haus der Jugend
Wir laden alle Familien mit Kindern im Alter von 6-22 Jahren zu unserem Tag der Offenen Tür ein! Selbstverständlich ist alles kostenfrei!
https://zille54.de/
Gropius Bau
“Kita- und Schulgruppen
Montags, mittwochs und donnerstags von 10:00 bis 12:00 Uhr ist BAUBAU / SommerBAUBAU nach vorheriger Anmeldung exklusiv für Kita- und Schulgruppen geöffnet. Bitte meldet euch mindestens 10 Tage im Voraus über den Museumsdienst Berlin an. Für den Fall, dass draußen gespielt wird, zieht euren Kleinen bitte etwas an, das schmutzig werden darf und bringt Wechselkleidung und ein Handtuch mit.”
* “Spielort BAUBAU - Ein Spielort für Kinder
Mo, Mi, Do, Fr: 12:00–18:00; Sa & So: 10:00–18:00; Di geschlossen
Offen für alle Kinder (mit einer erwachsenen Begleitperson)
Für euren Besuch könnt ihr vorab ein kostenloses Ticket buchen oder zu bestimmten Zeiten spontan vorbeikommen. Mehr Infos unter Euer Besuch”
“Spielen, lachen, laut sein, toben, nichts tun – und das in einem Ausstellungshaus! Mit BAUBAU hat die Künstlerin Kerstin Brätsch einen kostenlosen Spielort für Kinder gestaltet, in dem mehr erlaubt ist als verboten. Bunte Wandtapeten, Strukturen, Objekte und eine Reihe von „Loose Parts“ (losen Materialien) formen im Erdgeschoss des Gropius Bau Räume, die keine festen Vorgaben machen, sondern durch die Aktivitäten der Kinder bestimmt werden. Sie geben die Richtung und die Form vor für das, was hier passiert.”
Mehr: https://www.berlinerfestspiele.de/gropius-bau/programm/baubau
Häufig gestellte Fragen: https://www.berlinerfestspiele.de/gropius-bau/programm/baubau/faq
Jugendkunstschule Charlottenburg-Wilmersdorf
Nordhauser Str. 22, 10589 Berlin
https://www.jugendkunstschule-charlottenburg-wilmersdorf.de/kurse/
Anmeldung: Website: www.jkscw.de
per E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder telefonisch unter (030) 9029-27660
KinderKulturMonat!
„Das Wochenend-Programm im Oktober ist jedes Jahr das Herzstück des KinderKulturMonats und für Kinder komplett kostenlos.
Am Sonntag, den 30. August 2026, ist Anmeldestart!“
https://www.kinderkulturmonat.de/programm-im-oktober
Programm-Übersicht: https://kinderkulturmonat.de/events
E-Learning-Kurs zum Thema Antimuslimischer Rassismus
Für Fachkräfte und Multiplikator:innen der Kinder- und Jugendarbeit sowie alle Interessierten
https://antimuslimischer-rassismus.de/#kurs
WEED - - Weltwirtschaft, Ökologie & Entwicklung e.V.
* Cash Clash: Weltwirtschaft spielend verstehen
“Wie beeinflussen Handelsabkommen die Entwicklung von Ländern? Welche Rolle spielen Klima und Schulden für wirtschaftliche Stabilität? Und wie können wir eine gerechtere Weltwirtschaft gestalten?
In dem interaktiven Workshop erleben Teilnehmende globale Wirtschaftsmechanismen spielerisch, praxisnah und verständlich. Als Einstieg dient das Brettspiel Cash Clash: Die Teilnehmenden schlüpfen in die Rolle verschiedener Länder und ringen um wirtschaftliches Wachstum – doch ihr Erfolg wird von Handelsabkommen, Klimaereignissen und globalen Krisen beeinflusst. Das Spiel macht komplexe Zusammenhänge greifbar und regt zum Nachdenken an.
In der anschließenden Reflexion analysieren wir gemeinsam die Mechanismen hinter dem Spiel – und diskutieren Wege und Hindernisse für mehr wirtschaftliche Gerechtigkeit.
Thema: Weltwirtschaft, Handel und Klimagerechtigkeit
Fächer: Geographie, Sozialwissenschaften/Wirtschaftswissenschaft, politische Bildung, Ethik,
Zielgruppe: Sekundarstufe 1 & 2
Dauer: 90-180 Min. (inklusive Pausen)
Workshop-Anfragen bitte an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! senden.“
https://weed-online.org/de/themen/globales-lernen-bildung/workshops/cash-clash-weltwirtschaft-spielend-verstehen
* Interaktiver Workshop für Grundschulen: „Von der Mine bis zum Auto: Rohstoffe entdecken
In diesem interaktiven Workshop erkunden Kinder ab der 3. Klasse auf spielerische Weise den Weg von Rohstoffen und deren Bedeutung für die Mobilität. Mit spannenden Aufgaben und kreativen Aktivitäten tauchen die Schülerinnen und Schüler in das Thema ein (…)
Nach einem Museumswalk werden ihre Ideen in einer gemeinsamen Gesprächsrunde diskutiert und wir überlegen, wie wir alle – auch die Kinder – zu einem ressourcenschonenden Verkehr beitragen können. Zum Abschluss erhalten die Kinder ein Handout, das den Zusammenhang zwischen Rohstoffabbau und der Mobilitätswende erklärt.
Der Workshop kombiniert lebendiges Lernen mit wichtigen Inhalten und fördert das Bewusstsein für nachhaltige Mobilität und den schonenden Umgang mit Rohstoffen.
Thema: Rohstoffabbau und nachhaltige Mobilität
Fächer: Sachkundeunterricht & Kunst
Zielgruppe: Grundschule
Dauer: 90-180 Minuten (inklusive Pausen)
Workshop-Anfragen bitte an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! senden. „
https://www.weed-online.org/de/themen/globales-lernen-bildung/workshops/von-der-mine-bis-zum-auto-rohstoffe-entdecken
querstadtein : „Wir wollen die Teilnehmenden zu einem Perspektivwechsel einladen.“
Stadtführungen des Berliner Vereins querstadtein aus der Sicht von obdachlosen Menschen und Geflüchteten
Teilnehmende der Stadtführungen von querstadtein haben deshalb die Möglichkeit, mit den Betroffenen in einen direkten Austausch zu kommen, um Vorurteile und Stereotype zu hinterfragen.
Mehr: https://www.bildungsserver.de/innovationsportal/bildungplusartikel.html?artid=1386
* Berliner Migrationsgeschichten – Stadtführungen
https://querstadtein.org/stadtfuehrungen/berlin/migrationsgeschichten/?redirect_attempted=1
Die Bücherpiraten
„Leseförderer aus aller Welt sind sich einig: Der erste Kontakt mit dem Buch sollte immer in der Muttersprache sein.
Der Bedarf an zweisprachigen Büchern ist enorm. Aber leider gibt es nur sehr wenige davon.
Ziel des Projektes ist eine Datenbank mit zweisprachigen Bilderbuch-Geschichten von Kindern für Kinder. Leseförderer aus der ganzen Welt können dort Geschichten von Kindern hochladen. Ein Netzwerk von ehrenamtlichen Helfern übersetzt die Geschichten in 1001 Sprache. Möglichst viele Versionen werden zusätzlich als Hörbuch eingesprochen.
Familien und Leseförderer von überall her können sich auf www.bilingual-picturebooks.org die Geschichten in zwei beliebigen Sprachen kostenlos herunterladen.“
Mehr: https://www.bilingual-picturebooks.org/de/ueber-uns
Deutscher Handwerkskammertag (DHKT):
„Wir bringen die Themen des Handwerks in die Schule und den Unterricht
Ob Mathematik, Deutsch, Ethik, Geografie, Kunst, Physik oder Chemie: Ausgerichtet an den aktuellen Lehr- und Bildungsplänen, zeigt "Handwerk macht Schule" mit alltagsnahen und lebensweltorientierten Fragen die Themenvielfalt, die das Handwerk bietet. Dabei geht es um mehr als um Mörtel, Malerpinsel, Mehl oder Maulschlüssel. Es geht um Zukunft, Innovationen und Nachhaltigkeit. Kurz: Wir verdeutlichen, dass das Handwerk Tradition und Innovation auf einzigartige Weise miteinander verbindet. So begeistern wir Schülerinnen und Schüler aller Schulstufen für die Themen des Handwerks. Gebündelt zu Unterrichtseinheiten stellen wir dafür Lehr- und Lernmaterialien bereit, die unmittelbar im Unterricht eingesetzt werden können. Neue Materialien kommen stetig hinzu. Damit ist "Handwerk macht Schule" für euch "die Wissensmacht von nebenan".“
Mehr: https://www.handwerk-macht-schule.de/
Architektenkammer Berlin
Projekte an Schulen - Ideen für den Unterricht
https://www.ak-berlin.de/baukultur/architektur-und-schule/projekte-an-schulen/
Schüler*innenHaushalt
„Beim Schüler*innenHaushalt bestimmen Schüler*innen in einem demokratischen Prozess über ein eigenes Budget und gestalten so gemeinsam ihre Schule. So wird Demokratie erlebbar!“
https://schuelerinnen-haushalt.de/politik/#idee
Der Schüler*innenHaushalt ist ein Projekt für jede Schulform und Altersgruppe. Er richtet sich an alle allgemeinbindenden Schulen in öffentlicher Trägerschaft: Grund- und Gemeinschaftsschulen, Integrierte Sekundarschulen, Gymnasien und Schulen mit sonderpädagogischem Förderschwerpunkt.
https://schuelerinnen-haushalt.de/interessierte/#an-meine-schule-bringen
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Ausschreibungen / Wettbewerbe
Kultusministerkonferenz (KMK)
* Qualitätskriterien für Schülerwettbewerbe
https://www.kmk.org/fileadmin/Dateien/veroeffentlichungen_beschluesse/2009/2009_09_17-Schuelerwettbewerbe_Anlage-2026_04_01.pdf
* Schüler- und Jugendwettbewerbe / Liste der bundesweiten Schüler- und Jugendwettbewerbe (Stand: 01.04.2026)
https://www.kmk.org/bildungsministerkonferenz/vertiefende-bildungsinhalte/individuelle-foerderung/schueler-und-jugendwettbewerbe.html
Übersicht der Senatsschulverwaltung (SenBJW) zu Wettbewerben:
https://www.berlin.de/sen/bildung/unterricht/wettbewerbe/
Wettbewerbe zur politscher Bildung / zum politischen Engagement
https://www.berlin.de/sen/bildung/unterricht/wettbewerbe/politik/
Übersicht der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) zu Wettbewerben: https://www.gew.de/marktplatz/wettbewerbe/
Leibniz-Institut für Bildungsforschung und Bildungsinformation (DIPF)
Beliebte Schülerwettbewerbe
https://www.bildungsserver.de/innovationsportal/bildungplusartikel.html?artid=1352
Europäische Wettbewerbe für Schüler und Schulen
https://www.berlin.de/sen/bjf/europa/bildung-und-europa/infos-fuer-lehrkraefte/wettbewerbe/
Übersicht MINT-Wettbewerbe
„Auf dieser Seite finden Sie eine Liste an MINT-Wettbewerben für Schülerinnen und Schüler. Diese Liste ist nicht abschließend. Die angegebenen Einsendeschlüsse sowie Start- und Bewerbungsdaten dienen zur Orientierung und sind ohne Gewähr. Wir empfehlen, bei Interesse die Internetauftritte des jeweiligen Wettbewerbs zu sichten.“
https://www.berlin.de/sen/bildung/unterricht/wettbewerbe/mint/
Bundeswettbewerb Fremdsprachen
„Der Bundeswettbewerb Fremdsprachen ist ein Wettbewerb für Schülerinnen und Schüler der Klassen 6 bis 13 sowie Auszubildende. Er möchte Neugier auf fremde Sprachen und Kulturen wecken und bietet Raum für interkulturellen Austausch. Bei den Aufgaben geht es daher nicht nur um Grammatik- und Vokabelwissen, sondern vor allem auch um Kreativität und Spaß im Umgang mit Sprache.“
Mehr: https://www.bundeswettbewerb-fremdsprachen.de/erwachsene/
Vernetzungsstelle Kita- und Schulverpflegung Berlin e.V.
Fördergemeinschaft Ökologischer Landbau Berlin-Brandenburg (FÖL) e.V.
Wir zeigen Berliner Schülerfirmen und Lehrkräften, wie Bio-Lebensmittel in der Region erzeugt, verarbeitet und geliefert werden – und wer alles daran beteiligt ist.
Alle Angebote des Projekts sind kostenlos.
Im Projekt werden Exkursionen mit Schülerfirmen zu Bio-Betrieben gemacht, zum Beispiel zu Höfen, Bäckereien und Food-
Start-Ups. Das Erlebnis steht im Mittelpunkt – egal ob gemeinsames Ernten, Teig kneten oder eine Lieferroute mitplanen.
Lehrkräften und pädagogischem Personal der Sekundarstufe I bieten wir Fortbildungen sowie eine Fülle an Unterrichtsmaterial zu Themen wie Ökologischer Landwirtschaft, Lebensmittelverschwendung und nachhaltiger Ernährung an.“
Mehr: https://wissen-was-schmeckt.berlin/
Förderfonds des Deutschen Kinderhilfswerkes
https://www.dkhw.de/foerderung/
Landeverband der Kita- und Schulfördervereine Berlin-Brandenburg e.V. (lsfb)
* Förderprogramme
https://lsfb.de/foerderprogramme/; https://lsfb.de/foerdermoeglichkeiten/; https://lsfb.de/foerderfonds/
Berliner Projektfonds Kulturelle Bildung
https://www.kulturformen.berlin/foerdern/foerdersaeulen/
„Bedingungen für ein vom Projektfonds gefördertes Projekt:
Die Teilnehmenden sind hauptsächlich Kinder, Jugendliche oder junge Erwachsene von 0 bis einschließlich 27 Jahren, die in Berlin leben.
Ein Fokus liegt auf künstlerischer Arbeit. Das Projekt ermöglicht den Teilnehmenden konkrete Erlebnisse mit den Künsten, ihren Techniken und Methoden. Alle künstlerischen Sparten können angewendet werden.
Ein weiterer Fokus liegt auf der Partizipation der Teilnehmenden. Die Teilnehmenden bestimmen das Projekt und seinen Verlauf mit, sie bringen sich mit ihren eigenen Meinungen ein und sind selbst künstlerisch aktiv.
Ein dritter Fokus liegt auf dem Inhalt des Projektes. Die Teilnehmenden setzen sich mit Themen und Fragen auseinander, die sie selbst betreffen bzw. interessieren und gesellschaftlich relevant sind. Das Projekt ist von den Lebenswelten und Bedarfen der jungen Teilnehmenden aus gedacht und geplant.“
Mehr: https://www.kulturformen.berlin/foerdern/foerderkriterien/
Deutsche Stiftung Denkmalschutz - denkmal aktiv
Förderung von Projektwochen und -phasen
Ab 3. März bewerben für die Förderung eines Schuljahresprojekts 2026/27! denkmal aktiv fördert Projektwochen und Projektphasen mit bis zu 300 Euro
https://www.denkmalschutz.de/denkmale-erleben/denkmal-aktiv.html#bewerben
„Was erzählen Kulturdenkmale über meinen Heimatort? Was kann ich herausfinden über ihre Entstehungszeit, was über die Baumaterialien der Region und alte Handwerkstechniken? Welchen schädlichen Einflüssen sind Denkmale ausgesetzt und wie kann ich zu ihrer Bewahrung beitragen? Solchen Fragen gehen Schülerinnen und Schüler in „denkmal aktiv“-Projekten nach.“
Mehr: https://denkmal-aktiv.de/teilnahme/projektwoche/
Förderdatenbank der Deutschen Stiftung für Engagement und Ehrenamt
https://foerderdatenbank.d-s-e-e.de/
Aktion Mensch
„Die Aktion Mensch setzt sich für Inklusion ein. Menschen mit und ohne Behinderung sollen in allen Bereichen des Lebens ganz selbstverständlich zusammenleben. Lernen Sie hier das gesamte Angebot unserer Förderprogramme kennen – bei Wahl eines Lebensbereiches finden Sie einen schnellen Überblick über die hier verfügbaren Programme.“
https://www.aktion-mensch.de/foerderung/foerderprogramme.html
Machen Sie junge Menschen stark gegen Ausgrenzung
Mehr: https://www.aktion-mensch.de/foerderung/foerderprogramme/foerderaktion-zeichen-setzen?utm_medium=e-mail&utm_campaign=foerderung&utm_source=nl_fd_2026_03_12&utm_term=MailingID5453563_SendingID1451511
Kinderrechtelauf
„Ein Angebot für Schulen
In der UN-Kinderrechtskonvention sind Rechte festgeschrieben, die allen Kindern zustehen – doch nicht überall werden diese vollständig umgesetzt. Oft erkennen Kinder selbst, wo es Handlungsbedarf gibt.
Wollen Sie Ihre Schüler*innen dabei unterstützen, sich für ihre eigenen und die Rechte anderer Kinder einzusetzen? Dann haben wir eine Idee für Sie: Veranstalten Sie einen Kinderrechtelauf an Ihrer Schule!
Angelehnt an das Konzept der Spendenläufe sammeln Schüler*innen bei einem Kinderrechtelauf Geld für einen selbstgewählten Spendenzweck. Das Besondere: Wenn dieser zur Umsetzung eines Kinderrechtes beiträgt, verdoppelt das Deutsche Kinderhilfswerk die Spendensumme auf bis zu 10.000 Euro!“
Mehr: https://www.dkhw.de/filestorage/1_Informieren/1.2_Unsere_Angebote/1.2.3_Fuer_Kitas_und_Schulen/Kinderrechtelauf/Kinderrechtelaeufe_DKHW_Informationsblatt_2026.pdf
* Interessenbekundung: https://forms.office.com/pages/responsepage.aspx?id=rb0ca7ps70iSVaPyBOfO1UIUzuv54XZOtyj7bjwTRhZUODlZTlVDMTJINFRPODZWSUVVSUdBVDJUNy4u&route=shorturl
* Förderrichtlinien: https://www.dkhw.de/filestorage/1_Informieren/1.2_Unsere_Angebote/1.2.3_Fuer_Kitas_und_Schulen/Kinderrechtelauf/Foerderrichtlinien_Sonderfonds_Kinderrechtelauf_2026.pdf
Aelius Förderwerk
Wir fördern Schüler*innen mit Workshops, dem Mentoring-Programm "Dialog Chancen" und einem Beratungsangebot. Mehr Informationen unter: https://www.aelius-foerderwerk.com/
Projekt fifty/fifty. Energiesparen an Schulen
https://www.fifty-fifty.eu/ https://www.fifty-fifty.eu/was-ist-fifty-fifty/
„Teilnehmen kann grundsätzlich jede Schule, jeder Kita oder Hort aber auch die Schulträger, Kommunen oder
Landkreise deutschlandweit. Für die verschiedenen Standorte gibt es unterschiedliche Institutionen, die für Sie zuständig sind:
Das UfU bietet eine Vielzahl von Leistungen rund um das Energiesparen an. Unser Energiesparbüro erstellt Ihnen ihr persönliches Angebot für Hausmeisterschulungen, Fortbildungen für Lehrkräfte, Energierundgänge oder das Rundum-Sorglos-Paket.
Berlin: In Berlin gibt es zahlreiche Bezirke, die Energiesparprogramme durchführen. Dazu gehören z.B. Reinickendorf, Steglitz-Zehlendorf und Mitte. Ihr Bezirk gehört noch nicht dazu? Kontaktieren Sie uns und wir machen Ihnen ein individuelles Angebot.“
https://www.fifty-fifty.eu/wer-kann-mitmachen/
Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung
Engagement Global gGmbH
„Willkommen sind alle Projekte, die entwicklungspolitische Zusammenhänge aufgreifen und vermitteln. Das können übergeordnete Themen sein, wie fairer Handel, Fluchtursachen oder Menschenrechte. Aber auch Aktionen und Ideen zu ganz spezifischen Inhalten sollen gefördert werden, etwa eine Aktionswoche für Social Media zu den Arbeits- und Lebensbedingungen in einem bestimmten Land des Globalen Südens. (…)
https://www.engagement-global.de/de/engagiert-die-welt-gestalten
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Rechtsprechung
Verwaltungsgericht 35. Kammer - 35 L 234/26
Beschluss vom 31.07.2026
Aufnahme in die 1. Klasse einer bilinguinen Grundschule durch ein Auswahllosverfahren
Normen: § 123 VwGO, § 18 Abs 3 SchulG BE, § 55a Abs 2 SchulG BE, § 4 Abs 1 GrSchulV BE, § 3 Abs 2 BesPädSchulAufnV BE, § 3 Abs 3 BesPädSchulAufnV BE, § 3 Abs 4 BesPädSchulAufnV BE, § 3 Abs 5 BesPädSchulAufnV BE, § 3 Abs 6 BesPädSchulAufnV BE, § 3 Abs 7 BesPädSchulAufnV BE
Aus den Gründen:
15 Bei der Durchführung dieses Losverfahrens wurden die rechtlichen Vorgaben nicht in jeder Hinsicht eingehalten.
16 Die Antragsteller haben glaubhaft gemacht, dass an dem Losverfahren mit dem Bewerberkind Nr. 55 ein auf die Schule aufgenommenes Kind beteiligt wurde, das die erforderlichen Sprachkenntnisse und damit die Mindesteignung nach § 3 Abs. 6 AufnahmeVO-SbP nicht erfüllt. Dessen Kenntnisse im deutschen Sprachtest sind mit höchstens 79 anstelle der vergebenen 80 von 100 Punkten zu bewerten. Damit fehlt es an den für den Nachweis der muttersprachlichen Kenntnisse erforderlichen 80 Punkten.
17 (…) Die erforderlichen sprachlichen Kompetenzen sind in einer von der Schulaufsichtsbehörde einheitlich genehmigten Überprüfung nachzuweisen (Satz 3). Die Überprüfung der muttersprachlichen Kenntnisse erfolgt durch die xxx (Satz 5). Je nachdem, welche Sprache als Muttersprache angegeben wird, erfolgt die Überprüfung in einem Deutsch oder in der nichtdeutschen Partnersprache geführten Test; bei Kindern, die als bilingual angemeldet wurden, erfolgt sie in beiden Unterrichtssprachen (Satz 6). Bilinguale Kinder sind dabei solche, die eine Partnersprache auf muttersprachlichem Niveau und die andere Sprache auf mindestens annähernd muttersprachlichem Niveau im Sinne von Satz 10 beherrschen (Satz 11 Nr. 3). Muttersprachliche Kenntnisse hat, wer im Test mindestens 80 Prozent der möglichen Punkte erreicht, annähernd muttersprachliche Kenntnisse hat, wer mindestens 60 Prozent der möglichen Punkte erreicht (Satz 10).
18 Bei Leistungsbewertungen für die Entscheidung über den Zugang zu einem bestimmten Bildungsgang ist im Hinblick auf prüfungsspezifische Wertungen – die nicht die fachwissenschaftliche Richtigkeit oder Vertretbarkeit einer Antwort betreffen – ein Beurteilungsspielraum der Prüfer anzuerkennen (…). Im Rahmen eines solchen verbleibt dem Gericht nur die Kontrolle, ob dessen Grenzen eingehalten wurden, insbesondere ob der Prüfer bei seiner Wertung Verfahrensfehler begangen hat, anzuwendendes Recht verkannt hat, allgemein anerkannte Bewertungsmaßstäbe nicht beachtet hat, von falschen Tatsachen ausgegangen ist, willkürlich bewertet hat oder sich von sachfremden Erwägungen hat leiten lassen (…).
24 Im Fall rechtsfehlerhaft aufgenommener Bewerberkinder, die nicht am Losverfahren hätten teilnehmen dürfen, richtet sich die Verteilung ihrer als fiktiv frei zu behandelnden und damit zusätzlich zu vergebenden Plätze unter denjenigen Bewerberkindern, die vorläufigen Rechtsschutz in Anspruch genommen haben, nach der Reihung, die sich aus der Ziehung im Losverfahren ergibt, wenn dieses im Übrigen ordnungsgemäß durchgeführt und eine vollständige Rangliste aller an der Verlosung beteiligten Bewerber – die sogenannte Nachrückliste – erstellt worden ist (…). Sonstige Fehler bei der Durchführung des Losverfahrens oder bei der Erstellung der vorliegend maßgeblichen Nachrückliste für die Sprachgruppe bilingual sind hier weder vorgetragen noch ersichtlich. Damit ist ein fiktiv freier Schulplatz an das bestberechtigte Bewerberkind auf der Nachrückliste für die Sprachgruppe bilingual zu vergeben, das um vorläufigen Rechtsschutz nachgesucht hat, was vorliegend der Antragsteller zu 1 mit dem Nachrückplatz 5 ist.
