Studien / Berichte / Umfragen

ICILS

Preparing for Life in a Digital WorldIEA International Computer and Information Literacy Study 2018 International Report
https://www.iea.nl/sites/default/files/2019-11/ICILS%202019%20Digital%20final%2004112019.pdf

Computer- und informations-bezogene Kompetenzen von Schülerinnen und Schülern im zweiten internationalen Vergleich und Kompetenzen im Bereich Computational Thinking
https://kw.uni-paderborn.de/fileadmin/fakultaet/Institute/erziehungswissenschaft/Schulpaedagogik/ICILS_2018__Deutschland_Berichtsband.pdf
„4.Zusammenschau und Diskussion der Ergebnisse
Im  vorliegenden Kapitel werden die Ergebnisse des Zusatzmoduls ‚Computational Thinking‘ für  Deutschland im internationalen Vergleich präsentiert. Neben Deutschland haben acht weitere ICILS-2018-Teilnehmerlände an dem Zusatzmodul teilgenommen. Das Herzstück des Zusatzmoduls bilden  die eigens für diesen Bereich in  der Studie entwickelten und eingesetzten computerbasierten Schülertests.  Als zentrale Ergebnisbereiche der ersten Berichtslegung der Studie ICILS2018 in Deutschland für das Zusatzmodul werden die nachfolgenden vier Bereiche im vorliegenden Kapitel betrachtet: (1) Ergebnisse zu den Kompetenzen im Bereich ‚Computational Thinking‘ von Korrelationskoeffizient CT und CIL Teilnehmer (SE) 2 Dänemark.81(0.01)  Deutschland. 81(0.01) Finnland. 89(0.01) Frankreich. 87(0.01) Republik Korea. 74(0.01) Luxemburg. 80(0.01) 2 Portugal.78(0.01) 4 USA. 82(0.01) Nordrhein-Westfalen. 81(0.01) Internat. Mittelwert. 82(0.00) Nordrhein-Westfalen ist als Benchmark-Teilnehmer kursiv gesetzt. 2 Die Gesamtausschlussquote liegt über 5%. 4 Die Schüler- und Schulgesamtteilnahmequote liegt unter 75%. IEA: International Computer and Information Literacy Study 2018 © ICILS 2018

Der Kompetenzbereich‚Computational Thinking‘ im internationalen Vergleich 393 Achtklässlerinnen  und Achtklässlern im internationalen Vergleich, auch differenziert nach Schulform, (2) Ergebnisse zu ausgewählten unterrichtlichen Aktivitäten und zur Förderung von Fähigkeiten im Bereich‚ Computational  Thinking‘ aus der Perspektive der Achtklässlerinnen und  Achtklässler sowie der  Lehrpersonen, (3) Ergebnisse zu Leistungsdifferenzen in den Kompetenzen im Bereich ‚Computational Thinking‘ differenziert nach den individuellen Schülermerkmalen Geschlecht, soziale Herkunft und Migrationshintergrund sowie (4) Ergebnisse zum Zusammenhang zwischen Kompetenzen im Bereich‚ Computational Thinking‘ und computer- und informationsbezogenen Kompetenzen. Als zentrales Ergebnis des  Zusatzmoduls für Deutschland zeigt sich, dass   Achtklässlerinnen und  Achtklässler hierzulande durchschnittlich 486 Punkte erreichen und dieser  mittlere Kompetenzstand signifikant unter dem internationalen Mittelwert von 500 Punkten liegt.  Der höchste Leistungsmittelwert mit 536 Punkten lässt sich für die Republik Korea feststellen. Der klar erkennbare Vorsprung der Republik Korea könnte darin zu begründen sein, dass dort in den Klassen 7 und 8 im (akultativen) Informatikunterricht explizit Computational Thinking gelehrt wird (Choi,  An  &  Lee,  2015). In Deutschland ist die Leistungsstreuung mit einer Standardabweichung von 103 Punkten und einer Streubreite von 344 Punkten vergleichsweise groß, was auf eine sehr heterogene Kompetenzverteilung, auch im Sinne einer vergleichsweise hohen Bildungsungerechtigkeit, hinweist. Diese Einschätzung wird zudem durch weitere Ergebnisse unterstrichen: Ein hoher Unterschied innerhalb Deutschlands zeigt sich zum einen bei der schulformspezifischen Betrachtung der Kompetenzen: Im Mittel erreichen Schülerinnen und  Schüler  an  Gymnasien (549Punkte) signifikant und deutlich höhere Kompetenzen im Bereich‚ Computational Thinking‘ als Schülerinnen und Schüler an anderen Schulformen der  SekundarstufeI (450Punkte). Dieser Unterschied ist beachtlich und entspricht fast genau einer ganzen Standardabweichung. Zum Vergleich ergibt sich für den Bereich der computer- und informationsbezogenen Kompetenzen im Rahmen von ICILS2018 ein Unterschied von 75  Leistungspunkten. Zum anderen zeigen sich erhebliche Bildungsdisparitäten, vor allem in Bezug auf die soziale Herkunft der Schülerinnen und Schüler: Legt man mit dem kulturellen Kapital sowie dem HISEI unterschiedliche Indikatoren zur  Erfassung der sozialen Lage zugrunde, so werden für beide Ansätze vergleichsweise hohe Leistungsdifferenzen zwischen Schülerinnen und Schülern aus sozioökonomisch privilegierteren und weniger privilegierten Lagen deutlich: Der Unterschied beträgt für das kulturelle Kapital 64 Leistungspunkte und in Bezug auf den HISEI 72 Leistungspunkte. Dies entspricht, unabhängig vom gewählten Indikator, einer Leistungsdifferenz von etwa zwei Dritteln eine Standardabweichung  und  ist damit ein beachtlicher Effekt der sozialen Lage. Diese Differenz ist nochmals größer als die im Rahmen von ICILS2018 für die identische Schülerkohorte in Deutschland für den Bereich der computer- und informationsbezogenen Kompetenzen (Differenz: 51 Punkte für den HISEI und 49 Punkte für das kulturelle Kapital, sihe Kapitel  X  in diesem Band) gefundenen ebenfalls erheblichen  sozialbedingten Bildungsdisparitäten. Leistungsdifferenzen im Bereich ‚Computational  Thinking‘ zwi-schen Mädchen und Jungen lassen sich in Deutschland jedoch nicht feststellen

Als Ergebnis der Betrachtung von ausgewählten unterrichtlichen Aktivitäten, die inhaltliche Bezüge und Fähigkeiten im Bereich‚ Computational Thinking‘ aufweisen, ergibt sich, dass die Achtklässlerinnen und Achtklässler in Deutschland vor allem, also zu höchsten Anteilen, angeben, mindestens im mittlerem Umfang in der Schule gelernt zu haben, Diagramme zu verstehen, die lebensnahe Problemstellungen beschreiben oder darstellen  (63.2%).  Dies deutet darauf hin, dass die Interpretation visualisierter Daten bereits in weiten Teilen in die verschiedenen Fachcurricula der  Sekundarstufe I Einzug genommen hat und dort auch umgesetzt wird. Für andere betrachtete Aspekte, die sich beispielsweise auf das Modellieren oder aber die Algorithmisierung beziehen, wird jedoch im  internationalen Vergleich ein deutlicher Nachholbedarf ersichtlich, dersowohl  auf notwendige Veränderungen in den Lehrplänen als auch hinsichtlich der Entwicklung der Aus- und Fortbildung von Lehrinnen und Lehrern hinweist. Bei der Analyse der Korrelation zwischen den Kompetenzen im Bereich‚ Computational Thinking‘ und computer- und informationsbezogenen Kompetenzen der Achtklässlerinnen und Achtklässler zeigt sich, dass die beiden Kompetenzbereiche erwartungsgemäß hoch miteinande korrelieren (Deutschland:  r  =  .81).  Jedoch sind die Zusammenhänge etwa so hoch wie die Zusammenhänge für Lesen und Mathematik. Damit wird deutlich, dass es sich bei Computational  Thinking und computer- und in-formationsbezogenen Kompetenzen um zwei nicht unverbundene, aber eigenständige Kompetenzbereiche handelt. Bocconi  et  al. (2016) machen bezüglich dieses Zusammenhanges deutlich, dass das besondere Merkmal von ‚Computational Thinking‘ vor allem darin besteht, dass es auf Problemlösungsprozesse und -methoden sowie auf die Schaffung algorithmischer Lösungen abhebt. Die beiden im Rahmen von ICILS2018 ausgewiesenen Kompetenzbereiche können daher eigenständig und anschlussfähig auch in Deutschland für die Weiterentwicklung von Curricula und Rahmenvorgaben genutzt werden.   Dabei ist es möglicherweise ein Ansporn, dass andere deutschsprachige Länder, insbesondere Österreich und die Schweiz, Computational Thinking bereits explizit in ihren Rahmenvorgaben verankert haben. Auf bundesländerübergreifender Ebene böte sich hier die Weiterentwicklung der Inhalte der Kompetenzbereiche der KMK-Strategie‚ Bildung in der digitalen Welt‘ an. Dabei wäre einerseits deutlich zu machen, in welcher Weise alle Fächer bereits einen Beitra zu dem Kompetenzbereich aufweisen, und zu berücksichtigen, wie sich zukünftig Fachinhalte vor dem Hintergrund der Digitalisierungsprozesse als solche so verändern, dass eine Integration von Aspekten  von Computational Thinking und den  großen Themenbereichen ‚Modellierung‘ und ‚Algorithmen‘ generisch an die Fächer selbst anzubinden  ist.  Andererseits zeigt sich – und das wäre ergänzend zu sehen – in zahlreichen Studien bereits jetzt, dass es Fächer gibt, die einen besonderen Beitrag zur Kompetenzentwicklung im Bereich ‚Computational Thinking‘ leisten. Zusammenfassend lässt  sich – trotz der unterschiedlichsten Konzepte und Ansätze auf nationaler und internationaler Ebene – ‚Computational Thinking‘ als zunehmend wichtiger und zukunftsrelevanter Kompetenzbereich beschreiben, den mit steigender Relevanz von Algorithmen und künstlicher Intelligenz möglicherweise zukünftig alle Schülerinnen und Schüle  im Laufe ihrer Schulzeit zur aktiven, reflektieren, kreativen und erfolgreichen Teilhabe an der Gesellschaft erwerben sollten. Mit ICILS2018 wird somit stückweit eine Pionierarbeit geleistet: Erstmals werden im internationalen Vergleich Kompetenzen im Bereich‚ Computational Thinking‘ auf der Grundlage eines theoretischen Konstruktes (siehe Kapitel III in diesem Band) über computerbasierte Tests  gemessen (Eickelmann,  2017; Fraillon, 2018;  Fraillon, Ainley, Schulz, Friedman, et al., 2019). Ausgehend von den hier vorgestellten Vorarbeiten zu Computational Thinking im Rahmen von ICILS2018 ist für ICILS2023 geplant, neue zusätzliche Inhalte zum Bereich ‚Computational Thinking‘ zu entwickeln, die dann eine empirische Generierung von Kompetenzstufen und eines Kompetenzstufenmodells ermöglichen. Für  Deutschland sind zudem weitere Analysen und Publikationen zum Bereich ‚Computational  Thinking‘ geplant, die auch auf nationalen Ergänzungen, wie weitere unterrichtsbezogene Aspekte sowie die Ergänzung zu Skalen zum Problemlösen, aufbauen und hier Zusammenhänge zwischen der unterrichtlichen Förderung und Kompetenzentwicklung sowie Problemlösen im Allgemeinen und computerbasiertem Problemlösen in den Blick nehmen (Eickelmann, Labusch & Vennemann, 2019; Labusch, Eickelmann & Vennemann, 2019).“
S. 392.395

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Deutsches Instituts für Menschenrechte
Analyse. Das Neutralitätsgebot in der Bildung Neutral gegenüber rassistischen und rechtsextremen Positionen von Parteien?
https://www.ssoar.info/ssoar/bitstream/handle/document/63942/ssoar-2019-cremer-Das_Neutralitatsgebot_in_der_Bildung.pdf?sequence=3&isAllowed=y&lnkname=ssoar-2019-cremer-Das_Neutralitatsgebot_in_der_Bildung.pdf

„Zusammenfassung
Welche Bedeutung kommt den Menschenrechten und dem staatlichen Neutralitätsgebot, insbesondere dem Recht der Parteien auf Chancengleichheit im politischen Wettbewerb (Artikel 21 Grundgesetz) zu, wenn Lehrkräfte im Schulunterricht oder Akteure der außerschulischen politischen Bildung rassistische oder rechtsextreme Positionen einer Partei thematisieren?
Die Publikation richtet sich an Entscheidungsträger_innen in Ministerien und Behörden auf Bundes-, Landes- und kommunaler Ebene sowie Gerichte, die mit diesen Fragen konfrontiert werden. Hierbei wird verdeutlicht, dass die Grund- und Menschenrechte einen zentralen rechtlichen Maßstab für die schulische und außerschulische Bildung bilden. Demzufolge müssen Lehrer_innen und Akteure der außerschulischen Bildung rassistische und rechtsextreme Positionen kritisch thematisieren. Dabei sind das Gebot der Kontroversität in der Bildung und das parteipolitische Neutralitätsgebot des Staates gemäß Artikel 21 Grundgesetz zu beachten. Aus diesen lässt sich jedoch nicht ableiten, dass von Parteien eingenommene rassistische Positionen als gleichberechtigte legitime politische Positionen darzustellen sind. Rassistische Positionen stellen vielmehr den Grundsatz der allen Menschen gleichermaßen zustehende Menschenwürde und den damit einhergehenden Grundsatz der Rechtsgleichheit aller Menschen in Frage. Hierbei handelt es sich um nicht verhandelbare Grundsätze des Grundgesetzes. Der Beitrag illustriert abschließend am Beispiel der Partei „Alternative für Deutschland“, wie rassistische und rechtsextreme Positionen im Rahmen politischer Bildung unter Berücksichtigung der grund- und menschenrechtlichen Vorgaben behandelt werden können.“ (S. 9)

„Fazit
Die freiheitliche demokratische Grundordnung im Sinne des Grundgesetzes, die Menschenrechte und die ihnen zugrunde liegenden Werte bilden die Grundlagen für politische Bildung in Deutschland; aus menschenrechtlichen Verträgen ergibt sich außerdem eine explizite staatliche Verpflichtung zur Menschenrechtsbildung durch die schulische und außerschulische Bildung.