26 II. Es besteht auch ein Anordnungsgrund. Ohne die tenorierte einstweilige Anordnung würde der Anspruch der Antragsteller zu 1 auf Aufnahme in die Grundschule am A. zum Beginn des Schuljahres 2026/2027 zumindest teilweise vereitelt. Eine Entscheidung im Hauptsacheverfahren könnte nicht mehr rechtzeitig vor dem Schulbeginn ergehen.
https://gesetze.berlin.de/bsbe/document/NJRE001650190
Siehe hierzu auch den Beschluss des VG Berlin am gleichen Tage über die Ablehnung der Aufnahme eines anderen Kindes im Wege des vorläufigen Rechtsschutzes Beschluss im Parallelfall (Aktenzeichen: 35 L 186/26):
Aus den Gründen:
26 Im Fall rechtsfehlerhaft aufgenommener Bewerberkinder, die nicht am Losverfahren hätten teilnehmen dürfen, richtet sich die Verteilung ihrer als fiktiv frei zu behandelnden und damit zusätzlich zu vergebenden Plätze unter denjenigen Bewerberkindern, die vorläufigen Rechtsschutz in Anspruch genommen haben, nach der Reihung, die sich aus der Ziehung im Losverfahren ergibt, wenn dieses im Übrigen ordnungsgemäß durchgeführt und eine vollständige Rangliste aller an der Verlosung beteiligten Bewerber – die sogenannte Nachrückliste – erstellt worden ist
27 Soweit die Antragsteller darüber hinaus unsubstantiiert einwenden, es sei nicht dokumentiert, dass die Personen, die die Sprachstandserhebung durchgeführt hätten, über die nach dem Leitfaden vorausgesetzte Schulung verfügten und entsprechend den dort vorgesehenen Bewertungsstandards eingesetzt worden seien, wird die Fehlerhaftigkeit der Bewertung von Sprachstandserhebungen anderer Bewerberkinder schon nicht ausdrücklich geltend, geschweige denn glaubhaft gemacht. (…)
28 3. Die von den Antragstellern geltend gemachte Anforderung, Prüfer müssten „entsprechend den dort vorgesehenen Bewertungsstandards eingesetzt“ werden, ist sprachlich bereits unverständlich und damit unbeachtlich. (…)
29 4. Soweit die Antragsteller geltend machen, die Schulungen von Prüfern seien nicht hinreichend dokumentiert, zeigen sie wiederum nicht auf, woraus sich eine solche Dokumentationspflicht normativ ergeben soll. Darüber hinaus hat der Antragsgegner unter Vorlage einer Stellungnahme der Schulleiterin (Anlage 6 zum Schriftsatz des Antragsgegners vom 8. Juli 2026) substantiiert dargelegt, dass die an der streitgegenständlichen Grundschule eingesetzten Testpersonen entsprechend fortgebildet worden sind. Hiergegen bringen die Antragsteller nichts Erhebliches vor.
30 5. Auch die sinngemäße Rüge der Antragsteller, die Aufnahme eines Bewerberkindes nach einer sprachgruppenübergreifenden Gesamtnachrückliste für die Vergabe eines Platzes aus der Menge der zunächst gemäß § 3 Abs. 5 Satz 1 AufnahmeVO-SbP freigehaltenen zwei Plätze begegne rechtlichen Bedenken, greift jedenfalls nicht in entscheidungserheblicher Weise durch.
https://gesetze.berlin.de/bsbe/document/NJRE001650198
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In den Sommerferien ergingen aufgrund nicht ausreichender Plätze an den Oberschulen in Eilverfahren zahlreiche Beschlüsse verschiedener Kammern des Verwaltungsgerichtes Berlin über die Schulplatzvergabe im Auswahlverfahren bei Übernachfrage (einschlägig hier insbesondere der § 17 sowie § 56 des Schulgesetzes). An dieser Stelle ist eine detaillierte Darstellung der einzelnen Verfahren nicht möglich. Für nähere Informationen und Gerichtsbegründungen sei auf die verlinkten Fälle verwiesen.
* Aktenzeichen: 17 L 296/26 vom 27.07.2026
Ablehnung (trotz eines Notendurchschnitts von 1,6), da das Auswahlverfahren durch die Schule ordnungsgemäß durchgeführt wurde.
Das Vorbringen, ein Kind sei zu Unrecht aufgrund einer Förderprognose der privaten Berlin Bilingual School berücksichtigt worden, greift nicht, da diese eine staatlich anerkannte Ersatzschule ist, deren Förderprognosen zu beachtende Verwaltungsakte seien, die insofern im Aufnahmeverfahren nicht auf ihre Rechtmäßigkeit überprüft werden dürfen.
Ein subjektives Recht auf Einrichtung weiterer Klassen besteht trotz Übernachfrage nicht
https://gesetze.berlin.de/bsbe/document/NJRE001651219
* Aktenzeichen 17 L 222/26 vom 28.07.2026
Stattgabe, da im Auswahlverfahren die hierfür geltenden rechtlichen Vorgaben nicht vollumfänglich eingehalten wurden.
Im Losverfahren erhielt ein Bewerberkind einen Platz, obwohl dessen Anmeldung aus formalen Gründen (keine mit Unterschrift versehende Originale eingereicht) unwirksam war.
25: „Gemäß § 5 Abs. 1 Satz 1 Sek I-VO melden die Erziehungsberechtigten ihr Kind in dem von der Schulaufsichtsbehörde festgesetzten Anmeldezeitraum unter Vorlage des von der besuchten Schule ausgegebenen Vordrucks bei der als Erstwunschschule benannten Schule an. Dies gilt auch für Zuziehende aus anderen Bundesländern – bei diesen aber mit der Maßgabe, dass gem. § 5 Abs. 11 Sek I-VO die Schulaufsichtsbehörde nach Vorlage der letzten beiden Zeugnisse die Notensumme zur Feststellung der Eignung für den Besuch des Gymnasiums und die Durchschnittsnote errechnet. Die konkrete Vorgehensweise in den Fällen, in denen Schülerinnen und Schüler – wie das hier betroffene Bewerberkind – aus anderen Bundesländern nach Berlin zuziehen, regelt die von der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie erlassene Verwaltungsvorschrift Nr. 2/2026 (Verfahren über die Aufnahme in Jahrgangsstufe 7 bzw. 5 von Schülerinnen und Schülern aus Ersatzschulen, besonderen Lerngruppen, anderen Ländern der Bundesrepublik Deutschland, dem Ausland und bei Unterbrechung des Schulbesuchs) unter 3. Nach 3. a) erhalten diese Schülerinnen und Schüler vom Schulträger der von den Erziehungsberechtigten ausgewählten Erstwunschschule den mit einem holografischen Aufkleber zu versehenden besonderen Anmeldebogen „Schul 192a“. Entsprechend der Regelung in 3. d) geben die Erziehungsberechtigten „das Original des Anmeldebogens und den Vordruck „Berechnung der Durchschnittsnote“ an ihrer Erstwunschschule ab oder senden beides der Schule zu; ein Scan der Vordrucke ist kein hinreichender Ersatz dafür, sondern kann nur als Vorabinformation dienen“.“
Der Schulplatz ging an das klagende Kind.
https://gesetze.berlin.de/bsbe/document/NJRE001651217
* Aktenzeichen 17 L 238/26 vom 28.07.2026
Ablehnung, das Auswahlverfahren wurde von der Schule ordnungsgemäß durchgeführt.
Im Eilverfahren wurde seitens des Antragstellers erfolglos gerügt, daß die Aufnahme mehrerer anderer Kinder nicht rechtmäßig gewesen. Der Notendurchschnitt des klagenden Kindes mit 1,4 war nicht ausreichend zur Aufnahme in das Gymnasium.
https://gesetze.berlin.de/bsbe/document/NJRE001651238
* Aktenzeichen 17 L 267/26 vom 30.07.2026
Ablehnung, das Auswahlverfahren wurde von der Schule, insbesondere auch hinsichtlich Prüfung und Berücksichtigung von Geschwisterkinder, ordnungsgemäß durchgeführt. „Dieses Vergabeverfahren steht nach summarischer Prüfung zunächst im Einklang mit höherrangigem Recht.“ (RN 16)
„Etwas anderes folgt auch nicht aus einer vermeintlichen fehlenden Vergleichbarkeit der Zeugnisnoten der Grundschulen. Es erschließt sich nicht, worin die Antragsteller die gerügte fehlende Erkenntnisgrundlage für eine Vergleichbarkeit sehen. Denn die Noten beruhen auf den Leistungen aus drei Halbjahren und stellen somit eine 1,5jährige Erkenntnisgrundlage für die Vergabe der Noten dar. Sollte außerdem eine Noteninflation existieren, würde der Antragsteller zu 1. von dieser ebenso profitieren.“ (RN 17)
„Es wurden im Kriterienkontingent die 19 Schulplätze zwischen den 21 Bewerberkindern mit der Durchschnittsnote der Förderprognose von 1,0 verlost (sog. kleines Losverfahren). Der Antragsteller zu 1. mit der Durchschnittsnote der Förderprognose von 1,7 konnte dabei nicht berücksichtigt werden.“ (RN)25
„Im Loskontingent waren die noch nicht berücksichtigten Geschwisterkinder aufzunehmen. Da noch 14 Geschwisterkinder auf 9 freie Loskontingentplätze vorhanden waren, hat der Antragsgegner in nicht zu beanstandender Weise aus diesen Geschwisterkindern 9 ausgelost.“ (RN 30)
https://gesetze.berlin.de/bsbe/document/NJRE001651234
* Aktenzeichen 17 L 265/26 vom 31.07.2026
Ablehnung, es sei weder zu beanstanden gewesen, daß zunächst Schülerinnen und Schüler aus der Primarstufe in die 7. Jahrgangsstufe aufrückten, noch die Vergabe von bis zu 8 Plätze für die erste Fremdsprache Französisch . Es bestehe kein Erfordernis, eine gesamte Klasse mit der jeweiligen Fremdsprache einzurichten. „Die verfassungsrechtlichen Bedenken gegen die vorrangige Berücksichtigung von Geschwisterkindern teilt die Kammer unter Hinweis auf die ständige Rechtsprechung des Gerichts und der Kammer nicht“ (RN 20).
„Es begegnet ferner keinen Bedenken, dass der Gesetzgeber sich im Rahmen seines Gestaltungsspielraums für die Geschwisterkinderregelung und nicht beispielsweise für einen Vorrang der räumlichen Nähe der Schule zum Wohnort des Bewerberkindes entschieden hat.“ (RN 21) „Mit seiner Rüge, es sei unzulässig, alle Plätze zu verlosen, verkennen die Antragsteller die für Gemeinschaftsschulen geltenden rechtlichen Vorgaben.“ (RN 24)
https://gesetze.berlin.de/bsbe/document/NJRE001651582
* Aktenzeichen 17 L 278/26 vom 03.08.2026
Stattgabe, weil die rechtlichen Vorgaben bei der Schulplatzvergabe nach summarischer Prüfung nicht in jeder Hinsicht eingehalten wurden (Fehlerhaftes Kriterienkontingent bei der Musikklasse).
„Für die Aufnahme im Kriterienkontingent wurden 29 Schulplätze für eine profilierte Musikklasse nach hierzu beschlossenen besonderen Aufnahmekriterien und 48 Schulplätze nach der Durchschnittsnote der Förderprognose vergeben. Die für die profilierte Musikklasse festgelegten Kriterien sind inhaltlich zu beanstanden und durften im Auswahlverfahren daher nicht zugrunde gelegt werden. In der Folge wurden nach Prüfung des Gerichts jedenfalls vier Bewerberkinder zu Unrecht am O… aufgenommen. Einen dieser Schulplätze können die Antragsteller für den Antragsteller zu 1. beanspruchen.“ (RN 17)
„Nicht beanstandungsfrei ist hingegen der Umstand, dass nach dem Beschluss der Schulkonferenz ab einer Durchschnittsnote der Förderprognose von 2,8 und schlechter jeweils null Punkte vergeben werden sollten. Dies zugrunde gelegt, würden ab diesem Wert sämtliche Durchschnittsnoten in einer Gruppe von null Punkten zusammengefasst und es findet hier keine Differenzierung der erbrachten Leistungen, wie sie in den Durchschnittsnoten der Förderprognosen ihren Ausdruck gefunden haben, mehr statt. Ebenso wie in den Fällen, in denen von Beginn der Reihung der Durchschnittsnoten an mehrere Nachkommastellen zu Gruppen zusammengefasst werden (...), verschiebt sich bei der gemeinsamen Gruppierung ab einer Durchschnittsnote von 2,8 und schlechter die Bewertungsskala derart, dass das angewandte Kriterium nicht mehr unter das nach § 6 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 Sek I-VO zulässige Kriterium der Durchschnittsnote der Förderprognose oder ein anderes der in § 6 Abs. 3 Satz 1 Sek I-VO abschließend geregelten zulässigen Kriterien gefasst werden kann, sondern dabei von einem in dieser Verordnung nicht vorgesehenen und damit unzulässigen Aliud auszugehen ist. Durch diese Vorgehensweise werden die Chancen der betroffenen Bewerberkinder verändert, ohne dass dies durch den der Schule nach § 6 Abs. 5 Sek I-VO eingeräumten Spielraum gedeckt wäre. Auch wenn es durchaus sachliche Gründe für eine derartige Gruppenbildung geben mag, steht doch die grundsätzliche Entscheidung darüber, welche Kriterien zulässigerweise überhaupt in Betracht kommen, nicht den einzelnen Schulen, sondern auf Grundlage der gesetzlichen Ermächtigung des § 56 Abs. 9 Satz 1 Nr. 2 SchulG allein der für das Schulwesen zuständigen Senatsverwaltung als Verordnungsgeberin zu. Diese aber hat in der hier allein maßgeblichen Sek I-VO eine solche Gruppenbildung weder explizit vorgesehen, noch als zulässige Möglichkeit zumindest in irgendeiner Weise anklingen lassen (vgl. hierzu ausführlich VG Berlin, Beschluss vom 3. August 2020 – VG 14 L 223/20 –, juris Rn. 22 f.).“ (RN 20) „Da somit bei summarischer Prüfung von einer wirksamen Festlegung von Aufnahmekriterien durch die Schulkonferenz desk… für das Schuljahr 2026/27 nicht ausgegangen werden kann, ist für die Vergabe der Plätze des Kriterienkontingents im diesjährigen Aufnahmeverfahren der Schule das „Auffangkriterium“ der Durchschnittsnote der Förderprognose zugrunde zu legen, welches nach § 6 Abs. 6 Satz 1 Sek I-VO auch dann gilt, wenn eine Schule Aufnahmekriterien nicht oder nicht rechtzeitig (oder nicht wirksam) festlegt oder diese nicht rechtzeitig genehmigt werden.“ (RN 26)
„Die fehlerhafte Aufnahme der benannten Bewerberkinder im Kriterienkontingent führt dazu, dass diese Schulplätze für das vorliegende Eilrechtsschutzbegehren im Hinblick auf das verfassungsrechtliche Gebot zur effektiven Rechtsschutzgewährung (Art. 19 Abs. 4 Satz 1 des Grundgesetzes – GG) grundsätzlich so behandelt werden, als seien sie noch zu besetzen, soweit die Funktionsfähigkeit des Schulbetriebs gewährleistet werden kann (vgl. OVG Berlin-Brandenburg, Beschluss vom 8. Oktober 2020 – OVG 3 S 79/20 –, juris Rn. 16 ff. m.w.N.). Die Beantwortung der Frage, auf welche Weise ein fiktiver freier Platz zu vergeben ist, muss sich an Art. 19 Abs. 4 GG orientieren. Ziel des gerichtlichen Rechtsschutzes ist es in diesem Zusammenhang, die eingetretene Rechtsverletzung – soweit zumutbar zu leisten – auszugleichen und den Rechtsschutzsuchenden so zu stellen, wie er ohne den behördlichen Fehler stünde, wobei hierbei grundsätzlich allein die Bewerber in den Blick zu nehmen sind, die gegen die ablehnende Aufnahmeentscheidung im Wege gerichtlichen Rechtsschutzes vorgegangen sind (vgl. OVG Berlin-Brandenburg, Beschluss vom 21. September 2020 – OVG 3 S 81/20 –, juris Rn. 16 m.w.N.). Regelmäßig wird eine durch fehlerhafte Aufnahme eines Bewerbers bewirkte Rechtsverletzung dadurch kompensiert, dass derjenige Bewerber, der gegen die ablehnende Aufnahmeentscheidung im Wege gerichtlichen Rechtsschutzes vorgegangen ist, nunmehr den fiktiven freien Platz erhält. Haben mehrere Bewerber mit gleichem Rang ihre Ablehnung angefochten, so ist der freie Platz unter ihnen zu verlosen (OVG Berlin-Brandenburg, Beschluss vom 8. Oktober 2020 – OVG 3 S 79/20 –, juris Rn. 18; Beschluss vom 21. September 2020 – OVG 3 S 81/20 –, juris Rn. 17 m.w.N.).“ (RN 30)
https://gesetze.berlin.de/bsbe/document/NJRE001651228
* Aktenzeichen 17 L 219/26 vom 05.08.2026
Ablehnung aufgrund bereits bestehender Übernachfrage bei Erstwünschen trotz Überschreitung der Höchstgrenze an Schulplätzen.
Es bestehe kein subjektives Recht auf Einrichtung weiterer Klassen.
https://gesetze.berlin.de/bsbe/document/NJRE001651231
* Aktenzeichen 17 L 241/26 vom 05.08.2026
Teilstattgabe, das Gericht verpflichtet die Schulbehörde per einstweiliger Anordnung, einen Schulplatz zwischen dem Antragsteller und einer weiteren Bewerberin (aus dem Parallelverfahren VG 17 L 293/26) zu verlosen. Ein Bewerberkind wurde fälschlich im Kriterienkontingent berücksichtigt, obwohl die nötigen Unterlagen (vollständige Förderprognose) fehlten. Dieser Platz gilt daher als fiktiv frei. Auch das Kind aus dem Parallelverfahrenn hat die Durchschnittsnote 2,4. Nur wenn das klagende Kind bei diesem Los gezogen wird, erhält er vorläufig einen Platz. Im Übrigen wird der Antrag abgelehnt.
https://gesetze.berlin.de/bsbe/document/NJRE001651579
* Aktenzeichen 17 L 244/26 vom 07.08.2026
Ablehnung, obwohl die rechtlichen Vorgaben bei der Vergabe der Schulplätze nicht vollumfänglich eingehalten wurde.
„Diesen rechtlichen Vorgaben wurde an der N…zwar nicht vollumfänglich entsprochen. Es wurden dort für das Schuljahr 2026/27 vier 7. Klassen mit jeweils 27 Plätzen – also mehr als die gesetzlich festgelegte Höchstgrenze – eingerichtet“. (RN 7)
Allerdings führt dies nicht dazu, dass sich der Antragsteller auf einen Fehler hinsichtlich der Einrichtung der Klassen berufen kann. (…) ein subjektives und damit einklagbares Recht auf Erweiterung vorhandener, aber erschöpfender Kapazitäten durch Einrichtung weiterer Klassen besteht weder verfassungsrechtlich noch einfachgesetzlich (RN 8)
Die Vermutung des Antragstellers, (auch) andere Kinder mit sonderpädagogischem Förderbedarf könnten zu Unrecht am Aufnahmeverfahren beteiligt worden sein, dem Antrag nicht zum Erfolg., alle Einwände (Doppelanmeldung, Befristung des Förderbedarfs-Bescheids, Sorgerecht, fehlender Stempel, Tipp-Ex-Korrektur) wurden alle als unbegründet zurückgewiesen.
Im Kriterienkontingent wurden Kinder bis Note 2,0 automatisch aufgenommen, bei 2,1 wurde ausgelost. Der Antragsteller hatte eine Note von 2,6 und wurde nicht berücksichtigt
Drei freigewordene Plätze wurden korrekt an ranghöhere Bewerber im Kriterienkontingent (Noten 2,2/2,3) vergeben – der Antragsteller (2,6) stand im Rang dahinter.
Die mit Hilfsantrag begehrte Aufnahme an der Zweit- bzw. Drittwunschschule scheitert bereits daran, dass auch diese Schulen übernachgefragt waren und das klagende Kind dort nicht am Auswahlverfahren teilgenommen hat, sodass er sich auf etwaige dortige Fehler nicht berufen kann.
https://gesetze.berlin.de/bsbe/document/NJRE001651235
* Aktenzeichen 17 L 270/26 vom 07.08.2026
Ablehnung, obwohl das Auswahlverfahren trotz eines Rechtsfehlers bei der Platzvergabe, hier ein zu Unrecht angenommener Härtefall vorgenommen wurde. Das antragsstellende Kind hat dennoch keinen Anspruch auf einen Schulplatz da der dadurch fiktiv freiwerdende Platz einem ranghöheren Kind zusteht (siehe das Parallelverfahren (VG 17 L 216/26). Der nachträglich vorgebrachte eigene Härtefall konnte nicht berücksichtigt werden, da er erst nach Abschluss des Aufnahmeverfahrens vorgebracht wurde und zudem inhaltlich insofern keinen Härtefall darstellt, als das eine Beschulung nur an der begehrten Schule möglich wäre.
Auch die Verfassungsrechtliche Bedenken gegen die Geschwisterkinderregelungen teilt das Gericht nicht. „Sie lässt insbesondere keine sachfremden Erwägungen erkennen, so dass von einer willkürlichen Bevorzugung von Geschwisterkindern bei der Vergabe der zur Verfügung stehenden Schulplätze und damit von einem Verstoß gegen den Anspruch auf gleichberechtigten Zugang zu staatlichen Bildungseinrichtungen nach Art. 20 Abs. 1 i.V.m. Art. 10 Abs. 1 der Verfassung von Berlin nicht auszugehen ist. Nach der Rechtsprechung des Oberverwaltungsgerichts Berlin-Brandenburg besteht auch für eine Begrenzung des Geschwistervorrangs dahingehend, dass ältere Geschwister nicht mehr zu berücksichtigen seien, keine normative Grundlage. § 56 Abs. 6 SchulG stelle ohne Differenzierung allein auf den gemeinsamen Schulbesuch im bevorstehenden Schuljahr ab.“ (RN 36) „Die Antragstellerin zu 1. konnte unter dem Gesichtspunkt der Geschwisterkinderregelung keine Berücksichtigung finden, da sie die Schule nicht im Sinne des § 56 Abs. 6 Satz 1 Nr. 1 SchulG mit einem im selben Haushalt lebenden Geschwisterkind besuchen wird. (RN 38)
Im Kriterienkontingent (Durchschnittsnote der Förderprognose, Musikklassen-Auswahltest) konnte das Kind mit einem Durchschnitt von 2,3 bei einer Grenze von 2,1 nicht berücksichtigt werden.
„Soweit die Antragsteller im Verfahren geltend machen, der der Antragstellerin zu 1. angebotene Schulplatz sei ihr nicht zumutbar, vermag dies ihrem Antrag nicht zum Erfolg verhelfen. (…) Es besteht kein Spielraum dafür, weitergehende individuelle Interessen einzelner Schülerinnen und Schüler im Aufnahmeverfahren zu berücksichtigen. (…) Gleiches gilt für die Tatsache des Bestehens des Probeunterrichts. Dies spielt im Rahmen des Aufnahmeverfahrens an einer Integrierten Sekundarschule keine Rolle, sondern berechtigt lediglich zur Teilnahme an einem Auswahlverfahren am Gymnasium“ (RN 43) Die mit Hilfsantrag begehrte Aufnahme an der Zweit- bzw. Drittwunschschule scheitert bereits daran, dass auch diese Schulen übernachgefragt waren und das klagende Kind dort nicht am Auswahlverfahren teilgenommen hat
https://gesetze.berlin.de/bsbe/document/NJRE001651578
* Aktenzeichen 17 L 261/26 vom 10.08.2026
Ablehnung, wegen fehlenden, respektive vom Gericht als unzureichend bewerteten, Nachweis, das das klagende Kind im maßgeblichen Zeitpunkt der Auswahlentscheidung seinen tatsächlichen gewöhnlichen Lebensmittelpunkt in Berlin hatte (siehe § 41 Schulgesetz) und es sich nicht um eine bloße melderechtliche Ummeldung handelte.