Lehrer_innen wie auch Akteure im Bereich der außerschulischen Bildung müssen daher auch rassistische und rechtsextreme Positionen von politischen Parteien kritisch thematisieren. Dem stehen für den Bereich der schulischen Bildung weder Regelungen des Beamten- oder des Schulrechts noch der Beutelsbacher Konsens entgegen, der im schulischen und außerschulischen Bereich von politischer Bildung als Leitfaden dient.
Gerade die deutsche Geschichte hat gezeigt, dass die freiheitliche demokratische Grundordnung eines Staates zerstört werden kann, wenn rassistische Grundhaltungen nicht rechtzeitig auf energischen Widerstand stoßen und sich so verbreiten und durchsetzen können. Der Nationalsozialismus ist daher in der politischen Bildung nicht nur als historisches und abgeschlossenes Ereignis zu behandeln. Vielmehr geht es stets auch darum, gegenwärtige Erscheinungsformen von Rassismus zu thematisieren und die damit verbundenen Risiken für den gesellschaftlichen Frieden aufzuzeigen. Dies stellt einen wesentlichen Bestandteil des Auftrags schulischer und außerschulischer Bildung dar.
Rassistische Positionen sind insbesondere dann aufzugreifen und kritisch zu thematisieren, wenn sie sich sogar in Parteien finden, die in den Parlamenten sitzen und die Menschenwürde als den Konsens aufkündigen, der in einer demokratischen, auf den Menschenrechten beruhenden Gesellschaft und für die grundgesetzliche Ordnung konstituierend ist. Das Gebot der Chancengleichheit der Parteien (Artikel 21 Grundgesetz) steht dem nicht entgegen. Wie etwa dem Schulrecht der Länder zu entnehmen ist oder die Kultusministerkonferenz betont, ist politische Bildung nicht neutral, sondern basiert auf Werten. Dies gilt gleichermaßen für die schulische und außerschulische Bildung. Wird der Grundsatz der gleichen Menschenwürde und der Rechtsgleichheit eines jeden Individuums in Frage gestellt, haben Lehrer_innen sowie Akteure im Rahmen staatlich geförderter Bildungsarbeit dem zu widersprechen, auch wenn es sich um Positionen politischer Parteien handelt. Wesentlich ist allein, dass die Auseinandersetzung sachlich erfolgt.“ (S. 32)
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18.10.2019
IQB-Bildungstrend 2018 Mathematische und naturwissenschaftliche Kompetenzen am Ende der SekundarstufeI im zweiten Ländervergleich
Download des Berichtes, Zusatzmaterialien und Pressemappe: https://www.iqb.hu-berlin.de/bt/BT2018/Bericht

„Im IQB-Bildungstrend 2018 wurde sechs Jahre nach dem IQB-Ländervergleich 2012 zum zweiten Mal überprüft, inwieweit schulische Erträge im Fach Mathematik und in den naturwissenschaftlichen Fächern Biologie, Chemie und Physik gegen Ende der Sekundarstufe I den mit den Bildungsstandards der Kultusministerkonferenz (KMK) vereinbarten Kompetenzerwartungen entsprechen. Damit war es im Rahmen der Studie erstmals möglich, nicht nur die von Schülerinnen und Schülern in der 9. Jahrgangsstufe im Jahr 2018 erreichten mathematischen und naturwissenschaftlichen Kompetenzen zu beschreiben, sondern auch anhand von Trendanalysen zu prüfen, inwieweit sich die Ergebnismuster seit dem Jahr 2012 verändert haben. „
Fazit:
“Aufgrund der besonderen Bedeutung, die der Gestaltung des Unterrichts für den Lernerfolg zukommt, wurden im IQB-Bildungstrend 2018 auch Merkmale der Unterrichtsqualität untersucht. Dabei lag der Fokus auf sog. Tiefenstrukturen des Unterrichts, die sich für die Förderung fachbezogener Kompetenzen und fachbezogener motivationaler Merkmale als wichtig erwiesen haben. Diese Merkmale wurden anhand der von den Schülerinnen und Schülern in einer Lerngruppe geteilten Wahrnehmungen analysiert. ¾ Der Mathematikunterricht an Gymnasien ist aus Sicht der Jugendlichen durch eine positivere Fehlerkultur (respektvoller und geduldiger Umgang mit Fehlern) geprägt und wird als kognitiv aktivierender sowie störungsärmer eingeschätzt als an nichtgymnasialen Schulen (vgl. Abb. 8.1). Jugendliche an nichtgymnasialen Schulen schätzen die Schülerorientierung im Mathematikunterricht hingegen höher ein.  ¾ Im Trend zeigt sich, dass der Unterricht aus Sicht der Jugendlichen an nichtgymnasialen Schulen im Jahr 2018 strukturierter und kognitiv aktivierender verläuft als im Jahr 2012, wohingegen an Gymnasien keine Veränderungen festzustellen sind (vgl. Abb. 8.2). Diese Entwicklung könnte längerfristig zu einer Steigerung des Kompetenzniveaus in den nichtgymnasialen Schulen beitragen.