5. „Anderenfalls kann gemäß § 41 Abs. 4 Satz 1 Nr. 3 SchulG die Aufnahme in die öffentlichen Schulen im Land Berlin unter anderem nur erfolgen, wenn freie Plätze vorhanden sind. Ergänzend sieht § 5 Abs. 8 Satz 1 der Verordnung über die Schularten und Bildungsgänge der Sekundarstufe I vom 31. März 2010, GVBl. S. 175, zuletzt geändert durch Artikel 2 der Verordnung vom 22. September 2025, GVBl. S. 495, 496 (im Folgenden: Sek I-VO) vor, dass Zuziehende aus anderen Bundesländern und dem Ausland, die zu Beginn des Übergangsverfahrens weder ihre Wohnung noch ihren gewöhnlichen Aufenthalt im Land Berlin haben, im Übergangsverfahren berücksichtigt werden, wenn sie glaubhaft machen, dass sie spätestens drei Wochen vor dem letzten Ferientag der Sommerferien ihre Wohnung oder ihren gewöhnlichen Aufenthalt im Sinne von § 41 Abs. 1 Satz 1 SchulG im Land Berlin haben werden.“
6. „Nach § 41 Abs. 5 SchulG ist eine Wohnung im Sinne des Schulgesetzes die Wohnung einer Person nach § 20 des Bundesmeldegesetzes (BMG), bei mehreren Wohnungen die Hauptwohnung nach § 22 BMG. Hauptwohnung eines minderjährigen Einwohners ist gemäß § 22 Abs. 2 BMG die vorwiegend benutzte Wohnung der Personensorgeberechtigten; leben diese getrennt, ist Hauptwohnung die Wohnung des Personensorgeberechtigten, die von dem Minderjährigen vorwiegend benutzt wird. Danach ist der tatsächliche überwiegende Aufenthaltsort maßgeblich und bleibt eine schlichte Ummeldung ohne echte Verlagerung des zum Wohnen und Schlafen vorwiegend benutzten Raumes bei der Aufnahmeentscheidung außer Betracht.“
https://gesetze.berlin.de/bsbe/document/NJRE001651584
* Aktenzeichen 35 L 237/26 vom 14.08.2026
Ablehnung, da der Aufnahmeantrag erst nach Abschluss der Aufnahmeentscheidung eingereicht wurde.
Nach „sachgerechter Auslegung“ befand das Gericht, das das Klagebegehren auf die Aufnahme im Rahmen des regulären Aufnahmeverfahrens, nicht als nachträglicher Seiteneinstieg gewertet werden müsse. (RN 3)
11. „Ob ein Bewerber an der von ihm gewünschten Schule aufgenommen wird, beurteilt sich nach ständiger obergerichtlicher Rechtsprechung grundsätzlich nach der Sach- und Rechtslage im Zeitpunkt der Aufnahmeentscheidung, die als verbindlicher Abschluss des bei einer Übernachfrage durchzuführenden Auswahlverfahrens gemäß § 55a Abs. 2 SchulG i.V.m. § 5a AufnahmeVO-SbP ergeht. Tatsächliche Umstände, die ein Bewerber nach der Aufnahmeentscheidung erstmalig geltend macht, können in einem verwaltungsgerichtlichen Verfahren nicht mehr berücksichtigt werden.“
12. „Diese Grundsätze gelten gleichermaßen für das hier in Rede stehende Aufnahmeverfahren nach § 5a Abs. 5 bis 8 AufnahmeVO-SbP, und zwar unbeschadet des Umstandes, dass nach dem Aufnahmevermerk für die Aufnahme in die Jahrgangsstufe 1 der WMIS zum Schuljahr 2026/2027 in keinem Schulplatzkontingent eine Übernachfrage bestand.“
16. „Soweit die Antragsteller demgegenüber geltend machen, die Senatsverwaltung habe die Auswahlentscheidung verfahrensfehlerhaft zu früh getroffen, kann dem nicht gefolgt werden. Ein entsprechender Verfahrensfehler ist hier nicht feststellbar. Die einschlägigen Vorschriften des SchulG, der GsVO sowie der AufnahmeVO-SbP enthalten hinsichtlich des Zeitpunkts der Aufnahmeentscheidung keine konkreten Vorgaben. In Ermangelung solcher spezieller Vorschriften gilt die allgemeine Regelung des – hier gemäß § 1 Abs. 1 i.V.m. § 2 Abs. 2 Satz 1 des Berliner Verwaltungsverfahrensgesetzes anwendbaren – § 10 des Verwaltungsverfahrensgesetzes, wonach das Verwaltungsverfahren an bestimmte Formen nicht gebunden und das Verfahren einfach, zweckmäßig und zügig durchzuführen ist.
17. „Wenden die Antragsteller ein, die Senatsverwaltung sei im Interesse der Kapazitätsausschöpfung gehalten gewesen, mit der Auswahlentscheidung noch zuzuwarten, um weiteren Bewerberkindern die Aufnahme in die unternachgefragte WMIS zu ermöglichen, vermögen sie hiermit nicht durchzudringen.“
18. „Auch der Einwand der Antragsteller, an anderen Berliner Schulen, namentlich der Heinz-Brandt-Schule sowie der Wilhelm-von Humboldt-Gemeinschaftsschule, seien in der Vergangenheit nach Abschluss des Aufnahmeverfahrens nachträglich nochmals weitere Bewerberkinder aufgenommen worden, verfängt nicht. Hierbei kann dahinstehen, ob dieser Vortrag zutrifft.“
https://gesetze.berlin.de/bsbe/document/NJRE001651550
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Studien / Gutachten / Statistiken
Weitere Studien auf der Homepage:
http://www.bea-charlottenburg-wilmersdorf.de/index.php/12-nachrichten/321-studien-umfrag
Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW)
27.08.2026
„Lehrkräftebedarf und Lehrkräfteangebot ohne und mit Maßnahmen zur Qualitätsverbesserung 2026 bis 2040“
„5. Fazit
Die vorgelegten Vorausberechnungen in den Kapiteln 3 und 4 stellen eine mit besonderer Vorsicht erstellte Untergrenzenrechnung dar, da sie die (Lehrkräfte-)Mangelsituation des Schuljahrs 2023/24 unter Berücksichtigung der jüngsten Bevölkerungsvorausberechnung fortschreibt.
Während rein rechnerisch ohne Qualitätsverbesserungsmaßnahmen (Tabelle 8) bereits zu Beginn der 2030er Jahre ein Überschuss in Höhe von mindestens 20.000 Lehrkräften entstehen könnte, zeigt die Integration von zur Qualitätsverbesserung (Ganztag, Inklusion, soziale Unterstützung) erforderlichen Zusatzbedarfe, dass aufgrund des Bedarfs für notwendige Qualitätsverbesserungen zunächst weiterhin ein Lehrkräftedefizit besteht, das erst ab der Mitte des bevorstehenden Jahrzehnts rechnerisch in einen Überschuss umschlägt (Tabelle 11).12 Hier wird also ein konkreter realisierbarer Weg zur Nutzung der „demographischen Rendite“, also der aus rückläufigen Schüler*innenzahlen freiwerdenden Mittel, für gebotene Qualitätsverbesserungen aufgezeigt (Tabelle 10).
Die vorgelegte konsequent nach Lehramtstypen differenzierte Vorausberechnung zeigt unabhängig von einer möglichen Nutzung der demografischen Rendite auf, dass - trotz teils sinkender Schüler*innenzahlen - einzelne Schulformen durch spezifische Mangelsituationen gekennzeichnet bleiben (Tabellen 8 und 11):
* Die nicht gymnasialen Schulformen der Sekundarstufe I bilden hier das kritischste Segment.
* Für Lehrkräfte auf dem Gebiet der sonderpädagogischen Förderung (Förderschulen/Inklusion) besteht ein dauerhafter bislang nicht offengelegter Zusatzbedarf für Inklusionsaufgaben.
* Die Beruflichen Schulen weisen insbesondere ab Ende der 2020er Jahre einen steigenden nicht gedeckten Bedarf auf, obwohl hier bereits ein anteiliger Einsatz von Gymnasiallehrkräften sowie in geringem Anteil von Sonderpädagogen (s. Abschnitt 2.3) berücksichtigt wurde.
* Daneben bestehen die weithin bekannten fächerspezifischen Mangellagen fort, insbesondere in den Bereichen der MINT-Fächer, Kunst und Musik sowie in einzelnen beruflichen Fachrichtungen. Diese Problematik kann im Rahmen einer aggregierten Betrachtung naturgemäß nicht berücksichtigt werden.“ S. 22-23)
https://www.gew.de/fileadmin/media/sonstige_downloads/hv/Service/Presse/2026/Studie-Lehrkraeftebedarf-2026-bis-2040.PDF
Siehe auch:
29.08.2026
Geburtenknick: Lehrkräftemangel könnte schneller nachlassen als erwartet – Studie sieht Chance für bessere Schulen
Der Geburtenrückgang könnte den Lehrkräftemangel in Deutschland deutlich schneller entschärfen, als es die bisherigen Vorausberechnungen der Kultusministerkonferenz erwarten lassen. Eine neue Studie im Auftrag der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) kommt zu dem Ergebnis, dass schon Anfang der 2030er Jahre rechnerisch mehr ausgebildete Lehrkräfte zur Verfügung stehen könnten, als zur Aufrechterhaltung des heutigen Personalschlüssels benötigt werden. Doch dieser vermeintliche Überschuss beruht auf einem entscheidenden Vorbehalt: Fortschreiben würde er einen Schulbetrieb, der bereits heute vom Personalmangel geprägt ist. Für eine bedarfsgerechte Ausstattung wären aber zusätzliche Lehrkräfte nötig. Sinkende Schülerzahlen könnten helfen, diesen Mehrbedarf zu decken – dennoch hielte der Personalmangel dann bis in die 2030er Jahre an.
Mehr: https://www.news4teachers.de/2026/08/geburtenknick-lehrkraeftemangel-koennte-schneller-nachlassen-als-erwartet-studie-sieht-chance-fuer-bessere-schulen/
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Leibniz-Institut für Bildungsforschung und Bildungsinformation (DIPF)
Bildung in Deutschland 2026 - Ein indikatorengestützter Bericht mit einer Analyse zu Bildungsungleichheiten nach sozialer Herkunft
Perspektiven
„Die Längsschnittbefunde verdeutlichen, dass nicht primär Einzelereignisse, sondern deren Kumulation und Wege nach Verlassen des Schul- oder Bildungssystems (I1) für die Bewertung von Bildungsoutcomes, individuellen Wünschen und Erträgen (I3 und I4) bedeutsam sind. Gleichzeitig unterscheiden sich Verläufe auch in Abhängigkeit von den Möglichkeiten, die mit bestimmten Abschlüssen verbunden sind. Das Kapitel beschreibt diese, die längsschnittliche Kompetenzentwicklung unterschiedlicher Altersgruppen (I2) und übergreifende Bildungserträge (I3 und I4).
Menschen mit geringen Formalqualifikationen – die oft auch mit geringer Lesekompetenz einhergehen (I2) – sind in vielen Lebensbereichen benachteiligt oder schlechter gestellt: Sie sind seltener erwerbstätig, erzielen ein geringeres Einkommen (I3) und haben häufiger gesundheitliche Einschränkungen (I4).
Angesichts der wachsenden Anzahl von Personen, die die Schule ohne Schulabschluss verlassen oder auch nach Jahren gering qualifiziert bleiben (I1), sind für diese Gruppen kumulative Nachteile über den gesamten Lebensverlauf zu erwarten. Ihre Lebensbedingungen und Erfahrungen unterscheiden sich damit zum Teil deutlich von höher qualifizierten Personen.
Gleichzeitig zeigt sich, dass der zunächst erreichte Schulabschluss den weiteren Bildungsweg nicht klar festlegt (I1). Berufswünsche von Schulabgänger:innen mit zunächst Mittlerem Schulabschluss oder mit (Fach-)Hochschulreife gestalten die nachfolgenden Bildungs- und Lebenswege mit.
Infolgedessen geht es auch darum, Berufswünsche in adäquate (Aus-)Bildungswege zu übersetzen – sei es, Absolvent:innen mit Mittlerem Schulabschluss den Weg zur (Fach-)Hochschulreife zu ermöglichen oder jene mit (Fach-) Hochschulreife bei der Berufsausbildung zu unterstützen.
Die Entwicklung von naturwissenschaftlichen Kompetenzen zeigt, dass die schon zu Beginn der Grundschule bestehenden Unterschiede zwischen sozialen Gruppen weder im Laufe der Grundschulzeit noch in der Sekundarstufe I abgebaut werden (I2).
Die gleichbleibenden Unterschiede nach elterlicher Bildung verdeutlichen aber auch, dass sich die Leistungsschere nicht weiter öffnet. Schule gelingt es zwar nicht, diese Unterschiede zu reduzieren, aber die Disparitäten spitzen sich auch nicht weiter zu. Geschlechterunterschiede hingegen nehmen bis zum Alter von Mitte 20 deutlich zu: Die Leistungsschere in Abhängigkeit vom Geschlecht öffnet sich ab der Sekundarstufe I. Diese Entwicklung muss auch vor dem Hintergrund der bei Mädchen und jungen Frauen noch immer geringeren Motivation für MINT-assoziierte Tätigkeiten und Berufe gesehen werden, die ihre Entwicklung der Interessen und Kompetenzen in MINT-Bereichen nachteilig beeinflusst. Um insbesondere die Potenziale von Frauen im naturwissenschaftlichen Bereich zu erschließen, sind die frühe Förderung sowie die motivationale und identitätsbezogene Entwicklung in der Sekundarstufe I zentrale Ansatzpunkte.
Die Befunde des Kapitels liefern Orientierungswissen für bildungs-, gesundheits-, sozial- und arbeitsmarktpolitisches Handeln. Sie zeigen, an welchen Stellen im Bildungs- und Gesellschaftssystem Ge- oder Misslingen und (Un-)Gleichheiten auftreten und welche Zusammenhänge zwischen Bildungsinvestitionen und Erwerbs-, Bildungsbeteiligung, freiwilligem Engagement sowie Gesundheitsverhalten existieren.
Zugleich werden Fragen und Handlungsbedarfe sichtbar - etwa, wann und für wen weniger geradlinige Lebensverläufe als Bestandteil gelingender Lebensführung gelten können und für wen und an welchen Stellen die jeweiligen Entscheidungsprozesse Unterstützungsangebote und -strukturen benötigen. Zentral ist hierbei auch die Frage, ob Maßnahmen und Strukturen, insbesondere für benachteiligte Personen oder jene mit geringen Kompetenzen, die intendierten kompensatorischen Effekte erzielen.
Die beschriebenen vielfältigen Lebenswege sind auch Ausdruck unserer pluralen und demokratischen Gesellschaft. Gleichzeitig wird hieran die Bedeutung der Koordination unterschiedlicher Akteur:innen, Zuständigkeiten und Verantwortlichkeiten an den Übergängen im Bildungs- und Erwerbsverlauf deutlich. Eine ressort- und bildungsbereichsübergreifende Verständigung über steuerungspolitische Zuständigkeiten, bei der parallel verlaufende wie auch vor- und nachgelagerte Lebenswege systematisch mitgedacht werden, ist dringend angeraten. Das gilt in besonderem Maße für Biografien benachteiligter Gruppen.
Zukünftig ist der Einfluss von KI verstärkt zu beachten, da sie die Anforderungen und Bedarfe auf dem Arbeitsmarkt und im Kompetenzerwerb verändert. Neben der Sicherung von Wohlstand und sozialem Zusammenhalt ist die Befähigung zu einer selbstbestimmten, gelingenden und chancengerechten Lebensführung weiterhin ein zentrales Ziel von Bildung.“ (S. 332)
https://www.bildungsbericht.de/de/bildungsberichte-seit-2006/bildungsbericht-2026/pdf-dateien-2026/bildung_in_deutschland_2026_web.pdf
Bildung in Deutschland kompakt 2026
https://www.bildungsbericht.de/de/bildungsberichte-seit-2006/bildungsbericht-2026/pdf-dateien-2026/bildung_in_deutschland_2026_kompakt_web.pdf
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Leibniz-Institut für Bildungsforschung und Bildungsinformation (DIPF)
Mechanismen sozialer Ungleichheit beim Übergang ins Gymnasium. Welche Rolle spielen Schüler*innen, Eltern und Lehrer*innen?
Daten der BERLIN-Studie
„Zusammenfassung
Am Übergang ins Gymnasium bestehen seit Jahrzehnten Ungleichheiten nach sozialer Herkunft. Obwohl die Forschung zu diesem Ungleichheitsphänomen bereits verschiedene Erklärungsansätze entwickelt hat, fehlt weiterhin ein systematischer Überblick darüber, welche Rolle den verschiedenen Akteur*innen im Übergangsprozess zukommt und über welche genauen Mechanismen die sozialen Ungleichheiten zu erklären sind. Der vorliegende Beitrag greift diese offenen Punkte auf und ermöglicht über die Integration der Überlegungen der kulturellen Reproduktionstheorie (Bourdieu 1982), der Rational Choice-Theorie (Boudon 1974) sowie der Theorie zur institutionellen Diskriminierung (Gomolla und Radtke 2009) ein umfassenderes Verständnis über die Entstehung sozialer Ungleichheit in den verschiedenen Phasen des Übergangs ins Gymnasium.
Die Analyse basiert auf Daten der BERLIN-Studie zu den Rahmenbedingungen, Bildungsentscheidungen und Bildungswegen von Schüler*innen in Berlin. Anhand dieser Paneldaten ist es möglich, die verschiedenen Passagen des Übergangs ins Gymnasium zu betrachten und dabei sowohl die Perspektive der Schüler*innen, der Eltern als auch der Lehrkräfte zu berücksichtigen. In der Analyse wird zwischen Notenerwerb, Gymnasialempfehlung und tatsächlichem Übertritt ins Gymnasium unterschieden. Auf Basis von Pfadanalysen und KHB-Effektdekompositionen lässt sich zeigen, dass alle drei Akteur*innen an der Entstehung sozialer Ungleichheiten beteiligt sind, sich die Ungleichheitsmechanismen aber in den verschiedenen Phasen des Übergangs in ihrer direkten und indirekten Wirkungsweise unterscheiden.“
Mehr (und Download der Studie): https://www.pedocs.de/volltexte/2026/36016/pdf/ZfE_2026_4_Loerz_et_al_Mechanismen_sozialer_Ungleichheit.pdf
Siehe auch:
Gymnasialempfehlung: Warum privilegierte Kinder häufiger profitieren – aber Lehrkräfte nicht die Hauptursache der sozialen Schieflage sind
Kinder aus sozial privilegierten Familien schaffen es wesentlich häufiger aufs Gymnasium – selbst dann, wenn ihre Noten eigentlich gegen eine Empfehlung sprechen. Der Verdacht liegt nahe: Werden sie von ihren Lehrkräften bevorzugt? Eine neue Studie verfolgt die soziale Ungleichheit von den Kompetenzen der Kinder über Noten und Lehrerurteile bis zur Entscheidung der Eltern. Dabei führt die Untersuchung zu einem bemerkenswerten Befund: In den Urteilen der Lehrkräfte wird die soziale Schieflage besonders deutlich sichtbar. Ihre Hauptursache liegt nach den Ergebnissen der Forscher jedoch schon davor.
Mehr: https://www.news4teachers.de/2026/08/gymnasialempfehlung-warum-privilegierte-kinder-haeufiger-profitieren-aber-lehrkraefte-nicht-die-hauptursache-der-sozialen-schieflage-sind/
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Grampositive Bakterien und der inverse Zusammenhang zwischen dem Aufenthalt auf einem Bauernhof und Asthma im Kindesalter
Gram-Positive Bacteria and the Inverse Association between Farm Exposure and Childhood Asthma
„Results
Within the highly diverse microbial exposure in a farm environment, the study identified nine gram-positive environmental bacterial genera, whose composite score explained two thirds of the inverse association of farm exposure and asthma in a mediation analysis. The effect was independent of gram-negative farm-associated bacteria. A PICRUSt2 (Phylogenetic Investigation of Communities by Reconstruction of Unobserved States) analysis revealed nine pathways, whose enzymes were encoded by the identified genera and whose metabolites were detected in cowshed dust by using mass spectrometry. The metabolites included ligands of the human aryl hydrocarbon receptor (kynurenine and xanthine) and the peroxisome proliferator-activated receptor-γ (α-linoleic and stearidonic acid). Single nucleotide polymorphisms of the corresponding human receptor genes interacted with the composite score of the bacterial genera for asthma. Fungi and bacteriophages co-occurred with the beneficial bacteria but did not carry the protective effect. All results were replicated in independent populations.
Conclusions
In this analysis, the inverse association of childhood asthma and farm exposure was largely mediated by exposure to gram-positive bacterial genera. Gene–environment interactions of a compound score of these bacteria with human receptors recognizing bacterial metabolites suggest novel approaches to asthma prevention.“
Download der Studie, nicht Kostenfrei: https://evidence.nejm.org/doi/full/10.1056/EVIDoa2500271
„Ergebnisse
Angesichts der äußerst vielfältigen mikrobiellen Exposition in einer landwirtschaftlichen Umgebung identifizierte die Studie neun Gattungen grampositiver Umweltbakterien, deren zusammengesetzter Score in einer Mediationsanalyse zwei Drittel des umgekehrten Zusammenhangs zwischen der Exposition in landwirtschaftlichen Betrieben und Asthma erklärte. Dieser Effekt war unabhängig von gramnegativen, landwirtschaftlich assoziierten Bakterien. Eine PICRUSt2-Analyse (Phylogenetic Investigation of Communities by Reconstruction of Unobserved States) ergab neun Stoffwechselwege, deren Enzyme von den identifizierten Gattungen kodiert wurden und deren Metaboliten mittels Massenspektrometrie im Staub von Kuhställen nachgewiesen wurden. Zu den Metaboliten gehörten Liganden des menschlichen Arylhydrocarbon-Rezeptors (Kynurenin und Xanthin) sowie des Peroxisom-Proliferator-aktivierten Rezeptors-γ (α-Linolsäure und Stearidonsäure). Einzelnukleotid-Polymorphismen der entsprechenden menschlichen Rezeptorgene interagierten mit dem zusammengesetzten Score der Bakteriengattungen hinsichtlich Asthma. Pilze und Bakteriophagen traten gemeinsam mit den nützlichen Bakterien auf, hatten jedoch keine schützende Wirkung. Alle Ergebnisse konnten in unabhängigen Populationen repliziert werden.
Schlussfolgerungen
In dieser Analyse wurde der inverse Zusammenhang zwischen Asthma im Kindesalter und der Exposition auf landwirtschaftlichen Betrieben weitgehend durch die Exposition gegenüber grampositiven Bakteriengattungen vermittelt. Gen-Umwelt-Wechselwirkungen eines zusammengesetzten Scores dieser Bakterien mit menschlichen Rezeptoren, die bakterielle Metaboliten erkennen, legen neue Ansätze zur Asthmaprävention nahe.“
Übersetzt mit DeepL.com (kostenlose Version)
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Robert Koch Insttut (RKI)
Sozialräumliche Unterschiede von Übergewicht und Adipositas im Vorschulalter: Ein Überblick mit Daten der Schuleingangsuntersuchung
„Schlussfolgerung
Aggregierte SEU-Daten stellen eine geeignete Datengrundlage für die Beschreibung von Übergewichts- und Adipositasprävalenzen im Vorschulalter dar. In Kombination mit Kontextfaktoren können sie für die Abbildung sozialräumlicher Unterschiede in den Prävalenzen dieser Altersgruppe genutzt werden. Die durchgeführten Analysen mit auf Kreisebene aggregierten SEU-Daten konnten bestätigen, was auf individueller Ebene bereits vielfach beschrieben wurde: Armut stellt bereits im Kindesalter einen bedeutsamen Risikofaktor für die Entwicklung von Übergewicht und Adipositas dar. Je höher der Grad der sozioökonomischen Deprivation in den Kreisen war, desto höher war auch die Adipositasprävalenz und zwar unabhängig von der Siedlungsstruktur.
Ein zentrales Ziel präventiver Maßnahmen sollte daher die Reduktion gesundheitlicher Ungleichheiten im Kindesalter auf Verhältnisebene sein, um gesundes Aufwachsen zu fördern.“ (S. 10)
Download der Studie:
https://www.rki.de/DE/Aktuelles/Publikationen/Journal-of-Health-Monitoring/GBEDownloadsJ/Focus/johm-11-12-DE.pdf?__blob=publicationFile&v=3
Siehe auch:
13.08.2026
Jedes zehnte Kind ist beim Schulstart übergewichtig
Nur noch wenige Kinder erfüllen die von der WHO empfohlene Bewegungszeit pro Tag. Die Zahlen zum Übergewicht seien laut der Präsidentin der Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin »erschreckend«.
Mehr: https://www.spiegel.de/panorama/bildung/uebergewicht-jedes-zehnte-kind-ist-laut-rki-studie-beim-schulstart-uebergewichtig-a-8541b406-0a05-4232-97ce-e8afcacd316a
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Hochschule für Soziale Arbeit und Pädagogik (HSAP) Berlin, Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften, Universität Vechta und der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU)
13.08.2026
TOBIS: Transprofessionelle Organisationsentwicklung von Schulträgern im digitalen Wandel
TOBIS steht für Transprofessionelle Organisationsentwicklung begleiten – Innovative Zusammenarbeit von Schulträgern zum digitalen Wandel und OER/OEP. Das vom Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMBFSFJ) im Rahmen der OER-Strategie geförderte Verbundprojekt begleitet Schulträger dabei, ihre Rolle in der digitalen Schulentwicklung weiterzuentwickeln, tragfähige Kooperationsstrukturen aufzubauen und offene Bildungspraktiken organisational zu verankern.
„Schulträger als Schnittstellenakteure digitaler Schulentwicklung
https://www.hsap.de/forschung/tobis
„Abstract
Digitale Schulentwicklung wird als kommunikatives Ordnungsproblem rekonstruiert. Ausgangspunkt ist die Annahme, dass digitale Transformation in schulischen Organisationen organisational anschlussfähig wird, sofern heterogene Zuständigkeiten, Erwartungen und Verantwortlichkeiten zwischen Schulträgern, Schulen, Medienverantwortlichen, wissenschaftlicher Begleitung und weiteren Beteiligten in bearbeitbare Entscheidungszusammenhänge übersetzt werden. Transprofessionelle Kommunikation bezeichnet dabei eine prozedurale Koordinationsleistung, in der Differenzen zwischen pädagogischen, administrativen, technischen und wissenschaftlichen Handlungslogiken relationiert werden. Hierfür wird eine heuristische Analyseperspektive ausgearbeitet, die drei zugleich wirksame Momente unterscheidet: normative Ansprüche, strukturelle Anschlussbedingungen und mediale Arrangements. Empirisch wird diese Perspektive anhand zweier rekonstruktiver Vignetten aus Netzwerktreffen und Workshops im Verbundprojekt TOBIS (2024 – 2028) erprobt. Rekonstruiert wird, wie Schulträger über Format-, Verfahrens- und Infrastrukturentscheidungen Koordinationsordnungen stabilisieren und dadurch Ordnungen von Verantwortung, Wissen und Partizipation mitkonstituieren. Zugleich treten Ambivalenzen hervor: Formatsetzung, Protokollierung und infrastrukturelle Standardisierung eröffnen Beteiligung, wirken aber selektiv, weil bestimmte Perspektiven leichter in entscheidungsfähige Formate überführt werden als andere. Der medienpädagogische Erkenntnisgewinn liegt darin, digitale Schulentwicklung als Gestaltung institutionell gerahmter Kommunikationsräume und Entscheidungsarchitekturen analytisch zugänglich zu machen.“
https://www.medienpaed.com/article/view/2546 / https://www.medienpaed.com/article/view/2546/1644
Siehe auch:
Digitale Schulentwicklung: Worauf Schulleitungen im Umgang mit dem Schulträger achten müssen
Lernplattform auswählen, Datenschutz klären, Support organisieren: Was nach klar umrissenen technischen und administrativen Aufgaben klingt, erweist sich in der Praxis als anspruchsvolle Abstimmung zwischen Schule, Schulträger und IT. Eine neue Studie zeigt, wie unterschiedlich die Beteiligten auf dieselben Digitalisierungsprojekte blicken. Schulträger organisieren demnach nicht nur Infrastruktur, sondern prägen mit ihren Verfahren auch, welche schulischen Anliegen berücksichtigt werden. Schulleitungen geraten dabei in eine Schlüsselposition zwischen pädagogischer Autonomie und standardisiertem Betrieb.
Mehr: https://www.news4teachers.de/2026/08/digitale-schulentwicklung-worauf-schulleitungen-im-umgang-mit-dem-schultraeger-achten-muessen/
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Statistisches Bundesamt
10.08.2026
Zahl der bei Verkehrsunfällen verunglückten Kinder 2025 um 7 % gestiegen
* 29 270 unter 15-Jährige verunglückt, 74 von ihnen tödlich
* 6- bis 14-Jährige verunglücken am häufigsten zwischen 7 und 8 Uhr
* Die meisten verunglückten Kinder waren mit dem Fahrrad oder dem Auto unterwegs
Mehr: https://www.destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2026/08/PD26_N055_46241.html
10.08.2026
Anteil junger Menschen in Deutschland bleibt auf historisch niedrigem Niveau
* Jede zehnte Person (10,0 %) in Deutschland ist zwischen 15 und 24 Jahre alt
* Anteil der 15- bis 24-Jährigen bei Menschen mit Einwanderungsgeschichte (12,2 %) höher als bei Menschen ohne Einwanderungsgeschichte (8,5 %)
* Regionale Unterschiede: höchste Anteile junger Menschen in Bremen, Hamburg und Baden-Württemberg
Mehr: https://www.destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2026/08/PD26_N054_12.html
11.08.2026
Klinikbehandlungen von Essstörungen: 48,1 % sind 10- bis 17-jährige Mädchen - Stationäre Behandlungsfälle in dieser Gruppe binnen 20 Jahren mehr als verdoppelt
Immer mehr Mädchen werden wegen Essstörungen im Krankenhaus behandelt. Die Zahl der Fälle von 10- bis 17-Jährigen hat sich binnen 20 Jahren verdoppelt: von gut 2 800 im Jahr 2004 auf knapp 6 000 im Jahr 2024. Damit machten Mädchen in dieser Altersgruppe 2024 nahezu die Hälfte (48,1 %) aller wegen Essstörungen Behandelten aus, wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt. 2004 hatte ihr Anteil noch bei einem Viertel (24,9 %) gelegen.
Mehr: https://www.destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/Zahl-der-Woche/2026/PD26_33_p002.html
13.08.2026
Jugendämter melden 10 % mehr Kindeswohlgefährdungen im Jahr 2025
* Fallzahl steigt weiter: vierter Höchststand in Folge mit rund 79 800 Fällen
* Gut jedes vierte betroffene Kind war höchstens vier Jahre alt
*Verdachtsmeldungen mit 268 300 Fällen ebenfalls auf neuem Höchststand
Mehr: https://www.destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2026/08/PD26_284_225.html
17.08.2026
Unter EU-Schnitt: 10,0 % der 20- bis 24-Jährigen in Deutschland sind nicht in Ausbildung oder Beschäftigung
* EU-weit lag der Anteil 2025 bei 12,9 %
* In den Niederlanden (5,6 %) sind junge Menschen am seltensten betroffen, in Rumänien (22,8 %) am häufigsten
* Betreuungspflichten sind ein häufiger Grund für den Nichterwerbsstatus junger Menschen
Mehr: https://www.destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2026/08/PD26_N058_21.html
Siehe auch:
* Immer mehr junge Menschen ohne Job oder Ausbildung
https://www.tagesschau.de/wirtschaft/arbeitsmarkt/junge-menschen-ohne-job-ausbildung-100.html
* Zwischen 20 und 24 Jahre alt: Jeder zehnte junge Mensch in Deutschland ist weder in Bildung noch in Arbeit
https://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/zwischen-20-und-24-jahre-alt-jeder-zehnte-junge-mensch-in-deutschland-ist-weder-in-bildung-noch-in-arbeit-15949353.html
20.08.2026
Gender Education Gap 2024: Frauen machen häufiger höhere Schulabschlüsse
* Hochschulreife erwerben zu 55 % Frauen, Ersten Schulabschluss zu 59 % Männer
* Jung und ohne Ausbildung: 15 % der Männer und 11 % der Frauen von 18 bis 24 Jahren hatten 2025 maximal einen Mittleren Schulabschluss und waren nicht in Aus- oder Weiterbildung
* Bachelor-Abschlussquoten: 34 % der Frauen und 25 % der Männer schließen nach acht Semestern erfolgreich ab
Mehr: https://www.destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2026/08/PD26_N059_212.html
Siehe auch:
Mehr junge Frauen als Männer machen Abitur
Mehr als die Hälfte der Abiturienten sind Frauen, Männer verlassen häufiger mit niedrigerem Abschluss die Schule.
Mehr: https://www.faz.net/aktuell/karriere-hochschule/klassenzimmer/bildung-und-geschlecht-mehr-junge-frauen-als-maenner-machen-abitur-accg-201143188.html Achtung: Nicht freizugänglich („Bezahlsperre“)
25.08.2026
26 % der neuen Auszubildenden hatten 2025 Abitur
* Anteil der Auszubildenden mit Abitur im öffentlichen Dienst am höchsten, im Handwerk relativ niedrig
* Im Zehn-Jahres-Vergleich ist ihr Anteil leicht zurückgegangen: 2015 hatte er bei 28 % gelegen.
* Der Großteil (43 %) der Auszubildenden verfügte im letzten Jahr bei Vertragsabschluss über einen Mittleren Schulabschluss wie zum Beispiel einen Realschulabschluss. Im Vergleich zu 2015 nahm ihr Anteil um einen Prozentpunkt zu.
* Mit einem Ersten Schulabschluss etwa von einer Hauptschule begannen 23 % der Auszubildenden ihre Ausbildung. Zehn Jahre zuvor hatte ihr Anteil bei 26 % gelegen.
* Unter den Neuabschlüssen hatten, wie bereits 2015, nur 3 % der Auszubildenden keinen Ersten Schulabschluss.
Mehr: https://www.destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/Zahl-der-Woche/2026/PD26_35_p002.html
31.08.2026
Männer sind in jüngeren Altersgruppen in der Überzahl, Frauen in älteren
* Bei den 18- bis 29-Jährigen ist der Männerüberschuss am stärksten mit durchschnittlich 912 Frauen auf 1 000 Männer
* In Altersgruppe 65plus fällt die weibliche Überzahl mit 1 260 Frauen auf 1 000 Männer am deutlichsten aus
* Überzahl jüngerer Männer in Sachsen-Anhalt, Thüringen und Brandenburg am stärksten
Mehr: https://www.destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2026/08/PD26_N060_12.html
Siehe auch:
Erst Männerüberschuss, dann dreht sich das Verhältnis
https://www.tagesschau.de/inland/junge-maenner-ueberschuss-statistik-100.html
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Presserückschau
Themen:
0.) Soziale Medien - Nutzung durch Kinder und Jugendliche
1.) Schule / Unterricht / Prüfungen / Notengebung
2.) "Panne in Berliner Chemie Abitur und andere Peinlichkeiten"
3.) Inklusionn
4.) Digitales / KI / Chatbots
5.) Kinder / Jugendliche / Schüler*innen
6.) Sorgerechtsberechtigte
7.) Schulpersonal
8.) Schulinspektion
9.) Bildungs-und Schulpolitik
10.) Vermischtes" / Verbraucherschutz“
0.) Soziale Medien - Nutzung durch Kinder und Jugendliche
19.08.2026
US-Bundesstaaten klagen gegen Metas App-Design Machen Facebook und Instagram Kinder süchtig?
Zahlreiche US-Bundesstaaten werfen Meta vor, seine Plattformen gezielt suchtfördernd gestaltet zu haben. Der Prozess könnte Milliarden kosten und zentrale Funktionen verändern. Auch für Deutschland ist er relevant.
Mehr: https://www.lto.de/recht/nachrichten/n/meta-prozess-usa-kinder-sucht-instagram-facebook
22.08.2026
Elterliche Erziehung vor pauschalen Altersgrenzen
Gastbeitrag von Prof. Dr. Marc Liesching
Ein geplantes Social-Media-Verbot in Frankreich für alle unter 15 Jahren ist vor dem Verfassungsrat gescheitert. Warum das nach der deutschen Verfassung kaum anders aussehen würde und was das Unionsrecht verlangt, erläutert Marc Liesching.
Mehr: https://www.lto.de/recht/hintergruende/h/verfassungsrat-frankreich-stoppt-social-media-verbot-rechtslage-deutschland-verfassung-gg-unionsrecht-eu
26.08.2026
„Mehr Ruhe im Unterricht und weniger Konflikte“: Eine der bekanntesten Berliner Oberschulen verkündet einen Smartphone-Bann
Ein Gymnasium in Prenzlauer Berg galt als digitaler Vorreiter, aber untersagt jetzt die Handy-Nutzung für fast alle Schüler. Hier erklärt der Schulleiter die Gründe.
Mehr: https://www.tagesspiegel.de/berlin/bezirke/pankow/direkte-kommunikation-wird-teilweise-verdrangt-ab-sofort-greift-an-einer-der-bekanntesten-berliner-oberschulen-ein-smartphone-bann-15981590.html Achtung: Nicht freizugänglich („Bezahlsperre“)
1.) Schule / Unterricht / Prüfungen / Notengebung
08.08.2026
Berlins Sportschulen haben seit Jahren keine Lösung für ehemalige Leistungssportler
Wer aus dem System der Elitesportschulen fällt, steht ohne Alternative da. Seit Jahren ist das Problem bekannt – getan hat sich wenig.
Mehr: https://www.morgenpost.de/berlin/article412794799/berlins-sportschulen-haben-seit-jahren-keine-loesung-fuer-ehemalige-leistungssportler.html Achtung: Nicht freizugänglich („Bezahlsperre“)
11.08.2026
Erfolgreiches Gleitzeit-Modell: Wenn Schüler den Beginn ihres Unterrichts selbst bestimmen
Später anfangen, früher gehen – und trotzdem verbindlich lernen: Eine berufsbildende Schule in Göttingen baut nach einer erfolgreichen Testphase ihr Gleitzeitmodell aus. Künftig können Schülerinnen und Schüler der Jahrgänge 11 und 12 einen Teil ihres Unterrichtsbeginns und -endes selbst bestimmen. Die Schule berichtet von höherer Motivation, besserem selbstorganisierten Lernen und einer überraschend konzentrierten Arbeitsatmosphäre; auch die Eltern ziehen eine positive Bilanz.
Mehr: https://www.news4teachers.de/2026/08/schule-bietet-gleitzeit-an-wenn-schueler-den-unterrichtsbeginn-selbst-bestimmen/
16.08.2026
Wozu Mathe, es gibt doch KI?
Chatbots erledigen Mathehausaufgaben und lösen mathematische Jahrhunderträtsel. Die Wissenschaft ist in Aufruhr, die Schule auch. Was soll der Mensch noch lernen?
Mehr: https://www.zeit.de/wissenschaft/2026-08/mathematik-ki-bildung-wissen-podcast
18.08.2026
Bad Wilmersdorf II
Berlin erweitert Schwimmangebot für Schulkinder
Berlin richtet zum kommenden Schuljahr fünf weitere Schwimmzentren für Drittklässler ein. (…) In den Schwimmzentren unterstützen zusätzliche Schwimmtrainer den regulären Schwimmunterricht. (…) Grüne begrüßen Pläne, verweisen aber auf Bäder-Mangel
Mehr: https://www.rbb24.de/panorama/beitrag/2026/08/berlin-schwimmangebot-kinder-erweitert.html
19.08.2026
25 Jahre nach dem PISA-Schock: Warum unser Wissen über gute Bildung noch immer nicht bei den Kindern ankommt
Ein Vierteljahrhundert nach dem ersten PISA-Schock stecken wir in einer Endlosschleife: Die Wissenschaft forscht immer präziser, Millionen fließen in Programme und Transferstrukturen. Doch bei den Kindern kommt noch immer zu wenig an. Am Beispiel der frühen mathematischen Bildung zeigt der Didaktiker und Privatdozent PD Dr. habil. Gerhard Friedrich, der sich seit Jahrzehnten mit früher Bildung beschäftigt, im folgenden Gastbeitrag auf, warum wir nicht immer neue Transfernetzwerke brauchen – sondern eine grundlegende Veränderung der bestehenden Regelstrukturen. Denn während Bildungspolitik und Wissenschaft in Jahrzehnten rechnen, haben Kinder nur eine Kindheit.
Mehr: https://www.news4teachers.de/2026/08/25-jahre-nach-dem-pisa-schock-warum-unser-wissen-ueber-gute-bildung-noch-immer-nicht-bei-den-kindern-ankommt/
21.08.2026
Entspannung erst 2030? Neues Schuljahr mit Schülerrekord – und alten Problemen
Berlins Schulen starten mit so vielen Schülerinnen und Schülern wie noch nie ins neue Schuljahr – und mit Problemen, die trotz zusätzlicher Schulplätze und mehr Nachwuchslehrkräften längst nicht gelöst sind. Fast 405.000 Kinder und Jugendliche besuchen die allgemeinbildenden Schulen, zugleich fehlen rechnerisch weiterhin rund 24.000 Schulplätze und nach aktuellem Stand 500 Vollzeit-Lehrkräfte. Entlastung durch sinkende Geburtenzahlen erwartet Bildungssenatorin Katharina Günther-Wünsch (CDU) erst ab etwa 2030.
Mehr: https://www.news4teachers.de/2026/08/entspannung-erst-2030-neues-schuljahr-mit-schuelerrekord-und-alten-problemen/
Siehe auch:
* Bildungssenatorin zum Schulstart : Die Schulbank ruft
Bildungssenatorin Katharina Günther-Wünsch (CDU) hat die Entwicklungen im kommenden Schuljahr vorgestellt. Sie betreffen mehr als 400.00 Schüler*innen.
Mehr: https://taz.de/Bildungssenatorin-zum-Schulstart/!6205411/
* Zum Schulstart fehlen in Berlin rund 500 Lehrer
https://www.morgenpost.de/berlin/article412924724/zahl-der-schuelerinnen-und-schueler-in-berlin-erreicht-rekordwert.html Achtung: Nicht freizugänglich („Bezahlsperre“)
* Schulstart in Berlin und Brandenburg So viele Schulkinder wie nie, dafür fehlen 800 Lehrkräfte
https://www.rbb24.de/politik/beitrag/2026/08/berlin-brandenburg-schule-bildung-schulstart-schulkinder-lehrkraefte.html
22.08.2026
Ranzen, Regeln, Rechnung: So viel kostet der Schulstart
* Schreibwaren sind seit 2020 um mehr als 27 Prozent teurer geworden
* jede Berliner Grundschule gibt ihre eigenen Materiallisten zum Schulstart heraus
* der Verein "Schöneberg Hilft" sammelt gebrauchte Schulranzen für Familien, die sich keinen neuen leisten können
Mehr: https://www.rbb24.de/panorama/beitrag/2026/08/schulanfang-berlin-schulranzen-schulmaterial-teurer-schuleinfuehrung.html
Siehe auch:
Berliner Schreibwarenladen vor dem Schulstart: „Früher sollten die Eltern karierte oder linierte Hefte kaufen. Heute gibt es 15 verschiedene Lineaturen“
In Berliner Schreibwarenläden herrscht derzeit Hochbetrieb: Knapp eine Woche vor der Einschulung kaufen Eltern Hefte, Stifte und Tuschkästen. Ein Besuch am Bundesplatz.
Mehr: https://www.tagesspiegel.de/berlin/berliner-schreibwarenladen-vor-dem-schulstart-fruher-sollten-die-eltern-karierte-oder-linierte-hefte-kaufen-heute-gibt-es-15-verschiedene-lineaturen-15975500.html Achtung: Nicht freizugänglich („Bezahlsperre“)
26.08.2026
Verkehrssicherheit für Kinder : Berlin bekommt einen Mobilitätsplan für Schulen – das soll er bringen
Berlins Senat hat sich mit sicheren Schulwegen befasst. Nun gibt es ein neues Konzept, um Gefahrenstellen zu reduzieren, aber auch Kritik.
Mehr: https://www.morgenpost.de/berlin/article412963064/berlin-bekommt-einen-mobilitaetsplan-fuer-schulen-das-soll-er-bringen.html Achtung: Nicht freizugänglich („Bezahlsperre“)
2.) Übergang zur Oberschule / Verschärfung des Zugangs zum Gymnasium
14.08.2026
Fächer, Personal, Räume – zu viel ist noch unklar: Grüne kritisieren „Chaos“ bei siebten Klassen in Schul-Exklave im Berliner Südwesten
Weil es in Steglitz-Zehlendorf zu wenige Sekundarschulplätze gibt, werden zwei siebte Klassen in einem Oberstufenzentrum eingerichtet. Doch zehn Tage vor Schulstart häufen sich die Fragen.
Mehr: https://www.tagesspiegel.de/berlin/bezirke/steglitz-zehlendorf/facher-personal-raume--zu-viel-ist-noch-unklar-grune-kritisieren-chaos-bei-siebten-klassen-in-schul-exklave-im-berliner-sudwesten-15940970.html Achtung: Nicht freizugänglich („Bezahlsperre“)
3.) Inklusion
13.08.2026
Neurodivergente Kinder: Warum die eine Schülerin sehr viel Förderung bekommt – und die andere gar keine
Kinder mit ADHS, Autismus oder Dyskalkulie brauchen Unterstützung. Doch selbst mit derselben Diagnose bekommen Betroffene unterschiedlich viel Hilfe. Woran liegt das?
Mehr: https://www.tagesspiegel.de/gesellschaft/neurodivergente-kinder-warum-die-eine-schulerin-sehr-viel-forderung-bekommt--und-die-andere-gar-keine-15811808.html Achtung: Nicht freizugänglich („Bezahlsperre“)
12.08.2026
Ein ganz schmaler Grat
Das Bundeskabinett beschließt Kürzungen bei Kindern mit Behinderungen und verpackt sie als Entlastung für Angehörige und Fachkräfte. Ein Kommentar.
Mehr: https://www.nd-aktuell.de/artikel/1201768.inklusion-ein-ganz-schmaler-grat.html
16.08.2026
Inklusion versprochen, Teilhabe verweigert: „Es geht um die Menschenwürde unserer Kinder“
Inklusion ist in Deutschland seit 2009 bildungspolitisches Ziel – doch zwischen dem menschenrechtlichen Anspruch und dem Schulalltag vieler Kinder klafft weiterhin eine erhebliche Lücke. Andreas Albrecht, Vater zweier Töchter und stellvertretender Vorsitzender der Landeselternkonferenz NRW, kennt die Hürden schulischer Inklusion auch aus eigener familiärer Erfahrung. In seinem persönlichen Gastbeitrag beschreibt er fehlende Schulbegleitung, Therapie- und Transportprobleme nicht als bedauerliche Einzelfälle, sondern als Ausdruck eines Systems, das Teilhabe verspricht, sie aber nicht zuverlässig gewährleistet.
Mehr: https://www.news4teachers.de/2026/08/inklusion-versprochen-teilhabe-verweigert-es-geht-um-die-menschenwuerde-unserer-kinder/
24.08.2026
Sommer der Sozialreformen : „Beim Thema Schulbegleitung gibt es eine unglaubliche Scheinheiligkeit“
Dank Eins-zu-eins-Betreuung können Kinder mit Behinderung zusammen mit anderen Schülern in die Schule gehen. Doch die Regierung will das Angebot stark kürzen. Sümeyye Teymuroglu schildert, was das in der Praxis bedeutet.
Mehr: https://www.sueddeutsche.de/politik/sozialreform-bildung-inklusion-schulbegleitung-kuerzungen-interview-li.3512044?reduced=true
25.08.2026
Immer mehr ADHS-Diagnosen – schon über 600.000 Kinder und Jugendliche betroffen
Immer mehr Kinder und Jugendliche in Deutschland erhalten erstmals eine ADHS-Diagnose. 2024 stieg die Zahl der Neudiagnosen gegenüber dem Vorjahr um 16 Prozent, bei zehn- bis 14-jährigen Schulkindern sogar um 22 Prozent. Besonders stark ist die Entwicklung bei Mädchen, bei denen ADHS offenbar lange häufiger übersehen wurde. Für Schulen ist die Entwicklung gleich in mehrfacher Hinsicht relevant: Auffälligkeiten werden häufig erst dort deutlich, Lehrkräfte sind wichtige Ansprechpartner bei der Diagnostik – und der schulische Alltag spielt bei der Unterstützung betroffener Kinder eine zentrale Rolle.
Mehr: https://www.news4teachers.de/2026/08/immer-mehr-adhs-diagnosen-mittlerweile-sind-ueber-600-000-schueler-betroffen/
4.) Digitales / KI / Chatbots
11.08.2026
Pädagogin über Microsoft an Schulen : „Was mit den Daten passiert, ist eine große Blackbox“
Viele Schulen setzen auf die Software des US-Konzerns. Jessica Wawrzyniak findet das problematisch – und hat einige Tipps für Schulen und Eltern.
Mehr: https://taz.de/Paedagogin-ueber-Microsoft-an-Schulen/!6203349/
11.08.2026
Digitale Ausstattung an Schulen : Wieder Ärger mit dem Digitalpakt 2.0
Später Start, wenig Mittel: Vielen Kommunen wachsen die Kosten der Schul-IT über den Kopf. Das liegt auch an einem gebrochenen Versprechen des Bundes.
Mehr: https://taz.de/Digitale-Ausstattung-an-Schulen/!6203350/
14.08.2026
Anthropic warnt vor »Revierkämpfen« zwischen KI-Assistenten
Immer mehr Firmen setzen auf zunehmend autonome KI-Agenten. Hersteller Anthropic hat nun untersucht, was passiert, wenn Schwärme der Assistenten aufeinandertreffen. Das Ergebnis gibt Anlass zur Sorge.
Mehr: https://www.spiegel.de/netzwelt/web/kuenstliche-intelligenz-anthropic-warnt-vor-revierkaempfen-zwischen-ki-assistenten-a-9a87836d-c98c-4187-96b8-2f113e351470
20.08.2026
KI-Bots manipulieren Debatten: So entsteht der Eindruck, eine bestimmte Meinung werde von einer großen Zahl von Menschen vertreten
Software-Roboter geben sich als Menschen aus, verbreiten Desinformation und werden für Betrugsversuche genutzt. Eigentlich gibt es Vorgaben dagegen. Doch sie werden nicht konsequent genug angewendet.