Wie der IQB-Bildungstrend 2016 in der Primarstufe ergibt auch der IQB-Bildungstrend 2018 für die von Neunt klässlerinnen und Neuntklässlern im Fach Mathematik und in den naturwissenschaftlichen Fächern erreichten Kompetenzen ein Bild, das teilweise auf Stabilität, teilweise aber auch auf eher ungünstige Veränderungen über die Zeit hinweist.  ¾ In Deutschland insgesamt fallen die Kompetenzen der Schülerinnen und Schüler im Jahr 2018 weitgehend ähnlich hoch aus wie im Jahr 2012. Wie sich die von Neuntklässlerinnen und Neuntklässlern erreichten Kompetenzen entwickelt haben, unterscheidet sich jedoch zwischen den Ländern.  ¾ In einigen Ländern sind sowohl im Fach Mathematik als auch in den naturwissenschaftlichen Fächern insbesondere für Jungen deutlich ungünstige Veränderungen zu verzeichnen. Aufgrund des teilweise sehr hohen Ausgangsniveaus insbesondere in den ostdeutschen Ländern führt dies jedoch nicht immer zu unterdurchschnittlichen Ergebnissen im Jahr 2018. ¾ Signifikant positive Veränderungen sind kaum festzustellen und die Länderunterschiede im erreichten Kompetenzniveau sind weiterhin groß.  ¾ An Gymnasien zeigen sich in Deutschland insgesamt in nahezu allen betrachteten Kompetenzbereichen ungünstige Entwicklungen, die innerhalb der Länder unterschiedlich stark ausfallen.  ¾ Zwischen den Jahren 2012 und 2018 hat sich die Heterogenität der Schülerschaft unter anderem dadurch erhöht, dass der Anteil der Schülerinnen und Schüler aus zugewanderten Familien an deutschen Schulen weiter angestiegen ist und dass mehr Schülerinnen und Schüler mit sonderpädagogischem Förderbedarf eine allgemeine Schule besuchen. Diese Veränderungen sind jedoch nicht verstärkt in Ländern aufgetreten, in denen besonders ungünstige Entwicklungen in den erreichten Kompetenzen zu verzeichnen sind, so dass sie kaum zur Erklärung der negativen Trends beitragen dürften. ¾ Auch der Generationswechsel in den Lehrkräftekollegien dieser Länder scheint sich zwischen den Jahren 2012 und 2018 noch nicht so weit vollzogen zu haben, dass ein direkter Zusammenhang mit den beobachteten Trends bestehen könnte. ¾ Wie die Ergebnismuster jeweils einzuschätzen und welche Schluss folgerungen daraus zu ziehen sind, muss innerhalb der Länder unter Berücksichtigung zusätzlicher Informationen über das jeweilige Bildungs system und dessen Veränderungen im Untersuchungszeitraum diskutiert werden. Hierbei sollte die Frage im Vordergrund stehen, wie die Qualität des Unterrichts weiterentwickelt werden kann, um die identifizierten Schwächen zu verringern und ungünstigen Trends entgegenzuwirken. ¾ Ein Diskussionspunkt sollte dabei auch die Frage sein, wie Jungen und Mädchen jeweils noch gezielter unterstützt werden können, um zum einen der ungünstigen Entwicklung bei den Jungen entgegenzuwirken und um zum anderen Mädchen von ihrem Leistungspotenzial im MINT-Bereich zu überzeugen und ihr Interesse daran zu fördern, was eine wichtige Voraussetzung dafür bildet, dass es sich junge Frauen vermehrt zutrauen, berufliche Laufbahnen in diesem Bereich einzuschlagen.“
Aus der Pressemappe, S. 5, 32f
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07.10.2019
Wie DAX-Unternehmen Schule machen

Lehr- und Lernmaterial als Türöffner für Lobbyismus
„Zu dem an Schulen Platz greifenden Lobbyismus zählen immer häufiger von Unternehmen verbreitete Unterrichtsmaterialien. Im Internet sind rund 800.000 kostenlose Lehrmaterialien zur Unterrichtsgestaltung verfügbar, die von Lehrkräften auch eingesetzt werden.  Doch wie wird die Einflussnahme über Lehr- und Lernmaterialien organisiert? Welche Türöffner und Motive für diese Form schulischen Lobbyismus lassen sich identifizieren und wie können diese erkannt werden? Was können Lehrerinnen und Lehrer tun – als Einzelne, als Schulgemeinschaft oder auch gemeinsam mit den (bildungs)politisch Verantwortlichen?“
Zur Studie (Download):
https://www.otto-brenner-stiftung.de/wissenschaftsportal/informationsseiten-zu-studien/wie-dax-unternehmen-schule-machen/
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Oktober 2019
Institut für Schulqualität der Länder Berlin und Brandenburg e. V. (ISQ)
Schulabschlüsse im Jahrgang 10 Zentrale Ergebnisse zur BBR, eBBR und zum MSAin Berlin im Schuljahr 2018/19
Die Studie: https://www.isq-bb.de/wordpress/wp-content/uploads/2019/10/Jg10_2019_Bericht.pdf
Zusammenfassung (S. 32)
„Im aktuellen Durchgang sind die Schülerzahlen insgesamt wieder etwas auf rund 24300 gestiegen, wobei die Zusammensetzung der Schülerschaft hinsichtlich des Geschlechtsund der Herkunftsspra-che im Vergleich zum letzten Durchgang insgesamt stabil geblieben ist. An den ISS und Gemein-schaftsschulen sind im Vergleich zu den Gymnasien mehr männliche Jugendliche und mehr Jugendliche mit einer nichtdeutschen Herkunftssprache zu finden. Insgesamt erwarben im Schuljahr 2018/19 knapp drei Viertel der Schülerinnen und Schüler mindestens den MSA und etwa ein Zehntel die eBBR. Der Anteil der Jugendlichen, die ohne einen Schulabschluss von der Schule abgehen, liegt bei 7,1%. Schaut man sich die Schülerinnen und Schüler an, die in der Jahrgangsstufe 9 nicht die BBR erreicht haben, so meistern 86% derjenigen, die in Jahrgang 10 freiwillig an den eBBR/MSA-Prüfungen teilnehmen, die Prüfungen erfolgreich. Von denjenigen, die in der Jahrgangsstufe 10 nocheinmal zur BBR antreten, schafft es mehr als ein Drittel der Jugendlichen, diese zu bestehen. Die BBR/MSA-Bestehensquoten insgesamt und in den einzelnen Schularten haben sich in den letzten Jahren leicht verändert: Aktuell bestehen insgesamt 83% den MSA und 12% die eBBR. Dies führt zur  niedrigsten  Nichtbestehensquote  seit 2017, nämlich 5%. Schulartspezifisch ist, dass die MSA-Quoten an den ISS und Gemeinschaftsschulen niedriger sind als an den Gymnasien. Bei den ge-schlechterspezifischen MSA-Bestehensquoten fällt auf, dass sich der Unterschied zwischen den Ge-meinschaftsschülerinnen und -schülern wieder vergrößert hat, nachdem im letzten Durchgang kein Unterschied  vorhanden war. Die fächerspezifischen Bestehensquoten sind für Englisch und Mathe-matik stabil geblieben, in Deutsch sind sie gesunken, sodass zwischen Deutsch und Mathematik nur noch ein geringer Abstand besteht. Die Lösungsanteile weisen dasselbe Profil auf und zeigen darüber hinaus an, dass der Lösungsanteil an den Gymnasien im Fach Deutsch leicht zurückgegangen ist. Die BBR-Bestehensquote derjenigen Jugendlichen, die im Jahrgang 10 die BBR wiederholen wollten, da  sie sie im Jahrgang 9 nicht erworben hatten, hat sich im Vergleich zum letzten Durchgang fast verdoppelt und beträgt aktuell 37% . Der Anstieg ist für beide Geschlechter- und Sprachgruppen gleichermaßen vorhanden. Die fächerspezifischen BBR-Bestehensquote ist in Deutsch gesunken, in Mathematik hingegen sehr stark auf das Fünffache angestiegen. An den beruflichen Schulen und OSZ haben die Jugendlichen im Rahmen der berufsvorbereitenden Bildungsgänge „einjährige Berufsfachschule“ die Möglichkeit, durch erneute Teilnahme an den zentralen Prüfungen den MSA zu erwerben. Insgesamt wurden rund 1380 Schülerinnen und Schüler ins Portal eingetragen. Die Schülerschaft zeichnet sich im Vergleich zu den ISS dadurch aus, dass mehr Berufsschüler als  Berufsschülerinnen sowie mehr Berufsschülerinnen und -schüler mit einer nicht-deutschen Herkunftssprache die Bildungsgänge in der Berufsvorbereitung besuchen. Die Abschlussverteilung  zeigt, dass es mehr als der Hälfte der Jugendlichen im  aktuellen Durchganggelang, mindestens den MSA nachzuholen. Die MSA-Bestehensquote der Teilnehmenden liegt bei 58% und ist in den letzten Jahren stetig zurückgegangen. Die fächerspezifischen Quoten verdeutlichen, dass die MSA-Prüfung in Deutsch weniger Jugendliche bestanden haben als noch im Vorjahr. Die Quote in den Fächern Englisch und Mathematik ist stabil geblieben“
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Oktober 2019
Institut für Schulqualität der Länder Berlin und Brandenburg e. V. (ISQ)
Berufsbildungsreife im Jahrgang 9 Zentrale Ergebnisse der Integrierten Sekundar- und Gemeinschaftsschulen in Berlin im Schuljahr 2018/19
Die Studie: https://www.isq-bb.de/wordpress/wp-content/uploads/2019/10/Jg9_2019_Bericht.pdf
Zusammenfassung (S. 13)
„Im aktuellen Durchgang 2019 waren im Vergleich zum Vorjahr mehr Klassen zu verzeichnen, was mit einer leicht  gestiegenen  Schülerzahl auf knapp 13.500 korrespondiert.  Die  Zusammensetzung  der  Schülerschaft nach Herkunftssprache und Anforderungsniveaus ist relativ stabil mit der Ausnahme, dass sich der Anteil der Jugendlichen mit einer anderen Herkunftssprache als Deutsch von 41%  in  2018 auf aktuell 44% leicht erhöht hat. Darüber hinaus ist die Lmb-Quote leicht gestiegen, insbeson-dere an Gemeinschaftsschulen von 46% im Jahre 2016 auf nunmehr 50%. Die aktuellen Bestehensquoten sind für beide Schularten ISS und Gemeinschaftsschule beträchtlich gestiegen und liegen nach dem starken Rückgang im letzten Jahr wieder auf dem Niveau von 2017. So bestehen in Berlin 73% der Schülerinnen und Schüler die BBR. Viele der Schülerinnen und Schüler erfüllen die  schulischen Anforderungen, scheitern jedoch an den vergleichenden Arbeiten. Außerdem hat sich die Bestehensquote für Jugendliche mit nichtdeutscher Herkunftssprache der von 2017 angeglichen, sodass der Abstand zwischen den Sprachgruppen wieder dem damaligen Niveau entspricht. In den Fächern folgen die Bestehensquoten der vergleichenden Arbeiten zum ersten Mal einem un-terschiedlichen Muster, da im Fach Deutsch mit 74% etwas weniger Schülerinnen und Schüler die BBR bestehen als im Fach Mathematik mit 79%. In den vorherigen Jahren viel Mathematik stets schlechter aus als Deutsch. Ähnliches zeigt sich für die Lösungsanteile in den vergleichenden Arbeiten: Im Vergleich zu 2017 sinkt im Fach Deutsch der Lösungsanteil von 74% auf 67%, im Fach Mathematik steigt er von 57% (2017) auf 66% in 2019.Wie in den Jahren zuvor gibt es eine deutlich geringere Bestehensquote bei Schülerinnen und Schülern mit einer nichtdeutschen  Herkunftssprache. Diese ist im Vergleich zur Bestehensquote der Jugendlichen mit deutscher Herkunftssprache im Fach Deutsch um 29 Prozentpunkte und im Fach Mathematik um 17 Prozentpunkte niedriger. Im Vergleich dazu sind die Unterschiede zwischen den Geschlechtern eher  gering (im Fach Mathematik 2  Prozentpunkte zugunsten der Schüler, im Fach Deutsch 6 Prozentpunkte zugunsten der Schülerinnen). Da die Jahrgangsnoten über die vergangenen Jahre hinweg sehr konstant ausfallen, ergeben sich nun für die beiden Fächer unterschiedliche Tendenzen bezüglich der Differenz zwischen Jahrgangsnote und Note in der vergleichenden Arbeit: Im Fach  Deutsch liegt die Jahrgangsnote nun um mehr als eine Note über der Note in der vergleichenden Arbeit, im Fach Mathematik liegt diese nur noch um etwas weniger als eine halbe Note darüber.“
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September 2019
Studie zuden Kostender Berliner Schulbauoffensive (BSO)und den Auswirkung auf Beschäftigte in Berlin und Brandenburg
https://www.gemeingut.org/wp-content/uploads/2019/09/Studie_BSO_Kosten_2018_08_29.pdf
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Online-Erfahrungen  von 9- bis 17-Jährigen Ergebnisse der EU Kids Online-Befragung in Deutschland 2019:
https://www.hans-bredow-institut.de/uploads/media/Publikationen/cms/media/s3lt3j7_EUKO_Bericht_DE_190917.pdf
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Datenreport 2018. Ein Sozialbericht für die Bundesrepublik Deutschland
https://www.wzb.eu/system/files/docs/sv/iuk/dr2018_ganzes_Buch_online.pdf
Zu den einzelnen Kapiteln:
https://www.wzb.eu/de/publikationen/datenreport/datenreport-2018
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Varkey Foundation: Global Teacher Status Index 2018
The first comprehensive attempt to compare the status of teachers across the world.
https://www.varkeyfoundation.org/media/4867/gts-index-13-11-2018.pdf
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15.11.2018
Lehrer-Umfrage. Zu wenig Demokratie in der Schule
Schüler sollen demokratische Werte lernen, so steht's in den Schulgesetzen. Doch das Fach Demokratie findet sich nicht auf dem Stundenplan. Eine neue Studie zeigt, wie vernachlässigt das Thema im Schulalltag ist
Mehr: http://www.spiegel.de/lebenundlernen/schule/lehrer-umfrage-zu-wenig-demokratieunterricht-in-der-schule-a-1238410.html
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Kommt das Geld bei den Kindern an?