Mehr: https://www.tagesspiegel.de/politik/wenn-bots-mitreden-digitale-kommunikation-braucht-mehr-transparenz-15956122.html Achtung: Nicht freizugänglich („Bezahlsperre“)
23.08.2026
Alle reden über mehr „KI-Kompetenz“ in der Schule – warum ein Bildungsforscher das Konzept für problematisch hält
Künstliche Intelligenz stellt Schulen vor eine eigentümliche Situation: Sie können versuchen, die neue Technik aus Lernprozessen herauszuhalten – oder Schülerinnen und Schüler möglichst schnell für den Umgang damit fit zu machen. Der Bildungsforscher Thomas Knaus hält beide Antworten für unzureichend. Gerade weil KI immer stärker beeinflusst, wie Menschen kommunizieren, recherchieren und Wissen produzieren, ohne dass der Einzelne ihre Entscheidungen vollständig nachvollziehen kann, müsse Bildung weiter ansetzen. Und das stellt auch die verbreitete Vorstellung infrage, die Antwort der Schule müsse vor allem in der Vermittlung von mehr „KI-Kompetenz“ bestehen.
Mehr: https://www.news4teachers.de/2026/08/alle-reden-ueber-mehr-ki-kompetenz-in-der-schule-warum-ein-bildungsforscher-das-konzept-fuer-problematisch-haelt/
5.) Kinder / Jugendliche / Schüler*innen / Studierende
08.08.2026
Rätsel um "Bauernhofeffekt" geklärt : Warum der Kuhstall Kinder vor Allergien schützen kann
Im Kuhstall gibt es unzählige Bakterien. Ein Forschungs-Team aus München hat das Rätsel gelöst, wie diese das kindliche Immunsystem beeinflussen und vor Allergien schützen können.
Mehr: https://www.tagesschau.de/wissen/gesundheit/allergie-kinder-bauernhof-100.html
13.08.2026
Vernachlässigung und Gewalt: Jugendämter melden immer mehr Kindeswohlgefährdungen
Fast 80.000 Fälle registrierten die Behörden im vergangenen Jahr, es ist der vierte Höchststand in Folge. Auch die Zahl der Verdachtsmeldungen stieg an.
Mehr: https://www.tagesspiegel.de/gesellschaft/vernachlassigung-und-gewalt-jugendamter-melden-immer-mehr-kindeswohlgefahrdungen-15939026.html
20.08.2026
Halbjahresbilanz : Mehr als 300 Kinder bei Verkehrsunfällen in Berlin verletzt
Laut Zahlen der Polizei kam es im ersten Halbjahr zu 455 Unfällen mit Kindern - zehn mehr als im Vorjahr, jedoch deutlich mehr als noch zwei Jahre zuvor (378).
Mehr: https://www.rbb24.de/panorama/beitrag/2026/08/berlin-333-kinder-bei-verkehrsunfaellen-verletzt-oder-getoetet.html
20.08.2026
Check beim Kinderarzt Neue Untersuchung für Neun- bis Zehnjährige kommt
Bei der Geburt eines Kindes erhalten Eltern ein gelbes Heft, das alle Vorsorgeuntersuchungen auflistet. Jetzt kommt noch die U10 hinzu, ein Check-up für Neun- bis Zehnjährige, der eine Lücke schließen soll.
Mehr: https://www.tagesschau.de/wissen/gesundheit/u10-untersuchung-kinder-100.html
Siehe auch:
Neue Untersuchung für 9- bis 10-Jährige beschlossen – das müssen Eltern wissen
Bei der medizinischen Vorsorge für Minderjährige klafft bislang eine jahrelange Lücke – zu einem besonders kritischen Zeitpunkt. Die soll nun mit der U10 geschlossen werden.
Mehr: https://www.spiegel.de/wissenschaft/kinderarztbesuch-neue-untersuchung-fuer-kinder-welcher-anspruch-bald-gilt-a-b97422d3-c3ad-4917-b678-80a512d8ceae
23.08.2026
Wie Kinder die Bildung bekommen, die sie brauchen
Deutschland kämpft mit Lehrermangel, schlechten Pisa-Ergebnissen und sozialer Ungleichheit. Zugleich müssen Kinder lernen, in der digitalen Welt zu leben. Wie kann das klappen?
Mehr: https://www.sueddeutsche.de/projekte/artikel/politik/bildung-deutschland-schulbildung-zukunftschancen-ki-e707513/?reduced=true Achtung: Nicht freizugänglich („Bezahlsperre“)
23.08.2026
Verkehrssicherheit für Grundschüler: „Selbst ein vorbildliches Kind kann an einen Idioten geraten“
Siegfried Brockmann ist Deutschlands renommiertester Unfallforscher. Hier erklärt er, warum Erstklässler nie zur Schule radeln sollten, worauf Eltern achten müssen – und warum der Senat beim Tempolimit danebenliegt.
Mehr: https://www.tagesspiegel.de/berlin/verkehrssicherheit-fur-grundschuler-selbst-ein-vorbildliches-kind-kann-an-einen-idioten-geraten-15961057.html Achtung: Nicht freizugänglich („Bezahlsperre“)
23.08.2026
Zum Schulstart : Wo Kinder in Charlottenburg-Wilmersdorf sicherer zur Schule gehen
In Charlottenburg-Wilmersdorf werden Schulwege nur schrittweise umgebaut. So will der Bezirk dennoch für mehr Sicherheit sorgen.
Mehr: https://www.morgenpost.de/bezirke/charlottenburg-wilmersdorf/article412909736/wo-kinder-in-charlottenburg-wilmersdorf-sicherer-zur-schule-gehen.html Achtung: Nicht freizugänglich („Bezahlsperre“)
Siehe auch:
Hier sind Schulwege gefährlich – und das rät ein Experte für Sicherheit
Eltern fordern vor Schulen in Berlin teils eine Tempo-30-Zone. Die Landesverkehrswacht hält eine differenzierte Betrachtung für sinnvoll.
Mehr: https://www.morgenpost.de/berlin/article412904471/schulwege-in-berlin-diese-orte-sind-besonders-gefaehrlich-das-raet-ein-experte.html Achtung: Nicht freizugänglich („Bezahlsperre“)
24.08.2026
Sie lieben ihre Stadt, sie sorgen sich um die Zukunft: So stellen sich 15-jährige Berliner ein gutes Leben vor
Berliner Jugendliche machen sich Gedanken um eine der größten Fragen der Philosophie, angestoßen vom Ethikrat. Was macht ihnen Mut, was muss sich aus ihrer Sicht radikal ändern?
Mehr: https://www.tagesspiegel.de/berlin/sie-lieben-ihre-stadt-sie-sorgen-sich-um-die-zukunft-so-stellen-sich-15-jahrige-berliner-ein-gutes-leben-vor-15717165.html
25.08.2026
Wie der Bauernhof-Effekt Allergien vorbeugt: Es kommt darauf an, was in der Stallluft herumschwirrt
Tierische Trainingslager fürs Immunsystem: Eine Studie erklärt erstmals, wie das Landleben Kinder wirklich schützt. Das könnte die Tür für neue Medikamente öffnen.
Mehr: https://www.tagesspiegel.de/gesundheit/wie-der-bauernhof-effekt-allergien-vorbeugt-es-kommt-darauf-an-was-in-der-stallluft-herumschwirrt-15974713.html
28.08.2026
Psychologie für Erstklässler: Zwischen „Jetzt bin ich groß“ und „Ich wäre lieber noch in der Kita“
Es ist der wohl bedeutsamste Übergang im Leben eines Menschen – und dabei ist dieser Mensch doch noch so klein. Wie kann man Kindern beim Schulstart helfen?
Mehr: https://www.tagesspiegel.de/wissen/psychologie-fur-erstklassler-zwischen-jetzt-bin-ich-gross-und-ich-ware-lieber-noch-in-der-kita-15976103.html Achtung: Nicht freizugänglich („Bezahlsperre“)
29.08.2026
Neuer Lebensabschnitt : Schulstart für 35.550 Berliner Erstklässler: „Hoffentlich ist der Klassenlehrer nett“
Zuckertüten, Schulranzen und viele neue Freunde: Für 35.550 Berliner Kinder beginnt ein aufregender und neuer Lebensabschnitt.
Mehr: https://www.morgenpost.de/berlin/article412993388/schulstart-fuer-35550-berliner-erstklaessler-hoffentlich-ist-der-klassenlehrer-nett.html Achtung: Nicht freizugänglich („Bezahlsperre“)
29.08.2026
„Kinder werden eingeschult – Eltern auch“: Ein psychologischer Leitfaden für den Sprung in die erste Klasse
Die Einschulung ist der wohl bedeutsamste Übergang im Leben eines Menschen – und dabei ist dieser Mensch doch noch so klein. Wie kann man Kindern beim Schulstart helfen?
Mehr: https://www.tagesspiegel.de/wissen/psychologie-fur-erstklassler-zwischen-jetzt-bin-ich-gross-und-ich-ware-lieber-noch-in-der-kita-15976103.html
31.08.2026
Alltag einer Schülerlotsin im Berliner Verkehr: „Manche Autofahrer geben noch im letzten Moment Gas und rasen weiter“
Rund 1300 Schülerlotsen helfen in Berlin, den Schulweg für Kinder sicherer zu machen. Die zwölfjährige Leni Mörsel ist eine von ihnen – und erlebt dabei auch gefährliche Situationen.
Mehr: https://www.tagesspiegel.de/berlin/alltag-einer-schulerlotsin-im-berliner-verkehr-manche-autofahrer-geben-noch-im-letzten-moment-gas-und-rasen-weiter-15670338.html Achtung: Nicht freizugänglich („Bezahlsperre“)
6.) Sorgerechtsberechtigte
08.08.2026
Kinderärzteverband attestiert Eltern »gravierendes Versagen« beim Umgang mit Social-Media-Konsum
Wie kommt es, dass viele Kinder Stunden in sozialen Medien verbringen? Für Kinderärzte-Sprecher Jakob Maske liegt das an der mangelnden Durchsetzungsfähigkeit vieler Eltern. Die Politik fordert er zum Handeln auf.
Mehr: https://www.spiegel.de/politik/deutschland/social-media-kinderaerzteverband-sieht-gravierendes-elternversagen-a-81527835-bf50-40f0-9a22-74ef67d70fe2
09.08.2026
„Familien sind verzweifelt“ : Schulranzen, Blöcke & Co.: So teuer ist der Schulstart für Berliner Eltern
In knapp drei Wochen beginnt in Berlin das neue Schuljahr. Höchste Zeit, einkaufen zu gehen. Ein Besuch in einem Fachgeschäft für Schulbedarf.
Mehr: https://www.morgenpost.de/berlin/article412790593/schulranzen-bloecke-co-so-teuer-ist-der-schulstart-fuer-berliner-eltern.html Achtung: Nicht freizugänglich („Bezahlsperre“)
17.08.2026
Ärger mit Schulfotografen : Lächeln, bitte – und dann zahlen
Schulfotografen sollen schöne Erinnerungen schaffen. Doch immer wieder gibt es Beschwerden von Eltern und Lehrern über Preis und Qualität der Bilder. Worauf man achten sollte.
Mehr: https://www.spiegel.de/panorama/bildung/schulfotografen-worauf-eltern-bei-preis-und-qualitaet-achten-sollten-a-8a63fb21-f485-416e-90a0-4d154f5ce21e
23.08.2026
Die Psychologie des Ferienendes: Ein „Dieses Jahr musst du dich wirklich anstrengen“ sollte man sich sparen
Viele Schülerinnen und Schüler haben wenig Lust, zu Regeln, Autoritäten und frühem Aufstehen zurückzukehren. Diese Tipps von Schulpsychologen können den Einstieg erleichtern.
Mehr: https://www.tagesspiegel.de/wissen/die-psychologie-des-ferienendes-ein-dieses-jahr-musst-du-dich-wirklich-anstrengen-sollte-man-sich-sparen-15961783.html
7.) Schulpersonal
09.08.2026
Langzeitkranke Beamte : Hunderte Berliner Lehrer fallen wegen Krankheit dauerhaft aus
Mehr als 200 verbeamtete Lehrer in Berlin sind seit mindestens einem Jahr krankgeschrieben, hinzu kommen rund 150 angestellte Lehrkräfte. Die meisten von ihnen arbeiten an Grundschulen.
Mehr: https://www.spiegel.de/panorama/bildung/berlin-mehr-als-350-lehrkraefte-dauerhaft-krank-vor-allem-an-grundschulen-a-6b896d50-fce9-414d-986a-1e04242c2f32
Siehe auch:
* Vor allem Grundschulen betroffen : Dauerkrank: Hunderte Lehrer fehlen Berlins Schulen seit mindestens einem Jahr
Eine Lehrerin aus NRW sorgte für Aufsehen, weil sie seit fast 17 Jahren krankgeschrieben ist. Auch in Berlin gibt es Lehrkräfte, die lange fehlen.
Mehr: https://www.morgenpost.de/berlin/article412805524/dauerkrank-hunderte-lehrer-fehlen-berlins-schulen-seit-mindestens-einem-jahr.html Achtung: Nicht freizugänglich („Bezahlsperre“)
* Personalmangel erhöht Belastung: Fast 400 Lehrer fallen in Berlin wegen Krankheit dauerhaft aus
Mehr als 200 verbeamtete Lehrer in Berlin sind seit mindestens einem Jahr krankgeschrieben, hinzu kommen rund 150 angestellte Lehrkräfte. Wie geht das Land damit um?
Mehr: https://www.tagesspiegel.de/berlin/personalmangel-erhoht-belastung-fast-400-lehrer-fallen-in-berlin-wegen-krankheit-dauerhaft-aus-15929604.html
11.08.2026
Student über Kindeswohl an Schulen : „Das hat nichts mit Sensibilisierung von Lehrkräften zu tun“
Wer Lehramt studiert, muss auf Fälle von Kindeswohlgefährdung vorbereitet sein. Das sind aber die wenigsten, kritisiert Student Noah Dejanović.
Mehr: https://taz.de/Student-ueber-Kindeswohl-an-Schulen/!6196194/
12.08.2026
Vom Lehrermangel direkt in den Lehrerüberschuss? Demografie schlägt schon durch
Thüringen verliert Schülerinnen und Schüler – besonders deutlich macht sich der demografische Wandel inzwischen an den Grundschulen bemerkbar. Gleichzeitig fehlen dem Land weiterhin Hunderte Lehrkräfte. Dass weniger Kinder automatisch das Ende des Lehrermangels bedeuten, davor warnt Bildungsminister Christian Tischner (CDU): Entscheidend sei, wann, wo und in welchen Fächern Personal gebraucht werde. Eine neue Langfristprognose soll nun verhindern, dass der Freistaat bei der Lehrerausbildung vom Mangel direkt in den Überschuss steuert. Modell für Deutschland?
Mehr: https://www.news4teachers.de/2026/08/vom-lehrermangel-direkt-in-den-lehrerueberschuss-demografie-schlaegt-durch/
12.08.2026
Lehrkräfte stellen Schulleitungen schlechtes Zeugnis aus: Vor allem bei Konflikten, Wertschätzung und Transparenz hapert es
Wie gut gelingt Schulleitungen die Führung ihrer Kollegien? Mehr als 1.100 Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben diese Frage in einer Umfrage von News4teachers und dem LehrerPanel von 4teachers beantwortet – und dabei acht zentrale Bereiche der Personalführung bewertet. Das Ergebnis fällt kritisch aus: Besonders beim Umgang mit Konflikten, bei Wertschätzung und Feedback sowie bei transparenten Entscheidungen sehen viele Befragte erhebliche Defizite. Gesamtnote: eine (schlechte) Vier.
Mehr: https://www.news4teachers.de/2026/08/lehrkraefte-stellen-schulleitungen-schlechtes-zeugnis-aus-vor-allem-bei-konflikten-wertschaetzung-und-transparenz-hapert-es/
16.08.2026
„Ich fühle mich absolut im Stich gelassen“: Wenn Seiteneinsteiger in den Lehrerberuf unvorbereitet allein vor einer Klasse stehen
Ohne Lehramtsstudium direkt vor eine Klasse: Was als Notlösung gegen den Lehrkräftemangel begonnen hat, ist längst zu einem wichtigen Zugangsweg in den Beruf geworden. Bundesweit kam 2024 mehr als jede zehnte unbefristet neu eingestellte Lehrkraft über den Seiteneinstieg, in einzelnen Ländern waren es fast 50 Prozent. Ein aktuelles Policy Paper des Stifterverbands warnt vor einer „De-Professionalisierung“, wenn diese Lehrkräfte nicht systematisch auf ihre Aufgabe vorbereitet und anschließend begleitet werden.
Mehr: https://www.news4teachers.de/2026/08/ich-fuehle-mich-absolut-im-stich-gelassen-wenn-seiteneinsteiger-in-den-lehrerberuf-unvorbereitet-allein-vor-einer-klasse-stehen/
17.08.2026
Wird Pädagogik falsch gelehrt?
Viele Lehramtsstudenten beklagen die Praxisferne ihrer Pädagogikvorlesungen. Doch der richtige Mix aus Theorie und Anwendbarkeit ist gar nicht leicht zu finden.
Mehr: https://www.faz.net/aktuell/karriere-hochschule/klassenzimmer/was-paedagogik-im-lehramtsstudium-leisten-kann-200800023.html Achtung: Nicht freizugänglich („Bezahlsperre“)
18.08.2026
Berliner Senat kommt gesetzlicher Verpflichtung nicht nach: Gewerkschaft stellt Arbeitszeit-App für Lehrkräfte vor
Mit einer neuen App können Lehrkräfte im neuen Schuljahr ihre Arbeitszeit festhalten. Die GEW will so verdeckte Mehrarbeit an Schulen sichtbar machen und Ansprüche durchsetzen.
Mehr: https://www.tagesspiegel.de/berlin/gewerkschaft-will-uberlastung-sichtbar-machen-berliner-lehrkrafte-konnen-arbeitszeit-per-app-erfassen-15954400.html
Siehe auch:
Bildungsverwaltung bestreitet Pflicht zur Arbeitszeiterfassung für Lehrkräfte (allen Ernstes)
Die Berliner Bildungsverwaltung hält eine vollständige Arbeitszeiterfassung für Lehrkräfte nicht für erforderlich – und beruft sich dabei auf eine gemeinsame Rechtsauffassung fast aller Bundesländer. Die GEW reagiert nun praktisch: Mit einer neuen App können Berliner Lehrkräfte ihre gesamte Arbeitszeit dokumentieren und damit auch Überstunden und mögliche Verstöße gegen Höchstarbeitszeiten belegen.
Mehr: https://www.news4teachers.de/2026/08/bildungsverwaltung-bestreitet-allen-ernstes-pflicht-zur-arbeitszeiterfassung-fuer-lehrkraefte/
18.08.2026
Alarmierende Zahlen zum Berliner Lehrermangel: Nur jede vierte neu eingestellte Lehrkraft ist voll ausgebildet
Über 3700 Stellen müssen an Berlins Schulen neu besetzt werden. Die meisten Lücken füllen Seiteneinsteiger, Studierende und Vertreter anderer Berufe.
Mehr: https://www.tagesspiegel.de/berlin/schule/alarmierende-zahlen-zum-berliner-lehrermangel-weniger-als-30-prozent-der-neueinstellungen-sind-voll-ausgebildet-15955410.html Achtung: Nicht freizugänglich („Bezahlsperre“)
22.08.2026
Lehrermangel: Seiteneinsteiger einstellen reicht nicht – sie brauchen Begleitung
Der Seiten- und Quereinstieg ist angesichts des Lehrkräftemangels längst zu einer festen Größe im deutschen Schulsystem geworden. Doch Menschen aus anderen Berufen für die Schule zu gewinnen, löst das Personalproblem allein nicht – entscheidend ist, wie sie auf den Unterricht vorbereitet und anschließend begleitet werden. Axel Weinstein, selbst Seiteneinsteiger und mehr als 30 Jahre Lehrer, später Schulleiter, kennt die Herausforderungen aus eigener Erfahrung und aus der Begleitung anderer Berufseinsteiger. In seinem Gastbeitrag plädiert er dafür, Qualifizierung nicht mit der Einstellung enden zu lassen – und Schulen wie Seiteneinsteigern eine Unterstützung anzubieten, die bislang häufig fehlt.
Mehr: https://www.news4teachers.de/2026/08/lehrermangel-seiteneinsteiger-einstellen-reicht-nicht-sie-brauchen-begleitung/
8.) Schulgebäude
13.08.2026
Bis zu 39 Grad – schon wieder: Viele Schulgebäude sind für solche Hitzewellen nicht ausgelegt (und werden es wohl lange Zeit nicht sein)
Deutschland steht vor den heißesten Tagen der Woche: An diesem Donnerstag erwartet der Deutsche Wetterdienst verbreitet 30 bis 37 Grad, am Freitag können es regional sogar 39 Grad werden. Wo der Unterricht bereits wieder läuft, trifft die Hitzewelle auf Schulgebäude, die hohe Außentemperaturen oft nur unzureichend abfangen. Die Probleme reichen von fehlendem Sonnenschutz über aufgeheizte Schulhöfe bis zu Klassenraum-Containern, die sich bei Hitze besonders schnell erwärmen. Technische Lösungen gibt es – doch gerade im Bestand sind sie aufwendig, teuer und häufig erst im Zuge größerer Sanierungen umzusetzen.
Mehr: https://www.news4teachers.de/2026/08/bis-zu-39-grad-schon-wieder-viele-schulgebaeude-sind-fuer-solche-hitzewellen-nicht-ausgelegt-und-werden-es-wohl-lange-zeit-nicht-sein/
24.08.2026
Zehn Jahre Schulbauoffensive: Sieben Milliarden Euro, 160 neue Gebäude und die „unwahrscheinlichste Schule Berlins“
62.000 neue Schulplätze wurden seit 2016 geschaffen und Hunderte Schulen saniert. Zu Beginn des neuen Schuljahres wird gefeiert. Allerdings nicht gemeinsam.
Mehr: https://www.tagesspiegel.de/berlin/zehn-jahre-schulbauoffensive-sieben-milliarden-euro-160-neue-gebaude-und-die-unwahrscheinlichste-schule-berlins-15972846.html Achtung: Nicht freizugänglich („Bezahlsperre“)
26.08.2026
Klare Vorschrift, aber kein Personal: In vielen Berliner Schulen wird der Brandschutz nicht kontrolliert
Regelmäßige Brandschutzkontrollen sind Pflicht. Doch an etlichen Berliner Schulen sind die Termine längst überfällig. Ein Überblick über die kritischsten Fälle.
Mehr: https://www.tagesspiegel.de/berlin/klare-vorschrift-aber-kein-personal-in-vielen-berliner-schulen-wird-der-brandschutz-nicht-kontrolliert-15934384.html Achtung: Nicht freizugänglich („Bezahlsperre“)
9.) Bildungs- und Schulpolitik
12.08.2026
GEW warnt vorm Datensammeln – wenn Kapazitäten für anschließende Förderung fehlen
Schleswig-Holstein startet mit zusätzlichen Unterrichtsstunden, mehr Diagnostik und nach Angaben des Bildungsministeriums einer guten Unterrichtsversorgung ins neue Schuljahr. Der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) reicht das nicht. Ihre Co-Landesvorsitzende Kerstin Quellmann kritisiert, dass die entscheidende Frage offenbleibe: Wann sollen Lehrkräfte die individuelle Förderung leisten, die von ihnen erwartet wird? Entlastungen im Schulalltag vermisst die Gewerkschaft.
Mehr: https://www.news4teachers.de/2026/08/mehr-diagnostik-an-schulen-gew-warnt-vor-daten-ohne-kapazitaeten-fuer-foerderung/
17.08.2026
Hitzeschutz als Gemeinschaftsaufgabe – aber wie? Ob die Schule mehr Schatten braucht, kann nicht der Bundesminister entscheiden
Wenn Innenstädte und Schulen überhitzen, müssen die Kommunen etwas tun – doch es fehlt Geld. Nun will der Bundesumweltminister Klimaanpassung zur Gemeinschaftsaufgabe machen, um finanziell zu helfen. Aber hebelt das die föderale Ordnung aus?
Mehr: https://www.lto.de/recht/hintergruende/h/hitzeschutz-geld-bund-kommunen-verfassung-grundgesetz
Siehe auch:
Klimaanpassung an Schulen : Grüne Utopie, graue Finanzierungsaussichten
Die Folgen des Klimawandels belasten die Schulen. Nun beginnt in vielen Bundesländern wieder der Unterricht. Fühlen sich die Schulen vorbereitet?
Mehr: https://taz.de/Klimaanpassung-an-Schulen/!6205090/
19.08.2026
CDU-Fördergeldaffäre : Hartes Urteil von Linken und Grünen
Die Opposition fügt dem Abschlussbericht des Untersuchungsausschusses ein Sondervotum hinzu. Darin werden die verantwortlichen CDU-Politiker nicht geschont
Mehr: https://taz.de/CDU-Foerdergeldaffaere/!6205366/
20.08.2026
Sommerferien-Streit: GEW bringt bundeseinheitlichen Ferientermin ins Spiel (der Bayern besonders treffen würde)
Im Streit der Länder um die Sommerferien geht die nordrhein-westfälische GEW einen Schritt weiter: Warum überhaupt noch unterschiedliche Ferientermine? Landesvorsitzende Ayla Çelik fordert, bundesweit einheitliche Sommerferien zumindest ernsthaft zu prüfen. Pädagogisch ließen sich dafür Argumente finden, wirtschaftlich wären die Folgen erheblich – und politisch hat der Vorschlag Brisanz. Denn ausgerechnet der Freistaat, der seine späten Sommerferien verteidigt, warnt bereits eindringlich vor einer stärkeren Bündelung der Reisezeit.
Mehr: https://www.news4teachers.de/2026/08/sommerferien-streit-gew-bringt-bundeseinheitlichen-ferientermin-ins-spiel-der-bayern-besonders-treffen-wuerde/
21.08.2026
Die Penne ruft
Bildungssenatorin Katharina Günther-Wünsch (CDU) hat die Entwicklungen im kommenden Schuljahr vorgestellt. Sie betreffen mehr als 400.00 Schüler*innen.
Mehr: https://taz.de/Bildungssenatorin-zum-Schulstart/!6205411/
21.08.2026
Fokus auf die schwächsten Schulen: Die Berliner Schulinspektion soll ab jetzt dahin, wo’s brennt
Kontrolle nach dem Zufallsprinzip war gestern: Die Bildungssenatorin rückt die Ergebnisse der Vergleichsarbeiten in das Zentrum der Schulinspekteure. Aber das ist längst nicht alles.
Mehr: https://www.tagesspiegel.de/berlin/schule/fokus-auf-die-schwachsten-schulen-die-berliner-schulinspektion-soll-ab-jetzt-dahin-wos-brennt-15965698.html Achtung: Nicht freizugänglich („Bezahlsperre“)
Siehe auch:
Schulinspektion wird neu aufgestellt – Wer künftig genauer kontrolliert wird
Berlin will seine Schulinspektionen künftig gezielter einsetzen. Dabei geraten nicht nur Schulen mit schwachen Ergebnissen in den Fokus.
Mehr: https://www.morgenpost.de/berlin/article412926483/schulinspektion-wird-neu-aufgestellt-wer-kuenftig-genauer-kontrolliert-wird.html Achtung: Nicht freizugänglich („Bezahlsperre“)
29.08.2026
Nach dem Schultütenzauber ist vor der Ernüchterung: Viele Berliner Erstklässler starten mit großen Defiziten – die frühe Förderung muss besser werden
„School ready“ sieht anders aus: 35.550 Berliner Kinder feiern am Sonnabend ihren ersten Schultag. Zu viele von ihnen sind auf die Schule kaum vorbereitet.
Mehr: https://www.tagesspiegel.de/berlin/nach-dem-schultutenzauber-ist-vor-der-ernuchterung-viele-berliner-erstklassler-starten-mit-grossen-defiziten--die-fruhe-forderung-muss-besser-werden-15993225.html
10.) „Vermischtes“ / Verbraucherschutz
06.08.2026
Personalisierte Preise : Sie sind zahlungsbereit? Selbst schuld!
Wie viel das Taxi kostet, hängt nicht nur von der Strecke ab, sondern auch davon, wer es bucht. Auch die „Washington Post“ steigt ein in die Big-Brother-Preispolitik.
Mehr: https://www.sueddeutsche.de/medien/surveillance-pricing-personalisierte-preise-datenschutz-washington-post-li.3524753?reduced=true Achtung: Nicht freizugänglich („Bezahlsperre“)
11.08.2026
Fragen und Antworten : Was zur Berlin-Wahl 2026 wichtig wird
* Berlin wählt am 20. September 2026 neues Abgeordnetenhaus und Bezirksverordnetenversammlungen (BVV) für kommende fünf Jahre
* Erstmals dürfen bereits 16- und 17-Jährige an der Wahl teilnehmen
* Nach Wiederholungswahl 2023 wieder im regulären Rhythmus
Mehr: https://www.rbb24.de/politik/berlin-wahl-2026/beitraege/agh-bvv-volksentscheid-waehler-termin-kandidaten-faq.html
12.08.2026
EU-Richtlinie gegen Greenwashing : Jetzt muss Bio wirklich Bio sein
Was ist seit vielen Jahren nicht alles behauptet worden, um Verbraucher:innen zum Kauf angeblich umweltfreundlicher Produkte zu verführen. Damit ist Schluss: Ab dem 27. September greifen die neuen EU-Vorgaben. In Deutschland werden sie scharf umgesetzt – zum Wohle der Ehrlichen.
Mehr: https://www.kontextwochenzeitung.de/politik/802/jetzt-muss-bio-wirklich-bio-sein-11052.html
13.08.2026
"REICH – Das Geschäft mit dem Zweifel"
Was haben Tabak, Alkohol, Öl und Gas miteinander zu tun? Mehr, als es auf den ersten Blick scheint. Der Podcast "REICH" verfolgt eine PR-Strategie, die seit Jahrzehnten immer wieder auftaucht: Wenn sich eine unbequeme Wahrheit nicht widerlegen lässt, kann es reichen, Zweifel an ihr zu säen. Die fünfteilige Serie erzählt, wie Unternehmen, Lobbyisten, Wissenschaftler, Thinktanks und politische Netzwerke öffentliche Debatten beeinflussen. Die Recherche führt durch die USA, nach Washington, New York und Texas – und schließlich nach Deutschland.
Mehr: https://www.mdr.de/wissen/podcast/reich/zum-podcast-100.html
18.08.2026
Warnung des Handelsverbands Wie China-Shops mit deutscher Tarnung täuschen
Online-Shops mit deutschsprachigen Namen und Webadressen, die aber gar nicht in Deutschland sitzen, nehmen zu. Für Verbraucher kann das problematisch werden, denn Qualität und Versandbedingungen sind selten gut. Woran erkannt man solche Shops?
Mehr: https://www.tagesschau.de/wirtschaft/verbraucher/warnung-china-shops-deutsche-tarnung-100.html
20.08.2026
Law and Order gilt nicht für Einkommensmillionäre
Berlin soll den Gürtel enger schnallen. Dabei könnten eingetriebene Mehrsteuern von Einkommensmillionären die Haushaltslage entspannen. Kein Gratis-Schulessen, kein Gratis-Schülerticket, keine Gratis-Mentalität
Mehr: https://taz.de/Millionaere-in-Berlin/!6205774/
21.08.2026
Smart Glasses : Guckst du noch oder filmst du schon?
Eine Anzeige der NGO HateAid gegen Hersteller von Smart Glasses wirft die Frage auf: Sind Brillen mit Film- und Fotofunktion eigentlich rechtlich erlaubt?
Mehr: https://www.beck-aktuell.de/heute-im-recht/rechtsgeschehen/smart-glasses-datenschutz-spionage-filmen-2026-08-21
21.08.2026
Verlag beklagt Urheberrechtsverletzung : "Das NEINhorn" gegen OpenAI
Der Carlsen Verlag zieht gegen OpenAI vor Gericht. Der Vorwurf: ChatGPT kennt das NEINhorn aus der gleichnamigen Kinderbuchreihe vielleicht ein bisschen zu gut. Hat die KI zu tief im Bücherregal gestöbert?
Mehr: https://www.beck-aktuell.de/heute-im-recht/rechtsgeschehen/carlsen-verlag-klage-openai-urheberrechtsverletzung-neinhorn-kinderbuch-2026-08-21
21.08.2026
Behörden greifen nicht durch : Gefährliche Sicherheitslücke bei Arzneimittelpackungen
Der Manipulationsschutz von Arzneimittelpackungen soll vor Fälschungen schützen. Doch Recherchen von Plusminus zeigen: Bei zahllosen Packungen versagt dieser Schutz offenbar. Die Aufsichtsbehörden kennen das Risiko seit Jahren.
Mehr: https://www.tagesschau.de/investigativ/ndr/medikamente-faelschungen-sicherheitsluecke-100.html
25.08.2026
Erbitterter Streit um das Süße: Kostet die Cola bald 38 Cent pro Liter mehr?
Das Finanzministerium will deutlich mehr zuckerhaltige und gesüßte Getränke erfassen als empfohlen. Das würde Milliarden in die Staatskasse spülen. Doch das Landwirtschaftsministerium legt sein Veto ein.
Mehr: https://www.tagesspiegel.de/politik/erbitterter-streit-um-das-susse-kostet-die-cola-bald-38-cent-pro-liter-mehr-15979970.html
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Links
Rubriken:
1.) Schulische Gremienarbeit / Elternrechte
2.) Bildung / Schule
3.) Inklusion
4.) Digitale Gewalt, Hate Speech
5.) Sexualisierte Gewalt in der Schule
6.) Anti-: Gewalt / Mobbing / Diskriminierung / Rassismus / Thema LSBTIQ*
7.) Datenschutz im Internet
8.) Faktencheck
9.) Lobbyisten / Wirtschaft / Stiftungen in Schulen
10.) Demokratie / Menschenrechte / Rassistische und rechtsextreme Positionen
1.) Schulische Gremienarbeit / Elternrechte
Einführung in die schulische Gremienarbeit für Eltern
http://bea-charlottenburg-wilmersdorf.de/index.php/gremienarbeit
SenBJF: Mitwirkung von Schülern und Eltern in der Schule – Leitfäden für Schüler- und Elternvertreter
https://www.berlin.de/sen/bildung/schule/gute-schule/mitwirkung-von-schuelern-und- eltern/web_leitfaden_elternvertreter.pdf
https://www.berlin.de/sen/bildung/schule/gute-schule/mitwirkung-von-schuelern-und-eltern/
SenBJF: Häufig gestellte Fragen zur Elternmitwirkung
https://www.berlin.de/sen/bildung/schule/gute-schule/mitwirkung-von-schuelern-und-eltern/faqs- fuer-eltern/
Ratgeber Schulrecht / Schulische Gremien
http://bea-charlottenburg-wilmersdorf.de/index.php/ratgeber
Handreichung zur Durchführung von Elternabenden
http://www.klicksafe.de/service/elternarbeit/handreichungen-elternabende/#c29485
GEW : Schulrecht
„Für den schulischen Alltag ist es hilfreich, die rechtlichen Grundlagen für das eigene Handeln zu kennen. Das Schulgesetz sowie Verordnungen und Ausführungsvorschriften stellen den schulrechtlichen Rahmen dar. Die GEW BERLIN stellt hier Information zu schulrechtlichen Themen zur Verfügung.“
https://www.gew-berlin.de/schule/schulrecht
Rechtsprechung im Internet
„Das Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz und das Bundesamt für Justiz stellen für interessierte Bürgerinnen und Bürger ausgewählte Entscheidungen des Bundesverfassungsgerichts, der obersten Gerichtshöfe des Bundes sowie des Bundespatentgerichts ab dem Jahr 2010 kostenlos im Internet bereit.“
http://www.rechtsprechung-im-internet.de/jportal/portal/page/bsjrsprod.psml
2.) Bildung / Schule
Erste Hilfe in der Schule
https://www.bildungsserver.de/Unfallpraevention-und-Erste-Hilfe-9909-de.html
Der Deutsche Rat für Wiederbelebung (German Resuscitation Council; GRC)
https://www.grc-org.de/index.php
Reanimationstraining für Schüler*innen
„Sie möchten ein Reanimationstraining an Ihrer Schule durchführen? Wir helfen Ihnen dabei. Sie finden hier hilfreiche Informationen und Materialien zum Verwenden“
https://www.grc-org.de/laien-schulen#anchor02
ADAC Stiftung
Unterrichtsmaterial zum Reanimationsunterricht
https://stiftung.adac.de/lehrmaterialien-reanimation/
Schüler retten Leben
Unterrichtsmaterial
https://www.schuelerrettenleben.de/unterrichtsmaterial.html
Informationen zum Thema Reanimation
https://www.schuelerrettenleben.de/
Berliner Schüler retten Leben
„Ziel des Projektes ist es, die Ersthelferrate zu erhöhen, indem Schülerinnen und Schüler der 7. und 8. Jahrgangsstufe (oder älter) über Reanimationswissen und Kenntnisse in erster Hilfe verfügen. So können die Lernenden später im Ernstfall schnell und sicher handeln. Wissenschaftliche Studien belegen dies.“
„Bezug zum Rahmenlehrplan
Rahmenlehrplan Biologie: „Erste Hilfe-Maßnahmen – jeder kann helfen“ im Thema 3.3 Stoffwechsel des Menschen, Jahrgangsstufe 7/8
Rahmenlehrplan Teil B: Übergreifendes Thema 3.5 Gesundheitsförderung“
https://junior1stein.de/PROJEKTE/Berliner-Schueler-retten-Leben/
Studien / Berichte / Umfragen: http://www.bea-charlottenburg-wilmersdorf.de/index.php/8-bea-ueber-uns/321-studien-umfragen
Studien / Berichte / Umfragen
http://www.bea-charlottenburg-wilmersdorf.de/index.php/8-bea-ueber-uns/321-studien-umfragen
jedeschule.codefor.de : Stammdaten aller Schulen Deutschlands
„Seit 2019 kümmern sich Freiwillige von codefor.de um die Aktualisierung der Scraper und Daten. Seitdem werden einmal pro Woche die neusten Daten abgerufen und kontinuierlich bereitgestellt.“
https://jedeschule.codefor.de/ueber/
Kultusministerkonferenz (KMK)
https://www.kmk.org/aktuelles.html
Max-Planck-Institut für Bildungsforschung
https://www.mpib-berlin.mpg.de/de
Deutsches Institut für Internationale Pädagogische Forschung (DIPF)
https://www.dipf.de/de
Institut zur Qualitätsentwicklung im Bildungswesen (IQB): Bundesweites Bildungsniveau
https://www.iqb.hu-berlin.de/
IQB – Studien
https://www.iqb.hu-berlin.de/fdz/studies/
Deutscher Bildungsserver
- „Schule“
http://www.bildungsserver.de/Schule-136.html
- Innovationsportal
http://www.bildungsserver.de/innovationsportal/
Bildungsserver Berlin - Brandenburg
http://www.bildungsserver.de/
Fachportal Pädagogik (DIPF - Leibniz-Institut für Bildungsforschung und Bildungsinformation, Frankfurt am Main
https://www.fachportal-paedagogik.de/
Landesverband Legasthenie und Dyskalkulie e. V. Berlin
https://www.lvl-berlin-brandenburg.de/
Nachteilsausgleich bei Legasthenie und Dyskalkulie
Die Positon des LVL Berlin-Brandenburg Bezugnehmend auf die Änderung im Schulgesetz und der Schulverordnungen
Mehr: http://www.bea-charlottenburg-wilmersdorf.de/index.php/newsletter/332-bea-newsletter- nr-84-dezember-2019
Kompetenznetzwerk Demokratiebildung im Kindesalter
Das Kompetenznetzwerk Demokratiebildung im Kindesalter ist ein Zusammenschluss des Instituts für den Situationsansatz (ISTA) und des Deutschen Kinderhilfswerkes. Ziel des Netzwerks ist die Förderung ganzheitlicher Demokratiebildung in Kindertageseinrichtungen sowie in Ganztagsgrundschulen und Schulhorten.
https://www.kompetenznetzwerk-deki.de/ueber-uns/das-kompetenznetzwerk.html
Das Deutsche Schulportal
https://deutsches-schulportal.de/
Dienstleistungen: Schule, Ausbildung und Studium
https://service.berlin.de/dienstleistungen/schule-ausbildung-studium/
Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie (Hrsg.)
Nachhaltige Entwicklung / Lernen in globalen Zusammenhängen : Angebote außerschulischer Kooperationspartner. Für alle Jahrgangsstufen an Schulen in Berlin und Brandenburg
„Organisationen der Empfehlungsliste Globales Lernen Die Welt als Ganzes begreifen, nachhaltig und sozial handeln – das ist die Idee des „Globalen Lernens“.
Doch wie kommt diese Idee in die Schulen?
Zur Kooperation von Schule und entwicklungspolitischen Initiativen besteht zwischen dem Berliner Entwicklungspolitischen Ratschlag (BER) und der Senatsverwaltung für Bildung seit 2008 eine Rahmenvereinbarung. Jährlich wird gemeinsam eine Empfehlungsliste qualifizierter Nichtregierungsorganisationen (NRO) erstellt, die Globales Lernen im Rahmen des übergreifenden Themas Nachhaltige Entwicklung/Lernen in globalen Zusammenhängen an Schulen anbieten.“
https://eineweltstadt.berlin/wp-content/uploads/2021-06_bildungsangebote_berlin_e-liste_SenBJF.pdf
Berliner Entwicklungspolitischer Ratschlag
Empfehlungsliste : Angebote entwicklungspolitischer Nichtregierungsorganisationen und anderer Anbieter für Berliner Schulen im Schuljahr 2023/24 (in alphabetischer Reihenfolge, Stand 08/2023)
https://eineweltstadt.berlin/wie-wir-arbeiten/nro-und-schule/empfehlungsliste/
Beratungsstelle für ökologische und kindgerechte Schulhofgestaltung
http://www.gruen-macht-schule.de/index.php/de/
„Künstliche Intelligenz“ – Infos und Links
U.a.: Lernplattformen, Workshops und Wettbewerbe für Schüler*innen , Unterrichtsmaterialien und -tipps (kostenfreies Material), Schüler*innenlabore und MINT-Projekte
https://imascientist.de/ki-infoseite/
Deutscher Bildungsserver
Künstliche Intelligenz (KI) und Bildung - internationale Perspektiven
"Unser Webdossier bietet die wichtigsten Webseiten und Quellen zum Thema Künstliche Intelligenz in der Bildung an. Dabei achten wir darauf, dass die angebotenen Ressourcen möglichst frei und kostenlos zugänglich sind"
https://www.bildungsserver.de/Kuenstliche-Intelligenz-KI-und-Bildung-internationale-Perspektiven-7564_ger.html
3.) Inklusion
AbilityWatch
„AbilityWatch versteht sich als Teil einer modernen Behindertenbewegung in Deutschland. Als Aktionsplattform wollen wir Politik kritisch begleiten, Fragen aufwerfen und das soziale Modell von Behinderung etablieren. AbilityWatch fordert die Vertretung für Menschen mit Behinderung von Menschen mit Behinderungen. Als DPO (Disabled People’s Organisation) organisieren wir Demonstrationen, betreiben Öffentlichkeitsarbeit und werden weiterhin mit provokanten Aktionen auf die fehlende Gleichberechtigung und mangelnde Einhaltung der UN- Behindertenrechtskonvention hinweisen.“
https://abilitywatch.de/
Landeskompetenzzentrums für Beteiligung und Demokratiebildung in der Kinder- und Jugendhilfe
„Das Zentrum verfolgt das Ziel, demokratische Beteiligung junger Menschen in Berlin strukturell zu verankern und weiterzuentwickeln. Es geht darum, Mitbestimmung nicht nur zu ermöglichen, sondern zu einem selbstverständlichen Bestandteil der Kinder- und Jugendhilfe zu machen.“
https://www.pfh-berlin.de/de/artikelseite/wir-gestalten-mit-das-landeskompetenzzentrum-fuer-beteiligung-und-demokratiebildung
Friedrich-Ebert-Stiftung:
Ländervergleich Inklusive Bildung in Deutschland
http://library.fes.de/pdf-files/studienfoerderung/13493.pdf
Berliner Bündniss für schulische Inklusion
Handreichung Nichtbeschulung / verkürzte Beschulung.
Information für Eltern, Schulen und Jugendämter.
https://buendnis-inklusion.berlin/handreichung-nichtbeschulung-verkuerzte-beschulung/
Deutsches Institut für Menschenrechte
Text in Leichter Sprache
Aktionspläne: Menschen mit Behinderungen müssen mitreden
Ideen, damit Aktions-Pläne gut werden
https://www.institut-fuer-menschenrechte.de/fileadmin/Redaktion/Publikationen/Leichte_Sprache/Analyse_in_Leichter_Sprache_Aktionsplaene_Menschen_mit_Behinderungen_muessen_mitreden.pdf
Siehe auch:
https://www.institut-fuer-menschenrechte.de/publikationen
Genderleicht.de
„Auf Genderleicht.de finden Sie nützliche Tipps & Tools, wie Sie diskriminierungsfrei schreiben und sprechen können. Sie brauchen mehr Informationen? Wir haben für Sie Fakten zu Geschlechtergerechtigkeit in Wort und Bild gesammelt. Wir sind Journalistinnen und zeigen Ihnen, wie faire Medienarbeit einfach und immer funktionieren kann.“
https://www.genderleicht.de/
Textlabor
Geschlechtergerecht und gendersensibel schreiben kann schwierig sein. Team Genderleicht hat im Textlabor viele kniffelige Fragen zum Gendern bearbeitet.
https://www.genderleicht.de/textlabor-uebersicht/
November 2023
Regensburger Erklärung des Verbands Sonderpädagogik e.V.: Demokratie braucht Inklusion
https://www.verband-sonderpaedagogik.de/regensburger-erklaerung/
4.) Digitale Gewalt, Hate Speech
Hate Speech und Fake News - Fragen und Antworten
https://www.amadeu-antonio-stiftung.de/wp-content/uploads/2022/11/2022-09_lpb_hate- speech_bf.pdf
Hate Speech – das sollten Eltern wissen
https://www.internet-abc.de/eltern/familie-medien/gefahren-und-schutz-viren-mobbing-werbung- datenschutz/hate-speech-das-sollten-eltern-wissen/
Das können Sie gegen Hate Speech tun
https://www.amadeu-antonio-stiftung.de/digitale-zivilgesellschaft/das-koennen-sie-tun/
Internetwache Polizei Berlin
„In der Internetwache können Sie eine Anzeige erstatten, Hinweise geben und Fragen stellen, aber auch Versammlungen anmelden, sich beschweren, sich bedanken und Nachträge zu Anzeigen übermitteln.“
https://www.internetwache-polizei-berlin.de/
Internetwache: Wählen Sie bitte aus, welches Anliegen Sie mitteilen möchten!
https://www.internetwache-polizei-berlin.de/index_start.html
HateAid
„HateAid sieht sich als Beratungs- und Anlaufstelle von Opfern digitaler Gewalt. Die Organisation bietet Opfern von Hasskommentaren eine emotional-stabilisierende Erstberatung sowie gegebenenfalls eine Prozesskostenfinanzierung an. Über einen Fonds zur Prozesskostenfinanzierung führt sie Zivilprozesse gegen Internet-Mobbing im Namen von Betroffenen. Durch die erstrittenen Schadensersatzansprüche sowie Spenden möchte sie weitere Prozesse finanzieren.“ (https://de.wikipedia.org/wiki/HateAid)
https://hateaid.org/das-ist-hateaid/
Jugendstiftung Baden-Württemberg
Meldestelle REspect!
„Im Team der Meldestelle REspect! arbeiten Menschen aus verschiedenen Fachrichtungen, also interdisziplinär, zusammen: Wir haben sozialpädagogische, juristische und religionspädagogische Qualifikationen und Ausbildungen.
Was uns verbindet ist der gemeinsame Einsatz für einen besseren Umgang miteinander im Internet sowie die Arbeit gegen Hetze, Verschwörungserzählungen und Fake News. Das machen wir – auch wenn es nicht immer leichtfällt – mit viel Spaß und der Überzeugung, etwas Gutes zu tun!
Das Internet ist kein rechtsfreier Raum. Volksverhetzung und politisch motivierte Drohungen sind auch in den sozialen Netzwerken strafbar. Wir wenden uns an alle, die im Netz auf Hasskommentare stoßen und etwas dagegen unternehmen möchten.
Das geht ganz einfach: Meldemaske ausfüllen und abschicken.