https://www.bertelsmann-stiftung.de/fileadmin/files/Projekte/Familie_und_Bildung/Studie_WB_Kommt_das_Geld_bei_den_Kindern_an_2018.pdf
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23.10.2018
OECD-Bericht zu Bildungsgerechtigkeit: Equity in Education: Breaking down barriers to social mobility
„Die Postleitzahl der Schule ist in vielen Ländern noch immer der beste Indikator für die Qualität der Bildung, die ein Kind erhalten wird. Der neue OECD-Bericht "Chancengleichheit in der Bildung: Abbau von Hindernissen für soziale Mobilität" zeigt, dass es kein Land gibt, in dem der soziale Hintergrund nicht über Bildungserfolg mitentscheidet. Allerdings gibt es Länder, in denen der soziale Status der Eltern eine vergleichsweise geringe Rolle spielt.“
http://www.oecd.org/berlin/publikationen/equity-in-education.htm
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„Endstation Depression“ – Wenn Schülern alles zu viel wird
„Kopfschmerzen, Magendrücken und am Ende erschöpft und depressiv: Immer mehr Schüler sind psychisch krank. Ein zentraler Grund: Stress. Doch was setzt Schüler so unter Druck? Und warum bekommen bereits Kinder ein Burnout?“
Mehr:
https://www.kkh.de/presse/services/endstation-depression.html
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Bundeskongress Schulverpflegung 2018: DGE-Studie zu Kosten- und Preisstrukturen in der Schulverpflegung (KuPS). Erste Ergebnisse
https://www.dge.de/uploads/media/BMEL-Schulverpflegung-KuPS-Studie-Erste-Ergebnisse.pdf
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DGE aktuell: Besseres Schulessen muss nicht viel teurer sein
„DGE veröffentlicht KuPS-Studie zu Kosten der Schulverpflegung (…) An der KuPS-Befragung zur Organisation der Schulverpflegung haben bundesweit 488 Schulträger teilgenommen.“
Mehr:
https://www.dge.de/presse/pm/besseres-schulessen-muss-nicht-viel-teurer-sein/
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Schulbuchstudie Migration und Integration (Beauftragete für Migration, Flüchtlinge und Integration)
Die vorliegende Studie beleuchtet, ob und wie Schulbücher Integration, Migration und die damit einhergehende gesellschaftliche Vielfalt widerspiegeln. Die Studie regt den kritischen Diskurs an und bietet die Grundlage für die Weiterentwicklung und Verbesserung von Schulbüchern.
https://www.bundesregierung.de/Content/Infomaterial/BPA/IB/Schulbuchstudie_Migration_und_Integration_09_03_2015.pdf?__blob=publicationFile&v=7
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Bertelsmann-Stiftung: Eltern geben jährlich rund 900 Millionen Euro für Nachhilfe aus
Studie 2016:
https://www.bertelsmann-stiftung.de/de/themen/aktuelle-meldungen/2016/januar/eltern-geben-jaehrlich-rund-900-millionen-euro-fuer-nachhilfe-aus/
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Bertelsmann-Stiftung, u.a.: Mehr Schule wagen
. Empfehlungen für guten Ganztag
Studie 2017: https://www.bertelsmann-stiftung.de/fileadmin/files/Projekte/27_In_Vielfalt_besser_lernen/170511e_ganztagsschule_doppelseiten_small-mehr-schule-wagen-empfehlung_fuer-guten-ganztag.pdf
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Umgang mit Heterogenität in Schule und Unterricht
Studie 2017: http://library.fes.de/pdf-files/studienfoerderung/13277.pdf
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HU-Berlin: Forschungsprojekt „CHOICE - Schulwahl und soziokulturelle Passung“
„Die Untersuchung geht zum einen der Frage nach: Warum wählt wer welche Schule für sein/ihr Kind? Das Projekt erfasst also die Schulwahlmotive von Eltern vor dem Hintergrund der von ihnen wahrgenommenen Merkmale von Schulqualität (z.B. Schulklima, Unterrichtsmethoden, Klassen- und Schulgröße und Engagement der Lehrpersonen) sowie anderer schulwahlrelevanter Aspekte (z. B. Länge des Schulwegs). Dies schließt selbstverständlich die Frage ein: Wer wählt nicht und warum?
Zum anderen wird der Frage nachgegangen, welche Rolle Schulen und Schulleitungen im Prozess der Schulwahl spielen, also: Wie wählen Schulen ihre Schülerinnen und Schüler aus?“
https://choice.hu-berlin.de/results/
Sowie: https://onedrive.live.com/?authkey=%21AMWZyS4Mrvm1yCQ&cid=7A61FC76C9AE0220&id=7A61FC76C9AE0220%21506&parId=7A61FC76C9AE0220%21503&o=OneUp----------
Berlin-Studie Wissenschaftliche Begleitstudie zur Berliner Schulstrukturreform
http://www.dipf.de/de/forschung/projekte/berlin-studie
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Otto Brenner Stiftung : Verdeckte PR in Wikipedia. Das Weltwissen im Visier von Unternehmen
https://www.otto-brenner-stiftung.de/fileadmin/user_data/stiftung/02_Wissenschaftsportal/03_Publikationen/AH76_Wikipedia_Oppong_2014_01_13.pdf
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"Bildungspolitiker lassen sich durch gefühlte Fakten leiten"
17.12.2018: Wirtschaftsverbände und Unternehmen bemängeln immer wieder, dass an den Schulen zu wenig ökonomische Bildung stattfindet. Zum Schuljahr 2020/21 führt die Landesregierung Nordrhein-Westfalens an allgemeinbildenden Schulen das Pflichtfach Wirtschaft ein.
Eine Studie aber zeigt: Schon jetzt ist für Schüler in NRW viel mehr Zeit für ökonomische als für politische und gesellschaftliche Themen vorgesehen.
Mehr: https://www.sueddeutsche.de/bildung/schule-wirtschaft-politik-lehrer-nrw-1.4254017
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Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung (DJW)
Fast jedes zehnte Kind geht auf eine Privatschule – Nutzung hängt insbesondere in Ostdeutschland zunehmend vom Einkommen der Eltern ab.
https://www.diw.de/documents/publikationen/73/diw_01.c.610567.de/18-51-1.pdf
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02.01.2019
Neue Hattie-Auswertung: Digitale Medien machen Schulunterricht nicht immer besser
Die Qualität von Schulunterricht wird nach einer aktuellen Untersuchung durch digitale Technik nicht unbedingt besser. Darauf schließen der neuseeländische Bildungsforscher John Hattie sowie der Augsburger Schulpädagogikprofessor Klaus Zierer nach der gemeinsamen Auswertung der Daten von insgesamt rund 80.000 Einzelstudien. «Ein schlechter Unterricht wird mit digitalen Medien nicht besser», sagte Zierer auf Anfrage. Guter Unterricht könne hingegen vom Einsatz moderner Technik profitieren.
Mehr:
https://www.news4teachers.de/2019/01/neue-hattie-auswertung-digitale-medien-machen-schulunterricht-nicht-immer-besser/
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18.02.2019
Studie: Viele Kinder haben Angst vor Armut, Mobbing und Gewalt
Angst vor Mobbing, Gewalt, Ausgrenzung
Mehr:
https://www.sueddeutsche.de/news/leben/gesellschaft-studieviele-kinder-haben-angst-vor-armut-mobbing-und-gewalt-dpa.urn-newsml-dpa-com-20090101-190218-99-40374

19.02.2019
Wie geht es Kindern in Deutschland?