Bei einem Verstoß gegen deutsches Recht beantragt REspect! beim Netzwerkbetreiber die Löschung des Beitrags. Verfasserinnen und Verfasser von strafbaren hetzerischen Inhalten werden konsequent angezeigt.“
Mehr: https://meldestelle-respect.de/
Freiwilligen Selbstkontrolle Multimedia-Diensteanbieter (FSM) e.V. und eco – Verband der Internetwirtschaft e.V.
internet-beschwerdestelle.de
„Beschwerde einreichen
Ihnen sind volksverhetzende Äußerungen in einem Forum aufgefallen? Oder Sie haben jugendgefährdende Darstellungen auf einer Webseite gesehen? Sie erhalten unerwünschte E-Mails (Spam)? Über unsere Formulare können Sie schnell und einfach Internet-Inhalte melden, die Sie für rechtswidrig halten.
https://www.internet-beschwerdestelle.de/de/index.html
Über „Internet-Beschwerdestelle.de“ eingehende Beschwerden werden zunächst juristisch geprüft. Wenn der gemeldete Inhalt gegen die einschlägigen Jugendmedienschutzgesetze bzw. einschlägigen Strafgesetze verstößt, können die Betreiber von „Internet-Beschwerdestelle.de“ weitere Schritte einleiten: Der Inhalte-Anbieter wird direkt aufgefordert, den Inhalt abzuändern bzw. der Host- Provider gebeten, die Entfernung des Inhaltes zu veranlassen. In gravierenden Fällen kann die Beschwerde in anonymisierter Form auch direkt an die zuständige staatliche Stelle weitergeleitet werden.“
https://www.internet-beschwerdestelle.de/de/beschwerde.html
Civic.net – Aktiv gegen Hass im Netz“
Aktuelle Studien gehen davon aus, das fast 80 Prozent aller Internetnutzer*innen schon einmal mit Hate Speech konfrontiert waren – unter den den 14- bis 24-Jährigen sind es sogar 92 Prozent. Bei Diskussionen in Sozialen Netzwerken gelingt es rechtsextremen oder rechtspopulistischen Gruppen und Einzelpersonen immer wieder, Themen zu setzen und Debatten zu bestimmen. Sie gehen dabei in hohem Maße taktisch und organisiert vor.
Die demokratische Zivilgesellschaft muss ihr erfolgreiches Engagement jetzt auf den digitalen Raum ausdehnen und hier demokratische Erzählungen etablieren und dauerhaft stärken. Sie muss lernen, sich gegen Attacken des digitalen Mobs zur Wehr zu setzen. Und sie muss beginnen, selbst positive Geschichten über Demokratie, Menschenrechte und gesellschaftlichen Zusammenhalt über die Sozialen Netzwerke zu verbreiten.
Civic.net vermittelt in Workshops Strategien für den Umgang mit Hassrede. Sie richten sich an alle Engagierten der Berliner Zivilgesellschaft – also an Vereine, Initiativen, Unternehmen, Verbände sowie an engagierte Einzelpersonen. Sie sollen ermutigt werden, Online mit Herz und Verstand für die Werte der offenen Gesellschaft zu streiten. Civic.net zeigt, wie das geht – und hilft, das nötige digitale Know-How auszubauen.“
Mehr: https://www.amadeu-antonio-stiftung.de/projekte/civic-net-aktiv-gegen-hass-im-netz/
Neues interaktives Online-Tool gegen Hate Speech
Abwertungen, Falschinformationen und rechtsextreme Hetze dominieren nach wie vor die Kommentarspalten der sozialen Netzwerke. Mit dem interaktiven Tool „ModSupport – Der Guide für deine Kommentarspalte“ bietet das Projekt Civic.net der Amadeu Antonio Stiftung Lösungen im Umgang mit Hate Speech – schnell, unkompliziert und bedarfsorientiert.
Mehr: https://www.belltower.news/modsupport-interaktives-online-tool-gegen-hate-speech-veroeffentlicht-150921/
Die Seite: https://www.amadeu-antonio-stiftung.de/modsupport/
Cybermobbing und Hate Speech: das hässliche Gesicht der Internetkommunikation
Schulen brauchen Interventions- und Präventionsstrategien
http://www.verbraucherbildung.de/artikel/cybermobbing-und-hate-speech-das-haessliche-gesicht- der-internetkommunikation
Dossier: Hilfe bei Mobbing und Cybermobbing in der Schule Psychoterror auf dem Pausenhof und in sozialen Netzwerken Inhalt des Dossiers
Mobbing in der Schule - Diskriminierung in der Schule - Cybermobbing in der Schule Mehr: http://www.bildungsserver.de/Mobbing-und-Cybermobbing-12587-de.html
Bündnis gegen Cybermobbing e.V.
„Das Bündnis gegen Cybermobbing e.V. hat es sich zur Aufgabe gemacht, Kinder und Jugendliche, aber auch Erwachsene, bei der Internetnutzung zu sensibilisieren und ihnen zu helfen, wenn sie Gefangene im Netz geworden sind. Wir klären gezielt über die Einflüsse, Risiken und Gefahren des Internets auf. Vor allem aber zeigen wir konkret auf, wie man sich vor Cybermobbing schützen und was man dagegen tun kann.“
https://buendnis-gegen-cybermobbing.de/
5.) Sexualisierte Gewalt in der Schule
Hilfeportal Sexueller Mißbrauch
https://www.hilfe-portal-missbrauch.de/startseite
Informationsblatt zu stadtweiten Präventionsangeboten für Berliner Schulen
https://www.berlin.de/polizei/aufgaben/praevention/praeventionsangebote/informationsblatt-stadtweite-praeventionsangebote-berliner-schulen_220816.pdf?ts=1702651558
Siehe auch:
https://www.berlin.de/polizei/aufgaben/praevention/kinder-und-jugendliche/
berta – Beratung und telefonische Anlaufstelle für Betroffene organisierter sexualisierter und ritueller Gewalt
„Wir, die Fachkräfte aus Pädagogik und Psychologie am berta-Telefon, verfügen über langjährige persönliche Erfahrungen mit organisierter ritueller Gewalt. Wir wissen, wie wichtig es ist, den Weg selbst zu bestimmen. Unsere Unterstützung für Betroffene, Helfende und Fachkräfte:
Wir glauben und hören zu. Wir beraten beim Ausstieg und damit verbundenen Fragen
Wir bleiben da, auch wenn es schwierig wird.“
Unsere Unterstützung erfolgt bundesweit, kostenfrei und anonym. Tel. 0800 3050750 (bundesweit, anonym und kostenfrei)
Sprechzeiten: Dienstag: 16 bis 20 Uhr und Freitag: 9 bis 13 Uhr (außer an Feiertagen und am 24. undDezember). Anfragen können auch postalisch oder per E-Mail an das Hilfetelefon gestellt werden. E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Mehr: https://nina-info.de/berta.html/
Sexualisierte Gewalt in der Schule.
Leitfaden zum Umgang mit Verdachtsfällen sexueller Grenzverletzungen, Übergriffe und Straftaten durch Lehrkräfte und weitere Beschäftigte in der Schule (Hrsg.: Bezirksregierung Arnsberg)
https://www.bezreg-arnsberg.nrw.de/themen/s/sexualisierte_gewalt/handreichung_sex.pdf
Unabhängige Kommission zur Aufarbeitung sexuellen Kindesmissbrauchs
https://www.aufarbeitungskommission.de/
* Fallstudie : Sexualisierte Gewalt und Schule
Eine Auswertung vertraulicher Anhörungen und schriftlicher Berichte der Unabhängigen Kommission des Bundes zur Aufarbeitung sexuellen Kindesmissbrauchs aus bildungshistorischer Perspektive
https://www.aufarbeitungskommission.de/wp-content/uploads/Fallstudie-Sexualisierte-Gewalt-und-Schule_Aufarbeitungskommission_bf_web.pdf
Unabhängige Bundesbeauftragte gegen sexuellen Missbrauch von Kindern und Jugendlichen
https://www.bmfsfj.de/bmfsfj/ministerium/behoerden-beauftragte-beiraete-gremien/unabhaengige-beauftragte/unabhaengige-bundesbeauftragte-gegen-sexuellen-missbrauch-von-kindern-und-jugendlichen-86324
Unabhängiger Beauftragter für Fragen des sexuellen Kindermißbrauchs:
* Datenreport des Monitorings zum Stand der Prävention sexualisierter Gewalt an Kindern und Jugendlichen in Deutschland (2015–2018) zu den Handlungsfeldern Schulen und Internate –
Teilbericht 5: http://www.datenreport-monitoring.de/wp-content/uploads/2018/03/DJI-Teilbericht_5.pdf
* Monitoring zum Stand der Prävention sexualisierter Gewalt gegen Kinder und Jugendliche an Schulen in Deutschland. Welle III (2023)
https://www.dji.de/fileadmin/user_upload/bibs2025/UBSKM_DJI_Abschlussbericht_Monitoringbericht-SchutzkonzepteAnSchulen_2025.pdf
Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG)
Schwangerschaftsabbruch
https://www.gesundheitsinformation.de/schwangerschaftsabbruch-abtreibung.html
„Das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) wurde im Zuge der Gesundheitsreform des Jahres 2004 gegründet. Das Institut ist eine fachlich unabhängige wissenschaftliche Einrichtung der privaten und gemeinnützigen Stiftung für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen. Die Stiftung verfolgt das Ziel, evidenzbasierte Entscheidungen in Gesundheitsfragen zu unterstützen.“
https://www.gesundheitsinformation.de/ueber-uns/das-iqwig/
6. Anti-: Gewalt / Mobbing / Diskriminierung / Rassismus / Thema LSBTIQ*
Antidiskriminierungsstelle des Bundes
* Diskriminierung an Schulen erkennen und vermeiden
Praxisleitfaden zum Abbau von Diskriminierung in der Schule
https://www.antidiskriminierungsstelle.de/SharedDocs/downloads/DE/publikationen/Leitfaeden/leitfaden_diskriminierung_an_schulen_erkennen_u_vermeiden.pdf?__blob=publicationFile&v=4
* Was tun gegen Diskriminierung an Schulen?
Beispiele Guter Praxis
https://www.antidiskriminierungsstelle.de/SharedDocs/downloads/DE/publikationen/Expertisen/beispiele_guter_praxis_schule_lang.pdf?__blob=publicationFile&v=4
Schutz vor Diskriminierung an Schulen. Ein Leitfaden für Schulen im Land Berlin
https://adas-berlin.de/wp-content/uploads/2020/11/Leitfaden_ADAS-LIFE-e.V.pdf
Senatsverwaltung für Justiz, Vielfalt und Antidiskriminierung - Bereich Antidiskriminierung
„Die Berliner Antidiskriminierungs-App „AnDi“
Mit „AnDi“ steht den Menschen in Berlin ab sofort eine mobile App zur Verfügung, die in verschiedenen Sprachen und barrierefrei wertvolle Information rund um das Thema Diskriminierung und Gleichbehandlung liefert. Mit der App können Vorfälle von Diskriminierung direkt gemeldet und passende Beratungs- und Hilfsangebote einfach gefunden werden. AnDi steht mit Rat und Tat zur Seite und leitet sicher durch das App-Menü.“
https://www.berlin.de/sen/lads/beratung/diskriminierung/andi/
Rechtsexpertise zur Bedeutung des Landesantidiskriminierungsgesetzes (LADG) für Schulen im Land Berlin
https://adas-berlin.de/wp-content/uploads/2021/01/LADG_Rechtsxpertise_ADAS-LIFE-e.V..pdf
LADG-Ombudsstelle: https://www.berlin.de/sen/lads/recht/ladg/ombudsstelle/
Jugendnotmail.Berlin
Vertrauliche und kostenlose Online-Beratung für Berliner Kinder und Jugendliche von 10 bis 19 Jahren: https://jugendnotmail.berlin/
Deutsche Kinderschutzbund Landesverband Berlin e.V.
https://kinderschutzbund-berlin.de/
National Coalition Deutschland – Netzwerk zur Umsetzung der UN-Kinderrechtskonvention e.V.
Kinderrechte-Portal
„Kinderrechtebildung umfasst viele Themenfelder und es kann für Lehr- und pädagogische Fachkräfte schwierig sein, das richtige Material für den entsprechenden Bildungsbereich mit einer passenden Medienart zu finden. Das Kinderrechte-Portal bietet eine wachsende Sammlung an empfehlenswerten Materialien für die Kinderrechtebildung und ermöglicht es, die Angebote zu filtern und zu sortieren.“
https://kinderrechte-portal.de/
Amadeu-Antonio-Stiftung (Herausgeber), durch das Bundesfamilienministerium gefördert:
Broschüre „Ene, mene, muh – und raus bist Du“
„Die Handreichung "Ene, mene, muh – und raus bist du! Ungleichwertigkeit und frühkindliche Pädagogik" für das Handlungsfeld Kindertagesbetreuung reagiert auf neue Herausforderungen im Umgang mit Abwertungen, Rechtspopulismus und Rechtsextremismus.“
Mehr: https://www.amadeu-antonio-stiftung.de/aktuelles/2018/ungleichwertigkeit-und- fruehkindliche-paedagogik/
Download: https://www.amadeu-antonio-stiftung.de/w/files/pdfs/kita_internet_2018.pdf
Berliner Landeszentrale für politische Bildung
#erkenneRassismus
„Antiasiatischer und antislawischer Rassismus, Kinder und Rassismus, Kolonialismus und Argumentationsstrategien gegen Rassismus: Mit diesen Themen befassen wir uns in den kommenden Wochen in unserer Social-Media-Reihe #erkenneRassismus.
Wir haben dazu mit Fachleuten – Wissenschaftler:innen und Aktivist:innen – gesprochen. Aus den Fragen und Antworten sind unter anderem fünf Videos entstanden, die sukzessive über den Instagram-Account der Berliner Landeszentrale für politische Bildung ausgespielt werden und auf unserem YouTube-Kanal komplett zu sehen sind.“
Mehr: https://www.berlin.de/politische-bildung/politikportal/blog/artikel.1256662.php
Mediendienst Integration
http://mediendienst-integration.de/ueber-uns.html
Informationen rund um das Thema Bildung für Geflüchtete
https://www.berlin.de/laf/leistungen/bildung/
Thema LSBTIQ* Jugendnetzwerk Lambda e.V.
„queere Jugendzentrum in Berlin für junge Lesben, Schwule, Bi-, Trans*, Inter* und Queers zwischen 14 und 27 Jahren sowie für interessierte Jugendliche inklusive Jugendcafé, Beratungsmöglichkeiten, Jugendgruppen und -projekten“
https://www.lambda-bb.de/
queer@school
„queer@school unterstützt Menschen in Bildungseinrichtungen dabei, Sensibilisierung für (Anti-) Diskriminierung zu schaffen. Arbeitsschwerpunkt des Anti-Diskriminierungs- und Empowermentprojekts ist es, einerseits mehr Geschlechtergerechtigkeit und Sensibilität für sexuelle, romantische sowie geschlechtliche Vielfalt an Schulen zu bringen und den Einsatz gegen Homo-, Bi-, Trans* und Inter* – Diskriminierung für und mit Jugendlichen entscheidend voranzubringen. Andererseits will das Projekt queere Jugendliche stärken, Unterstützungsmöglichkeiten und Umgangsstrategien aufzeigen „
https://lambda-bb.de/projekte/queerschool/
https://queer-at-school.de/
Nicht wegschieben! Das erste Smartphone : Wie kann ich mein Kind vor sexueller Gewalt im Internet schützen?
„Das achte Heft der Reihe "Nicht wegschieben!" bietet Eltern und Erwachsenen wichtige Informationen und Ratschläge zum Schutz ihrer Kinder vor digitaler sexueller Gewalt. Es erklärt die verschiedenen Formen dieser Gewalt und gibt konkrete Handlungsempfehlungen für den Fall, dass ein Kind betroffen ist. Eine Checkliste im Heft ermöglicht es Eltern, einzuschätzen, ob ihr Kind schon bereit für ein eigenes Smartphone ist. Zudem enthält der Ratgeber Tipps für Gespräche mit dem Kind, um offene und ehrliche Diskussionen über die Mediennutzung und Online-Risiken zu führen.“
https://www.bmfsfj.de/bmfsfj/service/publikationen/nicht-wegschieben-das-erste-smartphone-heft-08-234818
Download: https://www.bmfsfj.de/resource/blob/234816/e26356ae01f19a40c596873d8b49662a/das-erste-smartphone-heft-8-ubskm-data.pdf
7.) Datenschutz im Internet
„Initiative Datenschutz geht zur Schule
Die Initiative “Datenschutz geht zur Schule” des Berufsverbands der Datenschutzbeauftragten Deutschlands (BvD) e.V. sensibilisiert Schülerinnen und Schüler bundesweit von den 4. Klassen bis zur Berufsschule für den sicheren und bewussten Umgang mit dem Internet und den sozialen Medien. (…) „Datenschutz geht zur Schule“ zeigt Schüler:innen einfache Wege auf, wie sie ihre persönlichen Daten besser schützen können – ohne dabei auf moderne Kommunikationsformen verzichten zu müssen.
Dazu hat die Initiative Sensibilsierungsvorträge speziell für junge Internet-User der Sekundarstufen I und II sowie für Klassen an Berufsschulen erarbeitet. Sie bieten Schüler:innen klare und einfache Verhaltensregeln für mehr Sicherheit im Netz – ausgerichtet an der Lebenswelt der Kinder und Jugendlichen.“
Mehr: https://www.bvdnet.de/en/datenschutz-geht-zur-schule/
cyber4EDU e.V.
Linklist: Digitale Schule und Datenschutz:
https://cyber4edu.org/c4e/wiki/schule_datenschutz
Deutscher Bildungsserver
Digitale Medien und Elternarbeit
https://www.bildungsserver.de/digitale-medien-und-elternarbeit-12889-de.html
Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit (BIÖG)
Exzessive Mediennutzung bei Jugendlichen
Informationen, Hilfe und Beratung für Eltern, Lehrkräfte und Fachpersonal
https://www.ins-netz-gehen.info/
Klicksafe
* Weißt Du, was Dein Kind im Internet macht?
Mit diesen Fragen erfährst Du mehr über die Mediennutzung Deines Kindes
https://www.klicksafe.de/news/mit-diesen-fragen-erfaehrst-du-mehr-ueber-die-mediennutzung-deines-kindes
* Was macht mein Kind eigentlich bei TikTok?
Faszination verstehen, mein Kind begleiten, Sicherheitseinstellungen vornehmen
https://www.klicksafe.de/fileadmin/cms/download/Material/TikTok_Infobroschuere_klicksafe.pdf
handysektor
Landesanstalt für Medien NRW / Medienpädagogischer Forschungsverbund Südwest (mpfs):
https://www.handysektor.de/startseite/
Handysektor: Erklärung von Nutzungsbedingungen kurzgefasst:
https://www.handysektor.de/mediathek/nutzungsbedingungen-kurzgefasst/
Digitalcourage e.V
Digitalcourage e.V. engagiert sich seit 1987 für Grundrechte, Datenschutz und eine lebenswerte Welt im digitalen Zeitalter. Wir sind technikaffin, doch wir wehren uns dagegen, dass unsere Demokratie „verdatet und verkauft“ wird.
https://digitalcourage.de/
Stellungnahme gegen die Mythen der Industrie:
https://digitalcourage.de/blog/2017/e-privacy-mythen-der-industrie
netzpolitik.org
"netzpolitik.org ist eine Plattform für digitale Freiheitsrechte. Wir thematisieren die wichtigen Fragestellungen rund um Internet, Gesellschaft und Politik und zeigen Wege auf, wie man sich auch selbst mit Hilfe des Netzes für digitale Freiheiten und Offenheit engagieren kann. Mit netzpolitik.org beschreiben wir, wie die Politik das Internet durch Regulierung verändert und wie das Netz Politik, Öffentlichkeiten und alles andere verändert.
Wir verstehen uns als journalistisches Angebot, sind jedoch nicht neutral. Unsere Haltung ist: Wir engagieren uns für digitale Freiheitsrechte und ihre politische Umsetzung“
https://netzpolitik.org/ueber-uns/ Mehr: https://netzpolitik.org/
Offenes Wissen für die digitale Gesellschaft (Open Knowledge Foundation Deutschland)
Die Open Knowledge Foundation Deutschland ist ein gemeinnütziger Verein, der sich für offenes Wissen, offene Daten, Transparenz und Beteiligung einsetzt.
Hier kannst du mehr über unsere Organisation, unsere Ziele und unsere Projekte erfahren.
https://okfn.de/
Check if your Flickr photos were used to build face recognition
https://exposing.ai/
Deutsche Kinderhilfswerk
„Kinderfotos im Internet: Das sollten Eltern beachten
Die sozialen Medien sind voller Fotos und Videos von Kindern. Erwachsene posten diese oft, ohne über Konsequenzen nachzudenken. Darf man etwa keine Fotos von Kindern im Internet veröffentlichen? Nein! Aber es kommt auf das Wie an. Wir zeigen Wege für einen verantwortungsvollen Umgang mit Kinderfotos auf. „
https://www.dkhw.de/informieren/unsere-themen/kinder-und-medien/kinderfotos-im-netz/
Sharing is not Caring
Wie man die Privatsphäre von Kindern im Internet schützt
https://www.dkhw.de/filestorage/1_Informieren/1.1_Unsere_Themen/Kinder_und_Medien/Kinderfotos_im_Netz/Dateien/DKHW_Sharing_is_not_caring_digital.pdf
8.) Faktencheck
KI, Deepfakes und Co – 40 Tipps zur Verteidigung
Wie Sie sich zuverlässig gegen KI-gestützte Deepfakes und Desinformation schützen können.
Mehr: https://www.mimikama.org/ki-deepfakes-und-co-40-tipps-zur-verteidigung/
Verifikatios-Toolkit
https://start.me/p/xbk65R/verifikations-toolkit-br24-faktenfuchs
Max-Planck-Institut für Bildungsforschung
Mensch versus Internet: Was können wir tun, um uns vor Manipulation, Fake News und Co. zu schützen?
Erkenntnisse aus den Verhaltenswissenschaften bieten konkrete Tipps
Mehr: https://www.mpib-berlin.mpg.de/pressemeldungen/mensch-versus-internet?c=66234
Klicksafe
„Klicksafe to Go“.“ Klicksafe für Pädagogen“
https://www.klicksafe.de/paedagogen-bereich/fuer-die-sekundarstufen/klicksafe-to-go/
Fakt oder Fake? Wie man Falschmeldungen im Internet entlarven kann
https://www.klicksafe.de/fileadmin/cms/download/Material/P%C3%A4d._Praxis/Lehrer_Allgemeinks_togo_Fakt_oder_Fake_download_01.pdf
pre:bunk - Digital Streetwork im Videoformat
„Junge Erwachsene haben in Zeiten multipler Krisen sehr viele Fragen. In sozialen Netzwerken suchen sie Antworten und finden Inhalte von sehr unterschiedlicher Qualität. Von der kenntnisreichen, aber wenig verständlichen Expert*innen-Meinung über zugängliche, aber verkürzte Inhalte bis zur ideologisch bewusst aufgeladenen Desinformation. Manche Themen sind emotional so aufgeladen, dass es schwer ist, eine sachliche Debatte zu führen, und umgekehrt werden in Auseinandersetzung mit Falschinformationen psychosoziale Aspekte oft nicht miteinbezogen. Junge Menschen fühlen sich mit der Mischung aus Informations- und Gefühlschaos nicht selten alleingelassen. Mit pre:bunk möchten wir Brücken über digitale Kluften schlagen und Zugänge schaffen, medienkompetent durch die For You-Page zu scrollen.“
Mehr: https://www.amadeu-antonio-stiftung.de/projekte/prebunk-digital-streetwork-im-videoformat/
Siehe auch:
https://www.tiktok.com/@prebunk
So entlarven Sie falsche Bilder und Videos
https://www.spiegel.de/netzwelt/web/ukraine-krieg-auf-tiktok-twitter-und-co-so-entlarven-sie- falsche-bilder-und-videos-a-ced13de6-3134-4818-84c1-8ea561275324
Fake News. Wo kommt das Bild her? So geht Bilderrückwärtssuche
https://www.handysektor.de/artikel/wo-kommt-das-bild-her-so-geht-bilderrueckwaertssuche/
Tineye
Rückwärts-Bildersuche: „Reverse Image Search. Search by image and find where that image appears online“
https://tineye.com/
Hoaxsearch - Die Suchmaschine für Fakes im Internet
http://www.hoaxsearch.com/
First Draft News
„Grundlegende Quelle zur Berichterstattung und Quellenprüfung für Journalisten“
https://de.firstdraftnews.org/
BR24
#Faktenfuchs
https://www.br.de/nachrichten/faktenfuchs-faktencheck,QzSIzl3
* #Faktenfuchs-Toolbox: Wie Sie Fakten selber prüfen können
https://www.br.de/nachrichten/deutschland-welt/faktenfuchs-toolbox-wie-sie-fakten-selber-pruefen-koennen,TZz2u8T
* #Faktenfuchs: Woran Sie irreführende Sprachnachrichten erkennen
https://www.br.de/nachrichten/netzwelt/faktenfuchs-woran-sie-irrefuehrende-sprachnachrichten-erkennen,U7k6Kqv
* Falschinformations-Tricks - und wie Sie sie durchschauen können
https://www.br.de/nachrichten/deutschland-welt/falschinformation-und-scheinargumente-durchschauen-faktenfuchs,TFzXIe8
* #Faktenfuchs - Wann ist eine Studie aussagekräftig?
https://www.br.de/nachrichten/wissen/wann-ist-eine-studie-aussagekraeftig-ein-faktenfuchs,SQ8B7kJ
So geht Medien. „Fake News im Netz erkennen
Jeden Tag erscheinen weltweit Millionen neuer Videos, Artikel und Posts im Internet. Doch woher soll man wissen: Stimmt das wirklich, was da zu sehen und zu lesen ist? Oder ist alles nur Fake? Eine Anleitung in drei Schritten.“
Mehr: http://www.br.de/sogehtmedien/index.html
Stiftung Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Fakten prüfen im Netz. Informationen aus dem Internet einordnen und bewerten
https://faktencheck.zlb.de/
„Gemeinsam Medienkompetenz stärken – ein Angebot der ARD
Medien verstehen, Medien hinterfragen, Medien nutzen, Medien selber machen. Die ARD bietet ein umfangreiches Angebot rund um die Förderung von Medienkompetenz. Es richtet sich an Schüler*innen der Grundschulen und weiterführenden Schulen, Eltern, Lehrer*innen und an Interessierte. Ziel ist es, mit diesem Angebot einen reflektierten und sicheren Medienumgang zu fördern und die medialen Herausforderungen mit Spaß zu meistern.“
https://www.ard.de/die-ard/medienkompetenz/Gemeinsam-Medienkompetenz-staerken-Ein- Angebot-der-ARD-100
Science Feedback
„Science Feedback is a worldwide network of scientists sorting fact from fiction in science base
media coverage. Our goal is to help readers know which news to trust.“
https://sciencefeedback.co/
Google: Websuchen optimieren
Mit bestimmten Symbolen und Wörtern können Sie Ihre Suchergebnisse verfeinern
https://support.google.com/websearch/answer/2466433?hl=de
Wissen
„20 Jahre nach ihrer Gründung ist die Wikipedia ein kaum mehr wegzudenkender Teil der menschlichen Wissensinfrastruktur. Die nahezu unbegrenzte Verfügbarkeit von Informationen täuscht indes bisweilen darüber hinweg, dass wissenschaftlich abgesicherte Wissensproduktion langwierig und mühsam ist.“
Download des Heft (Kostenlos): https://www.bpb.de/shop/zeitschriften/apuz/325615/wissen
Der Volksverpetzer
https://www.volksverpetzer.de/
„Was wollen wir erreichen?