Viele Kinder fühlen sich in ihrer Schule nicht sicher, machen sich finanzielle Sorgen - und nicht alle haben jemanden, der sich um sie kümmert. Das geht aus einer Befragung von rund 3450 Kindern und Jugendlichen zwischen 8 und 14 Jahren hervor.
Mehr:
https://www.sueddeutsche.de/news/leben/gesellschaft-wie-geht-es-kindern-in-deutschland-dpa.urn-newsml-dpa-com-20090101-190219-99-49575
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Mehr als jedes vierte Kind in Berlin chronisch krank
Neuer Kinder- und Jugendreport der DAK-Gesundheit untersucht Behandlungsdaten von mehr als 26.000 Jungen und Mädchen
Zur Studie:
https://www.dak.de/dak/landes-themen/kinder--und-jugendreport-2050966.html
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22.02.2019
Integration. Geflüchtete Kinder aus Syrien häufig an höheren Schulen
Das Bundesamt für Migration hat untersucht, wie gut geflüchtete Kinder im deutschen Bildungssystem ankommen. Schwer haben es demnach vor allem Jugendliche aus Osteuropa.
Mehr:
https://www.zeit.de/gesellschaft/schule/2019-02/integration-gefluechtete-kinder-bildungsystem-schulbildung-syrien
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24.02.2019
Fern von Babel
Viele Sprachen in einer Klasse schaden der Leistung der Schüler nicht - der Integration von Kindern mit Migrationshintergrund aber schon. Forscher aus Essen leiten daraus Forderungen ab, wie Klassen zusammengestellt werden sollten.
Mehr:
https://www.sueddeutsche.de/bildung/integration-fern-von-babel-1.4340865
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25.02.2019
Wissenschaftliche Studien. Diese Forscher-Pannen haben Debatten verfälscht
Falsche Zahlen und andere Fehler in Studien heizen Diskussionen an und werden oft zu spät korrigiert. Die problematischsten Fälle - von Schadstoffen über die Gehälter von Frauen bis hin zum Zweiten Weltkrieg.
Mehr:
https://www.sueddeutsche.de/wissen/studien-fehler-ueberblick-1.4342709
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Lehrer-Umfrage. Elternarbeit ist eine der größten Herausforderungen
Jede fünfte Lehrkraft nennt in einer Forsa-Umfrage die Zusammen­arbeit mit Eltern als eine der größten Herausforderungen.
Mehr:
https://deutsches-schulportal.de/schulkultur/elternarbeit-ist-eine-der-groessten-herausforderungen/
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05.03.2019
„Arme Kinder, schlechte Schulen
WZB-Studie zeigt Zusammenhang von sozialer Mischung und Schulqualität
Lehrermangel, Unterrichtsausfall, Vertretungsstunden – mit diesen Problemen kämpfen in Berlin besonders Schulen in sozialen Brennpunkten. Obwohl schon lange zusätzliche Mittel an Schulen fließen, in denen besonders viele Kinder aus einkommensschwachen Haushalten lernen, ist die Qualität dieser Schulen messbar schlechter als die von Schulen mit einer günstigeren sozialen Zusammensetzung.“
Mehr:
https://wzb.eu/de/pressemitteilung/arme-kinder-schlechte-schulen

Bekommen die sozial benachteiligsten Schüler*innen die „besten“ Schulen?
Eine explorative Studie über den Zusammenhang von Schulqualität und sozialer Zusammensetzung von Schulen am Beispiel Berlins
Discussion Paper
Mehr: https://bibliothek.wzb.eu/pdf/2019/p19-002.pdf
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09.04.2019
Umfrage „STEP 2019“: Lehrer bemängeln die Handschrift ihrer Schüler
Zu unleserlich, zu langsam: Lehrer schimpfen schon länger über die Handschrift ihrer Schüler. Doch laut einer Umfrage ist die Unzufriedenheit zuletzt noch deutlich gewachsen.
Mehr:
https://www.spiegel.de/lebenundlernen/schule/deutschland-lehrer-bemaengeln-handschrift-ihrer-schueler-a-1261939.html
Siehe auch:
-
https://www.sueddeutsche.de/bildung/schule-schreiben-handschrift-1.4402435
- https://www.berliner-zeitung.de/panorama/alles-nur-krickelkrackel--lehrer-bemaengeln-schlechte-handschrift-ihrer-schueler-32349510
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24.04.2019
Neue Studie. Bilingualer Unterricht macht Schüler in Mathe besser
In Englisch top, in Mathe eine Niete? Ganz im Gegenteil, befindet eine neue Studie - wer zweisprachig lernt, kann demnach auch besser rechnen. Und hat weitere Vorteile.
Mehr:
https://www.spiegel.de/lebenundlernen/schule/bilingualer-unterricht-schueler-werden-auch-in-mathe-besser-a-1264156.html
Siehe auch: https://www.sueddeutsche.de/bildung/bilingualer-unterricht-grundschule-studie-1.4418711
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07.05.2019
LEO-Studie 2018 (Literalität von Erwachsenen auf den unteren Kompetenzniveaus)
6,2 Millionen gering literalisierte Erwachsene
„Trend zwischen 2011 und 2018.
Die Ergebnisse: Rund 6,2 Millionen Deutsch Sprechende Erwachsene im Alter zwischen 18 und 64 Jahren sind gering literalisiert, haben also Schwierigkeiten beim Lesen und Schreiben. Das sind 12,1 Prozent der entsprechenden Gesamtbevölkerung. In der Systematik der Studie entsprechen ihre Lese- und Schreibkompetenzen den Alpha-Levels 1 bis 3.“
Mehr:
https://blogs.epb.uni-hamburg.de/leo/
Videobasierte Präsentation: https://lecture2go.uni-hamburg.de/l2go/-/get/v/24578
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14.05.2019
Rechtsanspruch auf Ganztag für Grundschulkinder in Deutschland
Forscherinnen und Forscher legen aktuelle Schätzungen zu den Kosten eines bedarfsgerechten Ganztagsangebots durch Schule und Hort vor
Mehr:
https://www.dji.de/medien/pressemitteilungen/detailansicht/article/rechtsanspruch-auf-ganztag-fuer-grundschulkinder-in-deutschland.html
Siehe auch:
An Grundschulen fehlen Hunderttausende Betreuungsplätze:
https://www.spiegel.de/lebenundlernen/schule/ganztagsbetreuung-hunderttausende-plaetze-fehlen-a-1267504.html
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29.05.2019
Erste Ergebnisse einer internationalen Befragung der Schülerstreiks fürs Klima
Professur Kultur- und Länderstudien Ostmitteleuropas der TU Chemnitz beteiligte sich an einer internationalen Befragung der weltweiten #FridaysForFuture-Schülerproteste
Mehr:
https://www.tu-chemnitz.de/tu/pressestelle/aktuell/9480
Siehe auch:
Mädchen und Frauen in der Mehrheit bei "Fridays for Future":
https://www.spiegel.de/lebenundlernen/schule/tu-chemnitz-frauen-und-maedchen-bestimmen-fridays-for-future-a-1269966.html
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OECD: „Deutschland ist für ausländische Fachkräfte nur mäßig attraktiv
(Berlin, 29.05.2019) - Deutschland ist für ausländische Studierende und Unternehmerinnen und Unternehmer ein vergleichsweise attraktives Ziel. Für hochqualifizierte Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer bieten andere OECD-Länder deutlich bessere Bedingungen. Dies geht aus einer neuen OECD-Studie hervor, die heute veröffentlicht wurde. Erstellt wurde die Studie mit Unterstützung der Bertelsmann Stiftung.