Uns ärgern Hass, Hetze, Fake News und Verschwörungstheorien in Social Media genau wie alle anderen. Deshalb wollen wir etwas dagegen tun. Als Anti-Fake-News-Blog versuchen wir, die tolle Arbeit der vielen großartigen Faktenchecker*innen mit kreativen Aktionen, Witz, Satire und ebenso ausführlichen Recherchen zu ergänzen. Wir versuchen, mehr als nur trockene Faktenchecks zu liefern, sondern eher, auch mal emotional, mal satirisch, mal sachlich die Narrative und Behauptungen von Extremist*innen und Verschwörungsideolog*innen zu entlarven.
Was bedeutet unser Name?
“Volksverpetzer” ist natürlich ein Wortspiel auf “Volksverhetzer” – Wir zeigen die Strategien der Volksverhetzer auf, wir “verpetzen” bzw. entlarven ihre Lügen. Wir klären über Populist*innen auf, diejenigen, die behaupten, das “Volk” auf ihrer Seite zu haben und die eine völkische Weltanschauung besitzen. Die auch in unserem Namen steckende Satire soll auch zeigen, das wir unsere Arbeit angriffslustig, aber auch (selbst-)ironisch angehen.“
https://www.volksverpetzer.de/ueber-uns/
„CORRECTIV
ist das erste spendenfinanzierte Recherchezentrum in Deutschland.
Als vielfach ausgezeichnetes Medium stehen wir für investigativen Journalismus. Wir lösen öffentliche Debatten aus, beteiligen Bürgerinnen und Bürger an unseren Recherchen und fördern Medienkompetenz mit unseren Bildungsprogrammen.“
https://correctiv.org/
Faktencheck. Fakten für die Demokratie
https://correctiv.org/faktencheck/
Mimikama - Verein zur Aufklärung über Internetmissbrauch
https://www.mimikama.at/category/allgemein/
Deutscher Volkshochschul-Verband (vhs)
„Modulbox „Politische Medienbildung für Jugendliche. Auf Verschwörungserzählungen reagieren“
Welche Inhalte, Zielsetzungen und Einsatzmöglichkeiten bietet die Modulbox zu Verschwörungserzählungen? Das erfahren Sie auf dieser Seite. Zudem können Sie die Modulbox kostenfrei herunterladen.“
Mehr: https://www.volkshochschule.de/modulbox-verschwoerungserzaehlungen
Deutscher Bildungsserver
Fake News - Arbeitsblätter und weitere Unterrichtsmaterialien
https://www.bildungsserver.de/fake-news-im-unterricht-12934-de.html
GENIOS Online-Pressearchiv
https://www.genios.de/presse-archiv
Faktenfinder
http://faktenfinder.tagesschau.de
„Gutes Aufwachsen mit Medien“
https://www.gutes-aufwachsen-mit-medien.de/sitemap/
9.) Lobbyisten, Wirtschaft und Stiftungen in Schulen
Lobbyismus an Schulen
„Lobbyisten haben die Schule als Handlungsfeld für sich entdeckt. Sie erstellen Unterrichtsmaterialien, veranstalten Schulwettbewerbe oder bilden Lehrer fort. Dabei geht es nicht um Erkenntnis oder Bildung, sondern um Meinungsmache. Ungeregelt führt diese Einflussnahme zu problematischen Verzerrungen.“
https://lobbypedia.de/wiki/Kategorie:Lobbyismus_an_Schulen
Otto-Brenner-Stiftung:
Wie DAX-Unternehmen Schule machen.
Lehr- und Lernmaterial als Türöffner für Lobbyismus
https://www.otto-brenner-stiftung.de/wissenschaftsportal/informationsseiten-zu-studien/wie-dax- unternehmen-schule-machen/
Stiftungen: Die neuen Player in der Bildungspolitik
Die Zahl der im Bildungsbereich tätigen Stiftungen ist seit der Jahrtausendwende stark gestiegen. Längst sind sie zu einflussreichen bildungspolitischen Akteuren geworden. Wie ist der Bedeutungszuwachs von Stiftungen zu erklären und welche Ambivalenzen birgt ihr Engagement?
Mehr: http://www.bpb.de/gesellschaft/bildung/zukunft-bildung/199165/stiftungen?p=all
Druck auf Bundesregierung: Neues Portal will Lobbyisten outen Gläserne Gesetze
Welchen Einfluss haben Lobbyisten auf Ministerien? Hilf uns dabei, Gesetze in Deutschland transparenter zu machen!
https://fragdenstaat.de/gesetze/
Siehe auch: http://www.spiegel.de/politik/deutschland/lobbyismus-neues-portal-will-einfluss-auf- bundesregierung-oeffentlich-machen-a-1151923.html
Foodwatch: Schluss mit Schleichwerbung in der Schule!
Mehr: https://www.foodwatch.org/de/informieren/kinderernaehrung/2-minuten-info/
Wie Verbraucherbildung an Schulen kommt
http://www.vzbv.de/dokument/wie-verbraucherbildung-schulen-kommt
FragDenStaat?
”Jede Person hat das Recht auf Informationen. FragDenStaat hilft Ihnen, Ihr Recht wahrzunehmen. Fragen Sie über diese gemeinnützige Plattform Behörden in Deutschland nach Informationen und Dokumenten! Suchen Sie in 138.743 Anfragen und 13.984 Behörden:
https://fragdenstaat.de/
Lobbypedia
„Die Lobbypedia ist ein unabhängiges und kritisches Lobbyismus-Lexikon. Wir beleuchten den Einfluss von Lobbyismus auf Politik und Öffentlichkeit.“
https://lobbypedia.de/wiki/Hauptseite
Transparency International Deutschland e.V.:
„Das Thema Korruption ist bisher nicht in den Lehr- oder Rahmenplänen der Schulen verankert. Es wird nur im Einzelfall von Lehrer*innen aufgegriffen und an geeigneter Stelle im Unterricht behandelt. Transparency Deutschland möchte für das Phänomen Korruption sensibilisieren, über Formen und Folgen von Korruption aufklären und Menschen dazu motivieren, sich selbst aktiv für Antikorruption einzusetzen.“
https://www.transparency.de/themen/politische-bildung
Deutsches Krebsforschungszentrum
Index zur Einflussnahme der Tabakindustrie in Deutschland 2023
https://www.dkfz.de/de/krebspraevention/Downloads/pdf/Buecher_und_Berichte/2023_Index-Einflussnahme-Tabakindustrie-Deutschland.pdf?m=1699953381&
Wo die deutschen Lobbyisten sitzen
Zentrum der Lobbyisten: Nirgendwo in Deutschlandgibt es mehr Verbandsbüros als in Berlin-Mitte, Postleitzahl 10117. Unsere interaktive Karte zeigt alle registrierten Lobbybüros in Deutschland – immer aktuell.
http://digitalpresent.tagesspiegel.de/lobbylandschaft
Zuwendungsdatenbank
„In der Zuwendungsdatenbank werden die von den Behörden bewilligten Zuwendungen an juristische Personen (ab einem Zuwendungsbetrag i. H. v. 100 Euro) rückwirkend für die letzten 5 Jahre veröffentlicht. Dies erfolgt jeweils zum 30. Juni eines jeden Jahres. (…) Sie haben mit der Suchfunktion die Möglichkeit, gezielt Informationen zu verschiedenen Aspekten der Zuwendungsvergabe (Erweiterte Suche) zu suchen.“
http://www.berlin.de/sen/finanzen/service/zuwendungsdatenbank/
Gemeingut in Bürgerhand
https://www.gemeingut.org/infothek/material/
Heinrich-Böll-Stiftung
Gemeinwohl als Zukunftsaufgabe. Öffentliche Infrastrukturen zwischen Daseinsvorsorge und Finanzmärkten
„Die Daseinsvorsorge in Deutschland basiert auf Infrastrukturen, deren Erhalt und Ausbau fortlaufende Investitionen benötigen. Dabei kann es um Abwasserrohre gehen, um die Schlaglochsanierung auf den Straßen, um Schulen oder um den Ausbau der Versorgungsnetze für erneuerbare Energien. Doch die notwendigen Investitionen wurden in den letzten Jahrzehnten in Deutschland kaum getätigt.
Die Folge: Hochwertige Anlagen verfallen, neue werden nur zögerlich gebaut. Woher die notwendigen Investitionen kommen sollen – das ist umstritten. Sogenannte „öffentlich-private Partnerschaften“ kommen immer wieder ins Gespräch, aber sie haben gewaltige Nachteile.
In der vorliegenden Studie werden die aktuellen Entwicklungen öffentlich-privater Partnerschaften beleuchtet und in einen Zusammenhang mit den Diskussionen um die G20-Infrastrukturpolitik gebracht, um letztlich die Frage zu beantworten: Wie kann so investiert werden, dass Gemeinwohlinteressen gewahrt bleiben?“
Mehr: https://www.boell.de/de/2017/06/22/gemeinwohl-zukunftsaufgabe-oeffentliche-infrastrukturen-daseinsvorsorge-finanzmaerkte
Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage – Drucksache 19/21010 –
Jahresbilanz der Einsätze von Jugendoffizieren und Karriereberatern der Bundeswehr im Jahr 2019
https://dip21.bundestag.de/dip21/btd/19/212/1921235.pdf
Verbraucherwarnungen
https://www.verbraucherzentrale.de/wissen/projekt-klartext-nem/verbraucherwarnungen-21536
10.) Demokratie / Menschenrechte / Rassistische und rechtsextreme Positionen
Deutsches Institut für Menschenrechte
Analyse: Das Neutralitätsgebot in der Bildung Neutral gegenüber rassistischen und rechtsextremen Positionen von Parteien?
Download: https://www.institut-fuer-menschenrechte.de/fileadmin/user_upload/Publikationen/ANALYSE/Analyse_Das_Neutralitaetsgebot_in_der_Bildung.pdf
Das DIM: „Der Auftrag ist per Gesetz und Satzung festgelegt. Das Institut forscht interdisziplinär und anwendungsorientiert zu menschenrechtlichen Fragen und beobachtet die Menschenrechtssituation in Deutschland. Es berichtet jährlich dem Deutschen Bundestag und verfasst Stellungnahmen für nationale wie internationale Gerichte (sog. amicus-curiæ-Stellungnahmen) sowie internationale Menschenrechtsgremien.“ (https://de.wikipedia.org/wiki/Deutsches_Institut_f%C3%BCr_Menschenrechte)
Wie politisch dürfen Lehrkräfte sein? Rechtliche Rahmenbedingungen und Perspektiven
Das Erstarken rechtspopulistischer und rechtsextremer Kräfte macht auch vor Schulen nicht halt. Um gegen Einschüchterungen gewappnet zu sein, müssen sich Lehrer*innen auf einen rechtlichen Handlungsrahmen verlassen können, der ihnen eine klare Orientierung bietet.
https://www.bpb.de/shop/zeitschriften/apuz/306955/wie-politisch-duerfen-lehrkraefte-sein/
Siehe auch:
Protest gegen Rechtsextremismus: Wie neutral müssen Lehrkräfte sein?
https://deutsches-schulportal.de/schule-im-umfeld/protest-gegen-rechtsextremismus-wie-neutral-muessen-lehrkraefte-sein/
Deutsche Vereinigung für Politische Bildung (Fachverband für Politiklehrer, Fachdidaktiker - unterstützt von Bundeselternrat, DGB, GEW)
Demokratie braucht Politische Bildung, keine Neutralität!
Das pädagogische Personal an Schulen, aber auch viele Schüler*innen sind verunsichert. An Demonstrationen für Demokratie und gegen autoritäres Denken teilnehmen und darüber zu sprechen, sich gegen jede Form gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit zu engagieren – verstößt das gegen ein allgemeines politisches Neutralitätsgebot?
Die Antwort ist klar: Die Schule ist kein politisch neutraler Ort! Sie ist den demokratischen Prinzipien und Werten, wie etwa dem Schutz der Würde des Menschen und dem Schutz vor Diskriminierung, verpflichtet.
https://dvpb.de/nicht-neutral/
Mobile Beratung gegen Rechtsextremismus Berlin (MBR)
Die Mobile Beratung gegen Rechtsextremismus Berlin (MBR) ist seit 2001 Anlaufstelle für alle, die bei konkreten rechtsextremen, rechtspopulistischen, rassistischen, antisemitischen oder verschwörungsideologischen Vorfällen sprech- und handlungssicherer werden wollen, ob im beruflichen oder im privaten Kontext.
https://mbr-berlin.de/
Publikationen und Handreichungen
https://mbr-berlin.de/publikationen-und-handreichungen/
Regionale Arbeitsstellen für Bildung, Integration und Demokratie e.V (RAA)
Wir entwickeln mit Ihnen vor Ort situationsbezogene Handlungsstrategien – auch langfristig und präventiv.
https://raa-berlin.de/raa-berlin/uber-uns/
Angebote und Projekte:
https://raa-berlin.de/service/angebote-und-projekte/
Landeszentrale für politische Bildung Berlin: Publikationen
http://www.berlin.de/politische-bildung/publikationen/
Neues Informationsportal zum Themenfeld Rechtsextremismus / Info Pool
https://www.bpb.de/themen/rechtsextremismus/522406/infopool-rechtsextremismus/
Schulnewsletter: http://www.bpb.de/lernen/formate/schulnewsletter-archiv/
- Thema: Rechtspopulismus (03/2019): http://www.bpb.de/htmlnewsletter/287048/maerz-2019- thema-rechtspopulismus
- Thema Rassismus: http://www.bpb.de/rassismus;
- Thema: Geschlechtergerechte Sprache: https://www.bpb.de/shop/zeitschriften/apuz/346182/geschlechtergerechte-sprache
Veranstaltungen der Berliner Landeszentrale: https://www.berlin.de/politische- bildung/veranstaltungen/veranstaltungen-der-berliner- landeszentrale/?fbclid=IwAR0YXvz1UEGR8WDeDdhTJCOx1J7lHzthaoVnTbFWr2OQMgqp1iQXYdZF_LY &page_at_1_3=1
Exit
„EXIT-Deutschland ist eine Initiative, die Menschen hilft, die mit dem Rechtsextremismus brechen und sich ein neues Leben aufbauen wollen.
Zugleich setzen wir uns mit der Vorstellungswelt und dem Verhalten von Rechtsextremisten auseinander. Dabei stützen wir uns auf die Werte von persönlicher Freiheit und Würde.“
Mehr: https://www.exit-deutschland.de/start/
Bildungsserver Berlin-Brandenburg
Informationsportal zum Themenfeld Rechtsextremismus, Hintergründe und Unterrichtsmaterialien
https://bildungsserver.berlin-brandenburg.de/themen/demokratiebildung/themen-der-demokratie/rechtsextremismus
Klicksafe
* Rechtsextremismus im Netz
„Das Internet spielt eine zentrale Rolle bei der Verbreitung rechtsextremer Hasspropaganda. Rechtsextreme instrumentalisieren Gaming-Plattformen, Messenger-Gruppen und andere Social Communities mit großer Reichweite, um ihre demokratiefeindlichen und rassistischen Ideologien zu verbreiten. Das Vorgehen ist dabei oft subtil, zeitgemäß und knüpfen an jugendliche Lebenswelten an. Zunehmend werden auch KI-generierte Deepfakes eingesetzt, um zu emotionalisieren und die extremen Positionen zu befeuern. Jugendliche auf der Suche nach der eigenen Identität und einem (politischen) Weltbild sind in besonderem Maße empfänglich und somit in ihrer Entwicklung gefährdet. Auch wenn die Internetauftritte von Rechtsextremen oft harmlos, modern und jugendaffin aussehen – die Ideologie dahinter ist immer die gleiche: antidemokratisch, rassistisch und menschenverachtend.
In unserem Themenbereich finden Sie Informationen zu rechtsextremer Propaganda im Internet und Hilfestellung dazu, wie Sie Jugendliche gegen diese starkmachen können.“
https://www.klicksafe.de/rechtsextremismus
* Rechtsextreme Online-Strategien zwischen Trend und Tarnung
„Kinder und Jugendliche kommen auf Plattformen wie TikTok und Instagram mit rechtsextremen Falschinformationen und Verschwörungserzählungen in Kontakt. Auch auf Spieleplattformen wie Steam oder Discord tummeln sich rechtsextreme Akteur*innen und versuchen junge Gamer*innen für sich zu gewinnen.
In unserer Broschüre erfahren Eltern, auf welche Formen von rechtsextremer Propaganda Jugendliche im Netz stoßen können. Außerdem erhalten sie Tipps, um ihre Kinder starkzumachen gegen rechtsextreme Hetze. Und sie erfahren, welche Melde- und Beratungsstellen es in Deutschland gibt.“
https://www.klicksafe.de/materialien/rechtsextreme-online-strategien-zwischen-trend-und-tarnung
Download (Kostenfrei): https://www.klicksafe.de/fileadmin/cms/download/Material/Rechtsextremismus-Trend-Tarnung_klicksafe.pdf
Rechtsextremismus und TikTok
Teil 1 Von Hatefluencer*innen über AfD und bis rechter Terror: https://www.belltower.news/rechtsextremismus-und-tiktok-teil-1-147835/
Teil 2 Wie geht rechtsextreme Mobilisierung auf TikTok?: https://www.belltower.news/rechtsextremismus-und-tiktok-teil-2-mobilisierung-148805/
Teil 3 Hass-Immersion: Nazikitsch und Heimatfolklore: https://www.belltower.news/rechtsextremismus-auf-tiktok-teil-3-hass-immersion-nazikitsch-und-heimatfolklore-150849/
TikTok : Wie Künstliche Intelligenz die Grenzen der Realität aushebelt
Das Zeitalter der KI verspricht eine Flut von Desinformation auf der Unterhaltungsplattform TikTok zu entfesseln. Längst haben Verschwörungsideolog*innen, christliche Fundamentalist*innen und reaktionäre Kräfte das Potenzial dahinter für sich entdeckt und erschaffen mit Deep Fake-Videos alternative, postfaktische Wirklichkeiten.
Mehr: https://www.belltower.news/tiktok-wie-kuenstliche-intelligenz-die-grenzen-der-realitaet-aushebelt-150487/
SCENO
DECOUNT - das Spiel: „Interaktiv Radikalisierung verstehen
Radikalisierung ist oft ein gradueller, schleichender Prozess. Die vier ProtagonistInnen des Spiels - Marco, Jasmin, Jens und Franziska - sind eigentlich ganz normale Jugendliche. Sie kommen aber im Spielverlauf in Situationen, in denen sie Entscheidungen treffen müssen. Je nach Entscheidung entwickelt sich ihre Geschichte in eine radikale Richtung, oder eben nicht. Das Spiel versucht zu vermitteln, dass Jugendliche eine aktive Rolle in der Gestaltung ihres Lebens spielen und dass ihre Entscheidungen Konsequenzen haben. Ziel des Spiels ist es, das kritische Denken der Jugendlichen zu stärken und ein Bewusstsein für die Mechanismen der extremistischen Propaganda und der Rekrutierer zu schaffen.“
Mehr: https://www.extremismus.info/decountde
Fachstelle Radikalisierungsprävention und Engagement im Naturschutz
Neue Handreichung: Rechtsextreme Ideologien im Natur- und Umweltschutz
„In Deutschland werden Umweltpolitik und ökologisches Denken oft mit alternativen Lebensweisen und einem emanzipatorischen Demokratieverständnis verbunden. Doch diese Annahme trifft nur bedingt zu.
Die deutsche Natur- und Umweltschutzbewegung entstand Mitte des 19. Jahrhunderts aus einem konservativen, romantischen und zivilisationskritischen Verständnis heraus. Passend zum Nationalismus nannte sie sich auch „Heimatschutzbewegung“. Diese war geprägt von einer pessimistischen Sicht auf Verstädterung und Industrialisierung und sehnte sich nach einer romantisch verklärten „besseren Zeit“ und dem Erhalt kulturell gewachsener Landschaften. Neben der negativen Haltung gegenüber dem Stadtleben war auch eine antimoderne und antisemitische Grundeinstellung vorhanden.
Mithilfe der ideologischen Vorarbeit durch den Bund Heimatschutz und andere völkisch orientierte Gruppen konnten auch die Nationalsozialisten ökologische Themen in ihren faschistischen Staat einbauen. Natur- und Tierschutz erhielten eine besondere rechtliche Stellung, die „Blut und Boden“-Ideologie basierte auf dem Ideal der bäuerlichen Landwirtschaft. Der Gedanke, dass „Volk“ und „Raum“ organisch miteinander verbunden seien, ebnete schlussendlich auch den Weg für den rassenideologischen Krieg um den „Lebensraum im Osten“.
Viele Akteure eines „Blut-und-Boden“-Naturschutzes konnten ihre Tätigkeit im Naturschutz der Bundesrepublik, in Verbänden wie in der Verwaltung, fortsetzen. (…) Die Grenzen zwischen den politischen Lagern scheinen zu verschwimmen, wenn es um grüne Themen geht. Viele Forderungen der „grünen“ Braunen decken sich oberflächlich betrachtet mit denen von (Jugend-)Umweltverbänden und Naturschutzorganisationen. Erst bei genauerem Hinsehen wird deutlich, dass der rechte Natur- und Umweltschutz oft verknüpft ist mit rassistischen, biologistischen und völkischen Ideen – etwa mit den neu-rechten Konzepten vom „Ethnopluralismus“ oder der „Umvolkung“.
Diese Broschüre stellt einige der ökologischen Themen vor, bei denen sich die Forderungen scheinbar überschneiden, und erklärt, warum Rechtsextreme sich dieser Themen bedienen und wie sie sie instrumentalisieren.„ (S. 5)
Download: https://www.nf-farn.de/system/files/documents/handreichung1_farn_fuer_web.pdf
Berliner Entwicklungspolitischer Ratschlag
„Der Berliner Entwicklungspolitische Ratschlag (BER) ist ein Netzwerk von 112 entwicklungspolitisch aktiven Gruppen und Vereinen und das Sprachrohr für Menschen, die sich in Berlin für globale Gerechtigkeit einsetzen. Der BER bietet eine Plattform zum Austausch und für gemeinsame Aktionen und qualifiziert mit Seminaren und in Beratungsgesprächen Haupt- und Ehrenamtliche für ihre entwicklungspolitische Arbeit. Der BER setzt sich gegenüber der Berliner Landespolitik für ein zukunftsfähiges Berlin in einer globalisierten Welt und für eine starke Zivilgesellschaft ein.“
https://eineweltstadt.berlin/wer-wir-sind/der-ber-als-verband/
Iniradar
Hier kannst du nach Angeboten zur gegenseitigen Hilfe und den zugehörigen Initiativen suchen. Mit Filtern wie Ort oder Zeit lässt sich die Suche eingrenzen.
https://iniradar.org/
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Impressum
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Geschäftsstelle: Otto-Suhr-Allee 100, 10585 Berlin, Tel.: 9029 – 14624, Fax: 9029 – 14625
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