Die „OECD Indicators of Talent Attractiveness“ analysieren anhand eines Sets von Indikatoren die Rahmenbedingungen für hochqualifizierte Migrantinnen und Migranten. Untersucht werden insgesamt sieben Dimensionen: Qualität der beruflichen Chancen, Einkommen und Steuern, Zukunftsaussichten, Möglichkeiten für Familienmitglieder, Kompetenzumfeld, Diversität und Lebensqualität. Auch die Einreise- und Aufenthaltsbedingungen für Hochqualifizierte werden berücksichtigt.“
Mehr:
https://www.oecd.org/berlin/presse/talent-attractiveness-29052019.htm-
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Juni 2019
„Jugend/YouTube/Kulturelle Bildung“
Repräsentative Umfrage unter 12- bis 19-Jährigen zur Nutzung kultureller Bildungsangebote an digitalen Kulturorten
https://www.rat-kulturelle-bildung.de/fileadmin/user_upload/pdf/Studie_YouTube_Webversion_final.pdf
„"Jugend/YouTube/Kulturelle Bildung. Horizont 2019" des unabhängigen Expertengremiums Rat für Kulturelle Bildung. Die Video-Plattform YouTube, mit einer Nutzung von 86 Prozent digitales Leitmedium, nutzen fast die Hälfte der befragten Schülerinnen und Schüler auch für das schulische Lernen. 60 Prozent der befragten YouTube-Nutzer wünschen sich im Unterricht eine kritische Auseinandersetzung mit den Videos und der Plattform.“
https://www.rat-kulturelle-bildung.de/Publikationen/Studien./
Siehe auch:
04.06.2019
Studie über YouTube-Lernen. Nichts verstanden, zurückspulen, noch mal schauen
Fast jeder zweite Schüler nutzt YouTube-Videos gezielt zum Lernen. Das zeigt eine neue Studie. Gleichzeitig wünschen sich viele Befragte einen kritischen Umgang mit der Videoplattform im Unterricht.
https://www.spiegel.de/lebenundlernen/schule/studie-ueber-youtube-fast-jeder-zweite-schueler-lernt-mit-videos-a-1270498.html
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Institut der deutschen Wirtschaft Köln e. V.
Lebenslagen und Kompetenzentwicklung von Grundschulkindern
https://www.iwkoeln.de/fileadmin/user_upload/Studien/IW-Trends/PDF/2019/IW-Trends_2019-02-06_Grundschulkinder.pdf
18.06.2019
Medienkonsum von Kindern Gar kein Smartphone ist auch keine Lösung
Diese Studie dürfte viele Eltern aufatmen lassen: Wenn Kinder einige Stunden am Tag mit Tablet und Co. verbringen, kann das ihre Konzentration sogar fördern - doch es gibt eine klare Grenze.
Mehr:
https://www.spiegel.de/lebenundlernen/schule/smartphone-medienkonsum-wichtig-fuer-konzentration-von-kindern-a-1272998.html
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03.07.2019
Was Kindern hierzulande fehlt - und was nicht
Wie geht es Kindern in Deutschland? Was sind ihre Nöte? Was stört sie an Erwachsenen? Forscherinnen haben rund 3500 Schülerinnen und Schüler dazu befragt. Die Antworten seien teils "erschreckend".
Mehr:
https://www.spiegel.de/lebenundlernen/schule/bertelsmann-studie-was-kindern-hierzulande-fehlt-und-was-nicht-a-1275328.html
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Bildung auf einen Blick - 2019: OECD-Indikatoren
„Die Studie „Bildung auf einen Blick: OECD-Indikatoren“ untersucht, wie es um die Bildung weltweit bestellt ist. Sie enthält Daten zum Aufbau, zur Finanzierung und zur Leistung der Bildungssysteme in den 36 OECD-Ländern und einer Reihe von Partnerländern.
Bildung auf einen Blick 2019 hat u. a. einen Schwerpunkt auf dem Tertiärbereich mit neuen Indikatoren zu den Erfolgsquoten im Tertiärbereich, zu Promovierten und ihren Arbeitsmarktergebnissen sowie zu den Zulassungssystemen des Tertiärbereichs. Außerdem gibt es ein separates Kapitel zu SDG 4, dem vierten Ziel für nachhaltige Entwicklung der Agenda 2030"
Mehr: https://www.oecd.org/berlin/publikationen/bildung-auf-einen-blick.htm
Ländernotizen: Deutschland
https://www.oecd.org/berlin/publikationen/EAG2019_CN_DEU_GER.pdf

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Exklusivbefragung
Schule – ein Ort voller Leben!
„Bei den vorliegenden Daten handelt es sich um die Auswertung einer exklusiv von KiKA beauftragten face-to-face-Befragung von 1.296 Erst- bis Sechstklässler*innen. Ziel der Befragung war es, die Sicht der Kinder auf ihre Lebenswelt Schule in die Arbeit an den Formaten und Sendungen zum aktuellen Themenschwerpunkt einfließen zu lassen.“
Mehr: https://www.iconkids.com/wp-content/uploads/2019/09/ergebnisse-befragung-Schulstudie-kika.pdf
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Bildung auf einen Blick - 2019: OECD-Indikatoren
„Die Studie „Bildung auf einen Blick: OECD-Indikatoren“ untersucht, wie es um die Bildung weltweit bestellt ist. Sie enthält Daten zum Aufbau, zur Finanzierung und zur Leistung der Bildungssysteme in den 36 OECD-Ländern und einer Reihe von Partnerländern.
Bildung auf einen Blick 2019 hat u. a. einen Schwerpunkt auf dem Tertiärbereich mit neuen Indikatoren zu den Erfolgsquoten im Tertiärbereich, zu Promovierten und ihren Arbeitsmarktergebnissen sowie zu den Zulassungssystemen des Tertiärbereichs. Außerdem gibt es ein separates Kapitel zu SDG 4, dem vierten Ziel für nachhaltige Entwicklung der Agenda 2030
Mehr: https://www.oecd.org/berlin/publikationen/bildung-auf-einen-blick.htm

Ländernotizen: Deutschland
https://www.oecd.org/berlin/publikationen/EAG2019_CN_DEU_GER.pdf